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Austrian Airlines: Airbus A320neo ist wieder im Liniendienst

Der erste Airbus A320neo der Austrian Airlines konnte in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch erfolgreich repariert werden. Der Technikbetrieb hat das benötigte Ersatzteil rechtzeitig erhalten, so dass die OE-LZN wieder bereit für den Wiedereinsatz war. Kommerziell wurde die Maschine am Vormittag des österreichischen Nationalfeiertags als OS451 nach London-Heathrow eingesetzt. Weitere geplante Ziele sind: Berlin und nochmals London-Heathrow. Zwei Tage nach dem Erstflug der OE-LZN traten technische Probleme auf. Diese wurden zunächst durch den Technikbetrieb behoben ehe diese nach einem Kurspaar erneut aufgetreten sind. Die Maschine benötigte dann ein Ersatzteil, das erst am Dienstagabend in Wien eingetroffen ist. Der Technikbetrieb verbaute dieses in der Nacht, so dass der erste Airbus A320neo seit Mittwoch wieder im Liniendienst steht. Die OE-LZN wurde erst in der vergangenen Woche der Öffentlichkeit präsentiert. Der Erstflug führte nach London-Heathrow.

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OE-LZN: Erster A320neo der AUA benötigt „schwer verfügbares Ersatzteil“

Die Einflottung des ersten Airbus A320neo bei Austrian Airlines verläuft offensichtlich so ganz und gar nicht nach Wunsch. Die OE-LZN konnte bereits zwei Tage nach dem kommerziellen Erstflug aus technischen Gründen nicht abheben, Aviation.Direct berichtete als erstes und einziges Fachmedium über das AOG. Am vergangenen Freitag hieß es seitens Austrian Airlines gegenüber Aviation.Direct: „Leider ist die OE LZN tatsächlich AOG aufgrund einer Störung in der elektronischen Triebwerkssteuerung. Unsere Kollegen in der Technik arbeiten unter Hochdruck an einer Lösung“. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass es sich nicht um ein reines Elektronikproblem handelt, sondern wesentlich schwerwiegendere Probleme vorliegen. Für den Carrier, der die Maschine erst vergangene Woche offiziell präsentiert hat, ist das durchaus ärgerlich. Der Technikbetrieb der Austrian Airlines konnte das Problem vermeintlich beheben. Mit dem Neuzugang wurde dann am Samstag das Kurspaar OE393/394 durchgeführt und kurz darauf war die OE-LZN schon wieder AOG. Die idente Fehlermeldung trat erneut auf und seither befindet sich dieser Airbus A320neo schon wieder am Boden. Allerdings scheint nur klar zu sein, dass es sich nicht nur um ein simples Elektronik-Problem handelt, denn Austrian Airlines benötigt ein Ersatzteil, das eigenen Angaben nach momentan schwer verfügbar ist. Man hofft, dass dieses noch am Dienstag am Abend bzw. in der Nacht geleifert und eingebaut werden kann. Sofern das gelingt, soll die OE-LZN am Nationalfeiertag wieder linienmäßig eingesetzt werden. Das benötigte Ersatzteil ist laut AUA aktuell nur schwer verfügbar, es sei jedoch wahrscheinlich, dass es am Dienstagabend geliefert wird. In diesem Fall soll die Maschine für Flüge am nächsten Tag

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Fly Jinnah hebt Ende Oktober 2022 innerhalb Pakistans ab

Die Air-Arabia-Beteiligung Fly Jinnah wird am 31. Oktober 2022 den kommerziellen Flugbetrieb aufnehmen. Zunächst wird man vier Strecken innerhalb Pakistans bedienen. Als Fluggerät kommen Maschinen des Typs Airbus A320 zum Einsatz. Die Neugründung hat erst kürzlich AOC und Betriebsgenehmigung seitens der lokalen Behörden erteilt bekommen. Es handelt sich um ein Joint-Venture, das die Air Arabia Group und die Lakson Group gemeinsam ins Leben gerufen haben. Aus rechtlichen Gründen ist das zuerst genannte Unternehmen Minderheitsgesellschafter. Die initiale Flotte besteht aus drei Airbus A320, die über den Leasingpool der Air Arabia Group bezogen wurden. Der IATA-Two-Lettercode lautet 9P. Die Homebase des jungen Carriers ist der Flughafen Karachi, ab dem zunächst vier Strecken aufgenommen werden. Ab 31. Oktober 2022 will Fly Jinnah bis zu zweimal täglich zwischen Karachi und Islamabad fliegen. Die Verbindung soll im doppelten Tagesrand angeboten werden, so dass diese für Tagesausflüge und Geschäftsreisen genutzt werden kann. Ab 1. November 2022 will man zweimal täglich nach Lahore fliegen, wobei die Flüge zu Mittag und am Abend durchgeführt werden sollen. Einmal täglich will man ab diesem Tag zwischen Karachi und Peshawar fliegen. Die Bedienung ist jeweils nachmittags angesetzt. Ab 2. November 2022 sollen vier wöchentliche Umläufe nach Quetta durchgeführt werden. Diese sind als Vormittagsflüge geplant.

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Ab Anfang 2023: Emirates fliegt häufiger nach Wien

Golfcarrier Emirates Airline stockt mit Wirksamkeit zum 2. Jänner 2023 die Frequenzen auf der Strecke Dubai-Wien auf. Künftig wird man 14 Umläufe pro Woche anbieten. Diese sollen im Regelfall mit Boeing 777-300ER bedient werden. Momentan bietet Emirates auf dieser Route bis zu elf Umläufe pro Woche an. Ursprünglich war ein Mischbetrieb von Airbus A380 und Boeing 777-300ER geplant. Vorerst soll im Regelfall das zuletzt genannte Muster eingesetzt werden. Änderungen auch in Zürich, Frankfurt, München und Düsseldorf Zu Veränderungen kommt es auch auf den Strecken von Dubai nach Düsseldorf, Frankfurt, München und Zürich. Die zuletzt genannte Stadt soll ab Dezember 2022 mit Boeing 777-300ER und Airbus A380 angesteuert werden. Ursprünglich hatte Emirates geplant, dass Zürich ab diesem 1. Dezember 2022 zweimal täglich mit dem Superjumbo angesteuert wird. Auf der München-Route wird das Kurspaar EK51/52 ab 1. Dezember 2022 mit Boeing 777-300ER anstatt Airbus A380 bedient. In Richtung Frankfurt am Main wird der Golfcarrier ab diesem Termin auf dem Kurs EK47/EK48 Superjumbos in Dreiklassen-Konfiguration einsetzen. Bislang fliegt man mit Maschinen, die mit zwei Beförderungsklassen bestuhlt sind. Ebenso wird man ab 1. Dezember 2022 auf der Düsseldorf-Strecke das Kurspaar EK55/56 nicht mehr mit Airbus A380, sondern mit Boeing 777-300ER bedienen. Ursprünglich hatte man geplant, dass die Superjumbos täglich in Richtung Nordrhein-Westfalen eingesetzt werden sollen.

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Skyexpress nimmt Athen-Mailand (Malpensa) auf

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress wird am 26. Oktober 2022 eine Nonstopverbindung zwischen Mailand-Malpensa und Athen aufnehmen. Diese soll mit Maschinen des Typs Airbus A320neo bedient werden. Gleichzeitig plant der Carrier auch die Einflottung von A321neo. Zwischen den beiden Metropolen sollen fünf wöchentliche Flüge durchgeführt werden. Im Vorjahr hat man Rom an das Skyexpress-Streckennetz angeboten. Es handelt sich nun um das erste Land, in dem man zwei Destinationen ganzjährig ansteuert. Rom stockt man auf täglich auf. „In Italien haben wir vor einem Jahr eine Brücke geschaffen, die den Tourismus und die Wirtschaft insgesamt ankurbelt. Eine Entscheidung, die durch die dynamische Reaktion der Passagiere bestätigt wurde. Skyexpress bleibt seiner Vision treu, jedes Jahr höher zu fliegen, und verstärkt seine Präsenz auf dem italienischen Markt durch die Einführung der Direktverbindung Athen – Mailand und bietet den Reisenden nun eine neue, zuverlässige, „grüne“ und kostengünstige Option“, so Vassilis Krasanakis, Network Planning & Pricing Manager bei der griechischen Airline. Skyexpress, die im Sommer 34 inländische und 24 internationale Destinationen angeflogen hat, wird ihr Streckennetz in naher Zukunft um zwei weitere neue Destinationen, München und Sofia, erweitern und bis 2022 insgesamt 8 Ziele anfliegen. Mittelfristig will man auch Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321neo einflotten. Dies hält man für notwendig, um den bislang eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen zu können. Vor der Corona-Pandemie war man überwiegend innerhalb Griechenlands mit Turboprops unterwegs. Man entschied sich dann durchaus überraschend für die Einflottung von A320neo und verfolgt seither eine durchaus offensive Expansion. Das Produkt des griechischen Carriers hat Aviation.Direct unter diesem Link

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CSA hat letztes Flugzeug im Eigentum verkauft

Die tschechische Fluggesellschaft CSA hat am Montag ihr letztes und einziges Flugzeug, das sich im Eigentum befand, ausgeflogen. Der Airbus A319 mit der Registrierung OK-REQ wurde von Prag ins britische St. Athan überstellt. Die Flotte des Carriers ist damit auf nur noch eine Maschine geschrumpft. Es handelt sich um den Airbus A320 mit der Registrierung OK-HEU. Dieser Mittelstreckenjet wird von Nomura Babcock & Brown geleast. Im Winterflugplan 2022/23 wird man lediglich Linienflüge zwischen Prag und Paris auf eigene Rechnung anbieten. Weiters ist man im Wetlease für die Konzernschwester Smartwings unterwegs. Der Verkauf der OK-REQ kommt nicht reinzufällig, denn bereits vor einigen Wochen wurde bekannt, dass die Geschäftsleitung die Veräußerung beabsichtigt. Im kommenden Jahr will man unter anderem geleaste Airbus A320 und A220 einflotten. Anlässlich des Ausfliegens der letzten Maschine, die man im Eigentum hatte, flogen die Piloten zu Ehren der CSA eine Runde über Prag. Anschließend ging es nach St. Athan.

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Condor stockt A330-Flotte auf

Der deutsche Ferienflieger Condor mietet zwei weitere Airbus 330 Neo. Sie sollen vom Sommer 2024 an fliegen.  Zuvor hatte Condor bei Airbus eine Bestellung von 16 A-330 Neo platziert, die teilweise geleast werden, teilweise in den Condor-Besitz übergehen sollen, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet. Aktuell arbeitet Condor unter Hochdruck an den Vorbereitungen zur Einflottung ihres ersten neuen A-330 Neo, der spätestens im Dezember übergeben werden soll. Im Monatsrhythmus soll dann jeweils mindestens eine weitere A-330 Neo reinkommen und eine der in die Jahre gekommenen Boeing-Jets vom Typ 767 ersetzen. Maschine Nummer 16 von dem Typ erwartet Condor dann Anfang 2024. Nummer 17 und 18 sollen sich dann in der Auslieferungsreihe folgen und somit im Sommer 2024 zum Einsatz kommen.   Der erste neue Condor-Jet wird im grünen Streifendesign lackiert sein. Nummer zwei wird die Farbe Beach (Orange) tragen. Als erste Ziele stehen die Malediven, Punta Cana und Mauritius auf der Liste. Condor betreibt derzeit insgesamt 50 Flugzeuge.

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Flotte der neuen Saudi-Airline: Airbus A350 laut Insidern Favorit

Der europäische Flugzeughersteller Airbus befindet sich Insidern zufolge mit Saudi-Arabien in fortgeschrittenen Verhandlungen über eine Bestellung von fast 40 Jets des Typs A350 für eine neue Fluggesellschaft am Golf. Projektname „RIA“, Drehkreuz Riad: Saudi-Arabien entwickelt eine Drehkreuz-Airline nach Emirates-Vorbild. Nach Medieninformationen soll die neue Airline noch 2022 offiziell gegründet werden. Saudi-Arabien will den Aufbau der Airline mit 30 Milliarden US-Dollar aus seinem Staatsfonds finanzieren. In der Flotte ist offenbar eine Vorentscheidung gefallen. Wie „Reuters“ unter Berufung auf Insider berichtet, will Saudi-Arabien RIA mit 40 Airbus A350 ausstatten. Ein weiterer Insider erklärte hingegen, das Königreich neige eher zur 787 des US-Herstellers Boeing. Insgesamt stünden 75 Flugzeuge auf der Einkaufsliste der neuen Fluggesellschaft.

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Hawaiian Airlines wird zehn A330-300P2F für Amazon betreiben

Pakete des Versandhändlers Amazon werden künftig auch mit Umbaufrachtern des Typs Airbus A330-300P2F befördert werden. Ein entsprechender Leasingvertrag über zehn Maschinen wurde abgeschlossen. Operating Carrier ist Hawaiian Airlines. Die Konvertierung der zehn Airbus A330-300P2F wird durch die Elbe-Flugzeugwerke GmbH vorgenommen. Dieses Unternehmen ist seit einigen Jahren auf den Umbau von Passagierflugzeugen in Frachter spezialisiert. Das erste Flugzeug des Typs A330-300P2F wird voraussichtlich Ende 2023 in die Amazon Air-Flotte aufgenommen. „Wir freuen uns sehr, Airbus in unserer Amazon Air-Flotte willkommen zu heißen“, sagte Philippe Karam, Director, Amazon Global Air Fleet & Sourcing. „Diese A330-300 sind nicht nur die ersten ihrer Art in unserer Flotte, sondern auch die neuesten und größten Flugzeuge für Amazon Air, so dass wir mit jedem Flug mehr Kundenpakete ausliefern können“. Das 2012 gestartete A330P2F-Umrüstungsprogramm ist eine Zusammenarbeit zwischen ST Aerospace, Airbus und dem Gemeinschaftsunternehmen EFW. Während sowohl die A330-200 als auch die A330-300 für eine Umrüstung in Frage kommen, eignet sich die A330-300P2F mit ihrem längeren Rumpf aufgrund ihrer hohen volumetrischen Nutzlastkapazität bei Fracht mit geringerer Dichte besonders für Integratoren und Express-Carrier. „Die Befürwortung unserer Frachtflugzeuge durch Amazon spricht Bände über den Marktwert der A330 und die wachsende Position von Airbus-Großraumflugzeugen auf dem Frachtmarkt“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer von Airbus und Leiter von Airbus International. „Amazon hat sich den Ruf erworben, seine Waren mit außerordentlicher Schnelligkeit und Konsistenz an unsere Haustüren zu liefern, und wir sind sehr stolz darauf, dass man unseren Flugzeugen das Vertrauen schenkt, ein wichtiges Glied in dieser bemerkenswerten Logistikkette zu werden“.

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Nur zwei Tage nach dem Erstflug: A320neo der AUA wegen Defekt am Boden

Erst am Mittwoch hat Austrian Airlines den ersten Airbus A320neo der Flotte auf den kommerziellen Jungfernflug geschickt. Nicht einmal zwei Tage später steht die OE-LZN mit einem technischen Defekt auf dem Boden. Eigentlich hätte der bislang einzige A320neo von Austrian Airlines am Freitag nach Hamburg bzw. Berlin fliegen sollen. Daraus wurde nichts, denn aus technischen Gründen darf die OE-LZN vorläufig nicht abheben. Die betroffenen Kurse wurden daher mit Vorgängermodellen bedient. Lediglich zwei Tage nach dem kommerziellen Erstflug kommt ein AOG besonders ungelegen. Eine Sprecherin der Austrian Airlines bestätigt den Ausfall des A320neo und sagte weiters: „Leider ist die OE LZN tatsächlich AOG aufgrund einer Störung in der elektronischen Triebwerkssteuerung. Unsere Kollegen in der Technik arbeiten unter Hochdruck an einer Lösung“.

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