Airbus

Weitere Artikel aus der Rubrik

Airbus

Sundair-Schwester Fly Air41 flottet Ex-Iberia-A319 ein

Die kroatische Fluggesellschaft Fly Air41 Airways wird in Kürze einen weiteren Mittelstreckenjet des Typs Airbus A319 einflotten. Dabei handelt sich um jene Maschine, die vormals für Iberia als EC-KOY flog, bestätigte der Carrier. Das im Jahr 2008 gebaute Flugzeug wurde von der spanischen Fluggesellschaft Ende 2020 außer Dienst gestellt. Nun findet dieser A319 eine neue Heimat bei Fly Air 41 Airways, die im Vorjahr den Flugbetrieb aufgenommen hat. Die Flotte der Sundair-Konzernschwester besteht derzeit aus einem A319 sowie zwei Airbus A320. Diese tragen die Registrierungen 9A-BER bzw. 9A-IRM und 9A-SHA. Das Durchschnittsalter der Flotte beträgt 12,8 Jahre. Fly Air41 ist hauptsächlich im Wetlease für Sundair in der Luft.

weiterlesen »

Smartwings-Eigentümer wollen CSA übernehmen und mit A220 ausstatten

Bei der insolventen Fluggesellschaft CSA stehen größere Änderungen bevor, denn das Unternehmen könnte aus dem Smartwings-Konzern herausgelöst werden. Gleichzeitig soll die Flotte mit Hilfe von geleasten AIrbus A220 modernisiert werden. Als Investor tritt Prague City Air auf. Das Unternehmen ist mit Smartwings insofern verbunden, da die Gründer identisch sind. Allerdings hängt der Plan an einem seidenen Faden, denn nicht alle CSA-Gläubiger sind darüber erfreut, dass die Quote recht gering ausfallen soll. Dabei sollen Lieferanten wie Lufthansa Technik rund 50 Prozent erhalten, jedoch andere lediglich 4,6 Prozent. Dementsprechend ist die mehrheitliche Zustimmung der Gläubiger derzeit nicht gesichert.  Derzeit ist angedacht, dass Prague City Air, die sich im Eigentum der Smartwings-Gründer und -Eigentümer Jiří Šimáně sowie der Familie Vik befindet, den angeschlagenen Carrier übernehmen soll. Das würde zu einer Herauslösung aus dem Smartwings-Konzern führen. Gleichzeitig würde man kurzfristig 125 Millionen Tschechische Kronen bereitstellen. Derzeit ist Smartwings mit 98 Prozent der größte Einzelaktionär von CSA. Weiters ist vorgesehen, dass lediglich der Airbus A319 mit der Registrierung OK-REQ reaktiviert werden soll. Hintergrund ist, dass dieser sich im Eigentum von CSA befindet und als Sicherheit für Kredite verwendet werden könnte. Sämtliche andere Maschinen sind geleast und sollen, falls nicht bereits geschehen, an die Lessoren zurückgegeben werden. Als Ersatz sollen andere Maschinen organisiert werden. Gleichzeitig sollen spätestens im nächsten Jahr vier fabrikneue Airbus A220-300 eingeflottet werden. Es handelt sich um jene Bestellung, die aus finanziellen Gründen storniert wurde und Airbus nicht ganz glücklich damit war. Die Flugzeuge sollen nun über einen Leasinggeber bezogen werden. Dies deutet

weiterlesen »

Aegean Airlines baut Internet in A320- und A321-Flotte aus

Die griechische Fluggesellschaft bietet mit der Einführung des European Aviation Network (EAN), dem Highspeed-Breitband-Angebot der Deutschen Telekom und Inmarsat, ihren Passagieren künftig verbesserte Konnektivität an Bord. Das Bord-Wifi werde bis 2025 auf allen bestehenden und neuen Airbus A320 sowie Airbus A321 der Flotte installiert, auf den ersten sieben Flugzeuge ist der Service bereits seit Anfang Februar in Betrieb, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Aegean-Passagiere haben demnach Zugang zu drei verschiedenen Wi-Fi-Paketen, darunter eine kostenlose 10-Minuten-Testoption zum Surfen im Internet, zum Senden und Empfangen von E-Mails sowie zum Zugriff auf Messaging- und Social-Media-Anwendungen. Flugreisende können danach das Paket „Text und Surfen“ wählen oder auf die Option „Streaming“ upgraden, um online Videos anzusehen oder Audio-Angebote zu hören. Das Streaming-Paket werde dabei allen Business-Class-Passagieren kostenlos zur Verfügung stehen. Mitglieder des Miles+Bonus-Programms mit Goldstatus erhalten das „Text und Surfen“-Paket sogar kostenlos. „Wir freuen uns sehr, unseren Fluggästen das modernste Breitband Europas an Bord anbieten zu können. Dieser besondere Meilenstein ist Teil unserer kontinuierlichen Bemühungen, unser Serviceerlebnis weiterzuentwickeln und unsere Wettbewerbsposition zu stärken. Dies ist besonders wichtig, da sich die Luftfahrtbranche immer noch von den Auswirkungen der weltweiten Pandemie erholt. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Inmarsat, Deutsche Telekom und Display Interactive bei der Einführung des European Aviation Network auf unserer gesamten A320- und A32-Flotte“, so Airline-Chef Dimitris Gerogiannis.

weiterlesen »

B757-Nachfolger: Icelandair schwankt zwischen A321LR/XLR und B787

Die Icelandair Group will heuer die Entscheidung über den Nachfolger für die in die Jahre gekommene Boeing 757-Flotte treffen. Man hat sich noch nicht entschieden, ob man bei Airbus oder Boeing bestellen wird. Jedenfalls sollen die Maschinen in etwa ab 2025 übernommen werden. Wie unentschlossen der isländische Konzern ist, zeigt auch ein Blick in den jüngsten Geschäftsbericht der Holdinggesellschaft: “In der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts wird Icelandair einen anderen größeren Flugzeugtyp in Betracht ziehen, um die B757 zu ersetzen. Dies bietet dem Unternehmen mehrere Optionen – sowohl in Bezug auf größere Narrowbody-Flugzeuge als auch in Bezug auf Großraumflugzeuge”. Während der Präsentation der jüngsten Zahlen meinte Firmenchef Bogi Nils unter anderem, dass sowohl der A321LR/XLR als auch die Boeing 787 im Rennen sind. Entschieden hat man sich aber noch nicht. Die Würfel sollen noch heuer fallen. Derzeit betreibt man 16 B757-200 und zwei B757-300. Im Sommer 2022 sollen dem aktuellen Planungsstand nach nur 13 Boeing 757 eingesetzt werden.

weiterlesen »

Air Canada A220 hat „Turning Red“-Sonderbeklebung bekommen

Die Fluggesellschaft Air Canada hat dem Airbus A220-300 mit der Registrierung C-GVDP eine Sonderbeklebung verpasst. Diese ist dem Pixar-Film “Turning Red” gewidmet.  Auf dem Rumpf des Jets ist der Hauptdarsteller des Animationsstreifens groß zu sehen. Im Heckbereich ist unter anderem der Schriftzug “Turning Red” aufgeklebt. “Als Kanadas größte Fluggesellschaft und Flaggschiff des Landes ist unsere Zusammenarbeit mit Disney und Pixar für Turning Red unter der Regie des preisgekrönten kanadischen Filmemachers Domee Shi eine wunderbare Gelegenheit, kanadisches Talent zu präsentieren und das Beste aus Kanada in die Welt zu bringen. Wir wollten, dass Kunden jeden Alters die besondere Lackierung genießen und an der Aufregung um diesen ganz besonderen kanadischen Moment teilhaben können”, so AIr Canada in einer Erklärung.

weiterlesen »

Auslieferungen: Boeing knapp vor Airbus

Der Flugzeughersteller Airbus konnte im Jänner 2022 insgesamt 36 Neubestellungen an Land ziehen. Allerdings stornierte man Qatar Airways eine Order über 50 A321neo. Auch wurden im Zusammenhang mit diesem Carrier zwei A350-1000 aus dem Backlog gestrichen. Ausgeliefert wurden zwei A220-100, 13 A320neo, 11 A321neo und vier A350-900, also insgesamt 30 Verkehrsflugzeuge.  Der Konkurrent Boeing konnte im ersten Monat des laufenden Jahres 77 Neubestellungen vermelden. Dabei handelt es sich um die Maschinentypen B737-MAx sowie B777.  Augenscheinlich konnten die U.S.-Amerikaner auch von der angespannten Stimmung zwischen Qatar Airways und Airbus profitieren, denn der Golfcarrier bestellte 14 B777X und zwei B777F. Auch unterschrieb man einen LOI für die Boeing 737 Max 10. DIe U.S.-Amerikaner konnten im Jänner 2022 insgesamt 32 Verkehrsflugzeuge an Kunden übergeben. Überwiegend handelt es sich dabei um B737-Max-Mittelstreckenjets. Damit lag man auch in dieser Hinsicht knapp über Airbus, denn der europäische Konkurrent konnte im Jänner 2022 nur 30 Maschinen ausliefern.

weiterlesen »

Mit A321LR: SAS kündigt Toronto ab Kopenhagen und Stockholm an

Die Fluggesellschaft SAS nimmt im Juni 2022 Nonstop-Verbindungen mit Airbus A321LR von Kopenhagen und Stockholm nach Toronto auf. An Bord bietet man drei Beförderungsklassen an. Von Stockholm-Arlanda aus will SAS ab Juni 2022 viermal wöchentlich die kanadische Destination Toronto ansteuern. Ab Kopenhagen will der Carrier drei Umläufe pro Woche anbieten. Zum Einsatz kommen Airbus A321LR, die wie folgt bestuhlt sind: 22 Plätze in SAS Business, 12 Plätze in SAS Plus (Premium Economy) und 123 Plätze in SAS Go (Economy). In der kommenden Sommersaison fliegt SAS insgesamt sieben Ziele in den USA und Kanada an: Boston, Chicago, Los Angeles, New York, San Francisco, Washington DC und Toronto. „Wir freuen uns, Direktflüge von Skandinavien nach Toronto ankündigen zu können und damit den nächsten Schritt zur Stärkung unseres Nordamerika-Netzwerks zu tun. Die neuen Strecken von SAS machen das Reisen zwischen Skandinavien und Kanada für unsere Reisenden einfach und bequem. Die Flüge starten mittags von Skandinavien und nachmittags von Toronto, was an beiden Enden gute Verbindungen zu anderen Zielen ermöglicht, sagt Karl Sandlund, EVP Commercial, SAS.

weiterlesen »

Air Baltic: 2021 buchten 320.000 Reisende über Mobilgeräte

Insgesamt 320.000 Buchungen verzeichnete die lettische Fluggesellschaft im letzten Jahr über mobile Geräte. Damit ist der Anteil der mobilen Buchungen von 23 Prozent vor der Pandemie auf heute 28 Prozent gestiegen und erreichte zeitweise sogar 35 Prozent. „Ein wachsender Anteil von Kunden, die ihre Mobilgeräte für die Suche und Buchung von Flugtickets verwenden, ist seit einigen Jahren ein anhaltender Trend. Um unser hohes Serviceniveau aufrechtzuerhalten, verbessern wir die mobilfreundlichen Services, die wir anbieten, weiter und haben letztes Jahr auch eine brandneue Option eingeführt, um Artikel an Bord von einem mobilen Gerät aus zu bestellen“, so Eva Plakane, SVP Revenue Management von Air Baltic.

weiterlesen »

USA: Lockheed Martin und Airbus wollen Tanker-Auftrag an Land ziehen

Die Flugzeugbauer Lockheed Martin und Airbus buhlen gemeinsam um einen Großauftrag seitens der U.S.-amerikanischen Streitkräfte. Man will mit dem A330MRTT-Tankflugzeug den Konkurrenten Boeing übertrumpfen. Die U.S. Air Force wird bis 2029 einige in die Jahre gekommene Tanker außer Dienst stellen. Für diese benötigt man Ersatz. Boeing ist mit der KC-46A in Stellung. Lockheed Martin und Airbus haben das Konsortium LMXT ins Leben gerufen und wollen mit einem Konkurrenzmodell, das eine besondere Ausführung des A330MRTT ist, punkten. Dieses soll in den Vereinigten Staaten von Amerika gebaut werden. Dadurch erwartet man sich bessere Chancen, um den Auftrag an Land ziehen zu können. Bei der letzten Ausschreibung, die rund zehn Jahre zurückliegt, ging Boeing mit der KC-46A als Sieger hervor. Airbus hatte damals mit Northrop Grumman einen anderen Partner. Die Kooperation mit Lockheed Martin, einem der größten Lieferanten der U.S.-amerikanischen Streitkräfte, mischt aber die Karten gänzlich neu. Laut U.S.-amerikanischen Medienberichten geht es um bis zu 160 Tanker, die geliefert werden könnten. Sowohl für Airbus/Lockheed Martin als auch für Boeing würde der Zuschlag Einnahmen von mehreren Milliarden U.S.-Dollar bedeuten. Laut Lockheed Martin ist vorgesehen, dass die „Grundlage“ in Form des A330 im Airbus-Werk Mobile gefertigt werden sollen. Anschließend geht es zu Lockheed Martin in Marietta, wo dann der Umbau in das Militärflugzeug LMXT (A330 MRTT) erfolgen soll. Diese Vorgehensweise soll, so Lockheed Martin-Geschäftsführer James Taiclet, sicherstellen, dass es sich um ein U.S.-amerikanisches Produkt handelt. In der Vergangenheit spielte der Produktionsort bei der Vergabe des Zuschlags eine durchaus große Rolle. Dem Vernehmen nach zog Airbus

weiterlesen »

Vor 25 Jahren: Eurowings taufte D-AKNE auf „Albrecht Dürer“

Am Samstag blickte der Flughafen Nürnberg auf den 5. Feber 1997 zurück. An diesem Tag wurde der Airbus A319 mit der Registrierung D-AKNE auf den Namen „Albrecht Dürer“ getauft. Ursprünglich wurde die Maschine von der damaligen Regionalfluggesellschaft Eurowings für Charterdienste eingesetzt. Mit der Gründung von Germanwings, die aus der EW-Tochter Eurowings Flug GmbH hervorgegangen ist, wechselte der Mittelstreckenjet zu dieser. Stationiert war dieser A319 unter anderem in Salzburg, Stuttgart, Nürnberg und später Köln/Bonn. Im elften Jahr kam die Maschine zur Lufthansa und wurde für drei Jahre an die neue Italienische Tochter Lufthansa Italia vermietet, bevor sie mit 15 Jahren wieder bei der Germanwings unterkam. Mit 22 wurde die frühere „Albrecht Dürer“ im spanischen Teruel abgestellt und anschließend mit 24 Jahren abgewrackt.

weiterlesen »