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Quartalszahlen: Airbus meldet 11,8 Milliarden Euro Umsatz

Der europäische Flugzeugbauer Airbus verzeichnete im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Umsatz in der Höhe von 11,8 Milliarden Euro. Damit lag man unter dem Vorjahreszeitraum, denn damals nahm man 12 Milliarden Euro ein. Ausgeliefert wurden 127 Verkehrsflugzeuge. „Das erste Quartal bestätigte die starke Nachfrage nach unseren Produkten, insbesondere für Verkehrsflugzeuge. Wir haben 127 Verkehrsflugzeuge ausgeliefert, was sich in den Finanzzahlen des ersten Quartals widerspiegelt. Das Quartal profitierte auch von einer guten Leistung bei den Hubschraubern“, sagte Guillaume Faury, Chief Executive Officer von Airbus. „Wir sehen uns weiterhin mit einem ungünstigen operativen Umfeld konfrontiert, zu dem insbesondere anhaltende Spannungen in der Lieferkette gehören. Unsere Prognose für das Jahr 2023 bleibt unverändert, da sich die Auslieferungen von Verkehrsflugzeugen voraussichtlich verzögern werden. Wir konzentrieren uns weiterhin auf den Hochlauf der zivilen Flugzeugproduktion und die längerfristige Transformation.“ Die Bruttobestellungen für Verkehrsflugzeuge beliefen sich auf 156 (Q1 2022: 253 Flugzeuge), mit einem Nettoauftragsvolumen von 142 Flugzeugen nach Stornierungen (Q1 2022: 83 Flugzeuge). Der Auftragsbestand belief sich Ende März 2023 auf 7.254 Verkehrsflugzeuge. Airbus Helicopters verzeichnete 39 Nettobestellungen (Q1 2022: 56 Einheiten), die sich gut auf die Programme verteilen. Der wertmäßige Auftragseingang von Airbus Defence and Space belief sich auf € 2,5 Milliarden (Q1 2022: € 3,2 Milliarden). Der konsolidierte Umsatz ging leicht auf € 11,8 Mrd. zurück (Q1 2022: € 12,0 Mrd.). Insgesamt wurden 127 Verkehrsflugzeuge ausgeliefert (Q1 2022: 142(1) Flugzeuge), darunter 10 A220, 106 Flugzeuge der A320-Familie, 6 A330 und 5 A350. Der Umsatz im Airbus-Verkehrsflugzeuggeschäft verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um

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YL-ABO: Air Baltic hat weiteren A220-300 übernommen

Mit der YL-ABO hat Air Baltic am 29. April 2023 den Airbus A220-300 Nummer 41 eingeflottet. Die Maschine ist Teil der 50 Einheiten umfassenden Order. Weiters hält man 30 Optionen und Kaufrechte für weitere Exemplare. Bislang hat Air Baltic mit den Airbus A220-300 rund 11 260 000 Passagiere befördert. Die Airbus A220-300 der Fluggesellschaft haben mehr als 130.000 Flüge absolviert und sind über 280.000 Blockstunden geflogen.

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New York kündigt Atlantic-Airways-Flüge ab Stewart International offiziell an

Eigentlich wollte Atlantic Airways zwischen Vagar und New York-Newark fliegen, aber mit den Slots klappte es nicht so ganz. Daher entschied man sich für den Stewart International Airport, der nun der einzige Flughafen in den Vereinigten Staaten von Amerika wird, der über Nonstopflüge zu den Färöer-Inseln verfügen wird. Atlantic Airways wird am 15. Mai 2023 mit dem Verkauf von Flugscheinen beginnen. Derzeit ist vorgesehen, dass die geplante Verbindung zwischen Vagar und Stewart International, der sich nahe New York befindet, zwischen 22. August und 4. Oktober 2023 bedient wird. „Wir freuen uns sehr über diese neue historische Verbindung zwischen den Färöer Inseln und den USA“, so Jóhanna á Bergi, CEO von Atlantic Airways. „Das Interesse an dieser neuen Strecke ist auf beiden Seiten des Atlantiks sehr groß.“ Vorerst soll die Route einmal wöchentlich mit Maschinen des Typs Airbus A320neo bedient werden.

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Air Serbia will zwei Airbus A321 einflotten

Die Fluggesellschaft Air Serbia beabsichtigt zwei Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321 in die Flotte aufzunehmen Derzeit befindet man sich auf der Suche nach gebrauchten Flugzeugen, die man leasen möchte. Firmenchef Jiri Marek sagte gegenüber regionalen Medien unter anderem, dass er hofft, dass man die beiden A321 noch im Sommer 2023 in Dienst stellen kann. Es würde sich um die größten Narrowbodies in der Flotte von Air Serbia handeln.

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Linz: Smartlynx Malta überraschte mit besonderer Livery

Vor ein paar Tagen war Smartlynx Malta im Auftrag von DHL Austria mit dem Airbus A321P2F, der die Registrierung 9H-CGJ trägt, in Linz zu Gast. Die Maschine trägt nicht die übliche Livery, sondern jene von LogicPAQ. Das Frachtflugzeug des maltesischen Carriers war zuvor für das genannte Unternehmen im Einsatz, jedoch wurde das Branding noch nicht entfernt. Es handelt sich um ein Logistikunternehmen mit Wurzeln, die bis ins Jahr 2016 in der Dominikanischen Republik zurückreichen. Das Unternehmen hat enge Verbindungen zu SkyCana.

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Mit A321LR: HiSky Europe beantragt Genehmigung für USA-Flüge

Die rumänische Fluggesellschaft HiSky Europe hat die Rechte für die Aufnahme von Linien- und Charterflügen in die Vereinigten Staaten von Amerika beantragt. Dabei soll der Maschinentyp Airbus A321LR zum Einsatz kommen. Ausländische Airlines müssen trotz Openskies-Abkommens eine so genannte Foreign Air Carrier Permit sowie eine Genehmigung für die Aufnahme von Linien- und Charterflügen beantragen. Im Regelfall werden diese vergleichsweise unbürokratisch erteilt. Der Carrier kommunizierte bislang keine USA-Pläne. Anfang April 2023 hat man den ersten von vorerst zwei Airbus A321LR übernommen. Dieser wurde bereits in den Liniendienst gestellt und trägt die Registrierung YR-WOW. In Kürze soll mit der YR-WIN die zweite Einheit ausgeliefert werden. Sollte HiSky die Genehmigung erhalten und tatsächlich zwischen Rumänien und den Vereinigten Staaten fliegen, so wäre man seit vielen Jahren der erste Carrier, der dies wagt. Tarom ist seit längerer Zeit nicht mehr zwischen den beiden Staaten in der Luft.

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Mehrausgaben für Treibstoff: Hawaiian Airlines wegen A321neo-Problemen verägert

Viele Fluggesellschaften erwarten sich vom Einsatz von Flugzeugen der A320neo-Reihe signifikante Kostenvorteile im Bereich des Treibstoffverbrauchs. Hawaiian Airlines ärgert daher besonders, dass man aufgrund von Triebwerksproblemen einige A321neo nicht einsetzen konnte. Man habe dadurch um rund 21,4 Prozent mehr Sprit verbraucht. Die Kerosinkosten sind der größte variable Kostenblock, denn Airlines stemmen müssen. Da die Treibstoffpreise seit einigen Jahrzehnten tendenziell steigen, ist jede eingesparte Tonne herzlich willkommen. Über eine Geschäftsjahresperiode hinweg summiert es sich ganz ordentlich und je nach Größte der Fluggesellschaft geht es schnell um zwei- oder gar dreistellige Millionen-U.S.-Dollar-Beträge. Im ersten Quartal des laufenden Jahres konnte Hawaiian Airlines die als sparsam geltenden Airbus A321neo zeitweise nicht einsetzen. Hintergrund ist, dass man Triebwerksprobleme hatte und benötigte Ersatzteile bzw. Tauschantriebe auf sich warten haben lassen. Der Carrier setzte auf vielen Routen Langstreckengerät des Typs Airbus A330 ein. Dies hatte seinen Preis, denn laut Erklärung der Fluggesellschaft führe dieser Umstand dazu, dass im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum der Verbrauch um 21,4 Prozent gestiegen ist. Daraus resultierend musste man wesentlich mehr Geld für Kerosin aufwenden. Befördert hat man in den ersten drei Monaten des Jahres 2023 rund 2,5 Millionen Fluggäste. Damit lag man um 27,7 Prozent über dem Wert, den man im ersten Quartal des Vorjahres erreicht hat. Die Einnahmen werden mit 548,5 Millionen U.S.-Dollar kommuniziert. Die Treibstoffkosten sind um 30,9 Prozent gestiegen und sollen maßgeblich dazu beigetragen haben, dass man einen Fehlbetrag in der Höhe von 98,2 Millionen U.S.-Dollar eingeflogen hat.

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Skyexpress nimmt Charterprogramm ab Weeze auf

Seit Samstag, den 22. April 2023, steuert die griechische Skyexpress auch den Flughafen Weeze an. Im Auftrag des Reiseveranstalters Sunweb führt man Charterflüge nach Zakynthos, Rhodos, Kreta und Kos durch. Im Regelfall kommen Airbus A320neo zum Einsatz. Die ersten Passagiere und die Crew der Sky Express wurden nach pünktlicher Landung in Weeze von den Vertretern des Flughafens und des Sunweb Group Managements am Samstagsabend herzlich begrüßt. „Die Erweiterung zum Airport Weeze ist eine logische Entscheidung und passt zeitlich perfekt auch zu den reiseintensiven Maiferien in unserem Land. Für viele unserer niederländischen Gäste ist der Flughafen Weeze ausgezeichnet erreichbar“, sagt Harm Groot, verantwortlich für die Kapazitätssteuerung aller Flüge der Sunweb Group.

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Wizz Air fliegt auch ab Rom zum Sphinx-Airport

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air nimmt am 15. Juni 2023 eine weitere Route zum Giza-Sphinx-Airport in Ägypten auf. Ab der italienischen Hauptstadt Rom wird man dreimal wöchentlich mit Airbus A321neo fliegen. Die Durchführung der Flüge erfolgt durch die Tochtergesellschaft Wizz Air Malta ab dem Flughafen Fiumicino. Vor einiger Zeit hatte der Carrier die Aufnahme von Nonstopflügen nach Giza-Sphinx ab Mailand-Malpensa angekündigt. Diese werden zweimal pro Woche mit Airbus A320 bzw. A321neo bedient.

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Mit A321neo: Eurowings nimmt Dubai-Flüge auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird noch in diesem Jahr die ersten Airbus A321neo-Jets einflotten. Mit diesen wird man ab Stuttgart und Berlin auch Nonstop-Flüge nach Dubai bedienen. In der VAE-Stadt will man den Airport Dubai International ansteuern. An Bord der A321neo-Flüge will man zumindest 16 Sitzplätze in der Business-Class anbieten. Die Maschinen sollen ab 29. Oktober 2023 viermal wöchentlich in Stuttgart und Berlin mit dem Ziel Dubai abheben. Es handelt sich um die bislang längste Flugstrecke, die der Carrier mit eigenem Fluggerät anbietet. Die ehemalige Langstrecke wurde von Wetlease-Partnern wie SunExpress Deutschland und Brussels Airlines bedient.

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