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Ausnahme für Landungen am Flughafen Zürich zum Schweizer Nationalfeiertag

Am 1. August 2024, dem Schweizer Nationalfeiertag, gelten am Flughafen Zürich abweichende Regelungen für Landungen. Aufgrund der traditionellen Feuerwerke wird die übliche abendliche Beschränkung für An- und Abflüge durch den deutschen Luftraum aufgehoben. Anstelle der vorgeschriebenen Landungen von Osten auf der Piste 28, wird ab 21:00 Uhr bis zum Ende des Flugbetriebs von Norden her auf den Pisten 14 oder 16 gelandet. Der Startverkehr erfolgt bis 22:00 Uhr in westliche und südliche Richtungen, danach in Richtung Norden. Diese Maßnahme erfolgt in Abstimmung mit den deutschen Luftfahrtbehörden. Es wird darauf hingewiesen, dass wetterbedingte Abweichungen kurzfristig möglich sind.

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CVC übernimmt HiSERV

CVC Capital Partners, ein Manager für Private Markets, hat über seine Infrastrukturstrategie CVC DIF die Übernahme von HiSERV angekündigt, dem deutschen Marktführer im Leasing von Flugzeug-Bodengeräten (GSE). HiSERV bietet über ein Netzwerk von Werkstätten an mehr als 30 europäischen Flughäfen Leasing-, Wartungs- und Reparaturdienstleistungen für GSE an und betreut über 60 Kunden, darunter unabhängige Bodenabfertiger, Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber. Die Flotte des Unternehmens umfasst über 5.000 Einheiten, darunter motorisierte Pushback-Schlepper und Bandlader. Das 2017 von Roland Ückert gegründete Unternehmen, das aus der WISAG Aviation Service ausgegliedert wurde, hat sich auf die Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Ausrüstungen und Dienstleistungen konzentriert und konnte dank der Erholung des Luftfahrtsektors ein starkes Wachstum verzeichnen. Die Übernahme von HiSERV durch CVC DIF soll das Unternehmen als eigenständige, paneuropäische GSE-Plattform in die nächste Wachstumsphase führen. Die Transaktion bedarf noch der behördlichen Genehmigung und wird voraussichtlich im dritten Quartal 2024 abgeschlossen.

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Emirates erweitert Vorbestellungs-Service für Bordmahlzeiten

Emirates bietet nun allen Business-Class-Passagieren auf Flügen ab Deutschland die Möglichkeit, ihre Hauptmahlzeit zwischen 14 Tagen und 24 Stunden vor Abflug vorzubestellen. Diese Serviceerweiterung, die zunächst auf besonders frequentierten Strecken wie Hamburg getestet wurde, ist nun auf allen Abflügen aus Hamburg, Frankfurt, München und Düsseldorf verfügbar und umfasst mehr als 100 Strecken weltweit. Ziel ist es, den Passagieren die bevorzugte Speisenauswahl zu garantieren. Seit der Einführung wurden bereits über 135.000 Vorbestellungen auf mehr als 30.000 Flügen getätigt. Das kulinarische Angebot umfasst regionale und internationale Gerichte, darunter auch spezielle Mahlzeiten für diätische oder religiöse Bedürfnisse. Passagiere können ihre Auswahl online über emirates.de oder die Emirates-App treffen. Neben den Mahlzeiten werden auch vegane Optionen angeboten, die wöchentlich wechseln. Emirates nutzt KI-gestützte Daten zur Optimierung der Menüplanung und der Beladung der Flugzeuge. Das Kabinenpersonal erhält über eine spezielle App Zugriff auf die Vorbestellungen, um den Gästen ihre gewünschten Gerichte zu servieren.

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Southwest schafft freie Sitzplatzwahl ab

Southwest Airlines, bekannt für ihre Praxis der freien Platzwahl, plant eine grundlegende Änderung ihres Boardingsystems. Ab 2025 wird die US-amerikanische Fluggesellschaft auf Sitzreservierungen umstellen und dabei auch Sitze mit mehr Beinfreiheit gegen Aufpreis anbieten. Diese Entscheidung markiert eine Abkehr von der seit 1970 bestehenden Tradition des „Open Seating“. Der Airlinechef Bob Jordan bezeichnete diese Änderung als eine wesentliche Neuausrichtung des Unternehmens. Hintergrund für die Entscheidung ist auch der Druck seitens des Hedgefonds Elliott Investment, der auf eine Steigerung der Erlöse und Ergebnisse drängt. Die Umstellung bedarf noch der Genehmigung durch die US-Luftfahrtaufsicht FAA.

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Flughafen Basel neuerlich evakuiert

Der Euro-Airport Basel-Mulhouse-Freiburg wurde dieser Tage neuerlich kurzzeitig evakuiert, nachdem Sicherheitsbedenken aufkamen. Die Maßnahme führte zu einer vorübergehenden Einstellung des Flugverkehrs. Gegen Mittag konnte Entwarnung gegeben und der Betrieb wieder aufgenommen werden. Die Evakuierung erfolgte vor dem Hintergrund der bevorstehenden Olympischen Spiele in Paris, was zu erhöhter Sicherheitsvorsicht führte. Zudem kam es in Frankreich zu erheblichen Störungen im Zugverkehr, nachdem Unbekannte Brandanschläge auf Anlagen des Schnellzugnetzes verübt hatten. Die Hintergründe der Anschläge sind derzeit noch unklar.

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KLM und ZeroAvia planen Demonstrationsflug mit wasserstoffbetriebenem Flugzeug

KLM und das britische Unternehmen ZeroAvia planen für 2026 einen Demonstrationsflug mit einem wasserstoffbetriebenen Flugzeug. Dieser Flug zwischen zwei Flughäfen soll die Machbarkeit und Effizienz von Wasserstoff-Elektromotoren in der Luftfahrt unter Beweis stellen. Die Technologie nutzt Wasserstoff in Brennstoffzellen zur Stromerzeugung, um Elektromotoren anzutreiben, die die Propeller des Flugzeugs bewegen. Als einziges Abfallprodukt entsteht dabei Wasserdampf, was eine um bis zu 90 % geringere Klimabelastung im Vergleich zu herkömmlichen Kerosin-Flügen ermöglicht. KLM und ZeroAvia arbeiten gemeinsam an der notwendigen Infrastruktur für die Betankung und Wartung der Flugzeuge. KLM strebt an, eine nachhaltigere Fluggesellschaft zu werden und unterstützt verschiedene Technologien zur Emissionsreduktion, darunter Elektro-, Wasserstoff- und Hybridantriebe.

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Flughafen London Luton führt neue Sicherheitsscanner ein

Der Flughafen London Luton hat ein 20-Millionen-Pfund-Projekt zur Einführung moderner Sicherheitsscanner abgeschlossen, durch das Passagiere nun Flüssigkeiten und elektronische Geräte nicht mehr aus ihren Taschen nehmen müssen. Diese Innovation soll die Abfertigungszeiten verkürzen, obwohl die 100-ml-Beschränkung für Flüssigkeiten weiterhin gilt. Dieser Airport ist einer der ersten großen Flughäfen, der diese Technologie rechtzeitig vor den Sommerferien eingeführt hat. Der Flughafen, der kürzlich bei den ACI EUROPE Best Airport Awards als bester europäischer Flughafen (10-25 Millionen Passagiere) ausgezeichnet wurde, erwartet in den Ferien über 2,5 Millionen Passagiere. Zusätzlich bietet LLA die Möglichkeit, einen Sicherheitscheck im Voraus zu buchen, um die Wartezeiten weiter zu minimieren.

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Ryanair gewinnt Rechtsstreit gegen eDreams wegen überhöhter Gebühren

Ryanair hat in einem Rechtsstreit vor dem Landgericht Berlin gegen die spanische Online-Reiseagentur eDreams einen bedeutenden Sieg errungen. Das Gericht entschied, dass eDreams durch das Erheben überhöhter „Servicegebühren“ in Höhe von 3,88 € sowie durch irreführende Werbung für den „Flexfare“-Tarif gegen das Gesetz verstoßen hat. Diese Entscheidung folgt einem ähnlichen Urteil in den USA gegen Booking.com, das feststellte, dass die Plattform illegal Daten von Ryanair abgegriffen hatte. Ryanair kritisierte eDreams scharf und forderte die Agentur auf, ihre Verbrauchertäuschungen zu beenden und sich den „Approved OTA“-Vereinbarungen anzuschließen, wie es andere europäische Online-Reiseagenturen bereits getan haben. Diese Vereinbarungen sollen sicherstellen, dass Verbraucher transparente und tatsächliche Preise für Ryanair-Flüge erhalten.

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Etihad Airways mit neuer Warner-Bros-Special-Livery

Die Luftfahrtbranche ist bekannt für ständige Innovationen und neue Wege, um das Flugerlebnis für Passagiere zu verbessern. Eine außergewöhnliche Zusammenarbeit zwischen Etihad Airways und Warner Bros. World Yas Island Abu Dhabi hat nun eine neue Dimension des Flugerlebnisses eröffnet. Die Airline enthüllte ein speziell gestaltetes Flugzeug und eine exklusive Themenlounge am Zayed International Airport in Abu Dhabi, die Reisenden ein einzigartiges Erlebnis bieten. Diese Partnerschaft markiert einen Meilenstein in der Region und zeigt, wie Kooperationen zwischen Luftfahrtunternehmen und Unterhaltungsriesen das Reiseerlebnis revolutionieren können. Die Partnerschaft zwischen Etihad Airways und Warner Bros. World hat zur Einführung eines thematischen Flugzeugs geführt, einer Boeing 787 Dreamliner, die mit ikonischen Figuren aus der Warner Bros.-Welt dekoriert ist. Auf der einen Seite des Flugzeugs prangen die Figuren der Looney Tunes, während die andere Seite die legendären DC Super Heroes zeigt. Dieses auffällige Design dient nicht nur als visuelles Highlight, sondern auch als fliegende Werbung für den Warner Bros. World Themenpark auf Yas Island in Abu Dhabi. Die Enthüllung des Flugzeugs fand am 25. Juli 2024 im Rahmen einer beeindruckenden Eröffnungsfeier in der Warner Bros. World statt, die von zahlreichen Fans und Medienvertretern besucht wurde. Parallel dazu wurde eine exklusive Themenlounge im Abu Dhabi International Airport eingerichtet, die speziell für Familien und Kinder gestaltet wurde. Diese Lounge bietet jungen Reisenden bis zu zehn Jahren ein einzigartiges Erlebnis, indem sie sie in die Welt ihrer Lieblingscharaktere eintauchen lässt. Die Einrichtung ist farbenfroh gestaltet und verfügt über verschiedene Bereiche, in denen Kinder spielen, entspannen und sich auf den

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Flughafen Wien nimmt weitere Solaranlage in Betrieb

Der Flughafen Wien setzt weitere Maßstäbe in Sachen Eigenproduktion elektrischer Energie Mit der jüngsten Inbetriebnahme seiner zehnten Photovoltaikanlage und einer umfassenden Strategie zur Reduktion von CO2-Emissionen ist der Flughafen nicht nur Vorreiter in Österreich, sondern auch ein internationales Beispiel. Engagement trägt nicht nur zur Erreichung ehrgeiziger Klimaziele bei, sondern bietet auch Lösungen für die Herausforderungen der Energiewende. Allerdings ist der CO2-Ausstoß, der von den vor Ort tätigen Fluggesellschaften produziert wird, nicht eingerechnet. Die Maßnahmen, die seitens des Airports gesetzt werden, beziehen sich lediglich auf den eigenen Betrieb. Kürzlich wurde die zehnte Photovoltaikanlage des Flughafens Wien offiziell in Betrieb genommen. Diese Anlage umfasst mehr als 5.000 Solarmodule mit einer Produktionskapazität von rund 4 Megawatt/Peak und erzeugt jährlich etwa 4 Millionen Kilowattstunden Strom. Insgesamt verfügt der Flughafen nun über 78.000 Solarpaneele, die auf einer Fläche von rund 46 Hektar installiert sind und jährlich etwa 46 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom produzieren. Dies entspricht etwa der Hälfte des eigenen Strombedarfs des Flughafens, wodurch nicht nur Kosten gespart, sondern auch die Energieversorgung nachhaltiger gestaltet wird. Trotz der positiven Entwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien steht der Flughafen Wien, wie viele andere Produzenten von Solarstrom, vor neuen Herausforderungen. Günther Ofner, Vorstand des Flughafens, weist auf das wachsende Problem negativer Strompreise hin. Im Mai 2024 gab es in Österreich bereits 78 Stunden, in denen der Strompreis negativ war. Dies tritt auf, wenn ein Überangebot an Solarstrom besteht, sodass Erzeuger dafür zahlen müssen, wenn sie Strom ins Netz einspeisen. Die Lösung dieser Problematik erfordert laut Ofner sowohl den Ausbau

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