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Eriwan: Fly Arna geht mit zwei Airbus A320 an den Start

Das armenische Airline-Startup Fly Arna wird mit zunächst zwei Airbus A320, die in Eriwan stationiert werden, an den Start gehen werden. Zunächst will man Ziele in Russland, Zentral-Asien und im Mittleren Osten stationieren, teilte das Unternehmen mit. Der Erstflug ist für Mai 2022 geplant. Hinter Fly Airna stehen der Armenian National Interests Fund mit einer Beteiligung von 51 Prozent sowie die Air Arabia Group mit 49 Prozent. Die ersten Maschinen des Typs Airbus A320 sollen aus Beständen der Air Arabia kommen. Ein drittes Flugzeug soll wenige Wochen nach der Aufnahme des Flugbetriebs folgen. Derzeit ist noch nicht entschieden, ob die für die weitere Expansion vorgesehenen Maschinen aus Beständen der Air Arabia bezogen werden oder aber Gebraucht- oder Neuflugzeuge auf dem freien Markt gekauft oder geleast werden. Laut Air-Arabia-Chef Adel Ali laufen diesbezügliche Abstimmungen noch, wobei bereits Angebote eingeholt werden. Anif-Chef David Papazian betonte während einer Pressekonferenz, dass Fly Arna ohne Subventionen der Regierung starten soll. Angesprochen auf den Umstand, dass die Europäische Union Armenien und deren Luftfahrtbehörde noch immer auf der schwarzen Liste führt, meinte der Manager, dass diese Frage an die Zivilluftfahrtbehörde gerichtet werden müsse, fügte jedoch hinzu, dass es bereits intensive Gespräche gibt und man der Lösung dieses Problems schon sehr nahe ist.

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Japan: Peach Aviation brachte A321LR vorzeitig in die Luft

Die japanische Billigfluggesellschaft Peach Aviation hat den ersten Airbus A321LR vorzeitig in den aktiven Liniendienst gestellt. Ursprünglich plante man ab 1. Feber 2022 mit diesem langstreckentauglichen Muster ab Osaka nach Okinawa und Sendai zu fliegen. Peach Aviation ist eine Tochter der ANA Holdings und hat insgesamt vier Maschinen dieses Typs bestellt. Die erste Einheit wurde kurz vor Weihnachten nach Osaka überstellt. Der erste kommerzielle Linienflug mit A321LR wurde bereits am 28. Dezember 2021 durchgeführt. Das Premierenflugzeug trägt die Registrierung JA902P. Die Flotte von Peach Aviation besteht derzeit aus sechs A320neo, 28 A320 und neu einem A321LR. Der Carrier erwartet noch die Auslieferung von weiteren A321LR sowie von fünf A320neo. Derzeit fliegt man aufgrund der japanischen Restriktionen verstärkt im Inland.

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UK: Hans Airways startet mit Ex-Air-Europa-A330

Das UK-Startup Hans Airways unterfertigte eine Absichtserklärung für das Leasing des Airbus A330-200 mit der Seriennummer 950. Die Maschine soll als G-KJAS registriert werden. Das Unternehmen plant Flüge zwischen UK und Indien aufzunehmen. Das Langstreckenflugzeug wurde im Jahr 2008 an Air Europa ausgeliefert und war bei dieser bis zuletzt als EC-KTG im Einsatz. Hans Airways erklärte, dass man an Bord 275 Economy- und 24 Premium-Economy-Class-Sitze anbieten wird. „Wir freuen uns sehr, diesen sehr wichtigen Meilenstein auf unserer zweijährigen Reise erreicht zu haben“, sagte Satnam Saini, CEO von Hans Airways. „Unser geplantes Operationszentrum auf dem Airbus A330, einem beliebten und geräumigen Langstrecken-Großraumflugzeug, das sich auch hervorragend für Fracht eignet, und wir sind allen dankbar, die uns geholfen haben, diese Vereinbarung zu Beginn des neuen Jahres zu ratifizieren.“ Derzeit hat Hans Airways AOC und Betriebsbewilligung noch nicht erteilt bekommen. Man geht davon aus, dass man diese rechtzeitig vor dem Sommer erteilt bekommen, so dass man in der warmen Jahreszeit starten kann. Geplant ist, dass von der Basis Birmingham aus sekundäre Ziele in Indien angesteuert werden sollen. Entsprechende Streckenanträge hat man bereits gestellt. Die erste Flugbesatzung (vier Piloten und Kabinenpersonal) begann ihren ersten Trainingstag am 3. Jänner 2022 in Crawley bei IAGO Flight Training. Die Simulatortrainings werden bei L3 Harris Commercial Aviation durchgeführt. Für Hans Airways ist auch der ehemalige Austrian-Airlines-Generaldirektor Peter Malanik als so genannter Non-Executive Director tätig.

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2021: Air Baltic stellte 559 Mitarbeiter ein

Im Zuge mit der allmählichen Erholung des Luftverkehrs stellte die lettische Fluggesellschaft im abgelaufenen Jahr insgesamt 559 Mitarbeiter ein. Darunter finden sich auch 162 ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens, die mit Wiedereinstellungszusage zunächst vom Unternehmen ausgeschieden sind. „Bei bester Konnektivität vom und zum Ostseeraum konnten wir im vergangenen Jahr insgesamt 559 motivierte Fachkräfte für unser Team gewinnen. Es hat Lettland mit Sicherheit auf seinem Weg zur Erholung von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie geholfen. Da in diesem Jahr mehr Flugzeuge in unsere Flotte aufgenommen werden, werden wir in Zukunft zusätzliches Personal benötigen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Derzeit zählt Air Baltic insgesamt 1.558 Beschäftige.

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Leasinggeber Azorra bestellt 20 Airbus A220-300

Der Leasinggeber Azorra hat bei Airbus eine Bestellung über 20 A220-300 sowie zwei ACJ TwoTwenty getätigt. Der in Fort Lauderdale ansässige Lessor ist auf Executive- und Regionalflugzeuge spezialisiert. „Der A220 ist ideal für das wachsende Portfolio von Azorra geeignet. Wir freuen uns, mit Airbus bei diesem beliebten Flugzeug der nächsten Generation zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns darauf, unseren Kunden seine überlegene Wirtschaftlichkeit und Umwelteffizienz anzubieten“, sagte John Evans, CEO von Azorra. „Wir freuen uns auch über die Möglichkeit, das Leasinggeschäft von Azorra mit dem neuen ACJ TwoTwenty zu erweitern. Azorras neue Partnerschaft mit Airbus und die einzigartige Fähigkeit, Flottenwechsellösungen für Fluggesellschaften und das Leasing von Executive Jets für Geschäftsluftfahrtkunden anzubieten, sind wichtige Unterscheidungsmerkmale, die unseren Kunden einen erheblichen Mehrwert bieten“. Bis inklusive Ende Dezember 2021 konnte Airbus für die A220-Reihe insgesamt 668 Festbestellungen von 15 Kunden an Land ziehen. 190 Maschinen dieses Typs sind derzeit auf vier Kontinenten bei 13 Fluggesellschaften im Einsatz.

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Gesamtjahr 2021: Airbus lieferte 611 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im Jahr 2021 insgesamt 611 Verkehrsflugzeuge an 88 Kunden ausliefern. Damit hat man das selbstgesteckte Ziel von 600 Maschinen leicht übertroffen. Der Hersteller ist der Ansicht, dass man die Widerstandsfähigkeit, aber auch die Erholung unter Beweis habe stellen können. Rund ein Viertel der Maschinen wurden im Vorjahr mit Hilfe von „E-Delivery“ übergeben. Das bedeutet konkret, dass viele Prozesse, die im Vorfeld der Übergabe erledigt werden, digital absolviert wurden. Das sollte laut Airbus den Reiseaufwand für die Käufer reduzieren. Im Jahr 2021 verdoppelte Airbus seinen Brutto-Auftragseingang im Vergleich zu 2020 mit 771 neuen Aufträgen (507 netto) über alle Programme und Marktsegmente hinweg, was die Stärke der gesamten Produktpalette des Unternehmens unterstreicht und das erneute Vertrauen des Marktes demonstriert. Die A220 erhielt 64 feste Brutto-Neubestellungen und mehrere Absichtserklärungen von einigen der weltweit führenden Fluggesellschaften. Für die A320neo-Familie gingen 661 Brutto-Neubestellungen ein. Im Segment der Großraumflugzeuge verbuchte Airbus 46 Brutto-Neubestellungen, darunter 30 A330 und 16 A350, von denen 11 auf die neu eingeführte A350F entfielen, für die ebenfalls 11 weitere Absichtserklärungen erteilt wurden. Gemessen an der Zahl der Flugzeuge verzeichnete Airbus ein Book-to-Bill-Verhältnis von über eins.  Ende 2021 belief sich der Auftragsbestand von Airbus auf 7.082 Flugzeuge. „Unsere Erfolge im Bereich Verkehrsflugzeuge im Jahr 2021 spiegeln den Fokus und die Widerstandsfähigkeit unserer Airbus-Teams, Kunden, Zulieferer und Stakeholder in aller Welt wider. Wir haben alle gemeinsam bemerkenswerte Ergebnisse erzielt. Das Jahr war geprägt von wichtigen Aufträgen von Fluggesellschaften aus aller Welt, die Vertrauen in das nachhaltige Wachstum des Luftverkehrs

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Deutsche Luftwaffe flog erkrankte Gorch-Fock-Soldaten nach Hause

Im November 2021 stach das deutsche Marine-Segelschulschiff Gorch Fock nach enorm langer Liegezeit und teurer Reparatur wieder in See. Nun musste die Luftwaffe aushelfen, um an Covid-19 erkrankte Soldaten nach Deutschland nach Hause zu fliegen. Die Gorch Fock ist seit 1958 bei der deutschen Marine als Ausbildungsschiff im Einsatz. Ab Dezember 2015 befand sie sich in der Reparatur. Die Kosten sind regelrecht aus dem Ruder gelaufen, jedoch wurden die Arbeiten im September 2021 abgeschlossen, so dass die Gorch Fock wieder in See stechen konnte. Die Marine plant dieses Segelschiff bis mindestens 2023 einzusetzen. Allerdings ging auf der Ausbildungsfahrt etwas schief, denn unter der Stammbesatzung bildete sich ein größerer Corona-Cluster. Das hat zur Folge, dass die Gorch Fock auf unbestimmte Zeit im Hafen von Santa Cruz liegt. Ein Sprecher der deutschen Marine erklärte unter anderem, dass die positiv getesteten Soldaten wohlauf seien und allenfalls milde Symptome zeigen würden. Mitte der vergangenen Woche sollten rund 100 Offiziersanwärter ihrer Ausbildung auf diesem Schiff antreten. Daraus wird nun nichts, denn die Marine entschied sich aufgrund des Corona-Clusters, der auf der Gorch Fock ausgebrochen ist, die Nachwuchs-Offiziere auf der Fregatte Sachsen-Anhalt auszubilden. Diese liegt momentan in Bremerhaven und soll am Montag auslaufen. Unter dem Rufzeichen GAFMED1 flog die Luftwaffe mit dem Airbus A310 mit der Registrierung 10+25 von Köln/Bonn nach Teneriffa, um dort erkrankte Marine-Soldaten der Gorch Fock an Bord zu nehmen. Die Luftwaffe bestätigte, dass der Zweck des Einsatzes der 10+25 die Rückholung der Soldaten war. Airbus A310 als fliegendes Krankenhaus im Einsatz Die

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Mailand-Barcelona-Mailand: Singapore Airlines legt Fünfte-Freiheit-Strecke auf

Das Star-Alliance-Mitglied Singapore Airlines legt innerhalb von Europa eine zweite Fünfte-Freiheit-Strecke auf. Dabei handelt es sich um eine Verbindung zwischern Mailand und Barcelona (vice versa). Diese soll mir Airbus A350-900 bedient werden. Ab 17. Jänner 2022 legt Singapore Airlines die Flüge zwischen Mailand (Malpensa) und Barcelona zusammen. Sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückflug wird mit Zwischenstopp geflogen. Das hat zur Folge, dass Singapore Airlines im Rahmen der Fünften Freiheit auch innereuropäisch Passagiere befördern wird. Derzeit ist geplant, dass Mailand-Barcelona-Mailand an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag angeboten werden soll. Aviation.Direct hat auf einer anderen Fünfte-Freiheit-Strecke das “Europa-Produkt” von Singapore Airlines genauer unter die Lupe genommen. Näheres dazu unter diesem Link. Der Fünfte-Freiheit-Flugplan auf einen Blick: SQ378 Mailand Malpensa-Barcelona 0715-0850 SQ379 Barcelona-Mailand Malpensa 1010-1150

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Lufthansa Group will auch 2022 junge Menschen fördern

Im neuen Jahr werden deutschlandweit 500 Interessierte eine Ausbildung oder ein duales Studium im Lufthansa Konzern beginnen können. An 16 verschiedenen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet der Aviation-Konzern derzeit 28 klassische Ausbildungswege an. Hinzu kommen verschiedene duale Studiengänge sowie drei Traineeprogramme. Unter anderem stehen Fluggerätmechaniker, Hotelfach- oder Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen zur Wahl. Größter Ausbildungsbereich innerhalb des Konzerns ist die Lufthansa Technik Gruppe mit Sitz in Hamburg. Sie bietet im Jahr 2022 rund 290 Stellen für duale Studiengänge und Ausbildung in luftfahrttechnischen, logistischen und industriellen Berufsbildern. „Die Lufthansa Group ist nach wie vor besonders attraktiv und für viele junge Menschen der Wunscharbeitgeber. Vergangenes Jahr gingen trotz Krise tausende Bewerbungen im Karriereportal ein. Umso mehr freut es mich, dass wir dieses Jahr rund 500 jungen Menschen die Chance auf einen Berufseinstieg bieten zu können“, so Michael Niggemann, Vorstand Personal und Recht, Deutsche Lufthansa AG.

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2021: Air Baltic befördert 21 Prozent mehr Passagiere

Die lettische Fluggesellschaft hat im vergangenen Jahr 1.628.000 Fluggäste an Bord begrüßt – 21 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Insgesamt führte die Fluggesellschaft 23.440 Flüge aus allen drei baltischen Staaten durch. „Im Jahr 2021 haben wir uns auf die Bereitstellung einer effizienten Konnektivität in und aus dem Ostseeraum konzentriert. Wir haben unser Streckennetz um wichtige Ziele sowohl für den Freizeit- als auch für den Geschäftsverkehr erweitert, die von unseren Passagieren stark nachgefragt werden. Die Eröffnung unserer neuen Basis in Tampere (Finnland) in diesem Frühjahr wird noch mehr Konnektivitätsmöglichkeiten in der nordischen Region eröffnen. Konnektivität steht im Mittelpunkt unseres Handelns und leistet einen entscheidenden Beitrag zur lettischen Wirtschaft“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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