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Eurowings holt sich zwei Air-Baltic-A220 nach Stuttgart

Die lettische Air Baltic fliegt ab Dienstag im Auftrag von Eurowings ab Stuttgart. Zwei Airbus A220-300 werden für den Wetlease-Auftrag auf dem größten Airport Baden-Württembergs stationiert. Geflogen wird unter Flugnummern der Lufthansa-Tochter. Laut einem Bericht von Airliners.de sollen die Mittelstreckenjets des lettischen Staatscarriers unter anderem nach Wien, Mailand-Malpensa und Hamburg eingesetzt werden. Ein Eurowings-Sprecher bestätigte den Medienbericht. Weiters soll man sich mit weiteren Fluggesellschaften über Wetlease-Dienstleistungen in Verhandlungen befinden. Damit dürfte Air Baltic – zumindest vorläufig – den Mitbewerber Helvetic Airways ausgestochen haben. Heuer gab es bereits Gerüchte, dass Helvetic mit Embraer-Jets ab Stuttgart für Eurowings fliegen könnte. Daraus wurde bislang noch nichts, jedoch könnte dies im Sommer 2022 kommen. Zumindest vorläufig werden zwei A220-300 von Air Baltic ab Stuttgart für Eurowings im Einsatz sein. Dieser Wetlease wird durchaus auch kritisch gesehen, denn die Lufthansa Group hält noch immer enorm viele Mitarbeiter in Kurzarbeit. Auch ist nicht die gesamte Flotte im Einsatz. Böse Zungen behaupten – ohne Nennung näherer Quellen – dass der Wetlease-Einsatz der lettischen Jets günstiger kommen könnte als im Eigenbetrieb. Unabhängig davon wird sich die Lufthansa Group mit hoher Wahrscheinlichkeit genau ansehen wie der A220-300 im Eurowings-Netz „funktioniert“, denn die Erneuerung der Kranich-Regionalflotte steht an und noch hat man sich nicht entschieden, ob man wie Swiss auf den A220 geht oder die E2-Modelle bei Embraer bestellt.

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80 Prozent der FACC-Belegschaft vollimmunisiert

Mehr als 80 Prozent der rund 2.700 Mitarbeitenden der FACC AG sind mit Ende November 2021 gegen COVID-19 immunisiert. „Wir setzen von Beginn an auf ein konsequentes und transparentes COVID-19-Präventionsmanagement“, berichtet Robert Machtlinger, CEO der FACC AG. Und das zeige Wirkung: Mit Ende November 2021 sind über 80 Prozent der FACC-Belegschaft, in manchen Bereichen liegt die Impfquote bei 90 – 98 Prozent, gegen Corona immunisiert. Die erste firmeninterne Impfstraße wurde bereits im Mai 2021 organisiert. Rund 1.800 Mitarbeiter, deren Angehörige und Personen aus der Region nützten damals die Gelegenheit, sich bei dem Unternehmen mit Sitz in Ried gegen COVID-19 impfen zu lassen. „Es ist ein gemeinsamer Erfolg von uns allen. Unsere FACC-Crew hat von Beginn an die Maßnahmen unterstützt und vorbildlich umgesetzt“, betont Machtlinger. „Und das ist die wichtigste Erfolgsgrundlage. Denn die Corona-Pandemie kann man nur gemeinsam durch konsequentes Handeln meistern.“

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Erster Airbus A321neoLR der Luftwaffe trifft bei Lufthansa Technik ein

Gestern Abend ist das erste von zwei Flugzeugen des Typs Airbus A321neoLR (Long Range) für die Luftwaffe bei Lufthansa Technik in Hamburg eingetroffen. Die Maschine hat die taktische Kennung 15+10. Das Schwesterflugzeug 15+11 wird in den kommenden Wochen folgen. Damit beginnt nun der vom Geschäftsbereich Original Equipment & Special Aircraft Services ausgeführte Umbau der beiden Flugzeuge für verschiedene Einsatzarten wie Truppentransporte, den parlamentarischen Flugbetrieb und die MedEvac-Rolle (Medizinische Evakuierung). Die Auslieferung der umgerüsteten Flugzeuge ist für die zweite Jahreshälfte 2022 geplant.

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Erster A320-Umbaufrachter in der Luft

Der Maschinentyp Boeing 737 findet schon seit vielen Jahren auch als Frachter Verwendung. Bislang drang das Konkurrenzmodell Airbus A320 in dieses Segment noch nicht vor. Das änderte sich am Dienstag, denn die erste konvertierte Maschine hob in Singapur ab. Es handelt sich um ein ehemaliges Passagierflugzeug, das in eine Cargomaschine umgebaut wurde. Dieses trägt die MSN 273. Die Wiederinbetriebnahme als Frachter soll 2022 beginnen. Vaayu gab im vergangenen Monat bekannt, dass es fünf A320P2F von STEAR leasen wird. Mit einer Ladekapazität von 10 ULD-Containern + einer Palettenposition auf dem Hauptdeck und sieben ULD-Containern auf dem Unterdeck bietet die A320P2F deutlich mehr Nutzlast und containerisiertes Volumen als ihr nächster Konkurrent und hat den niedrigsten Treibstoffverbrauch in ihrer Klasse. Diese Frachterlösung bietet 21 Tonnen Nutzlast über 1.800 nm und bis zu 2.560 nm bei 17 Tonnen und ist damit das ideale Narrowbody-Frachtflugzeug in allen etablierten Stückgut- und Expressmärkten. Die Betreiber werden auch von der Fly-by-Wire-Cockpit-Gemeinsamkeit der A320/321P2F mit der A330-Großraumflugzeugfamilie von Passagier- und Frachtflugzeugen profitieren.

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Air Astana flottet nächsten Airbus A321LR ein

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans unterzeichnet einen Leasingvertrag mit der Air Lease Corporation und nimmt damit den siebten Airbus A321LR in die aktive Flotte auf. Die brandneue Maschine flog eigenen Angaben zufolge direkt von ihrer Auslieferung am Airbus-Werk in Hamburg zum Almaty International Airport im Süden Kasachstans. Beim Airbus A321LR handelt es sich um die Langstreckenversion des A321neo. Ausgestattet ist die Maschine mit PW1133G-Triebwerken des Herstellers Pratt & Whitney. Zudem zeichnen sie ein höheres Maximalstartgewicht sowie das optimierte Design des Flugzeugrumpfs aus. In der Passagierkabine stehen 16 Plätze in Business Class sowie 150 Plätze in Economy Class zur Verfügung. Jeder Sitz ist mit einem eigenen Monitor ausgestattet. Aktuell umfasst die Air-Astana-Flotte 36 Flugzeuge, darunter 28 des Flugzeugherstellers Airbus. Drei weitere Airbus A321LR möchte die Airline im Laufe des nächsten Jahres noch einflotten.

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Forschung zum Klimaschutz: Airbus und DLR intensivieren Zusammenarbeit

Airbus und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bauen ihre Zusammenarbeit bei der Forschung zum Klimaschutz im Luftverkehr weiter aus. Eine entsprechende Vereinbarung wurde bereits unterzeichnet. Bei den künftigen Projekten gehe es insbesondere um Emissionsmessungen bei neuartigen Flugkraftstoffen bis hin zu Wasserstoff sowie um das Verständnis der Wirkung von Emissionen auf die Atmosphäre einhergehend mit der Verbesserung von Klimamodellen, informiert das DLR. “Wir bei Airbus freuen uns sehr über die Kooperation mit dem DLR als einer der weltweit führenden Forschungsinstitutionen wenn es um Messung und Analyse von Emissionen im Flugbetrieb geht. Von dieser wissenschaftlichen Expertise profitieren wir, wenn es um Entwicklung von neuen Konzepten geht sowie weitere Optimierung bestehender Flugzeuge”, sagte Nicole Dreyer-Langlet, VP Research & Technology Representative Germany bei Airbus. “Klimaschutz im Luftverkehr hat für Airbus höchste Priorität. Je präziser Atmosphären- und Klimamodelle sind, umso besser können wir entwickeln und optimieren. Partnerschaften mit Universitäten und Forschungseinrichtungen wie dem DLR spielen eine Schlüsselrolle.”

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Lufthansa Technik leistet Triebwerksinstandhaltung für Frontier Airlines

Die Ultra-Low-Cost-Fluggesellschaft Frontier Airlines hat Lufthansa Technik mit der Reparatur und Überholung von 21 CFM56-5B-Triebwerken sowie mit der Bereitstellung von Mobile Engine Services beauftragt. In den nächsten fünf Jahren wird Lufthansa Technik  Überholungen und chirurgische Eingriffe an den Triebwerken der Airbus A320-Flotte von Frontier Airlines durchführen. Am Hauptsitz des Unternehmens in Hamburg werden die Triebwerke überholt, während die chirurgischen Reparaturen vor Ort am Lufthansa Technik-Standort in Tulsa, Oklahoma, USA, durchgeführt werden. „Lufthansa Technik ist ein wichtiger und langjähriger Partner für uns. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass sie unsere hohen Erwartungen in Bezug auf Triebwerksinstandhaltung, Flexibilität und Preis erfüllen werden“, sagte Trevor Stedke, Senior Vice President of Operations, Frontier Airlines.  

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Dubai Air Show beflügelte Airbus-Neubestellungen

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im Zuge der Dubai Air Show zahlreiche Maschinen verkaufen. Im November zog man insgesamt 318 Neubestellungen an Land. Die größte Order mit 255 Einheiten der A321neo-Reihe entfällt auf Indigo Partners. Auf den ersten Blick war der November 2021 für Airbus durchaus erfolgreich. Allerdings musste man auch einige Orders aus den Büchern nehmen. Die A320neo-Reihe war dabei mit 52 Maschinen betroffen. Auch wurden 13 A321neo abbestellt. Nebst der Großbestellung von Indigo Partners galt für Airbus auch der Umstand, dass sich ITA Airways zu einer größeren Bestellung entschlossen hat, als wichtiger Meilenstein. Der Carrier entschied sich auch für den A220 und damit gegen das Konkurrenzmodell Embraer E2. Bis zuletzt versuchten die Brasilianer dieses Muster schmackhaft zu machen, denn der Vorgänger Alitalia war ein langjähriger Embraer-Kunde.

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FACC von Embraer mit Best Supplier Award ausgezeichnet

Die FACC AG wurde von ihrem Partner Embraer mit dem Best Supplier Award in der Kategorie Program Development ausgezeichnet. Der brasilianische Flugzeughersteller honoriert damit die Performance bei der Entwicklung und Fertigung von High-Tech-Komponenten für die E2-Jet-Flugzeugfamilie. Maßgeblich für die Auszeichnung seien gute Leistungen in Bezug auf höchste Qualität, Effizienz der Produkte und Dienstleistungen sowie Innovation und Kundensupport, so das Unternehmen mit Sitz in Ried. Die Verleihung des begehrten Best Supplier Awards in der Kategorie Program Development ist nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung, sondern auch das Resultat des starken Einsatzes jedes einzelnen Mitarbeiters in unserer Aerostructures Division. Es macht uns als Unternehmen sehr stolz, zu sehen, dass wir uns durch unsere Innovationskraft merklich von den internationalen Mitbewerbern hervorheben konnten“, freut sich FACC-Chef Robert Machtlinger über die Auszeichnung.

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TAP und Lufthansa Technik unterzeichnen Fünjahresvertrag

TAP Air Portugal und die Lufthansa Technik AG haben einen Fünfjahresvertrag über die digitale Unterstützung durch Aviatar für die gesamte Airbus-Flotte unterzeichnet. Die portugiesische Airline werde Aviatar nutzen, um den Betrieb ihrer Flugzeuge digital zu optimieren und so von Kosteneinsparungen profitieren: unter den  genutzten Lösungen sind Condition Monitoring, Event Analytics und Fleet Map. Darüber hinaus werde die Fluggesellschaft Entwicklungspartner für zukünftige Lösungen auf der digitalen Plattform, so das Unternehmen. „Nach einer Testphase hat Aviatar unsere Erwartungen in Bezug auf Funktionalität, Teamarbeit und kontinuierliche Verbesserungsbemühungen zur Stärkung und Digitalisierung unseres technischen Flottensupports erfüllt und bestätigt“, sagte Mário Lobato de Faria, Chief Technical Officer von TAP Air Portugal. „Daher freuen wir uns darauf, von einer erhöhten Verfügbarkeit der Flugzeuge zu profitieren, den Weg für eine vorausschauende Wartung und weitere  Kosteneinsparungen zu ebnen sowie eine enge, zukunftsorientierte Beziehung mit unserem Partner Lufthansa Technik zu pflegen.“ 

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