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Flottenzuwachs: Air Astana erhält neunten Airbus A321LR

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, hat am vergangenen Samstag den neunten Airbus A321LR in Almaty in Empfang genommen. Dabei handelt es sich um ein weiteres Leasing von der Air Lease Corporation. Das Flugzeug wurde direkt von der Airbus-Werft in Hamburg ausgeliefert. Die erste Maschine des Typs aus der Bestellung wurde im Oktober 2019 in Dienst gestellt. Die Auslieferung eines weiteren Airbus A321LR sei noch für dieses Jahr geplant, so der Carrier in einer Aussendung. Der Airbus A321LR ist die „Long Range“-Version des A321neo und wird bei Air Astana im internationalen Streckennetz beispielsweise auf Routen nach Antalya, Bangkok, Dubai, Frankfurt, Istanbul, London, Phuket und Sharm el-Sheikh eingesetzt. Das Flugzeug verfügt über eine Zwei-Klassen-Konfiguration mit 16 Plätzen in der Business Class und 150 Sitzen in Economy. Die Air Astana Group betreibt derzeit eine Flotte mit 40 Flugzeugen, dazu zählen 32 Maschinen aus der Airbus A320/A321-Familie, drei Boeing 767 und fünf Embraer E2. Das Durchschnittsalter der Air-Astana-Flotte beträgt 3,8 Jahre.

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Taiwan: China Airlines bringt neuen Pikachu-Jet in die Luft

Das Skyteam-Mitglied China Airlines hat ihren jüngsten „Pikachu-Jet“ vorgestellt. Das Flugzeug hat seinen ersten Flug am 2. Oktober 2022 auf der Taipei (Songshan) – Tokio (Haneda) – Route mit seinen Pokémon – Fans beschritten. Für den China Airlines „Pikachu Jet CI“ wurden 36 verschiedene Arten von Farbe verwendet. Der Rumpf wird mit progressiven Farbtönen von Pastellorange, Rosa und Violett gemalt. Diese werden sowohl die Firmenfarben der China Airlines als auch das Pflaumenblüten Logo am Heckfunk ergänzen, was den Eindruck eines sternenklaren Nachthimmels zeigt. Elf Pokémon -Charaktere werden vorgestellt, darunter Pikachu, der mit Shaymin, Wablu, Togekiss, Somniam, Pummeluff, Relaxo, Flegmon und Teddiursa durch den Himmel fliegt. Ein verstecktes Ei mit Pikachu und Shaymin erscheint über dem Cockpit -Fenster und begrüßt die Welt, als wären sie Piloten. Das für die Lackierung ausgewählte A321neo-Flugzeug ist das jüngste Passagierflugzeug der nächsten Generation, das von China Airlines eingeführt wurde. Das Lackieren des Flugzeugs war eine transnationale Zusammenarbeit, an der die besten Ingenieure der China Airlines Maintenance Division und japanische Maler Experten beteiligt waren, die bis nach Taiwan reisten. Im Sinne der „Pokémon Air Adventures“ lud China Airlines Mitarbeiter des Gesundheitswesens ein, die sich an der Front der Pandemie – Prävention befanden, und Mitglieder der Reisebranche, um die Geburt von „Pikachu Jet CI“ zu beobachten.  China Airlines hofft, dass nach der COVID-Pandemie mehr Reisende vermehrt ihre Urlaubsziele über Flugzeuge erreichen.

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Saudia fliegt viermal wöchentlich Jeddah-Wien

Die Fluggesellschaft Saudi Arabian Airlines wird im Winterflugplan 2022/23 bis zu vier wöchentliche Nonstopflüge zwischen Jeddah und Wien anbieten. Diese Route wird auch vom Mitbewerber Wizz Air angeboten. Saudia wird im Winter 2022/23 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag zwischen den beiden Städten fliegen. Als Fluggerät sollen im Regelfall Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Das Königreich Saudi-Arabien investiert momentan viel Geld in den Ausbau des Tourismus. „Österreich ist für uns ein wichtiger Markt und wir sind sehr stolz darauf, Saudi-Arabien an vier Tagen pro Woche mit Österreich zu verbinden. Unser Winterflugplan für Österreich umfasst Flüge von und zu dem größten österreichischen Flughafen, Wien, und bietet den Gästen eine große Flexibilität bei ihrer Reise nach Saudi-Arabien. Wir freuen uns darauf, Gäste aus Österreich an Bord unserer Saudia-Flugzeuge willkommen zu heißen und ihnen ein einzigartiges Flugerlebnis in allen Klassen mit der herzlichen Gastfreundschaft Saudi-Arabiens zu bieten. Der Freizeitverkehr entwickelt sich rasant und wir als Saudia haben es uns zum Ziel gesetzt, die Erwartungen der Reisenden zu erfüllen und zu übertreffen“, so Hisham Bindkhail, Regional Manager für Saudia in Europa. Der Wien-Flugplan auf einen Blick: Flugtage Abflug Ankunft Flugnummer Flugzeugtyp Di, Do, Sa, So JED VIE SV151 A320 Di, Do, Sa, So VIE JED SV150 A320

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Bundesheer: Eurofighter üben Landezwang am Flughafen Wien

Am Flughafen Wien-Schwechat wurde heute eine Flugzeugentführung simuliert. Während der Notfallübung kam es zu einem Großaufgebot an Einsatzkräften – der Flugverkehr blieb störungsfrei. Hauptbestandteil der behördenübergreifenden Übung war der Landezwang einer A320-Maschine von Austrian Airlines am Flughafen Wien. Dabei übten die Eurofighter-Piloten gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden und der zivilen Luftraumsicherung ein komplexes Verfahren zur Ausübung des Landezwanges einer zivilen Passagiermaschine. „Einsatzverfahren, die nicht geübt werden, funktionieren dann, wenn sie gebraucht werden, meist nicht. Speziell bei Einsatzübungen, in denen mehrere Akteure eingebunden sind, ist eine gediegene Vorbereitung notwendig“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Veranstaltet wurde die simulierte versuchte Flugzeugentführung am Wiener Flughafen laut Innenministerium von der Air-Marshal-Einheit des Einsatzkommandos Cobra/DSE im Rahmen des EU-Projekts „Enhancing In-Flight Security“. Beteiligt waren neben den österreichischen Air-Marshal-Kräften auch Eurofighter des Heeres und Zugriffsteams von Cobra und internationalen Sondereinheiten.

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Basel: Air Arabia Maroc legt Zusatzflüge nach Nador und Fez auf

Der Billigflieger Air Arabia Maroc legt im März 2023 zusätzliche Flüge zum französisch-schweizerischen Flughafen Basel-Mulhouse auf. Ab Fez und Nador werden an je zwei Tagen Sonderflüge aufgelegt. Von der zuerst genannten Stadt aus fliegt Air Arabia Maroc am 15. März 2023 und am 22. März 2023 jeweils unter den Flugnummern 3O323/324 nach/von Basel. Am 15. März 2023 hebt man in Fez um 7 Uhr 20 ab, während am 22. März 2023 eine Stunde später geflogen wird. Die Sonderflüge von Nador zum Euroairport sind für den 17. März 2023 und den 24. März 2023 geplant. Durchgeführt werden diese jeweils als 3O321/322. Der Abflug am 17. März 2023 soll gegen 15 Uhr 30 erfolgen. Am 24. März 2023 verlässt man Nador schon eine Stunde früher. Auf beiden Strecken will Air Arabia Maroc das Muster Airbus A320 einsetzen. Der Carrier ist ein Ableger der Air Arabia Group. Die Flotte besteht derzeit aus neun Airbus A320ceo. Schwestergesellschaften sind unter anderem: Fly Jinna, Fly Arna, Air Arabia Egypt, Air Arabia, Air Arabia Abu Dhabi, Air Arabia Jordan und Air Arabia Sudan. Nicht an allen Airlines hält die Group auch tatsächlich die Mehrheit. Häufig ist man – auch aus luftfahrtrechtlichen Gründen – nur als Minderheitsgesellschafter an Bord.

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Auch Boeing legt bei Auslieferungen zu

Der US-Flugzeugbauer Boeing konnte seine Auslieferungen im abgelaufenen Monat deutlich steigern. Insgesamt übergab die Verkehrsflugzeugsparte 51 Maschinen an die Kundschaft. Das waren 16 mehr als im August, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet. Neben 37 Mittelstreckenjets vom Typ 737 Max bekam der amerikanische Flugzeughersteller im September auch sieben Exemplare des Langstreckenjets 787 „Dreamliner“ vom Hof, nachdem die Auslieferung des Typs nach einer mehr als einjährigen Unterbrechung wegen Produktionsmängeln erst im August wieder aufgenommen worden war. Unterdessen holte Boeing Aufträge über 96 neue Maschinen herein, musste aber auch 6 Stornierungen hinnehmen. Zum Vergleich: Der europäische Boeing-Rivale Airbus hatte im September 55 Maschinen an seine Kunden übergeben sowie Bestellungen über 13 Flugzeuge und drei Stornierungen verbucht.

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Airbus kann wieder mehr Auslieferungen verbuchen

Der weltgrößte Flugzeughersteller Airbus hat seine Auslieferungen im September wieder gesteigert. Im abgelaufenen Monat wurden 55 Verkehrsjets an die Kunden übergeben, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet. Das waren 16 mehr als im August. In den ersten drei Quartalen hat das Unternehmen damit 437 Maschinen ausgeliefert. Das sind allerdings nur gut 62 Prozent des Jahresziels von 700 Jets, sodass die Auslieferungen bis Ende Dezember kräftig anziehen müssen. Das passiert in der Regel auch, üblicherweise ziehen die Auslieferungszahlen gegen Jahresende deutlich an. Von den für 2022 ursprünglich angepeilten 720 Auslieferungen musste sich Airbus wegen Problemen in den Lieferketten jedoch bereits verabschieden. Unterdessen holte das Unternehmen im September neue Bestellungen über 13 Flugzeuge herein, musste aber auch drei Stornierungen hinnehmen.

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Air Baltic verzeichnet Passagierplus im September 2022

Im diesjährigen September beförderte die lettische Fluggesellschaft 338.100 Passagiere auf insgesamt 3.420 Flügen. Das sind um 45 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Damals begrüßte der Carrier noch rund 232.900 Fluggäste an Bord. „Obwohl die durchschnittliche Zahl der beförderten Passagiere im Herbst tendenziell abnimmt, beobachten wir in diesem Jahr dennoch positive Trends, die die wachsende Nachfrage nach unseren Dienstleistungen durchweg bestätigen. Wir leben derzeit in einer günstigen Situation, in der die Pandemie die Reisemöglichkeiten nicht einschränkt“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Wien: Ryanair legt Palma-Zusatzflug am 1. November 2022 auf

Die Fluggesellschaft Ryanair legt aufgrund hoher Nachfrage am 1. November 2022 ein zusätzliches Kurspaar zwischen Wien und Palma de Mallorca auf. Hintergrund ist auch, dass der planmäßige Flug FR489 (Palma-Wien) bereits ausgebucht ist. Die Sonderflüge werden als FR9460 (Wien-Palma) bzw. FR9461 (Palma-Wien) mit in Österreich stationiertem Airbus A320 von Lauda Europe durchgeführt. Der Hinflug verlässt die Hauptstadt gegen 15 Uhr 15 und wird Mallorca um 17 Uhr 40 erreichen. Der Airbus A320 von Lauda Europe wird in Palma gegen 18 Uhr 15 abheben und Wien um 20 Uhr 45 erreichen. Derzeit zeigt sich preislich ein durchaus kurioses Bild: Der Hinflug FR9460 war am Nachmittag des 7. Oktober 2022 zum Preis von 16,99 Euro im Verkauf. Für den Rückflug FR9461 wurden 186,99 Euro verlangt. Dieser Umstand dürfte daran liegen, dass am 1. November 2022 in Österreich ein Feiertrag ist und dieser auch als Rückreisetag genutzt wird. Die Folge daraus ist, dass in Richtung Palma die Nachfrage deutlich niedriger ist als in Richtung Wien.

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Prag: CSA will mit vier A220-300 und zwei A320 wieder wachsen

Die tschechische Fluggesellschaft CSA will im kommenden Jahr zwei Airbus A320-200 und vier A220-300 einflotten. Dabei handelt es sich im Leasingflugzeuge. Gleichzeitig fasst man ins Auge, dass der A319 mit der Registrierung OK-REQ verkauft wird. Die betroffene Maschine befindet sich im Eigentum von CSA. Eine Firmensprecherin erklärte unter anderem, dass man für den Verkauf offen ist, wenn man ein gutes Angebot erhält. Laut CH-Aviation.com ist die OK-REQ rund 11,4 Jahre alt und wird fast ausschließlich im Auftrag der Konzernschwester Smartwings eingesetzt. Gelegentlich fliegt der Mittelstreckenjet auf eigene Rechnung zwischen Prag und Paris-Charles de Gaulle. Woher die zwei A320 und vier A220-300, die man im kommenden Jahr einflotten will, stammen werden, beantwortete CSA nicht. Man bestätigte lediglich, dass es sich um Leasingflugzeuge handeln wird, jedoch gab eine Sprecherin keine Auskunft darüber mit welchen Lessoren man Verträge abgeschlossen hat. Unterschrieben habe man bereits. CSA Czech Airlines musste rund um die Corona-Pandemie Insolvenz anmelden. Man war einst im Mehrheitseigentum von Smartwings. Im Zuge der Rettungsaktion wurde man von Prague City Air übernommen. Dabei handelt es sich um eine Gesellschaft, die den Smartwings-Eigentümern gehört. Dadurch wurde man zu einer Konzernschwester der größten Fluggesellschaft der Tschechischen Republik. Dennoch fliegt CSA weiterhin auf Sparflamme. Im Winterflugplan 2022/23 bietet man lediglich auf der Strecke Paris-Charles de Gaulle Flüge auf eigene Rechnung an. Im Zuge des Insolvenzverfahrens entledigte man sich vormaliger Bestellungen für die Maschinentypen Airbus A321neo und A220-300. Allerdings wird man vier A220-300 über Leasinggeber beziehen. Im kommenden Jahr soll mindestens ein Flugzeug dieses Typs eingeflottet werden.

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