Airbus

Weitere Artikel aus der Rubrik

Airbus

Leipzig: Condor kündigt Athen-Flüge an

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor kündigt die Aufnahme einer Verbindung zwischen Leipzig/Halle und Athen an. Diese soll ab dem 18. April 2022 an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag mit Airbus A321 bedient werden. „Wir freuen uns, dass wir mit Athen ein neues Ziel für unsere Kunden ab Leipzig anbieten können. Mit der neuen Verbindung und der Aufstockung unserer Flugkapazitäten insgesamt, bieten wir unseren Gästen für den Sommer ein vielfältiges Flugprogramm – und bauen unsere enge Partnerschaft mit dem Flughafen Leipzig/Halle weiter aus“, so Condor-Chef Ralf Teckentrup. Mit bis zu 41 wöchentlichen Abflügen zu 12 Zielen ist Condor laut Airport die Nummer eins unter den Ferienfluggesellschaften am Flughafen Leipzig/Halle. Neben dem neuen Ziel Athen werden auch die Urlaubsregionen Antalya, Fuerteventura, Teneriffa, Las Palmas, Funchal, Heraklion, Hurghada, Korfu, Kos, Rhodos und Mallorca angeflogen. „Dass Condor als unser wichtigster Partner im touristischen Verkehr weiter am Standort Leipzig/Halle wächst und sein Angebot ausbaut, freut uns sehr“, sagt Götz Ahmelmann, CEO der Mitteldeutschen Flughafen AG, und ergänzt: „Mit Athen kommt nicht nur eine spannende Metropole für Städtetrips ins Angebot, sondern auch attraktive Umsteigemöglichkeiten zu vielen griechischen Inseln.“

weiterlesen »

Airbus gründet Luftfrachtdienst mit BelugaST-Frachtern

Der Flugzeugbauer Airbus hat einen Luftfrachtdienst eingerichtet, der seine Beluga-Frachterflotte für den Transport überdimensionaler Fracht nutzen wird. Die fünf Airbus BelugaST des Konzerns haben eine maximale Nutzlast von 40 Tonnen und wurden bisher für den Transport großer Flugzeugteile zwischen den Standorten eingesetzt. Der neue „Airbus Beluga Transport“-Service werde diese Maschinen nun nach und nach einsetzen, um übergroße Lasten für Kunden in Bereichen wie Energie, Raumfahrt und Militär zu transportieren, wie der Flugzeugbauer mitteilt. Der Konzern werde die walförmigen BelugaST-Maschinen durch eine Flotte von sechs BelugaXL-Flugzeugen der neuen Generation mit einem Fassungsvermögen von 44 Tonnen ersetzen. Sobald Airbus alle sechs neuen BelugaXLs in Betrieb genommen habe, werde die vollständig freigegebene BelugaST-Flotte an eine neu gegründete Tochtergesellschaft mit eigenem Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) und eigenem Personal übergeben werden. „Der größere Querschnitt der Beluga wird den Kunden neue Märkte und neue logistische Möglichkeiten eröffnen. Bei der Beladung von Hubschraubern ist es ein großer Vorteil, dass sie nicht erst zerlegt werden müssen. Ebenso können die größten Triebwerke von Verkehrsflugzeugen in einer vollständig verkleideten Konfiguration untergebracht werden”, so Phillippe Sabo, Head of ATI and Air Oversize Transport bei Airbus.

weiterlesen »

Ungarn will Wizz-Air-A330F in Richtung USA einsetzen

Der ungarische Billigflieger Wizz Air hat mit der HA-LHU ein Frachtflugzeug des Typs Airbus A330-200F in der Flotte. Dieses wird im Auftrag der ungarischen Regierung betrieben und könnte schon bald für Cargoflüge in die Vereinigten Staaten von Amerika eingesetzt werden. Zu Beginn der Corona-Pandemie zeigte sich in Ungarn, dass der Umstand, dass man keine eigenen Widebody-Frachter zur Verfügung hatte, als problematisch. Die Regierung organisierte daher einen gebrauchten A330F, der von Wizz Air im Staatsauftrag betrieben wird. Das wirtschaftliche Risiko des Betriebs liegt daher nicht beim Operator, sondern beim Auftraggeber, also beim Staat. Der Frachter ist ein Unikum in der Flotte von Wizz Air, denn er trägt eine Livery, die gänzlich von jener aller anderen Flugzeuge abweicht und es ist der einzige Widebody-Vollfrachter, den Wizz Air Hungary auf dem AOC hat. Bislang wurde die Maschine überwiegend eingesetzt, um Schnelltests, Masken und Co von China nach Ungarn einzufliegen. Nun soll es auch in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika gehen. Gegenüber CH-Aviation.com bestätigte das Unternehmen: „Wizz Air bestätigt, dass es in den USA einen Antrag auf Erteilung einer Genehmigung als ausländisches Luftfahrtunternehmen für das Frachtflugzeug A330 gestellt hat, das der ungarischen Regierung gehört und von der Fluggesellschaft betrieben wird. Der Zweck dieser Anfrage besteht darin, alle möglichen zukünftigen kommerziellen Frachtoperationen von und nach den Vereinigten Staaten zu sichern“.

weiterlesen »

Kassel-Calden: Impfaktion im Airbus A400M

Auf dem Flughafen Kassel-Calden führt die deutsche Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem Airport und den Johannitern am 29. Jänner 2022 eine Impfaktion in einem Airbus A400M des Lufttransportgeschwader 62 aus Wunstorf durch. Verabreicht werden die Impfungen an Bord des militärischen Transportflugzeugs. Die Impfaktion findet in der Nähe des Towers auf dem Vorfeld der Allgemeinen Luftfahrt statt. Impfwillige können sich ab sofort einen der begehrten Termine für Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen auf der Homepage des Flughafens Kassel-Calden anmelden. Die Initiatoren wollen an diesem Tag über 500 Impfungen verabreichen. Eine Besichtigung des Flugzeugs ist außerhalb der Impfung leider nur vom Flughafenzaun aus möglich. Verimpft werden die beiden mRNA-Impfstoffe, wobei vorranging Personen unter 30 Jahren mit Corminaty (BioNtech), ältere mit Spikevax (Moderna) geimpft werden. Die Impfungen von 5-11-Jährigen werden von einer Kinderärztin vorgenommen. Termine werden für den 29. Jänner 2022 im Zeitraum von 10 Uhr 00 bis 18 Uhr 00 vergeben. Eine Online-Voranmeldung ist zwingend erforderlich.

weiterlesen »

Mali-Flugbann macht deutscher Bundeswehr Probleme

Für die deutsche Bundeswehr erweist sich das kürzlich seitens der Militärregierung ausgesprochene Flugverbot für ausländische Streitkräfte als problematisch. Ein Transportflugzeug des Typs A400M musste mangels Genehmigung umkehren und wieder nach Deutschland zurückfliegen. Derzeit hat die Bundesrepublik rund 1.300 Soldaten im Rahmen der UN-Mission in diesem afrikanischen Staat stationiert. Zwischen der Militärregierung und der Minusma herrscht seit einiger Zeit dicke Luft. Die Staatsführung blockiert nun seit knapp über einer Woche Flugbewegungen der ausländischen Streitkräfte. Davon ausgenommen sind lediglich Bewegungen, die aus medizinischen Gründen durchgeführt werden. Der betroffene Militärflug hob am Mittwoch gegen Nachmittag am Fliegerhorst Wunstorf ab und sollte unter anderem 74 Soldaten nach Mali bringen. Zuvor hatten diese eine zweiwöchige Hotelquarantäne zu absolvieren. Offiziellen Angaben nach waren alle Militärangehörige dreifach gegen Covid-19 geimpft und wurden mehrfach negativ getestet. Der Airbus A400M machte sich auf den Weg zu einem Stützpunkt in Niger und sollte anschließend das deutsche Quartier bei Gao anfliegen. Allerdings wurde daraus nichts, denn die Militärregierung von Mali verweigerte den Überflug. Daher wich die Luftwaffe nach Las Palmas aus und dort wurden zunächst die Soldaten sowie die militärische Crew in Hotels untergebracht. In der deutschen Politik wird die Fortführung des Bundeswehreinsatzes in Mali nun kontrovers diskutiert, da diese ohne regelmäßige militärische „Shuttleflüge“ kompliziert aufrechterhalten werden kann. Einige Oppositionspolitiker äußerten sich, dass kein Abzug erfolgen soll, während die Verteidigungsministerin zumindest sagte, dass man so nicht weitermachen kann.

weiterlesen »

ANA: Unternehmenspartner können jetzt nahhaltiger fliegen

Die Airline weitet ihr Angebot im Rahmen der „SAF Flight Initiative“ jetzt auf Geschäftsreisen ihrer Unternehmenspartner aus. Das im Oktober 2021 gestartete Programm zielt darauf ab, den Anteil nachhaltiger Flugkraftstoffe zu steigern und so die mit Geschäftsreisen verbundenen Emissionen zu reduzieren. Ursprünglich war das Programm zunächst nur für den Bereich Fracht entwickelt worden. „Seit dem Start der ‚SAF Flight Initiative‘ für den Frachtbereich im Oktober vergangenen Jahres war die Resonanz sowohl in Japan als auch aus dem Ausland viel größer, als wir erwartet hatten. Angesichts der dringenden Notwendigkeit, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, glaube ich, dass das Umweltbewusstsein in der Unternehmenswelt in Zukunft noch weiter zunehmen wird“, sagte Shinichi Inoue, Executive Vice President für den Bereich Sales & Marketing. „Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um eine nachhaltig wirtschaftende Gesellschaft zu schaffen und den blauen Himmel an die nächste Generation weiterzugeben.“

weiterlesen »

Qatar Airways: Airbus kündigt Liefervertrag über 50 A321neo

Zwischen Golfcarrier Qatar Airways und Airbus herrscht schon länger dicke Luft. Nun ging der Hersteller in die nächste Eskalationsstufe und storniert einen Großauftrag über 50 A321neo. Das will die Fluggesellschaft aber nicht auf sich sitzen lassen und kündigt bereits eine Klage dagegen an. Qatar Airways prangert bereits seit längerer Zeit Mängel am Maschinentyp Airbus A350 an und kann diese seit mehreren Monaten nicht einsetzen. Die Zivilluftfahrtbehörde von Katar verpasste diesem Muster aufgrund von Lackmängeln Flugverbot. Gerichtlich fordert das Oneworld-Mitglied Schadenersatz in der Höhe von 618 Millionen U.S.-Dollar ein. Zunächst schien es so als wäre Qatar Airways die einzige Fluggesellschaft, die Qualitätsprobleme am Airbus A350 festgestellt habe. Nach und nach wurde jedoch bekannt, dass auch andere Carrier idente bzw. ähnliche Probleme festgestellt haben. Airbus hält dies für einen rein “kosmetischen Mangel”. In Doha sieht man die Angelegenheit komplett anders, wobei der Hersteller gegenüber Bloomberg äußerte, dass man die Schadenersatzklage für überzogen hält. Airbus löst nun die nächste Eskalationsstufe aus und storniert eine Großbestellung über 50 Maschinen der A321neo-Reihe. Der Auftrag stammt aus dem Jahr 2011 und war ursprünglich für das Ceo-Modell bestimmt. Ein Jahr später wurde dieser in Neo-Flugzeuge umgewandelt. Vor nicht allzu langer Zeit wandelte man einen Teil der Order in A321LR um. Der europäische Hersteller will jedoch nicht mehr liefern und steigt aus dem Vertrag aus. Gegenüber Reuters bestätigt ein Airbus-Sprecher: “Wir bestätigen, dass wir den Vertrag mit Qatar Airways über 50 A321 entlang unserer Rechte gekündigt haben”. Ein solcher Schritt wird von Flugzeugbauern sehr selten gesetzt und wenn

weiterlesen »

A320neo: Swiss stellt Airspace-Kabine vor

Die Fluggesellschaft Swiss führt in ihren Maschinen der A320neo-Reihe das Kabinenkonzept „Airspace“ ein. Dieses beinhaltet insbesondere größere Gepäckfächer und ein neues Beleuchtungssystem. Noch in diesem Monat nehmen die ersten beiden Flugzeuge mit der neuen Kabine vom Typ A320neo ihren Liniendienst auf. Die Overhead-Bins sind laut Swiss um etwa 40 Prozent größer als beispielsweise im Airbus A320ceo. Sie bieten Platz für größere Gepäckstücke von bis zu 61 x 40 x 25 Zentimeter. Bis zu vier statt wie bisher drei Gepäckstücke finden in einem Gepäckfach nebeneinander Platz, da diese vertikal in den Fächern verstaut werden können. Das neue Beleuchtungskonzept soll sich je nach Tages- oder Nachtzeit am Biorhytmus der Passagiere orientieren. Von warmem Rot über Zwischentöne bis hin zu älterem Blau soll die Beleuchtung justiert werden können. Im Bereich der Sitze sollen die Fluggäste mehr Platz im Schulterbereich haben und die Waschräume sollen nun besser für Menschen mit Mobilitätseinschränkung nutzbar sein. „Trotz der Krise arbeiten wir als Premium-Carrier kontinuierlich daran, unseren Fluggästen weiterhin höchste Qualitätsstandards zu bieten. Dazu leistet das moderne und innovative Kabinenkonzept ‚Airspace‘ von Airbus für unsere Kund:innen auf der Kurzstrecke einen wichtigen Beitrag. Wir freuen uns sehr, ihnen mit mehr Platz für ihr Handgepäck und einem neuen, dem Biorhythmus angepassten Lichtkonzept noch mehr Komfort bieten zu können“, erklärt Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. HB-JDD und HB-JDE haben bereits die neue Kabine Mit der HB-JDD hat die Lufthansa-Tochter Anfang dieses Monats den ersten Airbus A320neo, der mit der neuen Kabine ausgerüstet ist, übernommen. Dieser trägt den Taufnamen

weiterlesen »

Mit A340: Plus Ultra legt drei neue Langstreckenziele auf

Die spanische Fluggesellschaft Plus Ultra legt im Sommerflugplan 2022 weitere Routen, die eigenwirtschaftlich betrieben werden sollen, auf. Dabei handelt es sich um die Ziele Bogota, Cartagena und Santo Domingo, die ab Juli 2022 bedient werden sollen. Per 1. Juli 2022 plant Plus Ultra an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag mit Airbus A340 von der spanischen Haupstadt aus den Flughafen Aeropuerto Internacional de Las Américas „Dr. José Francisco Peña Gómez“ nahe Santo Domingo anzusteuern. Einen Tag darauf soll eine Direktverbindung zwischen Madrid und Cartagena aufgenommen werden. Diese soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag mit Airbus A340 beflogen werden. Einen Zwischenstopp gibt es in Bogota. Direktflüge können – im Unterschied zu Nonstopflügen – eine beliebige Anzahl von Zwischenlandungen beinhalten. Maßgeblich ist, dass die Flugnummer beibehalten wird. Nonstopflüge sind Verbindungen von A nach B ohne Zwischenstopp.

weiterlesen »

9H-PTP: Flypop übernimmt zweiten Airbus A330

Das britische Startup Flypop wird diese Woche den zweiten Airbus A330 in den Frachtdienst stellen. Am Wochenende wurde das Flugzeug auf den Flughafen London-Stansted überstellt. Betreiber ist der maltesische Carrier Hifly Malta. Eigentlich wollte Flypop schon längst Passagiere befördern, jedoch entschied man sich aufgrund der Coronapandemie und der damit verbundenen Einreise- und Quarantänebestimmungen zunächst Frachtflüge anzubieten. Hierzu arrangierte man sich mit Hifly Malta, denn der britische Anbieter hat kein eigenes AOC, sondern chartert die Maschinen von der maltesischen Fluggesellschaft. Die zweite Flypop-Maschine trägt die Registrierung 9H-PTP. Der Airbus A330-300 ist 8,7 Jahre alt und wurde ursprünglich an Cebu Pacific ausgeliefert. Seit Anfang dieses Jahres trägt der Langstreckenjet die maltesische Registrierung von wird von Hifly Malta im Auftrag von Flypop betrieben. „Fantastisch unser zweites Flypop-Flugzeug am Himmel zu sehen und besonders hier an unserer britischen Basis am Flughafen London Stansted und über meinem Haus zu fliegen! Flypop ist jetzt eine umsatzgenerierende Fluggesellschaft, und wir freuen uns darauf, unsere Flugzeugflotte im Laufe des Jahres 2022 sowohl für den Fracht- als auch für den Passagierbetrieb weiter auszubauen“, erklärt Firmenchef Navdip Singh Judge. In den nächsten Monaten wird Flypop zwei weitere Flugzeuge seiner Flotte für Frachtaufgaben in Dienst stellen und plant im Sommer die Passagierflüge zu starten. Derzeit geht man davon aus, dass ab dem zweiten Quartal dieses Jahres eine starke Nachfrage zwischen dem Vereinigten Königreich und Indien bestehen wird. Derzeit evaluiert man mögliche Destinationen, darunter: Amritsar, Hyderabad, Goa, Kolkata, Ahmedabad, Kochi und Chandigarh.

weiterlesen »