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CMA CGM bestellt vier A350F

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte mit der französischen CMA CGM Group einen Kaufvertrag über vier Frachtflugzeuge des Typs A350F abschließen. Damit konnte der Hersteller einen weiteren Neukunden für dieses Muster gewinnen. Unter Berücksichtigung dieser Order soll die Airbus-Frachterflotte auf neun Exemplare steigen. Unter anderem werden hat man vier A330-200F und einen A330-200, der noch konvertiert werden soll. Zuletzt hatte sich auch Singapore Airlines für den A350F entschieden und will damit bestehende Boeing 747-400F ablösen.

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Korean Air erhält Global Traveler Awards

Der Carrier wurde bei den Tested Reader Survey Awards 2021 von Global Traveler als beste Fluggesellschaft für die internationale First Class und als Airline mit dem besten Sitzdesign in der Business Class ausgezeichnet. Die Fluggesellschaft belegte zudem jeweils den zweiten Platz in den Kategorien „Beste transpazifische Airline“, „Beste Airline in Nordasien“ und „Beste Airline Flugbegleiter“. In den Kategorien „Beste Airline Cuisine“ und „Beste Airline Bordservice“ erreichte sie den dritten Rang. Fünfter wurde sie in den Kategorien „Beste Airline Business Class“ und „Bestes Firmenprogramm für Geschäftsreisende“. Aufgrund der guten Platzierungen in den einzelnen Bereichen belegte Korean Air den vierten Platz in der Gesamtwertung „Beste Airline der Welt“. Global Traveler ist ein monatliches Luxusreisemagazin mit Sitz in den USA. Im Rahmen einer jährlichen Umfrage lässt es seine Online- und Offline-Abonnenten über die besten Unternehmen in verschiedenen reisebezogenen Kategorien abstimmen.

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Air Baltic: Airbus A220-300 feiert fünfjähriges Jubiläum

Im Dezember feiert der Airbus A220-300 ihr fünfjähriges Bestehen bei der lettische Fluggesellschaft. Am 14. Dezember 2016 fand der erste kommerzielle A220-300-Flug von Air Baltic nach Amsterdam statt. „Der Airbus A220-300 hat unsere Airline verändert. Wir fliegen jetzt die effizienteste und umweltfreundlichste Flotte und bieten unseren Passagieren ein höheres Serviceniveau. Die Maschinen von Airbus haben sich besser als erwartet entwickelt und es uns ermöglicht, weitere Ziele wie Dubai oder Teneriffa zu erreichen. Wir können es kaum erwarten, bis Anfang 2024 insgesamt 50 A220-300 zu fliegen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Seit der Auslieferung des ersten Airbus A220-300 Ende 2016 hat die Airline über 7,1 Millionen Passagiere mit dem Flugzeugtyp befördert. Bisher wurden die meisten Passagiere zu Zielen wie Amsterdam, Paris, London und Moskau befördert. Die Flieger haben über 86.000 Flüge absolviert und über 193.000 Blockstunden geflogen. Im Mai des letzten Jahres entschied sich die Führungsriege um Martin Gauss dazu, alle Flüge mit diesem Flugzeugtyp durchzuführen.

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Flottenerneuerung: Qantas bestellt bei Airbus

Das australische Oneworld-Mitglied Qantas beglückt den europäischen Flugzeugbauer Airbus mit einer Großbestellung im Bereich Narrowbodies. Der Carrier hat sich auch für die Langstreckenvariante des A321 entschieden. Die Regionalflotte von Qantas ist durchaus in die Jahre gekommen. Das Rückgrat im Eigenbetrieb sind momentan in die Jahre gekommene Boeing 737-800 sowie B717. Diese will man mit Airbus A220 und A320neo ersetzen. Qantas will zunächst 20 A220-300 und 20 A321XLR kaufen. Weiters sicherte man sich Optionen für 94 weitere Exemplare der A220- und A320-Reihen. Die Auslieferungen der Neubestellungen sollen innerhalb der nächsten 13 Jahre erfolgen. Zuvor hatte die größte Fluggesellschaft Australiens auch die Konkurrenzmodelle Boeing 737 Max und Embraer E2 evaluiert. Man hat sich jedoch für Airbus entschieden und begründet die Entscheidung unter anderem mit operativen Vorteilen.

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Großbestellung: Transavia und KLM flotten auf A320neo/A321neo um

Der Air France-KLM-Konzern hat den europäischen Flugzeugbauer Airbus mit einer Großbestellung beglückt. Die Firmengruppe ordert 100 Mittelstreckenjets der Typen Airbus A320neo und A321neo. Diese sollen ab dem zweiten Halbjahr 2023 ausgeliefert werden. Die Maschinen werden an die Boeing-Operator Transavia und KLM gehen. Bislang setzen diese in diesem Segment auf Maschinen des Airbus-Konkurrenten. In der Branche wurde damit gerechnet, dass eine größere Boeing 737-Max-Order kommen könnte. Nun hat der europäische Hersteller das Rennen gemacht. Das bedeutet auch, dass Transavia und KLM auf Airbus umflotten werden. Der Konzern sicherte sich auch Kaufoptionen für bis zu 60 weitere Maschinen. Auch möchte man die Frachterflotte mit dem Ankauf von vier A350F erneuern. Hierzu wurde ein LOI unterfertigt. Gleichzeitig sicherte man sich Optionen für vier weitere Cargo-Flugzeuge dieses Typs.

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Singapore Airlines bestellt sieben A350F

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte mit Singapore Airlines einen weiteren Kunden für das Fracht-Muster A350F gewinnen. Ein LOI über sieben Flugzeuge dieses Typs wurde unterschrieben. Die Auslieferungen sollen ab 2025 beginnen. Weiters sicherte sich Singapore Airlines Optionen für fünf weitere A350F. Die Vereinbarung beinhaltet einen Tausch mit 15 A320neo und zwei A350-900 Passagierflugzeugen, die sich im Auftragsbuch der SIA Group befinden. Dies ermöglicht es SIA, seine Investitionsausgaben zu verwalten und gleichzeitig das grundlegende Erneuerungsprogramm für Frachter fortzusetzen. Gegenüberstellung A350F vs. B747-400F   Airbus A350F Boeing 747-400F Length 70.61m 70.7m Max Take Off Weight 319 tonnes 395 tonnes Max Payload (structural) 109 tonnes 116 tonnes Volume 728m3 738m3 Range 4,700 nm 4,500 nm Engine Rolls-Royce TXWB-97 Pratt & Whitney PW4056

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Brussels Airlines erhöht Flugangebot nach Afrika

Brussels Airlines bietet im nächsten Sommer mehr Interkontinentalflüge an. Dazu werden coronabedingt ausgesetzte Verbindungen wieder aufgenommen. Ab 11. Juni 2022 fliegt die Lufthansa-Tochter wieder dreimal wöchentlich zwischen dem Flughafen Brüssel und den westafrikanischen Zielen Conakry (Guinea) und Ouagadougou (Burkina Faso). Neben der Wiederaufnahme von Conakry und Ouagadougou in das Streckennetz werden die Flugfrequenzen nach Banjul, Lomé und Monrovia in diesem Sommer auf jeweils fünf Flügen für jede dieser Strecken erhöht. Die Frequenzen zu den ostafrikanischen Zielen Entebbe und Kigali werden auf sieben bzw. fünfmal wöchentlich erweitert. Möglich wird dieses Wachstum durch das neunte Langstreckenflugzeug, das die Airline in ihre Flotte aufnimmt. Ab Mitte Juni fliegt die Airline auch wieder täglich nach New York, nachdem sie 2021 viermal wöchentlich in Richtung Ostküste abgehoben ist. Flüge nach Washington DC werden während der Sommersaison fünfmal wöchentlich durchgeführt und ermöglichen Verbindungen zwischen Afrika und den USA über den Flughafen in Brüssel.

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Köln impft im Airbus A300 Zero G

Auf dem Flughafen Köln/Bonn werden Impfaktionen im Airbus A300 Zero G durchgeführt. Dieses Fluggerät wird normalerweise für Trainings von Astronauten genutzt. Ein mobiles Impfteam der Stadt Köln wird hier Erst-, Zweit-, und Drittstiche verabreichen. Die erste Aktion, die am 13. Dezember 2021 in dieser Maschine durchgeführt wurde, fand laut Flughafen Köln/Bonn großen Andrang. Bis zum Nachmittag hatten sich etwa 300 Menschen im Airbus Zero G impfen lassen. Nebenbei konnten sie das außergewöhnliche Flugzeug besichtigen. „Wir freuen uns, dass die Impfaktion am Flughafen zum Start heute auf so viel positive Resonanz gestoßen ist. Wir hoffen, dass auch die weiteren Termine im Zero G von möglichst vielen Menschen genutzt werden“, sagt Flughafenchef Johan Vanneste. Zwei weitere Aktionen soll es noch im Dezember 2021 geben: Diese finden am 17. Dezember 2021 im Zeitraum von 9 Uhr 00 bis 15 Uhr 00 sowie am 21. Dezember 2021 von 12 Uhr 00 bis 18 Uhr 00 statt. Verabreicht werden die Vakzine von Pfizer, Moderna und Johnson&Johnson. Eine Booster- oder Auffrischungsimpfung können alle volljährigen Personen erhalten, bei denen die zweite mRNA-Impfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Wer die Grundimmunisierung mit der einmaligen Johnson&Johnson-Dosis erhalten hat, kann schon nach vier Wochen boostern. Der Airbus Zero G befindet sich auf dem Außenparkplatz P-Nord des Köln Bonn Airport (Nordallee, 51147 Köln). Für Anreisende mit dem Auto werden die Parkhäuser P2 oder P3 empfohlen. Der Zugang zum Zero G ist nicht barrierefrei. Personen, denen es nicht möglich ist, die Treppe zu nutzen, können die Impfung außerhalb des Flugzeugs erhalten. Der Airbus

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Condor: A330-Erstflug verschiebt sich

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird den kommerziellen Erstflug mit dem Maschinentyp Airbus A330-200 später als ursprünglich gedacht durchführen. Während dem C-Check wurden Mängel gefunden, die noch behoben werden müssen, bestätigte eine Sprecherin gegenüber Airliners.de. Condor flottet zunächst vier Airbus A330-200 ein, die auch als Vorbereitung auf das Nachfolgemodell A330neo genutzt werden. Laut einer Sprecherin müssen vor der Übernahme so genannte C-Checks durchgeführt werden. Die Techniker wurden bei zumindest einer Maschine fündig und müssen einen nicht näher bezeichneten Mangel beheben. Derzeit geht man bei Condor davon aus, dass der erste Airbus A330-200 Anfang Feber 2022 in den Liniendienst gestellt werden kann. Die Leasingverträge der vier Flugzeuge, die vormals für Etihad Airways geflogen sind, laufen vorerst zwei Jahre. Ab Herbst 2022 soll Condor die ersten A330neo erhalten.

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ÖAMTC-Flugrettung setzt auf nachhaltige Kraftstoffe

Als Luftfahrtunternehmen und Rettungsorganisation ist sich die ÖAMTC-Flugrettung ihrer Verantwortung nicht nur gegenüber ihren Patientinnen und Patienten, sondern auch gegenüber der Gesellschaft bewusst. Aus diesem Grund werden auch laufend Anstrengungen unternommen, den Verbrauch – und damit den CO2-Fußabdruck – der Christophorus-Flotte zu reduzieren. „Zwar sinken die Emissionen mit jeder neuen Helikoptergeneration, aber diese Tatsache allein ist für uns zu wenig“, erklärt Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. „Fakt ist allerdings auch, dass die Luftfahrt von Elektro- oder Wasserstoffantrieben noch weit entfernt ist.“ Als praktikable Möglichkeit bleibt somit Sustainable Aviation Fuel – kurz SAF –, das eine echte Alternative zu fossilem Kerosin ist.Auch die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung können problemlos mit nachhaltigen Flugkraftstoffen betankt werden. Was zu einem Umstieg noch fehlt, sind Langzeiterfahrungen im Realbetrieb sowie eine einfache und hohe Verfügbarkeit der Kraftstoffe. Für die ÖAMTC-Flugrettung war es daher naheliegend, gemeinsam mit dem französischen Triebwerkshersteller Safran Helicopter Engines, dem Hubschrauberhersteller Airbus Helicopters sowie Air BP ein Pilotprojekt zu initiieren. „Die Investition in neue Technologien, die uns und anderen künftig ein grüneres Fliegen ermöglichen werden, ist für uns eine Selbstverständlichkeit“, ergänzt Marco Trefanitz, CFO der ÖAMTC-Flugrettung. „Unsere Vision ist es, bereits in absehbarer Zeit klimaneutral Menschenleben retten zu können – und daran arbeiten wir gemeinsam mit unseren Partnern schon heute.“ Der erste Flug eines Christophorus-Notarzthubschraubers, der mit einem SAF-Gemisch abheben wird, ist für das erste Quartal 2022 geplant. „Großes Augenmerk wird dabei auf die Verlässlichkeit und die Verträglichkeit zwischen Biokraftstoff und Turbinentechnik gelegt“, erläutert Kraxner. „Derzeit wäre beispielsweise nur ein Mischverhältnis mit einem 50-prozentigen

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