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Air Baltic fliegt nach Malta, Jerewan und Baku

Die lettische Fluggesellschaft wird in der kommenden Sommersaison Passagierflüge von Riga nach Malta, Jerewan (Armenien) und Baku (Aserbaidschan) anbieten. „Da sich die Reisebranche erholt, können wir unseren Fluggästen wieder mehr Reisemöglichkeiten bieten. Wir sind seit 2019 nicht mehr nach Malta oder Baku geflogen und freuen uns auf die Rückkehr. Schon vor der Pandemie hatten wir geplant, Flüge in die armenische Hauptstadt zu starten, doch Corona machte uns einen Strich durch die Rechnung. Jetzt werden uns keine Steine mehr in den Weg gelegt“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Gericht: Airbus darf Qatar-A321neo-Lieferslots vorerst nicht neu vergeben

Golfcarrier Qatar Airways konnte in Sachen der seitens Airbus stornierten Bestellung über 50 A321neo einen Etappensieg erzielen. Ein britisches Gericht untersagte, dass der Hersteller die Lieferslots an andere Kunden vergeben darf. Der Vertrag zwischen den beiden Unternehmen enthält die Klausel, dass im Falle von Streitigkeiten der Gerichtsstand Vereinigtes Königreich als vereinbart gilt. Aus diesem Grund zog Qatar Airways unmittelbar nach der herstellerseitigen Annullierung der Großbestellung in UK vor Gericht. Das Gericht untersagte in erster Instanz, dass Airbus die Kündigung wie gedacht vollziehen darf. Vorerst muss man die Lieferslots weiterhin für Qatar Airways reserviert halten. Der Flugzeugbauer wollte diese eigentlich für andere Kunden verwenden, da man an den Golfcarrier nicht mehr liefern möchte. Es handelt sich aber nur um einen Etappensieg für Qatar Airways, denn inhaltlich halt sich das britische Gericht noch nicht mit der Angelegenheit befasst. Es handelt sich daher nur um einen vorläufigen Rechtsschutz bis zum nächsten Verhandlungstermin. Dieser ist für den 4. April 2022 anberaumt. Qatar Airways erklärte unter anderem gegenüber Al Jazeera, dass man dann eine Einstweilige Verfügung beantragen wird. Auch in Sachen Airbus A350, der eigentlichen Kernursache des Streits, trifft man sich vor Gericht und zwar am 26. April 2022.

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Qantas lässt A321 P2F auf den aktuellsten Stand bringen

Qantas lässt ihre drei vom Passagier- zum Frachtflugzeug umgebauten A321 P2F von Airbus umrüsten. Die Maschinen sollen bei LCD-Cockpit-Displays, Wetterradar und On-Board-Flugdatenmanagement auf den neuesten Stand gebracht werden und eine Etops-120-Zulassung bekommen, wie der europäische Flugzeugbauer mitteilt. „Wir freuen uns sehr, dass Qantas in unser Engineering-Know-how vertraut und seine Flugzeuge auf den neuesten technischen Stand bringen lässt. Wir setzen uns akribisch dafür ein, alle in Betrieb befindlichen Flugzeuge up to date zu halten“, so Klaus Roewe, Head of Customer Services bei Airbus. Qantas betreibt alle drei Flugzeuge im Inlandsverkehr im Auftrag der Australia Post.

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Austrian Airlines will A320neo als „Klimabotschafter“ vermarkten

Austrian Airlines will jene vier Airbus A320neo, die ab August 2022 zur Flotte stoßen werden, als so genannte „Klimabotschafter“ vermarkten. Firmenintern sucht man nach Vorschlägen für die Taufnamen, „um ihre Rolle als Klimabotschafter zu unterstreichen“. Aus einem vorliegenden Rundschreiben, das von den Vorstandsmitgliedern Michael Trestl und Francesco Sciortino unterschrieben ist, geht hervor: „Die neuen A320neos sollen daher fliegende Botschafter für unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt sein und für den innovativen Spirit in unserem Unternehmen stehen“. Die Mitarbeiter von Austrian Airlines können bis zum 31. März 2022 ihre Vorschläge für Taufnamen der vier Airbus A320neo einreichen. Dazu ist unter anderem zu lesen. „Eure Ideen sind gefragt: Auf welche Namen sollen die vier Neuzugänge getauft werden, um ihre Rolle als Klimabotschafter zu unterstreichen? (…) Bitte achtet darauf, dass die Namen international verständlich sind. Alle Ideen werden gesammelt und anschließend von einer internen Jury bewertet“.

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Wetlease für Eurowings: Sieben A320 ab Stuttgart, drei ab Düsseldorf

Die Fluggesellschaft Eurowings wird im Sommerflugplan insgesamt zehn Maschinen der Airbus A320 im Rahmen eines Wetlease-Vertrags von Avion Express betreiben lassen. Diese werden in Stuttgart-Echterdingen und Düsseldorf stationiert werden, bestätigte der Carrier. Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic ist bereits mit zwei Airbus A220-300 unter Vertrag. Momentan fliegen die beiden Mittelstreckenjets ab Stuttgart im Auftrag von Eurowings. Mit Wechsel auf den Sommerflugplan 2022 werden diese auf den Flughafen Düsseldorf „umziehen“ und drei weitere A220-300 stoßen dazu. Avion Express wird seitens Eurowings ebenfalls unter Vertrag genommen. Insgesamt zehn Maschinen wird der Carrier seinen maltesischen Ableger im Auftrag der Lufthansa-Tochter betrieben. Gegenüber Aviation.Direct bestätigte Eurowings, dass sieben Aviation-Express-Flugzeuge in Stuttgart-Echterdingen stationiert werden. Drei weitere werden ab Düsseldorf für den Lufthansa-Billigflieger unterwegs sein. Die Wetlease-Maschinen werden ab dem Sommerflugplan 2022 schrittweise an den beiden deutschen Flughäfen stationiert. In der Hochsaison wird die komplette eingemietete Kapazität – inklusive der A220-300 von Air Baltic – der Fluggesellschaft Eurowings zur Verfügung stehen.

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Smartlynx Malta flottet sechs A321P2F ein

Die Fluggesellschaft Smartlynx Malta wird sechs weitere Airbus A321P2F-Frachter einflotten. Diese ebenso wie die bestehenden Exemplare im Auftrag des Logistikonzerns Deutsche Post-DHL betrieben werden. Mit der Konvertierung beauftragt sind die Elbe Flugzeugwerke. Die Arbeiten werden jedoch in Singapur und China vorgenommen. Die Übergaben an Smartlynx Malta sollen in diesem Jahr und 2023 vollzogen werden. Der Smartlynx-Konzern ist im Zuge der Corona-Pandemie in das Frachtgeschäft eingestiegen und baut dieses Segment weiter aus. Die Cargo-Aktivitäten sind beim maltesischen Ableger gebündelt. Dieser fliegt bereits mit A321P2F im Auftrag von DHL.

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JetBlue ordert weitere 30 Airbus A220-300

JetBlue Airways hat eigenen Angaben zufolge 30 weitere Maschinen des Typs A220-300 bei dem Flugzeughersteller bestellt. Damit summiert sich die Anzahl der sogenannten festen Bestellungen der Airline für die A220-300 auf 100 Stück. JetBlue hatte ihre erste A220-300 im April 2021 in Dienst gestellt und setzt inzwischen acht der 140-Sitzer in ihrem Streckennetz ein. „Wir sehen bereits jetzt die Vorteile der acht A220, die wir in unsere Flotte aufgenommen haben“, so Jetblue-CEO Robin Hayes auch mit Blick auf die Treibstoffeffizienz der Flieger. Die US-Fluggesellschaft steht jetzt mit glatten 100 Aufträgen für das Einstiegsmodell im Orderbuch von Airbus.

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Airbus fährt Rekordgewinn ein

Dem weltgrößten Flugzeugbauer Airbus ist ausgerechnet im zweiten Corona-Jahr 2021 der höchste Gewinn seiner Geschichte gelungen. Dank gestiegener Flugzeug-Auslieferungen, Einsparungen und positiver Sondereffekte übertraf der Überschuss mit 4,2 Milliarden Euro den bisherigen Rekordgewinn von 2018, wie der Konkurrent des US-Herstellers Boeing in einer Aussendung mitteilt. Im laufenden Jahr will Airbus-Chef Guillaume Faury die in der Krise gedrosselte Flugzeugproduktion wieder ein gutes Stück hochfahren. Der Gewinn im Tagesgeschäft soll weiter steigen. Der Hersteller brachte nach dem herben Geschäftseinbruch im ersten Corona-Jahr nun 611 Verkehrsflugzeuge an den Mann – 45 mehr als 2020. Der Umsatz legte um vier Prozent auf 52,1 Milliarden Euro zu. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten (bereinigtes Ebit) verdreifachte sich nahezu auf knapp 4,9 Milliarden Euro. In den Jahren 2019 und 2020 hatte Airbus Milliardenverluste eingefahren – erst aufgrund einer Strafe wegen Korruptionsvorwürfen, dann wegen der Corona-Krise und des Stellenabbaus. Angesichts des jüngsten Milliardengewinns sollen die Anteilseigners nach zwei Nullrunden wieder eine Dividende erhalten. Nach den Einschnitten infolge der Pandemie will die Airbus-Führung die Flugzeugproduktion wieder ein gutes Stück hochfahren. Vor allem die Mittelstreckenjets aus der Modellfamilie A320neo sind trotz der Krise stark gefragt. Insgesamt plant Airbus in diesem Jahr die Auslieferung von rund 720 Verkehrsflugzeugen, das wären gut 100 mehr als im vergangenen Jahr. Das Rekordniveau von 863 ausgelieferten Maschinen aus dem Jahr 2019 ist aber immer noch ein gutes Stück entfernt.

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Düsseldorf: Erster Condor-A330-Flug geht nach Palma

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird den Maschinentyp Airbus A330-200 ab Samstag kommerziell einsetzen. Der Erstflug wird mit der D-AIYC auf der Strecke Düsseldorf-Palma de Mallorca durchgeführt werden. Dies teilte das Unternehmen mit. Am Donnerstag erhielt Condor die formelle Zulassung, die zur Durchführung von Passagierflügen mit dem Muster Airbus A330-200 berechtigt. Der „Estling“ ist die D-AIYC. . Das Flugzeug wird als einer von vier A330-200 übergangsweise voraussichtlich rund zwei Jahre für Condor im Einsatz sein. Ab Herbst 2022 flottet Condor sukzessive die werksneuen Langstreckenflugzeuge A330neo mit einem Drei-Klassen-Produkt ein. „Für Condor ist der heutige Passagierflug des ersten A330-200 ein wichtiger Schritt in Vorbereitung auf die Flottenerneuerung und in Richtung Zukunft. In den vergangenen Wochen haben wir uns intensiv auf diesen Tag und den Einsatz des Flugzeugs vorbereitet und freuen uns, am Samstag unsere ersten Gäste auf ihrem Flug nach Mallorca an Bord begrüßen zu können“, so Christian Schmitt, COO Condor. „Auch wenn das Flugzeug vorerst nur für den Übergang im Rahmen der Modernisierung unserer Flotte im Einsatz sein wird, bieten wir unseren Gästen auf diesen Flügen eine Economy und Business Class, damit der Urlaub schon im Flugzeug beginnt.“ Der Airbus A330-200 mit der Kennung D-AIYC wird zunächst auf der Kurz- und Mittelstrecke eingesetzt und voraussichtlich im Sommer auch auf der Langstrecke unterwegs sein. Im Gegensatz zu dem neuen Condor A330neo, der in einer Dreiklassenkonfiguration fliegen wird, verfügt der Condor Airbus A330-200 über eine Zweiklassenkonfiguration mit 240 Sitzplätzen in der Economy Class und 22 Business Class Plätzen. Allen Business Class Gästen bietet

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Air Baltic fliegt nach Batumi

Die lettische Fluggesellschaft führt ab dem 2. Mai 2022 neue Linienflüge zwischen Riga und der georgischen Hafenstadt Batumi ein. Die beiden Städte sollen zunächst mit zwei wöchentlichen Flügen verbunden werden. Natürlich kommt auf dieser Strecke die Airbus A220-300-Flotte von Air Baltic zum Einsatz. Batumi liegt in Georgien und grenzt an das Schwarze Meer. Die Hafenstadt ist berühmt für seine sonnigen Strände und entwickle sich langsam aber sicher zu einem beliebten Ziel für Touristen, informiert der Carrier in einer Aussendung.

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