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Erster Airbus ACJ TwoTwenty hat das Werk verlassen

Airbus konnte den ersten Businessjet des Typs ACJ TwoTwenty an Comlux übergeben. Es handelt sich um die VIP-Version des Airbus A220. Das Premierenflugzeug wurde im kanadischen Mirabel gefertigt und wird nun bei Complus in Indianapolis mit der entsprechenden Kabine ausgerüstet. Derzeit geht der Flugzeugbauer davon aus, dass die Maschine gegen Anfang 2023 bei Five in Dienst gestellt werden kann. Comlux wird die Kabinen der ersten 15 ACJ TwoTwenty ausrüsten. Airbus hält das auf dem A220 basierende Muster für einen Gamechanger im Bereich der Business Aviation, denn mit diesem sollen Flüge von bis zu 12 Stunden möglich sein. Das ermöglicht den Einsatz auf Langstrecken. Pro Passagier sind rund 73 Quadratmeter Bodenfläche vorgesehen. Der ACJ TwoTwenty ist laut HErsteller der einzige Business-Jet mit sechs großen VIP-Wohnbereichen von jeweils ca. 12 Quadratmetern und hat den Preis eines ULR-Bizjets. Ausgestattet mit einem flexiblen Kabinenkatalog ist dieses vollständig fertiggestellte Flugzeug laut AIrbus ideal für Privat- und Business-Jet-Benutzer.

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Air Baltic flog im letzten Jahr nachhaltiger

Die lettische Fluggesellschaft konnte den Verbrauch von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) im Vergleich zu den SAF-Mengen im Jahr 2020 um 20 Prozent steigern. „Unsere Vision sieht vor, dass wir ein nachhaltiger Carrier im EU-Luftfahrtmarkt werden. Wir bei Air Baltic glauben, dass SAF eine entscheidende Rolle bei der Sicherung der Zukunft der Luftfahrtindustrie spielen und allen Beteiligten helfen wird, ihre Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern“, so Airline-Chef Martin Gauss. Im neuen Jahr werde der Einsatz von SAF auch weiter zunehmen. Am 28. Dezember 2021 wurde der Flug BT302 der lettischen Fluggesellschaft von Helsinki nach Riga mit einer Zuteilung von 37 Prozent Sustainable Aviation Fuel und 63 Prozent konventionellem fossilen Flugbenzin durchgeführt. Es war der bisher höchste SAF-Anteil, der von Air Baltic in einem einzigen Flug eingesetzt wurde.

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OE-LDE: Das war’s für den A319 bei Austrian Airlines

Bei Austrian Airlines endet mit der Ausflottung der OE-LDE, dem letzten Airbus A319 eine weitere Ära. Das Flugzeug wird künftig bei der Konzernschwester Lufthansa Cityline fliegen und hatte am 1. Jänner 2022 den letzten kommerziellen AUA-Einsatz. Dieses Muster stieß als Nachfolger für die damals in die Jahre gekommenen McDonnell Douglas MD-80 zur Flotte von Austrian Airlines. Während der Corona-Pandemie bewährte sich der kleinste Airbus, den die Lufthansa-Tochter hatte. Besonders im Zusammenspiel mit der mittlerweile ausgeflotteten de Havilland Dash 8-400 und dem Embraer 195 wurden zeitweise fast alle Europa-Routen bedient. Die Ausflottung der einst sieben Airbus A319 war bereits vor der Krise beschlossene Sache und wurde wiederholt bestätigt. Mitte des Jahres 2021 wurde mit der schrittweisen Herausnahme aus dem Flugbetrieb begonnen. Die Maschinen wechseln zur Konzernschwester Lufthansa Cityline und bleiben somit im Kranich-Konzern. Die sieben Airbus A319 befinden sich indirekt im Eigentum von Austrian Airlines. Formell ist die AUA Leasingnehmer und offizieller Eigentümer sind Tochterfirmen, so genannte Objektgesellschaften. Das ist eine alltägliche Konstruktion in der Luftfahrt, die von fast allen Airlines angewandt wird. Austrian Airlines wollte sich wiederholt nicht dazu äußern, ob Lufthansa Cityline lediglich neuer Leasingnehmer ist oder ob innerhalb des Konzerns ein Verkauf stattfindet. Ein Zusammenhang zwischen der A319-Ausflottung und der kürzlichen Rückzahlung eines Teils des staatlich garantierten Kredits besteht nicht. Die Flotte von Austrian Airlines wurde unter Berücksichtigung der zuletzt getätigten Ausflottungen auf die Muster Airbus A321 und A320, Embraer 195, Boeing 767 und 777 “bereinigt”. Da man – auch aufgrund der Corona-Pandemie – keine “Ersatzflugzeuge” eingeflottet hat,

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Edelweiss stellt 150 neue Cabin Crew Member ein und erweitert ab Sommer 2022 die Flotte

Die Schweizer Fluggesellschaft stellt 150 neue Cabin Crew Member ein. Der erste Initial Training Course hat bereits in diesen Tagen begonnen. Für die Kurse im März, April, Mai und Juni sind noch Plätze frei. „Voraussetzung ist zum Zeitpunkt des Eintrittes eine erfolgreich abgeschlossene Grundbildung(Berufsausbildung, Matura/Abitur etc.) sowie eine kundenorientierte Einstellung mit überdurchschnittlicher Dienstleistungsbereitschaft, Freude am Umgang mit Menschen, Herzlichkeit und Einfühlungsvermögen“, informiert das Unternehmen. Zwei zusätzliche Airbus A320 im Sommer 2022 Darüber hinaus stoßen zwei Flugzeuge des Typs Airbus A320 zur Flotte des Carrier dazu. Die Flieger werden ab Sommer 2022 für den Kurz- und Mittelstreckenverkehr ab Zürich eingesetzt. Somit stehen jetzt bei der Fluglinie insgesamt 16 Flugzeuge – davon 12 Airbus A320 und 4 Airbus A340 – im Fuhrpark. Dieser Ausbau sei nötig, um das erhöhte Flugangebot im neuen Jahr stemmen zu können. Demnach wurde die Anzahl der Flüge auf der Kurz- und Mittelstrecke im Vergleich zum Sommer 2021 um 16 Prozent erhöht, das Langstrecken-Programm entspricht gar einer Steigerung von 185 Prozent.

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Airbus gründet neue Tochtergesellschaft in Frankreich

Mit Jahresbeginn gründete der Flugzeughersteller eine neue Tochtergesellschaft namens Airbus Atlantic. Dieses Vorhaben wurde bereits im April angekündigt: Zwei neue Unternehmen möchte der Luftfahrtkonzern gründen. Eines in Frankreich – was nun mit Airbus Atlantic geschehen ist – und eines in Deutschland. Mit der Neuaufstellung soll die Wertschöpfungskette gestärkt und der Produktionsablauf optimiert werden. Airbus Atlantic werde eine Schlüsselrolle in der Lieferkette für Flugzeugstrukturen spielen, teilte Airbus nun mit. Mit 13.000 Mitarbeitern in fünf Ländern auf drei Kontinenten und einem geschätzten Geschäftsvolumen von rund 3,5 Milliarden Euro sei das Unternehmen weltweit die Nummer zwei bei Flugzeugstrukturen, die Nummer eins bei Pilotensitzen und rangiere unter den Top drei bei Business- und First-Class-Passagiersitzen, die weiterhin unter der Marke Stelia Aerospace vertrieben werden. Das neue Tochterunternehmen in Deutschland wird laut Ankündigung vom April die Aktivitäten von Stade sowie die Strukturmontage in Hamburg mit denen der Tochter Premium Aerotec in Nordenham, Bremen und teilweise in Augsburg zusammenführen.

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Azores Airlines nimmt Direktflüge von Düsseldorf nach New York JFK auf

Die portugiesische Fluggesellschaft Azores Airlines bietet ab Anfang Juni 2022 einmal wöchentlich Direktflüge zwischen Düsseldorf und New York JFK an. Es handelt sich um echte Direkt- und keine Nonstopflüge, denn in Ponta Delgada wird ein technischer Zwischenstopp eingelegt. Der Carrier beabsichtigt diese Route, die im Grunde nur eine “Verlängerung” der Flüge von Düsseldorf nach Ponta Delgada darstellen, mit Maschinen des Typs Airbus A321 zu bedienen. Korrekterweise bezeichnet man das Angebot als “Direktflug”. Leider ist vielen nicht bewusst, dass ein so genannter Direktflug eben kein Flug von A nach B ohne Zwischenstopp ist, sondern beliebig viele Zwischenlandungen enthalten kann, sofern die Flugnummer gleich bleibt. Eine Verbindung von A nach B ohne Zwischenstopp nennt man Nonstopflug. Im Marketing werden diese beiden – eindeutig definierten Begriffe – oftmals zum Nachteil der Kunden “verwechselt”. Azores Airlines bezeichnet im Buchungsvorgang die Flugverbindung von Düsseldorf nach New York JFK als Direktflug. Klickt man auf die Fluginformationen, bekommt man den technischen Zwischenstopp auf der portugiesischen Insel angezeigt. Angeboten werden diese Flüge mit Airbus A321 jeweils an Donnerstagen. Die Reisezeit wird mit 11 Stunden und 15 Minuten angegeben. In die umgekehrte Flugrichtung, also von New York JFK über Ponta Delgada nach Düsseldorf, wird die Verbindung ab Anfang Juni 2022 jeweils am Verkehrstag Mittwoch angeboten. Auch hier ist der Maschinentyp Airbus A321 geplant. Die Flugdaten auf einen Blick: Düsseldorf-New York (JFK) via Ponta Delgada: Abflug (DUS): 14 Uhr 40 (Lokalzeit) Ankunft (JFK): 19 Uhr 55 (Lokalzeit) technischer Zwischenstopp: Ponta Delgada (PDL) Flugnummer: S4277 Verkehrstag: Donnerstag New York (JFK)-Düsseldorf via

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Fly Bosnia will zahlreiche W-Flüge nach Genf und Zürich aufnehmen

Der erste Anlauf von Fly Bosnia war nicht gerade von Erfolg gekrönt. Seit einiger Zeit bereitet der Carrier den Neustart mit Airbus A320 vor. Derzeit hat man diesen noch nicht, jedoch befindet man sich eigenen Angaben nach in Verhandlungen mit Leasinggebern. Künftig will man auch die Schweiz anfliegen. Fly Bosnia will von Banja Luka, Tuzla, Mostar und Sarajevo aus Zürich anfliegen. Genf soll von Sarajevo und Mostar aus angesteuert werden. Die Maschine soll dem aktuellen Planungsstand nach von Sarajevo aus im W-Pattern aus verkehren. Zwischenstopps sind vorgesehen, denn beispielsweise von Sarajevo aus wird man in Belgrad bzw. Zagreb eine Zwischenlandung einlegen, bietet jedoch aufgrund der W-Operation nur Oneway-Flüge an, berichtet Flying Bosnian. Die zahlreichen W-Flüge zwischen Bosnien-Herzegowina und der Schweiz – teilweise mit Zwischenstopps in Zagreb bzw. Belgrad – werden bereits über einen schweizerischen Reiseveranstalter verkauft. Die Aufnahme der Verbindungen soll per 29. März 2022 erfolgen.

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D-AEUA: Air-Berlin-Laudamotion-A321 wird in Singapur in Lufthansa-Frachter umgebaut

Der Airbus A321 mit der Registrierung D-AEUA hat seine Reise von Hamburg über Luqa und Muscat nach Seletar (Singapur) fortgesetzt. Dort wird das Passagierflugzeug, das noch immer die Air-Berlin-Laudamotion “Hybrid-Livery” trägt in einen Frachter konvertiert. Anschließend wird dieser Mittelstreckenjet als Cargoflugzeug zur Flotte der Lufthansa Cityline stoßen und im Rahmen des Lufthansa-Cargo-Netzes vornehmlich auf Europastrecken eingesetzt werden. Der Kranich-Konzern hat sich vor einiger Zeit entschlossen, dass man in diesem Segment auf Umbaufrachter des Typs A321P2F setzen wird. Die D-AEUA war vormals für Air Berlin in der der Luft. Später flog dieser A321 für Niki und Laudamation als OE-LCG. Seit der Ausflottung bei der mittlerweile nicht mehr als Fluggesellschaft tätigen Ryanair-Tochter war dieser Mittelstreckenjet in England abgestellt. Die ursprünglich geplante Einflottung bei Eurowings wurde nicht umgesetzt. Die Air-Berlin-Laudamotion “Hybrid-Livery” hat die D-AEUA bislang noch nicht abgelegt, jedoch wird dies im Zuge der Konvertierung in ein Frachtflugzeug erfolgen. Weitere Informationen zu diesem Thema in diesem Artikel.

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Frankfurt: Asiana Airlines kehrt mit Airbus A380 zurück

Die südkoreanische Asiana Airlines plant den größten Flughafen Deutschlands, Frankfurt am Main, ab dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2021/22 wieder mit Airbus A380 anzufliegen. Damit kehrt ein weiterer Anbieter mit diesem Maschinentyp nach Deutschland zurück. Derzeit besteht diese Teilflotte von Asiana Airlines aus sechs Einheiten. Aufgrund der Corona-Pandemie werden diese derzeit nicht eingesetzt. Asiana Airlines, die sich mitten in der Fusion mit Korean Air befindet, möchte den Airbus A380 zunächst in Richtung Los Angeles und Frankfurt am Main reaktivieren. Im Buchungssystem des Carriers sind die entsprechenden Flüge bereits mit dem genannten Muster hinterlegt. Auf Anfrage bestätigte das Unternehmen, dass man Ende März 2022 mehrere Airbus A380 in den Linienbetrieb zurückbringen wird. Eine genaue Anzahl wurde allerdings nicht genannt. Das Portal Simpleflying.com, das zuerst über diese Thematik berichtete, spekuliert, dass bis zu vier Einheiten reaktiviert werden könnten.

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Ab April 2022: Air Montenegro will B737 oder A320 einflotten

Der staatlichen Fluggesellschaft Air Montenegro werden die momentan eingesetzten Embraer E-Jets zu klein. Man will größeres Gerät einflotten und hat eine entsprechende Ausschreibung herausgegeben. Ab April 2022 will man zusätzlich Airbus A320 oder Boeing 737 in der Flotte haben. Aus den Dokumenten geht hervor, dass man mindestens eine Maschine haben will. Diese soll ab April 2022 für drei bis acht Jahre eingesetzt werden. Bis 17. Jänner 2022 können verbindliche Angebote abgegeben werden. Die angebotenen Flugzeuge müssen mindestens 144 Sitze haben. “Basierend auf unseren Analysen ist ein Geschäftsmodell, das auf der ausschließlichen Nutzung von Embraer-Flugzeugen basiert, schwierig und kann fast nie profitabel sein. Um auf einem Markt wie Montenegro erfolgreich zu sein, sind daher insbesondere im Sommer größere Kapazitäten erforderlich. Wir bewegen uns langsam in diese Richtung”, erklärt Air-Montenegro-Chef Predrag Todorović. Derzeit besteht die Flotte aus zwei Embraer 195. Weiters fliegt German Airways regelmäßig im Rahmen eines Wetlease-Vertrags für Air Montenegro, die ihrerseits einen Embraer 195 punktuell im Auftrag von Air Serbia einsetzt.

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