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Flughafen Kassel-Calden mit neuer Umgehungsstraße

Nach einer Bauzeit von acht Jahren wurde die Ortsumgehung Calden im Landkreis Kassel vollständig in Betrieb genommen. Der letzte Bauabschnitt der Bundesstraße 7 wurde am Freitag abgeschlossen. Die Eröffnung erfolgte durch Martin Weber, Abteilungsleiter für Straßen und Verkehrswesen, und Gerhard Rühmkorf vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr. Der nördliche Teil der Umgehungsstraße war bereits im Dezember 2022 freigegeben worden. Durch die neue Strecke werden die Orte Grebenstein-Burguffeln und Calden vom Durchgangsverkehr entlastet, und der Flughafen Kassel-Calden erhält eine bessere Anbindung an die Stadt Kassel und die umliegenden Gebiete.

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Schauinsland-Reisen eröffnet Buchungen für Sommer 2025

Schauinsland-Reisen hat sein Angebot für den Sommer 2025 bereits jetzt freigeschaltet und bietet Frühbuchern attraktive Rabatte. Besonders gefragt sind Reiseziele wie die Türkei und Ägypten, wo das Unternehmen sein Portfolio ausgebaut hat. In der Türkei sind unter anderem Hotels der Gruppen Hane, Eftalia und Barut buchbar, während in Ägypten Anlagen wie das Sheraton Miramar El Gouna und das SUNRISE Garden Beach Resort im Angebot sind. Auch für andere beliebte Reiseziele wie die Kanaren, Balearen, Griechenland sowie Fernziele wie die Malediven und Mauritius sind bereits Buchungen möglich. Der zur Gruppe gehörende Bausteinspezialist Explorer bietet ebenfalls eine breite Auswahl an Reisen für Afrika, Asien, Lateinamerika und die Karibik.

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Drohende Eskalation: Fluggesellschaften setzen Flüge nach Beirut aus

Der jüngste Raketenangriff der Hisbollah auf die Golanhöhen hat die ohnehin angespannte Lage im Nahen Osten weiter verschärft. Die israelische Regierung reagierte umgehend mit Ankündigungen von Vergeltungsschlägen, während die Fluggesellschaften weltweit ihre Routenplanung überdenken. Besonders betroffen ist der Flugverkehr nach Beirut, wo die Lufthansa und ihre Tochtergesellschaften sämtliche Flüge vorerst gestrichen haben. Diese Maßnahme verdeutlicht die Dramatik der Situation und die potenziellen Folgen für die internationale Luftfahrt sowie die regionale Stabilität. Am 29. Juli 2024 traf eine Rakete, die laut israelischen und US-amerikanischen Angaben von der Hisbollah abgefeuert wurde, die drusische Ortschaft Madschdal Schams auf den Golanhöhen. Dieser Vorfall führte zu zahlreichen Toten, darunter mindestens zwölf Kinder und Jugendliche. Die Hisbollah, eine mächtige Schiitenmiliz im Libanon, bestritt jedoch die Verantwortung und behauptete, dass eine israelische Abwehrrakete den Vorfall verursacht habe. Der Iran, ein Verbündeter der Hisbollah, unterstützte diese Darstellung und machte Israel für den Angriff verantwortlich. Die Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah haben eine lange Geschichte, die bis zur israelischen Annexion der Golanhöhen im Jahr 1981 zurückreicht. Diese Annexion wurde international nie anerkannt und bleibt ein zentraler Streitpunkt in der Region. Auswirkungen auf die Luftfahrt Die wachsende Unsicherheit hat die Fluggesellschaften zu schnellen Reaktionen veranlasst. Die Lufthansa-Gruppe, einschließlich ihrer Tochtergesellschaften Swiss und Eurowings, setzte alle Flüge nach Beirut für den 29. und 30. Juli aus. Auch andere Fluggesellschaften wie Sun Express, Aegean Airlines, Ethiopian Air und die libanesische Middle Eastern Airlines (MEA) haben ihre Flüge nach Beirut vorübergehend eingestellt. Bei MEA liegt der Grund für die Aussetzung nicht nur

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Fairplane arbeitet nun mit dem ADAC zusammen

Fluggäste, die von Verspätungen, verpassten Anschlussflügen oder kurzfristigen Flugannullierungen betroffen sind, haben unter bestimmten Umständen Anspruch auf Entschädigungen. Die Höhe der Ausgleichszahlung kann bis zu 600 Euro betragen, abhängig von der Flugstrecke und der Dauer der Verspätung. Der ADAC bietet eine kostenfreie Möglichkeit, diese Ansprüche mithilfe des Flugentschädigungsrechners zu überprüfen. ADAC-Mitglieder können sich für die Durchsetzung ihrer Rechte an den Partner FairPlane wenden, der sich auf Fluggastrechte spezialisiert hat. FairPlane übernimmt als Prozessfinanzierer die Kosten für die anwaltliche Vertretung und die Gerichtskosten. Die Erfolgsprovision für ADAC-Mitglieder ist vergünstigt. Zusätzlich zur Entschädigung können Passagiere weitere Ansprüche geltend machen, wie Betreuungsleistungen, Ersatzbeförderung oder die Erstattung von Ticketkosten. Betreuungsleistungen umfassen Speisen, Getränke und Hotelübernachtungen, die die Fluggesellschaft ab einer Verspätung von zwei Stunden bereitstellen muss. FairPlane-Geschäftsführer Michael Flandorfer betont, dass viele Passagiere ihre Rechte nicht kennen und rät dazu, bei Ersatzunterkünften auf angemessene Kosten zu achten. Luxusangebote werden in der Regel nicht erstattet.

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EuGH: Bewilligung der AUA-Staatshilfe war rechtmäßig

Der Europäische Gerichtshof hatte sich aufgrund einer Klage, die Laudamotion und Ryanair gegen die Staatshilfe, die Österreich zu Beginn der Corona-Pandemie an Austrian Airlines ausbezahlt hatte zu befassen. Das Rechtsmittel der Mitbewerber wurde zurückgewiesen. Das „Rettungspaket“ setzte sich aus einem Zuschuss der Konzernmutter Lufthansa, staatlich garantierten Krediten, die zwischenzeitlich getilgt wurden sowie einer „nichtrückzahlbaren Staatshilfe“ in der Höhe von 150 Millionen Euro zusammen. Formell haben Ryanair und die mittlerweile nicht mehr als Fluggesellschaft aktive Tochter Laudamotion gegen die von der EU-Kommission erteilte Bewilligung dieser Beihilfe geklagt. Bereits die Vorinstanz, das Gericht der Europäischen Union, hat entschieden, dass die Freigabe der Staatshilfe rechtmäßig war. Da Ryanair und Laudamotion eine gänzlich andere Auffassung vertreten haben, wurde das Rechtsmittel der Berufung erhoben. Dies hatte zur Folge, dass sich der Europäische Gerichtshof mit der Angelegenheit zu befassen hatte. Am Montag, den 29. Juli 2024 wurde das Urteil verkündet: Die Bewilligung der 150-Millionen-Euro-Staatshilfe für Austrian Airlines wurde für rechtmäßig erkannt. Da es sich um Europas Höchstgericht handelt, können Ryanair und Laudamotion kein Rechtsmittel mehr einlegen. Staatlich garantierter Kredit wurde zurückbezahlt Besagte Beihilfe war nur ein Teil des „Rettungspakets“, denn weitere 150 Millionen Euro wurden seitens der Konzernmutter Lufthansa zur Verfügung gestellt. 300 Millionen Euro nahm Austrian Airlines in Form eines Darlehens auf, jedoch ging die damalige Regierung eine Staatsbürgschaft ein. Dieser Kredit wurde von Austrian Airlines zwischenzeitlich zurückbezahlt. Im Gegensatz zu Deutschland beteiligte sich Österreich eben nicht an der Airline, für die man bürgte. Das kam den Staat finanziell gesehen teuer zu stehen. In die

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Smartwings degradiert CSA zum Wetlease-Provider

Czech Airlines (ČSA), eine der traditionsreichsten Fluggesellschaften der Welt, wird ab Herbst 2024 keine Flüge mehr unter dem eigenen Code „OK“ durchführen. Diese Entscheidung markiert das Ende einer Ära und spiegelt die tiefgreifenden Veränderungen in der Luftfahrtindustrie wider. Ab dem Winterflugplan werden alle Flüge der ČSA sowie ihrer Schwestergesellschaft Smartwings unter dem Code „QS“ von Smartwings abgewickelt. Dieser Schritt ist Teil eines umfassenden Restrukturierungsplans, der die Effizienz steigern und die Wettbewerbsfähigkeit der Gruppe verbessern soll. Konkret bedeutet das, dass ČSA dann formell nicht mehr auf eigene Rechnung fliegen wird, sondern als Wetlease-Provider für Smartwings fungieren wird. Das wirtschaftliche Risiko der Flüge trägt dann der formelle Auftraggeber. Derzeit ist ČSA ohnehin nur noch ein Schatten ihrer selbst, denn das einst stolze Unternehmen ist stark geschrumpft. Eigentlich sollten längst mehrere Airbus A220-300 eingeflottet werden, jedoch wurde es um das Projekt schon länger ruhig. Die letzte ČSA-Route, die unter OK-Flugnummern bedient wird, stellt man gemäß der Ankündigung der Smartwings-Group dann auf den QS-Code um. Czech Airlines wurde am 6. Oktober 1923 gegründet und gehört damit zu den ältesten Fluggesellschaften weltweit. Der OK-Code war seit jeher ein Symbol für die tschechische Luftfahrt und steht international für die Identität und Tradition der ČSA. Die Aufgabe dieses Codes zugunsten des Smartwings-Codes QS ist daher ein symbolträchtiger Schritt, der das Ende einer eigenständigen Identität von ČSA markiert. Gründe für die Umstrukturierung Die Entscheidung zur Aufgabe des OK-Codes und zur Integration unter dem Smartwings-Code QS ist das Ergebnis einer strategischen Neuausrichtung. Smartwings hat in den letzten Jahren zunehmend

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Ab Oktober 2024: T’Way Air fliegt nach Frankfurt

Die südkoreanische Fluggesellschaft T’Way Air wird ab dem 3. Oktober 2024 eine neue Verbindung zwischen Seoul und Frankfurt aufnehmen. Die Route wird dreimal pro Woche mit einem Airbus A330-200 bedient. Dies markiert eine weitere europäische Destination der Airline, nachdem bereits im August Flüge nach Rom-Fiumicino und Ende August nach Paris aufgenommen werden. Im September folgt Barcelona. T’Way Air ist Teil der Vereinbarungen, die Korean Air und Asiana treffen mussten, um die Genehmigung für ihre Fusion von der Europäischen Union zu erhalten. Diese Vereinbarung umfasst unter anderem die Unterstützung von T’Way Air beim Ausbau ihrer europäischen Strecken, um mehr Konkurrenz auf dem Markt zu fördern.

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Tus Airways testet Tel Aviv-Wien

Die zypriotische Fluggesellschaft Tus Airways beabsichtigt vorläufig im September 2024 den Flughafen Wien-Schwechat mit Tel Aviv zu verbinden. In den ersten beiden September-Wochen soll an den Verkehrstagen Montag und Samstag geflogen werden. Anschließend kommt ein dritter Umlauf, der jeweils mittwochs durchgeführt werden soll, hinzu. Das günstigste Oneway-Ticket wird auf der Homepage von Tus Airways ab 239 Euro zum Verkauf angeboten. Derzeit sind die Flüge nur für den September 2024 buchbar. Das Unternehmen hat eigenen Angaben nach noch nicht über eine mögliche Fortführung nach dem genannten Zeitraum entschieden. Die Wien-Tel Aviv-Route gilt als nachfragestark, jedoch sind die Buchungen bei verschiedenen Anbietern seit Kriegsausbruch nur noch auf geringem Niveau.

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Rumänische Bees Airlines nimmt Kurs auf Karlsruhe/Baden-Baden

Ab August 2024 baut die rumänische Fluggesellschaft Bees Airlines ihr Streckennetz auf und bietet regelmäßige Flüge von Bukarest, Suceava und Chisinau zu verschiedenen europäischen und internationalen Zielen an. Die neuen Verbindungen umfassen unter anderem die Strecken Bukarest nach Verona, Prag, Tel Aviv, Heraklion und Baden-Baden, sowie Suceava nach Tel Aviv und Karlsruhe/Baden-Baden und Chisinau nach Verona. Damit strebt Bees Airlines an, die anfänglichen Unternehmensziele zu erreichen, indem sie beliebte Urlaubsziele direkt anfliegt. Die Fluggesellschaft plant zudem, ihre Flotte zu vergrößern und das Serviceangebot weiter zu diversifizieren, um den Passagieren ein komfortables und sicheres Reiseerlebnis zu bieten. Weitere neue Destinationen sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden. Das rumänische Luftfahrtunternehmen ist ein Ableger der ukrainischen Bees Airline, die aufgrund des Krieges nicht mehr operativ tätig ist.

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Korean Air fliegt jetzt auch mit Boeing 787-10

Korean Air hat am 25. Juli 2024 den ersten Boeing 787-10 Dreamliner in Empfang genommen. Der neue Flugzeugtyp wird zunächst auf der Strecke von Seoul Incheon nach Tokio Narita eingesetzt. Im Rahmen der Einführung der 787-10 stellt Korean Air auch ihre neue Prestige Class-Kabinenausstattung vor. Die „Prestige Suites 2.0“ bieten luxuriöse Annehmlichkeiten, darunter Sitze, die sich vollständig umklappen lassen und in ein Bett verwandeln. Die Kabine ist im Design traditioneller koreanischer Muster gehalten und bietet mit modernen Features wie kabellosen Ladegeräten und High-Speed-USB-C-Anschlüssen zusätzlichen Komfort. In der Economy Class sind die Sitze in einer 3-3-3-Konfiguration angeordnet und bieten verbesserte Funktionen und ein lebhaftes Design. Die 787-10 wird zunächst auf Kurzstrecken eingesetzt, bevor sie auf Langstreckenflügen wie Seoul-Incheon nach Vancouver und weiteren internationalen Routen zum Einsatz kommt. Korean Air plant, das neue Modell auch auf stark nachgefragten Strecken nach Nordamerika und Europa einzuführen.

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