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Cebu Pacific bestellt 70 Airbus A321neo

Die philippinische Low-Cost-Airline Cebu Pacific setzt ihren Expansionskurs fort und bekräftigt ihr Engagement für Effizienz und Nachhaltigkeit mit einer bedeutenden Investition: Das Unternehmen hat eine festgelegte Bestellung von 70 Airbus A321neo unterzeichnet, was eine Absichtserklärung aus dem Juli dieses Jahres bestätigt. Der Abschluss dieses Kaufvertrags signalisiert nicht nur einen Meilenstein für die Fluggesellschaft, sondern auch für Airbus, da Cebu Pacific auf bewährte Technologien setzt, um seine Flotte zu modernisieren und gleichzeitig seinen CO₂-Fußabdruck erheblich zu reduzieren. Effizienz im Fokus Mike Szucs, CEO von Cebu Pacific, unterstrich bei der Vertragsunterzeichnung in Manila die strategische Bedeutung dieses Deals. Mit der Entscheidung für die A321neo verfolgt die Fluggesellschaft klare Ziele: betriebliche Effizienz, Nachhaltigkeit und die Implementierung innovativer Technologien. Szucs hob hervor, dass der Einsatz dieser Flugzeuge entscheidend dazu beitragen wird, die Umweltauswirkungen der Airline zu minimieren. Die neuen Flugzeuge werden den CO₂-Ausstoß pro Flugzeug um mehr als 20 % senken, was vor allem durch den Einsatz von Triebwerken der neuen Generation und sogenannten Sharklets – einer speziellen Flügeltechnologie – erreicht wird. Für Cebu Pacific bedeutet dies nicht nur eine Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks, sondern auch eine höhere Wettbewerbsfähigkeit im hart umkämpften Luftfahrtmarkt. Die Effizienz der A321neo wird der Airline dabei helfen, die Betriebskosten zu senken und gleichzeitig höhere Servicestandards zu bieten. Dies kommt nicht nur der Umwelt, sondern auch den Passagieren zugute, die von günstigeren Ticketpreisen profitieren könnten. Stärkung der Marktposition in Asien Die Entscheidung für den Airbus A321neo spiegelt auch das langfristige Wachstumsziel von Cebu Pacific wider, insbesondere im asiatisch-pazifischen Raum. Die

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SkyUp Airlines verzeichnet deutliche Expansion im Chartergeschäft

SkyUp Airlines konnte in der Sommersaison 2024 ein signifikantes Wachstum im Chartergeschäft verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte die ukrainische Fluggesellschaft die Anzahl ihrer Partner um 75 Prozent. Neue Kooperationen wurden mit Reiseveranstaltern aus Ländern wie Rumänien, Polen, Italien, Deutschland und der Türkei geschlossen. Zwischen April und August 2024 führte SkyUp Airlines insgesamt 2.330 Charterflüge durch, was einem Anstieg der Passagierzahlen um 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Airline plant bereits weitere Verbesserungen und Vorbereitungen für die nächste Sommersaison, um den Service weiter zu optimieren.

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Streik: Boeing will die Krankenversicherungen streichen

Die Beziehung zwischen Boeing und seinen Arbeitnehmern ist auf einem kritischen Tiefpunkt angelangt. Boeing will nun den streikenden Mitarbeitern die Krankenversicherung streichen. Die Gewerkschaft zeigt sich empört. Der seit Wochen anhaltende Streik von rund 33.000 Beschäftigten des US-Flugzeugherstellers in den Bundesstaaten Washington, Kalifornien und Oregon wurde durch eine umstrittene Entscheidung der Unternehmensleitung weiter angeheizt: Boeing kündigte an, den Krankenversicherungsschutz der streikenden Belegschaft auszusetzen. Diese Maßnahme führte zu massiven Protesten der Gewerkschaft International Association of Machinists and Aerospace Workers (IAM), die die Streikenden vertritt. Hintergrund des Streiks und die Forderungen der Arbeitnehmer Der Streik, der im September 2024 begann, ist das Resultat gescheiterter Verhandlungen über Lohnerhöhungen und Rentenpläne. Zu den Hauptforderungen der IAM-Gewerkschaft gehört eine 40-prozentige Lohnerhöhung sowie die Wiederherstellung des Rentenplans, der vor rund zehn Jahren abgeschafft wurde. Trotz mehrerer Verhandlungsrunden und eines Schlichtungstreffens Ende September konnte bisher keine Einigung erzielt werden. Die Beschäftigten sind entschlossen, ihre Rechte durchzusetzen, doch Boeing zeigt sich hartnäckig. Die Entscheidung des Unternehmens, den Krankenversicherungsschutz für die Streikenden und ihre Familien ab dem 30. September 2024 auszusetzen, wenn keine Einigung erzielt wird, hat den Konflikt verschärft. Diese Maßnahme stößt nicht nur auf heftigen Widerstand der Gewerkschaft, sondern sorgt auch in der Öffentlichkeit für Empörung. Die Reaktion der Gewerkschaft Die IAM-Gewerkschaft bezeichnete die Entscheidung von Boeing, den Krankenversicherungsschutz auszusetzen, als „Fehler“. In einer am 1. Oktober 2024 veröffentlichten Erklärung kritisierte Brian Bryant, der internationale Präsident der IAM, die Maßnahme scharf. Er betonte, dass die Gesundheit von 33.000 Familien gefährdet sei, und verurteilte die Boeing-Führung für ihre

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Pegasus Airlines startet neue Verbindung von Bremen nach Istanbul

Ab sofort bietet Pegasus Airlines dreimal wöchentlich Flüge vom Flughafen Bremen nach Istanbul an. Neben Turkish Airlines fliegt nun auch Pegasus auf die asiatische Seite der türkischen Metropole, genauer zum Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen, dem zweitgrößten Flughafen der Türkei. Diese neue Verbindung stärkt die internationale Vernetzung des Bremer Flughafens und bedient die steigende Nachfrage nach Flügen in die Türkei. Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt begrüßt den Ausbau als wichtigen Impuls für die wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen zwischen Bremen und Istanbul. Auch Özlem Ünsal, Senatorin für Bau und Mobilität, betont die Bedeutung dieser neuen Anbindung für Reisende aus Norddeutschland.

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Neuer Business-Class-Checkin: Flydubai setzt neuen Lowcoster-Maßstab

Mit der Eröffnung eines exklusiven Check-in-Bereichs für Business-Class-Passagiere im Terminal 2 des Dubai International Airport (DXB) setzt Flydubai neue Maßstäbe im Bereich der Billigfluggesellschaften. Als eine der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften der Region untermauert Flydubai damit ihre Position als Premium-Carrier, der nicht nur in der Luft, sondern auch am Boden höchsten Ansprüchen gerecht wird. Dieser Schritt verdeutlicht das Bestreben der Fluggesellschaft, ihren Business-Class-Kunden ein nahtloses und luxuriöses Reiseerlebnis zu bieten, das bereits vor dem Betreten des Flugzeugs beginnt. Exklusiver Check-in für Business-Class-Kunden: Komfort und Effizienz Flydubai hat mit der Einführung dieses speziellen Check-in-Bereichs ein Konzept umgesetzt, das Business-Class-Reisenden einen reibungslosen und komfortablen Start in ihre Reise ermöglicht. Der Bereich befindet sich in der Nähe von Eingang 3 des Terminals 2 und ist eigens dafür ausgelegt, den Check-in-Prozess so effizient und angenehm wie möglich zu gestalten. Für viele Geschäftsreisende, die auf Zeitersparnis und Komfort großen Wert legen, ist dieser Service ein entscheidender Vorteil. Besonders hervorgehoben wird der persönliche Meet-and-Assist-Service, der den Passagieren bereits bei ihrer Ankunft am Terminal zur Verfügung steht. Hier werden die Gäste von einem speziell geschulten Team empfangen, das sie durch den gesamten Check-in-Prozess begleitet. Der Portierdienst nimmt ihnen das Gepäck ab, sodass sich die Passagiere ganz auf ihre Reise konzentrieren können, ohne sich um logistische Details kümmern zu müssen. Designelemente: Eine Hommage an die Wüste Flydubai hat bei der Gestaltung des neuen Check-in-Bereichs besonderen Wert auf Ästhetik und Funktionalität gelegt. Inspiriert von der zeitlosen Schönheit der Wüstendünen, spiegelt der Raum eine harmonische Verbindung von Natur und modernem

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Bernhard Wodl ist neuer CCO am Flughafen Salzburg

Nach mehreren Monaten der Vakanz hat der Flughafen Salzburg mit Bernhard Wodl einen neuen Chief Commercial Officer (CCO) für Vertrieb und Aviation gefunden. Der erfahrene Luftfahrtexperte tritt damit eine Schlüsselposition an, die maßgeblich die zukünftige Ausrichtung und den Erfolg des Flughafens beeinflussen wird. Diese Personalentscheidung wurde von der Geschäftsführung mit Spannung erwartet, da die Position seit Anfang des Jahres interimistisch von Bettina Ganghofer, der Flughafengeschäftsführerin, übernommen wurde. Mit Wodl wird nun ein profilierter Fachmann die Aufgaben im Bereich Vertrieb und Aviation übernehmen, der durch seine langjährige Erfahrung und internationalen Kontakte die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen soll. Ein erfahrener Luftfahrtprofi an der Spitze Bernhard Wodl bringt eine beeindruckende Laufbahn im Luftfahrtsektor mit sich. Vor seinem Wechsel nach Salzburg war er General Manager bei Lufthansa und leitete die Geschäfte in der Region Kaukasus, Zentralasien, Belarus und der Russischen Föderation. Seine Karriere erstreckt sich über mehrere Schlüsselpositionen in der Luftfahrtindustrie, unter anderem als Regionaldirektor bei Swiss International Airlines, wo er für den Bereich Österreich und Zentral-Osteuropa verantwortlich war. Er sammelte weitreichende Erfahrungen in der strategischen Ausrichtung von Vertriebsorganisationen und entwickelte innovative Verkaufs- und Marketingstrategien, die den kommerziellen Erfolg der jeweiligen Standorte förderten. Die Wahl von Bernhard Wodl zum neuen CCO des Flughafens Salzburg erfolgte nach einem sorgfältigen Auswahlprozess, der von der renommierten Personalberatung Iro & Partner begleitet wurde. Dass Wodl unter zahlreichen Bewerbern hervorstach, überrascht nicht: Mit seiner umfassenden Expertise und seinen Fähigkeiten, komplexe Märkte zu erschließen und Geschäftsprozesse zu optimieren, ist er die ideale Besetzung für die vakante Position. Herausforderungen

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Extreme Standortkosten bremsen den Luftverkehr in Deutschland

Die Luftfahrtbranche in Deutschland steht vor einer ernsthaften Herausforderung: Die stark gestiegenen Standortkosten machen das Fliegen für Passagiere und Frachtunternehmen zunehmend unerschwinglich. Laut einer aktuellen Analyse des Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) droht Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern im Luftverkehr zurückzufallen. Die dramatische Kostensteigerung ist vor allem auf hohe staatliche Gebühren zurückzuführen, die seit der Pandemie in die Höhe geschossen sind. Vor diesem Hintergrund fordern Verbände und Experten eine grundlegende politische Kehrtwende, um die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Luftverkehrsstandorts zu sichern und die Mobilität der Bürger sowie den Warenhandel zu fördern. Anstieg der Standortkosten: Ein Blick auf die Zahlen Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die Standortkosten an deutschen Verkehrsflughäfen haben sich zwischen 2019 und 2024 in einigen Fällen um bis zu 97 Prozent erhöht. Ein Beispiel ist der Airbus A320, dessen Standortkosten in diesem Zeitraum fast doppelt so hoch geworden sind. Laut dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stellen diese Kosten einen massiven Wettbewerbsnachteil dar und gefährden die Erholung der Branche. Die Belastungen, die auf die Luftfahrtbranche einwirken, sind vielfältig. Wesentliche Kostentreiber sind die Luftverkehrssteuer, Gebühren für Luftsicherheit und Flugsicherung sowie die geplanten Quoten für nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF). Besonders die Erhöhung der Luftverkehrssteuer um 24 Prozent im Frühjahr 2024 sowie die bevorstehenden Gebührensteigerungen für Luftsicherheit um bis zu 50 Prozent ab 2025 haben in der Branche für Besorgnis gesorgt. Auch die Gebühren der Deutschen Flugsicherung sind seit 2019 um beeindruckende 118 Prozent gestiegen, was die Kosten für Fluggesellschaften und Passagiere weiter in die Höhe

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TUI Airline setzt auf Expansion: Peter Glade wird neuer Chief Commercial Officer

Mit der Schaffung einer neuen Führungsposition bei TUI Airline markiert der Reisekonzern einen strategischen Schritt zur Stärkung seiner Marktposition im Ferienflugsegment. Peter Glade, ehemaliger Vertriebschef von Sun Express, wird ab dem 1. November 2024 als Chief Commercial Officer (CCO) die Verantwortung für die kommerzielle Ausrichtung der Airline übernehmen. In Anbetracht der Herausforderungen und Chancen im Luftfahrtmarkt, insbesondere im wachsenden Ferienflugsektor, soll Glades Expertise dazu beitragen, die Marktanteile der TUI Airline zu erhöhen und die Bedürfnisse europäischer Kunden und B2B-Partner gezielt anzusprechen. Der wachsende Ferienflugmarkt Die Luftfahrtindustrie hat sich in den letzten Jahren rasant gewandelt, und der Markt für Ferienflüge gewinnt zunehmend an Bedeutung. Laut dem International Air Transport Association (IATA) wird erwartet, dass der Ferienflugmarkt bis 2025 um 30 % wachsen wird, während sich die gesamte Passagierzahl im Vergleich zur Zeit vor der COVID-19-Pandemie weiter stabilisiert. Dies schafft neue Umsatzpotenziale, die TUI Airline gezielt ausschöpfen möchte. In diesem Zusammenhang hebt Marco Ciomperlik, CEO von TUI Airline, die Notwendigkeit hervor, den wachsenden Bedarf an Ferienflügen zu decken und die Effizienz der Airline zu steigern. Peter Glade: Ein Experte mit umfangreicher Erfahrung Peter Glade bringt eine Vielzahl an Erfahrungen in die neue Position bei TUI Airline mit. In seiner vorherigen Rolle als Vertriebschef bei Sun Express war er maßgeblich an der strategischen Ausrichtung und dem Wachstum des Unternehmens beteiligt. Seine Kenntnisse über die verschiedenen europäischen Märkte sowie seine Fähigkeit, starke Partnerschaften im B2B-Bereich aufzubauen, werden als entscheidend erachtet, um TUI Airlines Position als führenden Anbieter von Urlaubsflügen weiter zu festigen. Glade äußert

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München: Lufthansa plant Maschinen nach Frankfurt zu verlegen

Der Flughafen München hat sich in den letzten Monaten zum unpünktlichsten Flughafen der Lufthansa-Gruppe in Europa entwickelt, was sich negativ auf den Ruf und die Kundenzufriedenheit des Unternehmens auswirkt.  Ausgelöst durch einen erheblichen Personalmangel sieht sich die Lufthansa nun gezwungen, über drastische Maßnahmen nachzudenken, um die Situation zu verbessern. Lufthansa-CEO Carsten Spohr erwägt, Teile der Flotte nach Frankfurt zu verlegen, um den massiven Kundenbeschwerden entgegenzuwirken. Diese Überlegungen reflektieren nicht nur die aktuelle Herausforderung der Airline, sondern werfen auch einen Schatten auf die Wachstumsperspektiven am Münchener Standort. Personalmangel als zentrales Problem Der Personalmangel am Flughafen München ist nicht nur ein vorübergehendes Problem, sondern hat sich als strukturelle Herausforderung etabliert. In den vergangenen Jahren hat die Luftfahrtbranche erhebliche Schwierigkeiten gehabt, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten, was durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie noch verstärkt wurde. Viele Mitarbeiter haben die Branche verlassen oder sind in andere Berufe gewechselt, und die Rückkehr zu den vorherigen Beschäftigungsniveaus gestaltet sich als schwierig. Laut einer aktuellen Studie des Luftfahrtverbands IATA wird der Mangel an Fachkräften in der Luftfahrtbranche in den kommenden Jahren weiterhin ein zentrales Thema bleiben. „Wir müssen sicherstellen, dass wir über ausreichend geschultes Personal verfügen, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden“, sagte IATA-Generaldirektor Willie Walsh. Diese Problematik spiegelt sich auch in den Verspätungs- und Stornierungszahlen wider, die seit Anfang 2023 kontinuierlich steigen. Maßnahmen zur Entlastung des Münchener Drehkreuzes Angesichts der zunehmenden Kundenbeschwerden und der sich häufenden Verspätungen am Flughafen München denkt die Lufthansa über strategische Anpassungen nach. Der geplante Abzug von fünf

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Flughafen München erweitert Gatekapazitäten im Terminal 1

Der Flughafen München investiert in die Erweiterung der Gatekapazitäten im Terminal 1 mit dem Bau eines neuen Fingers, der 360 Meter ins Vorfeld West ragt. Die Kosten für das Projekt sind mittlerweile auf 665 Millionen Euro gestiegen, und die Inbetriebnahme wird für Ende 2025 angestrebt. Ziel der Erweiterung ist es, die Attraktivität des Drehkreuzes für Passagiere verschiedener Airlines zu erhöhen, da Terminal 2 hauptsächlich von Lufthansa und der Star Alliance genutzt wird. Der neue Finger wird über sechs Stockwerke verfügen, wobei drei Ebenen für die Passagierabfertigung vorgesehen sind. Die Bauarbeiten, die seit 2019 laufen und durch die Pandemie verzögert wurden, sollen bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Der Neubau wird es ermöglichen, bis zu zwölf kleinere oder sechs große Flugzeuge gleichzeitig an den Gates zu positionieren. Eine Reservierung der Gates durch die Fluggesellschaften wird nicht möglich sein; die Ressourcenplanung erfolgt in Absprache mit den Airlines.

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