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CSA least zweiten Airbus A320

Die tschechische Fluggesellschaft CSA wird in Kürze einen zweiten Airbus A320 einflotten. Dieser wird die Registrierung OK-IOO tragen und war vormals bei Cebu Pacific im Einsatz. Erst kürzlich hat sich der Carrier vom letzten Airbus A319, er sich im Eigentum von CSA befand, getrennt. Dadurch ist die Flotte auf nur einen A320 geschrumpft. Das Portal Zdopravy.cz berichtet, dass die künftige OK-IOO, ehemalige RP-C324, in den nächsten Wochen eingeflottet werden soll. Offiziell will sich das Unternehmen dazu aber noch nicht äußern. CSA will im kommenden Jahr auch Airbus A220 einflotten.

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Zürich: Air Baltic ist für Swiss in der Luft

Der Winterflugplan 2022/23 ist frisch gestartet und Air Baltic fliegt seither mit sechs Airbus A220-300 im Auftrag von Swiss International Airlines. Die Wetlease-Maschinen kommen im europäischen Streckennetz, überwiegend ab Zürich-Kloten, zum Einsatz. Vor einigen Wochen hat die schweizerische Lufthansa-Tochter kommuniziert, dass man vorerst im Winter 2022/23 sechs Airbus A220-300 samt Besatzungen von Air Baltic einmieten wird. Dies wurde seitens lokaler Gewerkschaften zum Teil heftig kritisiert. Mittlerweile hat sich Swiss dazu entschlossen, dass man auch im Sommer 2023 auf die Dienstleistungen des lettischen Carriers setzen wird. Offiziell will man mit den Einsatz der A220-300 von Air Baltic den eigenen Flugbetrieb stabilisieren. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Swiss unter akutem Personalmangel leidet. Dieser hat verschiedene Gründe, jedoch hat man sich aufgrund der firmeninternen Impfpflicht von zahlreichen Flugbegleitern und Piloten getrennt. In der Kabine ist die Anzahl der Kündigungen höher. Für den Sommerflugplan 2023 will man bis zu 1.8000 neue Flugbegleiter einstellen. Neben Air Baltic ist weiterhin auch Helvetic Airways im Auftrag von Swiss unterwegs. Die Zusammenarbeit mit beiden Unternehmen wurde auch für den Sommer 2023 bestätigt, so dass diese langfristig angelegt ist. Der lettische Carrier setzt derzeit die Maschinen mit den Registrierungen YL-ABC, YL-ABF, YL-AAU, YL-ABG, YL-ABJ und YL-CSD für die schweizerische Lufthansa-Tochter ein. Swiss ist selbst auch ein A220-Operator. Im Eigenbetrieb hat man neun Airbus A220-100 und 21 A220-300.

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2023: Turkish Airlines verbindet Belgrad mit Izmir

Turkish Airlines nimmt ab dem 16. Februar 2023 Flüge zwischen Izmir und Belgrad auf. Die beiden Städte werden damit erstmal im Linienverkehr direkt angeflogen. Die Flüge werden zweimal wöchentlich stattfinden, die Tickets werden voraussichtlich Ende des Jahres in den Verkauf gehen. Die neue Flugverbindung ist bereits die dritte von Turkish Airlines ab der serbischen Hauptstadt neben Istanbul und Ankara, wobei letztere vom hauseigenen Low-Coster Anadolujet betrieben wird. Zusätzlich zu der neuen Strecke werde der türkische Carrier ab dem 2. Dezember 2022 die Frequenzen zwischen Ankara und Belgrad von zwei auf vier Flüge pro Woche erhöhen, wie das Online-Luftfahrtportal Ex-Yu-Aviation berichtet. In Zukunft sollen weitere Türkei-Routen in Zusammenarbeit mit Air Serbia folgen.

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Air Baltic fliegt im Winter nach Gran Canaria und Marrakesch

Air Baltic fliegt ab sofort erstmals direkt von Riga nach Gran Canaria – nach Teneriffa ist dies die zweite Strecke der Fluggesellschaft auf die Kanarischen Inseln. Die Route wird zweimal wöchentlich mit einer A220-300 bedient. „Die Aufnahme von Gran Canaria in unser Streckennetz erweitert das Angebot von Air Baltic in der kommenden Wintersaison. Gran Canaria ist ein Ort, an dem die Menschen gerne die kalten Monate verbringen. Wir freuen uns, Lettland mit einem weiteren sonnigen, aufregenden und gefragten Ziel zu verbinden, zusätzlich zu Teneriffa, das schon im letzten Jahr eingeführt wurde und hervorragende Nachfrageergebnisse gezeigt hat“, so Airline-Chef Martin Gauss. Unterdessen hat die lettische Airline vor wenigen Tagen ebenfalls Premiere gefeiert und ihren ersten Direktflug von Riga nach Marrakesch durchgeführt. Damit geht diese Route als allererste Linienverbindung nach Afrika in die Geschichtsbücher des Carriers ein. Die Strecke wird ebenfalls zweimal wöchentlich mit der A220-300 bedient.

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Nigeria: GetJet Airlines fliegt für Ibom Air

Die auf die Erbringung von ACMI- und Wetlease-Dienstleistungen spezialisierte Getjet Airlines wird mit einem Airbus A320 im Auftrag von Ibom Air fliegen. Die LY-GYM trägt bereits die Livery des Carriers aus Nigeria. Ibom Air ist eine Fluggesellschaft mit Sitz in Nigeria. Die Flotte besteht derzeit aus Airbus A220 und Bombardier CRJ-900. Der Einsatz der Getjet-Airlines-Maschine soll die Kapazität erhöhten. Zur Dauer der Wetlease-Vereinbarung machen die beiden Unternehmen keine Angaben. Ein Foto der LY-GYM in der Livery von Ibom Air findet sich unter diesem Link.

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Noch dieses Jahr: Wizz Air Malta übernimmt Basis Wien

Die in Wien-Schwechat stationieren Flugzeuge der Wizz Air Group werden künftig von der neuen Tochtergesellschaft Wizz Air Malta betrieben. Die Umstellung findet Ende November bzw. Anfang Dezember 2022 statt und wurde bereits im Reservierungssystem sichtbar gemacht. Ab diesem Zeitpunkt werden die Ziele Amman, Barcelona, Bari, Eindhoven, London-Gatwick, Malaga, Nizza, Nis, Ohrid, Pristina, Keflavik, Tel Aviv und Teneriffa mit Maschinen des Typs Airbus A321neo von Wizz Air Malta betrieben. Deren Fluggerät wird auch am Rom-Fiumicino, Neapel, Catania, Mailand-Malpensa, Venedig, Turin, und im W-Pattern auch ab Chisinau und Memmingen zum Einsatz kommen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden weitere Strecken umgestellt. Im Dezember 2022 werden sämtliche Routen, die mit in Wien-Schwechat stationiertem Fluggerät angeboten werden, auf Wizz Air Malta umgestellt. Lediglich Routen, die mit Flugzeugen, die auf anderen Airports stationiert sind, werden weiterhin von Wizz Air Abu Dhabi, Wizz Air Hungary und Wizz Air UK bedient. In den meisten Fällen werden die Wizz-Air-Malta-Flüge unter Flugnummern von Wizz Air Hungary durchgeführt, da man formell nur als konzerninterner Wetlease-Provider fungiert. Das Luftfahrtunternehmen hat zur bevorstehenden Umstellung in Wien-Schwechat, die man bereits selbst im Reservierungssystem öffentlich gemacht hat, keine Stellungnahme abgegeben.

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Mit A321XLR: Frontier prüft Europa-Langstreckenflüge

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Frontier Airlines kann sich den Einstieg ins Langstreckengeschäft vorstellen. Dem Unternehmen schweben dabei Destinationen in Europa, Südamerika und im Bundesstaat Hawaii vor. Frühestens ab dem Jahr 2026 könnte der Lowcoster auf die Langstrecke gehen, denn dann wird man die ersten Airbus A321XLR geliefert bekommen. Geschäftsführer Barry Biffle kündigte an, dass man das Vorhaben intensiv prüft, jedoch hat man noch keine konkreten Entscheidungen zu möglichen Zielen getroffen. Laut CH-Aviation.com soll sich der Manager aber dahingehend geäußert haben, dass unter anderem Shannon eines der möglichen Ziele sein könnte. Man will auch Airports, die bereits im Streckennetz enthalten sind, auf längeren Routen miteinander verbinden. Dabei soll es sich beispielsweise um die U.S.-Westküste und die Karibik handeln. Das internationale Streckennetz von Frontier umfasst derzeit nur zehn Ziele in Mexiko, Jamaika, der Dominikanischen Republik, Guatemala, El Salvador und den Bahamas. Auf der Langstrecke will man dem aktuellen Stand der Dinge nach keine Einheitskabine anbieten. Derzeit klärt das Unternehmen ab, ob man an Bord der A321XLR zumindest einige Sitze mit mehr Beinfreiheit haben wird. Auch denkt man darüber nach eine Premium-Klasse einzuführen, jedoch sind die Würfel noch nicht gefallen.

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Nach Prag und Mailand: Iberia setzt Airbus A350-900 ein

Das spanische IAG-Konzernmitglied Iberia wird im Winterflugplan 2022/23 auf zwei weiteren Strecken planmäßig Langstreckenfluggerät des Typs Airbus A350-900 einsetzen. Dabei handelt es sich um die Routen von Madrid nach Prag und Mailand-Malpensa. Zwischen 8. Dezember 2022 und 26. Jänner 2023 wird Iberia einmal wöchentlich mit A350 zwischen Madrid und Prag fliegen. Dieser Maschinentyp kommt auf dem Kurspaar IB3148/IB3149 zum Einsatz. Ab der spanischen Hauptstadt wird man auch die italienische Metropole Mailand mit Airbus A350-900 bedienen. Der Flughafen Malpensa wird in der Zeitspanne von 12. Dezember 2022 bis 30. Jänner 2023 einmal wöchentlich mit diesem Muster angesteuert. Die Langstreckenflugzeuge kommen dabei auf dem Kurspaar IB3252/IB3253 zum Einsatz. Tickets für beide Routen können bereits auf den üblichen Vertriebswegen gekauft werden.

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Saudia setzt Airbus A330 zwischen Riyadh und Zürich ein

Mit Wirksamkeit zum 30. Oktober 2022 stockt Saudi Arabian Airlines die Kapazität auf der Strecke Riyadh-Zürich auf. Man setzt temporär Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330 ein. Diese sind mit 330 Sitzplätzen bestuhlt. Vorerst ist der Widebody-Einsatz bis zum 1. Januar 2023 befristet. Die Maschinen sollen an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag auf dem Kurspaar SV235/234 eingesetzt werden. Die Hinflüge heben um 8 Uhr 35 in Riyadh ab und erreichen die schweizerische Stadt gegen 13 Uhr 45. Die Rückflüge verlassen Zürich um 15 Uh 00 und landen um 22 Uhr 55 in Saudi-Arabien. Bislang setzt Saudia auf dieser Route zumeist Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ein. Diese sind mit 110 Sitzplätzen in zwei Beförderungsklassen bestuhlt. Über eine mögliche Fortführung der Bedienung mit Widebodies ist noch nicht entschieden. Dies dürfte primär von der weiteren Entwicklung der Nachfrage abhängig sein.

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Sommer 2023: Lufthansa will mindestens drei A380 ab München einsetzen

Im Sommerflugplan 2023 wird Lufthansa einen Teil der Airbus-A380-Flugge in den Liniendienst zurückbringen. Drei Einheiten sollen ab München eingesetzt werden. Die Superjumbos wurden im Zuge der Corona-Pandemie temporär aus dem Verkehr gezogen. Konzernchef Carsten Spohr hielt es zunächst für unwahrscheinlich, dass es bei Lufthansa ein A380-Comeback geben wird. Allerdings revidierte er im weiteren Verlauf seine Meinung, so dass der Kranich-Konzern dann die Reaktivierung der im Ausland abgestellten Superjumbos bekanntgegeben hat. Zumindest ein Teil der A380-Flotte soll im Sommerflugplan 2023 wieder kommerziell abheben. Im Zuge der Kommunikation der jüngsten Quartalszahlen sagte Spohr, dass im Juni 2023 zunächst drei Airbus A380 ab München abheben werden. Gleichzeitig werde die Tochtergesellschaft Cityline zwei bis drei Embraer 195 an die Konzernschwester Air Dolomiti abgeben. Diese werden für die üblichen Zubringerdienste eingesetzt. Bezüglich der Superjumbos sagte Spohr auch, dass aus seiner Sicht drei Airbus A380 nicht genug sind. Man müsse aufgrund der hohen Nachfrage sowie aus operativen Gründen die Anzahl noch erhöhen. Zuletzt war offiziell die Rede von „vier bis fünf A380“, die im Sommerflugplan 2023 eingesetzt werden sollen. Von den ursprünglich 14 Einheiten hat man sechs Stück an Airbus zurückverkauft. Derzeit läuft die Reaktivierung des ersten Airbus A380, der in Teruel abgestellt ist. Die Maschine trägt die Registrierung D-AIMK.

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