Airbus

Weitere Artikel aus der Rubrik

Airbus

Wetlease: Hifly Malta fliegt mit Airbus A330 für SAS

Im Auftrag von SAS wird Hifly Malta ab 1. Juni 2023 mit einem Airbus A330-300 zwischen Kopenhagen und Chicago fliegen. Der Wetlease-Auftrag ist vorerst für die Dauer der Sommerflugplanperiode 2023 befristet. Der skandinavische Carrier bestätigte, dass man ab 1. Juni 2023 das Kurspaar SK943/944 im Ramen eines Wetlease-Vertrags von Hifly Malta bedienen lässt. Derzeit ist die Zusammenarbeit bis vorerst 27. Oktober 2023 befristet. Der maltesische Carrier wird einen mit 249 Sitzplätzen bestuhlten Airbus A330-300 einsetzen.

weiterlesen »

Ab 12. Juli 2023: Asiana Airlines bringt den A380 nach Frankfurt zurück

Die südkoreanische Fluggesellschaft Asiana Ailines wird ab 12. Juli 2023 wieder mit Airbus A380 zwischen Seoul und Frankfurt am Main fliegen. Zuletzt hatte man diesen Maschinentyp im Jahr 2019 auf dieser Route im Einsatz. Vorerst will man drei wöchentliche Kurse mit den Superjumbos bedienen. Auf den übrigen Umläufen kommen weiterhin Airbus A350 zum Einsatz. Derzeit ist vorgesehen, dass die größte Linienmaschine der Welt wird mit einer Kapazität von 495 Sitzplätzen an den Wochentagen Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen Frankfurt und Seoul verkehren um zunächst bis zum 06. August 2023 die erhöhte Nachfrage während der Sommermonate zu bedienen. Der A380-Flugplan auf Seoul-Frankfurt auf einen Blick:

weiterlesen »

Streit um A380-Cockpits: Qantas klagt Pilotengewerkschaft

Bei der australischen Fluggesellschaft Qantas fliegen derzeit rund um die Frage wer in den Cockpits der Airbus-A380-Flotte fliegen darf regelrecht die Fetzen. Die Gewerkschaft Australian and International Pilots Association wurde von der Airline verklagt, da die Arbeitgeberseite vorwirft, dass die Gewerkschafter die Einstellung neuer Piloten für die Superjumbos blockieren würde. Am 26. Mai 2023 werden die Streithähne in einem Gerichtsaal eines australischen Bundesrichters aufeinandertreffen. Zunächst findet eine erste Anhörung statt. In dieser können beide Parteien ihre Standpunkte mündlich kundtun und gegebenenfalls auch Beweismittel anbieten. Der Vorsitzende entscheidet dann darüber, ob er ein Verfahren eröffnet oder eben nicht. Nach Angaben des Sydney Morning Herald geht es in dem Fair-Work-Antrag um die Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Seiten darüber, wer zum Fliegen des Airbus A380 befördert werden soll, da die australische Fluggesellschaft in den letzten Monaten wieder mehr Super-Jumbos eingeführt hat. Die australische Fluggesellschaft hat in den letzten Monaten wieder mehr Superjumbos eingeführt. Während Qantas externe Mitarbeiter einstellen will, hat die AIPA darauf hingewiesen, dass dies mit einer Tradition brechen würde, die „mehr als ein halbes Jahrhundert“ andauert und in der interne Kandidaten für die Besetzung von Positionen auf größeren Flugzeugen, in diesem Fall dem A380, befördert werden. Gegenüber dem Sydney Mording Herald sagte AIPA-Präsident Tony Lucas: „Das Senioritäts- und Zuweisungssystem für Piloten ist bei Qantas seit mehr als einem halben Jahrhundert akzeptiert, um engagierten und langjährigen Piloten einen klaren Karrierepfad zu bieten“, Seitens des Carriers, der eine Klage gegen die Arbeitnehmervertreter eingebracht hat, sieht man die Angelegenheit gänzlich anders. Die firmeneigene Pilotenausbildung

weiterlesen »

Qatar Airways reaktiviert Doha-Auckland

Golfcarrier Qatar Airways wird ab 1. September 2023 wieder täglich zwischen Doha und Auckland fliegen. Diese Langstreckenverbindung war unter anderem aufgrund der Corona-Pandemie über einen längeren Zeitraum ausgesetzt. Eingesetzt werden künftig Maschinen des Typs Airbus A350-1000, die über 281 Sitze in der Economy- und 46 Plätze in der Business-Class verfügen. Auch sind diese Langstreckenflugzeuge mit den so genannten QSuites ausgerüstet. Die Strecke wird siebenmal wöchentlich bedient und täglich um 01:50 Uhr Ortszeit abgeflogen. Die Ankunft in Auckland ist jeweils um 2 Uhr 45 (+1) Lokalzeit. Der Flug QR921 von Auckland (AKL) nach Doha (DOH) startet um 15:00 Uhr und kommt um 23:15 Uhr Ortszeit an. Ab dem 24. September 2023 werden QR920 und QR921 aufgrund der Sommerzeitumstellung in Auckland jeweils eine Stunde später ankommen und abfliegen. „Die Direktverbindung von Doha nach Auckland ergänzt eine Reihe von neuen Strecken, die in den letzten Wochen angekündigt wurden, und ermöglicht es Passagieren in wichtigen europäischen Märkten, einschließlich Großbritannien und Irland, mit dieser Direktverbindung Zeit zu sparen. Business Class-Passagiere an Bord unserer Auckland-Flüge können außerdem die verbesserte Privatsphäre der Qsuite genießen, die als bester Business Class-Sitz der Welt ausgezeichnet wurde“, so Konzernchef Akbar Al Baker.

weiterlesen »

Go-First-Pleite: Leasinggeber wollen 42 Flugzeuge einziehen

Die sich in einem Gläubigerschutzverfahren nach indischem Recht befindliche Billigfluggesellschaft Go First ist dem Umstand ausgesetzt, dass zwei Leasinggeber die Deregistrierung von insgesamt neun Airbus A320neo bei der Zivilluftfahrtbehörde beantragt haben. Dubai Aerospace Enterprise hat den Antrag gestellt, dass eine Maschine dieses Typs abgemeldet werden sollen. Auf Jackson Square Aviation entfallen neun Exemplare. Es sind keinesfalls die ersten Lessoren, die ein solches Vorgehen gewählt haben. Zwei andere Leasinggeber haben die Deregistrierung von 20 bzw. 13 Airbus A320 beantragt. Go First musste vor einigen Tagen den Flugbetrieb einstellen und beantragte ein Gläubigerschutzverfahren nach indischem Recht. Im Insolvenzantrag führte man unter anderem an, dass Lieferverzögerungen seitens Pratt & Whitney dazu geführt hätten, dass man mittlerweile rund 50 Prozent der Flotte nicht mehr nutzen kann. Diese Behauptung wollten die U.S.-Amerikaner nicht auf sich sitzen lassen und konterten öffentlich, dass Go First eine langjährige Historie bezüglich Zahlungsverzug haben soll. Laut Insolvenzantrag soll sich der Schuldenberg von Go First auf rund 114,63 Milliarden Euro belaufen. Dabei sind Rückstände bei Lessoren, Flughäfen und Triebwerkshersteller Pratt & Whitney bereits eingerechnet. Die Flotte besteht aus 54 Maschinen, jedoch haben Leasinggeber mittlerweile die Deregistrierung von 42 Einheiten beantragt. Go First verlängerte jüngst die Einstellung des Flugbetriebs bis mindestens 19 Mai 2023. Es ist aber äußerst ungewiss, ob dieser Termin halten wird. „Wie Sie wissen, hat das Unternehmen einen Antrag auf sofortige Auflösung und Wiederaufnahme des Betriebs gestellt. Wir werden in Kürze die Buchungen wiederaufnehmen können. Wir danken Ihnen für Ihre Geduld“, teilt Go First auf dem Social-Media-Portal Twitter mit.

weiterlesen »

South African will vier gebrauchte Airbus A320 einflotten

Auf der Suche nach vier weiteren Airbus A320-200, die in Form von „Power by the Hour“ geleast werden sollen, befindet sich South African Airways. Der Carrier hat kürzlich eine entsprechende Ausschreibung veröffentlicht. Die Corona-Pandemie verpasste der einst staatlichen Airline endgültig den Rest. Man musste den Flugbetrieb komplett einstellen und Insolvenz anmelden. Investoren haben South African Airways übernommen und in stark verkleinertem Umfang wieder in die Luft gebracht. Mit Hilfe von vier Airbus A320 will man wieder auf Wachstumskurs gehen. Der Carrier ist an Angeboten für kurzfristig verfügbare Maschinen interessiert. Laut vorliegendem Tender will man die erste Einheit bereits im Juni 2023 übernehmen. Auch stellt man in Aussicht, dass als Alternative zur stundenweisen Bezahlung auch monatliche fixe Leasingraten angeboten werden dürfen.

weiterlesen »

Swiss tauft HB-JBF an den Namen „Viamala“

Die Fluggesellschaft Swiss hat Anfang dieser Woche den Airbus A220-100 mit der Registrierung HB-JBF auf den Namen „Viamala“ getauft. Unter diesem Taufnamen führte der erste Flug von Zürich-Kloten nach Dresden. Anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums verpasst Swiss insgesamt 20 Maschinen der Typen Airbus A220-100/-300 Namen von bekannten Tourismusdestinationen in der Schweiz. Im Vorjahr wurde ein Wettbewerb abgehalten. Nach und nach werden die Flugzeugtaufen vorgenommen. Unter anderem konnte Viamala gewinnen, weshalb nun die HB-JBF den Namen dieser Region trägt.

weiterlesen »

Bukarest: Dan Air sagt Berlin- und München-Flüge ab

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air hat rund einen Monat vor dem geplanten Einstieg ins Liniengeschäft Anpassungen im ab Bukarest und Brasov geplanten Streckennetz vorgenommen. Einige Routen wird man mangels Nachfrage nicht aufnehmen und andere hingegen aufstocken. Betroffen sind auch Verbindungen nach Deutschland. Dan Air, vormals unter dem Namen Just Us Air bekannt, war bislang auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Nach dem Zusammenbruch der Billigfluggesellschaft Blue Air gibt es in Rumänien noch immer einige Lücken, die nicht von anderen Airlines gefüllt wurden. Dazu kommt, dass die stark in diesem Land vertretenen Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizz Air jeweils im Streit um Flughafengebühren und Subventionen die eine oder andere Strecke eingestellt haben. Bei Dan Air hat man die „Lunte gerochen“ und wagt den Einstieg ins Liniengeschäft auf eigene Rechnung. Mit dem Maschinentyps Airbus A320 will man ab Brasov und Bukarest ein Liniennetz aufbauen. Über dieses hat Aviation.Direct wiederholt berichtet. Kürzlich wurde bekanntgegeben, dass man ab der zuerst genannten Stadt Tickets im Wert von 700.000 Euro absetzen konnte. Nun muss Dan Air aber einräumen, dass nicht alle Routen, die noch dazu äußerst niederfrequent bedient werden sollen, vom Markt euphorisch aufgenommen wurden. Wegen schlechter Buchungszahlen hat man sich dazu entschlossen, dass ab Bukarest die Ziele Berlin, München, Rom-Fiumicino, Mailand-Linate und Budapest nicht aufgenommen werden. Die Gesamtanzahl der ab der rumänischen Hauptstadt angebotenen Destinationen sinkt damit auf neun Routen (Brüssel, Nürnberg, Stuttgart, Tel Aviv, Beirut, London-Gatwick, Barcelona, Madrid und Malaga), zu den kumuliert 12 Umläufe pro Woche durchgeführt werden sollen. Ab Brasov kommt

weiterlesen »

Wizz Air stockt Basis Warschau-Chopin auf elf Flugzeuge auf

Der Billigflieger Wizz Air stockt die Basis Warschau-Chopin um einen weiteren Airbus A321neo auf und wird künftig elf Maschinen auf diesem Airport stationiert haben. Mit Agadir kündigt man eine weitere Route an. Der Carrier teilte mit, dass man ab der polnischen Hauptstadt im Jahr 2023 rund vier Millionen Sitzplätze anbietet. Ab allen polnischen Airports zusammengerechnet habe man 12 Millionen Plätze im Verkauf. Vom Flughafen Warschau-Chopin aus bietet man derzeit 13 Strecken an.

weiterlesen »

Winter 2023/24: Austrian Airlines nimmt Wien-Kittilä auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines für einige Wochen eine Nonstopverbindung zwischen Wien und dem finnischen Kittilä anbieten. Diese Route soll ab 20. Jänner 2023 jeweils an Samstagen bedient werden. Derzeit ist die Durchführung bis zum 16. März 2023 befristet. Offensichtlich richtet man sich an Wintersportler, die ihre Urlaube in den Schigebieten rund um Kittilä verbringen wollen. Bereits in der vergangenen Wintersaison haben unter anderem Helvetic Airways und die AUA-Konzernschwester Eurowings einige saisonale Routen in diese Region Finnlands bedient. Im Streckennetz der Austrian Airlines ist Kittilä neu. Die Flugnummern der Route lauten OS96361/9632. Der Carrier hat im Reservierungssystem den Maschinentyp Airbus A321 als Muster hinterlegt.

weiterlesen »