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Lufthansa Technik versorgt Condors neue A330neo-Flotte mit Komponenten

Condor und Lufthansa Technik haben eine Kooperation bei der Komponentenversorgung der neuen Airbus-A330-Neo-Flotte der Fluggesellschaft unterzeichnet. Demnach wird Lufthansa Technik in den kommenden zehn Jahren einen sogenannten Total Component Support TCS für die A330-900 erbringen, die Condor in den kommenden Jahren einflotten wird. Für Lufthansa Technik ist es der erste TCS-Vertrag für dieses moderne Langstreckenmuster. Der Vertrag, der am 1. Januar 2023 in Kraft tritt, umfasst neben der klassischen Versorgung mit Komponenten auch verschiedene Parts-Pooling- und Logistik-Dienstleistungen, unter anderem den Aufbau eines sogenannten Homebase Stock an Condors Operationszentrale am Frankfurter Flughafen. Auch verschiedene Instandhaltungs-, Reparatur- und Überholungsservices für die A330-Neo-Komponenten von Condor sind Bestandteil der Vereinbarung. Auch für andere Airbus- und Boeing-Teilflotten von Condor erbringt Lufthansa Technik bereits Komponenten-Dienstleistungen. Darüber hinaus arbeiten die beiden Unternehmen auch bei vielen anderen Teilgebieten zusammen, beispielsweise in der Triebwerks- und Fahrwerks-Instandhaltung. Zudem wurde Condor in diesem Jahr der erste Airline-Kunde für die Kabinenbodenheizung Heatnow von Lufthansa Technik.

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Smartlynx Malta flottet vier weitere A321F ein

Die Fluggesellschaft Smartlynx wird ihre Airbus A321P2F-Flotte weiter ausbauen. Man unterzeichnete mit Aero Capital Solutions einen Vertrag über vier weitere Exemplare dieses Typs. Diese werden auf dem maltesischen AOC, auf dem bereits weitere Einheiten registriert sind, betrieben werden. Die Maschinen werden im Rahmen einer Sale-and-Lease-Back-Transaktion zu Smartlynx stoßen. Lessor wird dabei Aero Capital Solutions sein. Zygimantas Surintas, Geschäftsführer der Fluggesellschaft, sagte unter anderem, dass man die A321P2F-Kapazitäten weiter ausbauen will. Er selbst sieht die von ihm geleitete Firmengruppe als marktführend in diesem Segment. Derzeit verfügt man über vier Umbau-Frachter des Typs Airbus A321. Diese werden von Smartlynx Malta betrieben. Zwei Einheiten sind exklusiv für DHL ab Leipzig/Halle im Einsatz. Die beiden anderen Exemplare fliegen auch für andere Auftraggeber. Smartlynx machte keine Angaben dazu, ob die zusätzlichen Maschinen beispielsweise für die Deutsche-Post-Tochter zum Einsatz kommen werden.

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South African Airways profitiert von gestiegenen Ticketpreisen

Die Fluggesellschaft South African Airways wird sich im kommenden Jahr von ihrer Airbus-A319-Flotte trennen. Weiters will man den einzigen verbliebenen A340-300 ausflotten und durch ein zweistrahliges Flugzeug mit vergleichbarer Kapazität ersetzen. Momentan kommt das genannte Langstreckenflugzeug nur noch als Backup-Flugzeug zum Einsatz. Kommerzchef Tebogo Tsimane erklärte gegenüber CH-Aviation.com unter anderem, dass dies insbesondere dann der Fall ist, wenn eine andere Maschine wegen Wartungsarbeiten ausfällt oder aber kurzfristig größere Kapazität benötigt wird. Dennoch will man sich von diesem Einzelstück trennen und befindet sich auf der Suche nach Alternativen. Im Bereich der A320-Flotte hat man drei weitere Exemplare geleast. Diese benötige man um die Nachfrage während der südafrikanischen Hauptferien bedienen zu können. Derzeit befinden sich die drei zusätzlichen Maschinen in Vorbereitung auf ihre Ersteinsätze bei South African Arways. Der Carrier, der während der Corona-Pandemie Insolvenz anmelden musste und anschließend von Investoren übernommen wurde, will auch vom unfreiwilligen Marktaustritt des Mitbewerbers Comair profitieren. Man will das Angebot so rasch wie möglich hochfahren und auch im Bereich der Langstrecke wieder auf Expansionskurs gehen. Generell profitiert man davon, dass die Pleiten der eigenen Billigtochter Mango sowie jene von Comair und South African Express dazu geführt haben, dass die durchschnittlichen Ticketpreise in Südafrika, besonders im Inlandsverkehr, stark gestiegen sind.

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Cyprus Airways flottet zwei weitere Airbus A320 ein

Die Fluggesellschaft Cyprus Airways konnte im September 2022 fast doppelt so viele Flüge wie im Vorjahresmonat durchführen. Man beförderte auf 267 Verbindungen 34.868 Reisende und damit rund dreimal so viel wie ein Jahr zuvor. Geschäftsführer Paul Sies sagte dazu unter anderem, dass er davon ausgeht, dass man in 2023 die Vorkrisenzahlen übertreffen wird. Im dritten Quartal des Jahres 2022 habe man 127.246 Passagiere auf rund 900 Flügen befördert. Die Maschinen waren durchschnittlich zu 79 Prozent ausgelastet. Als besonders stark haben sich die Routen nach Eriwan, Tel Aviv, Beirut und Athen erwiesen. Im Sommer 2023 will man mit zwei weiteren Airbus A320 aktiv sein. Derzeit habe man die Buchungen für elf Strecken schon geöffnet. Man plant die Aufnahme zusätzlicher Strecken, jedoch will man diese erst zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren. Auch geht Sies davon aus, dass man zusätzliches Personal einstellen wird.

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Austrian Airlines: A320neo-Erstflug sorgt für frischen Wind

Unter der Flugnummer OS461 hat Austrian Airlines am Mittwoch den ersten kommerziellen Flug mit dem Maschinentyp Airbus A320neo durchgeführt. Die OE-LZN machte sich um die Mittagszeit auf den Weg nach London-Heathrow. Für die meisten Passagiere war das Gate-Event eine große Überraschung, denn nur die wenigsten wussten vorab, dass es sich um den ersten Neo-Flug der AUA handelt. Bereits vor dem Boarding wurden die Fluggäste von zwei Vorstandsmitgliedern der Austrian Airlines begrüßt und konnten das traditionelle Durchschneiden des Bandes beobachten. Somit war der kommerzielle Liniendienst der OE-LZN eröffnet. Zuletzt hat die österreichische Lufthansa-Tochter vor über 16 Jahren ein werksneues Passagierflugzeug eingeflottet. Bereits in der kommenden Woche wird man den zweiten von vorerst vier Airbus A320neo erhalten. Hersteller Airbus muss jedoch zuvor noch ein paar Kleinigkeiten beheben, die Austrian Airlines im Zuge eines ersten Abnahmefluges bemängelt hat. Derzeit geht man aber nicht davon aus, dass sich die formelle Übergabe signifikant verzögern wird. Die AUA-Belegschaft hatte am Mittwoch noch einen weiteren Grund zum Feiern: Nach langwierigen Verhandlungen konnte die Gewerkschaft Vida mit der Geschäftsleitung – formell haben die Sozialpartner verhandelt – eine Einigung erzielen. Diese führt dazu, dass die Gehälter des fliegenden Personals in zwei Schritten angehoben werden. Mehr dazu unter diesem Link. Routine, aber doch ein wenig anders Flüge zwischen Wien und London-Heathrow sind eigentlich tägliche Routine für AUA-Crews, doch am 19. Oktober 2022 war dann doch alles ein bisschen anders. Der erste Linienflug der OE-LZN stand an und die Besatzung war natürlich stolz darauf, dass man an Bord des jüngsten Mitglieds

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2023: Swiss übergibt A320-Flieger an Edelweiss

Edelweiss übernimmt einen Airbus A320 von der Schwestergesellschaft Swiss. Das Flugzeug wird ab Frühling 2023 eingesetzt. Edelweiss baut die Flotte um ein weiteres Flugzeug des Typs Airbus A320 aus. Das Flugzeug wird von der Schweizer Schwestergesellschaft übernommen und ab April 2023 für den Kurz- und Mittelstreckenverkehr ab Zürich eingesetzt. Das teilte die Fluggesellschaft in einer Aussendung mit. Mit dem zusätzlichen Airbus A320 wird der Schweizer Carrier nächstes Jahr eine Flotte von 18 Flugzeugen ab Zürich betreiben (13 Airbus A320 und 5 Airbus A340). Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss wird im Sommerflugplan 2023 nach derzeitigem Stand der Dinge 21 Destinationen in 15 Staaten bedienen.

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Jet2 stockt Bestellung bei Airbus erneut auf

Jet2 bestellt bei Airbus 35 Maschinen des Typs A320 Neo. Zu den 35 Festbestellungen kommen 36 Optionen hinzu. Die Maschinen sollen über drei Jahre bis 2031 geliefert werden. Damit stockt der britische Ferienflieger die Bestellungen bei Airbus auf 98 Stück auf, nachdem das Unternehmen 2021 bereits A321-Neo-Maschinen geordert hatte. Die A320neo werden für 180 Sitze konfiguriert und verfügen über eine Airspace-Kabine mit innovativer Beleuchtung, neuen Sitzprodukten und 60 Prozent größeren Gepäckfächern für zusätzlichen persönlichen Stauraum. Das teilte der europäische Flugzeughersteller in einer Aussendung mit. Bis Ende August 2022 habe die A320neo-Familie eigenen Angaben zufolge über 8.500 Festbestellungen von mehr als 130 Kunden weltweit erhalten. Bis vor einem Jahr bestand die gesamte Flotte von Jet2 noch aus Boeing-Fliegern. Dann kehrte der britische Carrier dem US-Flugzeugbauer den Rücken. Seitdem füllen sich die Bestellbücher bei Airbus, Jet2 platziert reichlich Bestellungen. Jetzt stockt Jet 2 ihre Bestellung mit dem A320 Neo erneut auf.

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„Donau-Auen“ – Austrian Airlines hat ersten A320neo offiziell vorgestellt

Der erste Airbus A320neo der Austrian-Airlines-Flotte, die „Donau-Auen“, wurde am Dienstag offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. In einem firmeninternen Wettbewerb setzte sich der Vorschlag eines Co-Piloten die vier Neos nach österreichischen Nationalparks zu benennen durch. Es ist schon lange her, dass Austrian Airlines anlässlich einer Taufe eines werksneuen Flugzeuges in den Hangar eingeladen hat. Am Dienstag war es soweit, denn die Vorstandsmitglieder sowie Wirtschaftsminister Martin Kocher tauften die OE-LZN auf den Namen „Donau-Auen“. Bereits in der kommenden Woche wird der zweite Airbus A320neo auf dem Flughafen Wien-Schwechat eintreffen. Das Hangar-Event, das unter anderem von einer Brauerei gesponsert wurde, sollte auch die Aufbruchstimmung, in der sich die AUA befindet, symbolisieren. Immerhin: Erstmals seit vielen Jahren hat man wieder ein fabrikneues Flugzeug bekommen. Dieses wird laut Vorstandsmitglied Michael Trestl zunächst überwiegend in Richtung London-Heathrow eingesetzt werden. Sukzessive will man das „Neo-Streckennetz“ ausbauen. Derzeit geht man davon aus, dass mit diesem Muster bis zu sechs tägliche Umläufe möglich sein werden. Firmenchefin Annette Mann betonte unter anderem, dass die vier Neuzugänge auch bedeuten, dass Austrian Airlines nach der Flottenverkleinerung, die noch unter ihrem Vorgänger beschlossen wurde, wieder expandiert. Nach Abschluss des Phase-In wird der Carrier 65 Flugzeuge betreiben. Was danach kommt? Das ist noch völlig offen, denn darüber gibt man sich bei Austrian Airlines traditionell besonders bedeckt. Die OE-LZN wurde von Austrian Airlines „nackt“ übernommen. Der firmeneigene Technikbetrieb hat laut Vorstandsmitglied Francesco Sciortino die Maschine auf den AUA-Standard gebracht und dabei unter anderem die Sitze eingebaut. Der Manager erklärte, dass der zweite A320neo in Toulouse

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Virgin Atlantic hat ersten Airbus A330neo übernommen

Die Fluggesellschaft Virgin Atlantic hat ihren ersten Airbus A330neo offiziell übernommen. Die Maschine wird von der Air Lease Corporation geleast und ist gleichzeitig die fünfzigste Maschine des europäischen Herstellers in der Flotte. Virgin Atlantic hat sich vor einiger Zeit für die Bestellung von 13 Airbus A330neo entschieden. Davon bezieht man sechs Einheiten über die Air Lease Corporation. Es ist geplant, dass man künftig 16 Maschinen dieses Typs betreibt. Gleichzeitig ist man im Vereinigten Königreich Erstbetreiber dieses Musters. Der A330neo bietet den Piloten von Virgin Atlantic eine einheitliche A330-A350-Flotte und den Passagieren ein nahtloses Flugerlebnis, da Virgin Atlantic bereits neun hochmoderne A350-1000-Flugzeuge betreibt. Das Flugzeug bietet Platz für 262 Passagiere in drei Klassen, darunter 32 Sitze in der Oberklasse mit Sichtschutztüren und zwei der neuen Retreat Suites der Airline. Das Trent-7000-Triebwerk verfügt über das höchste Bypass-Verhältnis aller Trent-Triebwerke und bietet im Vergleich zu seinem Vorgängermodell eine deutliche Verbesserung des Treibstoffverbrauchs pro Sitzplatz sowie eine deutliche Reduzierung des Fluglärms. Es ist für den Betrieb mit einem 50-prozentigen Gemisch aus nachhaltigen Flugkraftstoffen (SAF) zertifiziert; der Auslieferungsflug von Toulouse nach London Heathrow wurde mit einem 35-prozentigen SAF-Gemisch geflogen.

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Wizz-Air-Flotte auf 170 Flugzeuge angewachsen

Die Flotte der Fluggesellschaften der Wizz Air Group ist zwischenzeitlich auf 170 Maschinen angewachsen. Der Carrier übernahm am Montag jenes Flugzeug, das die Anzahl „rund“ macht. Dieser Airbus A321neo wird auf dem italienischen Flughafen Catania stationiert. Der Lowcoster unterhält derzeit folgende Flugbetriebe, die jeweils über eigenes AOC und eigene Betriebsgenehmigung verfügen: Wizz Air Hungary mit Sitz in Budapest, Wizz Air UK mit Sitz in Luton, Wizz Air Abu Dhabi, die in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate angesiedelt ist sowie den jüngsten Ableger: Wizz Air Malta. In Planung befindet sich mit Wizz Air Saudi-Arabia eine weitere Airline. Die Firmengruppe hat insgesamt 370 Airbus-Jets bestellt. Überwiegend handelt es sich um das Muster A321neo, jedoch befinden sich auch einige A321XLR in der Pipeline des europäischen Flugeugbauers. Die Bestandsflotte ist Unternehmensangaben nach durchschnittlich 4,6 Jahre alt. „Wir sind derzeit der größte Betreiber von A321neo-Flugzeugen in Europa. Unser beachtlicher Auftragsbestand wird sowohl das Wachstum als auch die schnelle Erneuerung der Flotte vorantreiben und Wizz Airs durchschnittliches Flottenalter als eines der jüngsten aller großen Fluggesellschaften erhalten. Da Wizz Air weiterhin neue Flugzeuge erhält, werden mehr Passagiere als je zuvor in der Lage sein, über unser Netzwerk zu einigen der aufregendsten Ziele zu reisen“, so Owain Jones, Chief Development Officer bei Wizz Air.

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