Airbus

Weitere Artikel aus der Rubrik

Airbus

Ungarisches Militär hat erste Airbus H225M übernommen

Die ungarischen Streitkräfte haben die ersten beiden von 16 Mehrzweckhubschraubern des Typs H225M termingerecht erhalten. Der Hubschrauber wurde auf dem Luftwaffenstützpunkt Szolnok von Bruno Even, CEO von Airbus Helicopters, offiziell übergeben. „Ich freue mich sehr, dass wir heute die ersten H225M an Ungarn ausgeliefert haben“, sagte Bruno Even. „Die Streitkräfte erhalten eine kampferprobte Mehrzweckplattform, die neueste Version einer sehr erfolgreichen Hubschrauberfamilie. Zusammen mit der leichten zweimotorigen H145M, die bereits im Einsatz ist, verfügt Ungarn nun über eine moderne Hubschrauberflotte, die ein breites Spektrum an militärischen Missionen abdecken kann, und wir sind stolz darauf, dass unsere Hubschrauber die richtige Wahl für die äußerst wichtigen Einsätze des Landes sind.“ Die von Ungarn ausgewählten H225M sind mit modernsten Kommunikationsfunktionen ausgestattet und werden für Transport-, Such- und Rettungseinsätze sowie für Spezialoperationen eingesetzt. Die fortschrittliche Avionik und der Vier-Achsen-Autopilot, die außergewöhnliche Reichweite und Nutzlastkapazität in Verbindung mit einer großen Kabine für bis zu 24 Soldaten sowie die leistungsstarke Luft-Boden- und Luft-Boden-Bewaffnung und die elektronische Kampfführung ermöglichen es der H225M, die anspruchsvollsten Missionen zu erfüllen. Der Hubschrauber ist allwettertauglich und kann mit Nachtsichtgeräten ausgerüstet werden. Ein Teil der ungarischen H225M-Flotte wird mit dem HForce-Waffenmanagementsystem ausgestattet, das zusätzliche Luftunterstützungsfähigkeiten bietet und so eine weitere Gemeinsamkeit mit der ungarischen H145M-Flotte schafft, die ebenfalls mit HForce ausgerüstet ist. Vor kurzem wurden in Ungarn Flugversuche im Rahmen der Integration eines Geschützpods und von Raketenwerfern in die ungarische H225M durchgeführt. Diese militärische Variante der Mehrzweckhubschrauberfamilie Super Puma ist derzeit in Frankreich, Brasilien, Mexiko, Malaysia, Indonesien, Thailand, Kuwait und Singapur im Einsatz.

weiterlesen »

Swiss lässt legendäre HB-IOC in Einzelteile zerlegen

Nach über 27 Jahren Einsatzzeit hat das älteste Swiss-Flottenmitglied, der Airbus A321 mit der Registrierung HB-IOC, die letzte Reise angetreten. Der Mittelstreckenjet trug zu Swissair-Zeiten die olympischen Ringe und wurde auch als offizielles Flugzeug des IOC vermarktet – daher auch das auffällige Luftfahrtkennzeichen.  Nach dem Konkurs der Swissair, die als nationaler Stolz der Schweiz galt, wurde auf der Grundlage der einstigen Tochtergesellschaft Crossair die heutige Swiss International Air Lines aufgebaut. Bei dieser verrichtete die HB-IOC noch einige Jahre ihren Dienst. Derzeit wird dieser Airbus A321 im spanischen Castellón verschrottet.  Bei Swiss war besagtes Flugzeug zuletzt unter dem Taufnamen „St. Moritz“ in der Luft. Nach der letzten Reise soll dieser Airbus A321 in Spanien in seine Einzelteile zerlegt werden. Nach Möglichkeit sollen diese recycelt werden. Auch haben sich bereits Hersteller von Luftfahrt-Goodies bestimmte Teile gesichert. Somit dürfen sich Aviatik- und Designfans dürfen sich auf ganz besondere Erinnerungsstücke freuen.  In den 27 Jahren im aktiven Liniendienst – zunächst bei Swissair und anschließend bei Swiss – beförderte die HB-IOC über sieben Millionen Passagiere. 47.000 Starts und Landungen durchgeführt und ist während über 73.000 Stunden im Einsatz gewesen. Vor einigen Monaten wurde die Ikone nach Castellón in Spanien überführt und dort in ihre Einzelteile zerlegt.  Der Carrier selbst nutzt einige Komponenten der HB-IOC weiter. Zum Beispiel wurden Teile der Kabine ausgebaut und finden innerhalb der Lufthansa Group eine neue Verwendung als Crew-Trainer. Was ansonsten noch verwendbar ist, wird als Ersatzteile für andere Flugzeuge dieses Typs verwendet.    Das Flugzeug mit Baujahr 1995, das ursprünglich

weiterlesen »

Winter 2023/24: Mehr AUA Flüge zwischen Berlin und Innsbruck

Im Winterflugplan 2022/23 hatte Austrian Airlines für einige Wochen Nonstopflüge zwischen Berlin und Innsbruck im Portfolio. Diese wurden offenbar gut angenommen, denn für die bevorstehende Schisaison 2023/24 plant die Lufthansa deutlich mehr Flüge zwischen den beiden Airports.  Im vergangenen Winter hatte die AUA für ein paar Wochen je einen wöchentlichen Nonstop-Flug ab Berlin nach Innsbruck und zurück im Angebot. In der bevorstehenden kalten Jahreszeit wird man heuer bereits ab 23. Dezember 2023 auf dieser Route fliegen. Neu ist auch, dass bis zu zwei Umläufe pro Woche durchgeführt werden sollen.  Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass das Kurspaar OS281/282 jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag angeboten wird. Das Fluggerät fliegt zunächst von Wien aus in die deutsche Bundeshauptstadt. Vor dem Rückflug zur Homebase werden den an den genannten Tagen die Innsbruck-Umläufe durchgeführt. Die Bedienung dieser Route ist bis zum 9. März 2023 befristet.  Das Angebot, das Austrian Airlines im vergangenen Winter hatte, wurde ebenfalls mit Fluggerät, das von Wien über Berlin eingeflogen wurde, durchgeführt. Da man diese Route nur ein paar Mal bedient hatte, lässt dies durchaus die Vermutung zu, dass Austrian Airlines einen Testlauf unternommen hatte, der positiv verlaufen ist. Daher bietet man im Winterflugplan 2023/24 deutlich mehr Flüge in einem längeren Buchungszeitraum an. 

weiterlesen »

Lufthansa Cargo legt Frankfurt-Eriwan auf

Die Frachtfluggesellschaft Lufthansa Cargo nimmt Ende Juli 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Eriwan auf. Diese soll ab 30. Juli 2023 mit von Lufthansa Cityline betriebenen A321P2F bedient werden. Derzeit ist vorgesehen, dass diese Cargo-Route jeweils am Verkehrstag Sonntag angeboten wird. Die Firmengruppe reagiert damit auch auf die gestiegene Nachfrage zwischen Armenien und Deutschland.

weiterlesen »

Emirates feiert 15 Jahre Airbus A380

Die Fluggesellschaft Emirates Airline steht wie kein anderer Carrier sinnbildlich für den Airbus A380, denn man ist weltgrößter Operator dieses Musters. Während andere Carrier mit den Superjumbos nie wirklich glücklich wurden, ist die Fluglinie aus Dubai erfolgreich. Erst vor rund 15 Jahren hat Emirates ihren ersten Airbus A380 übernommen. Die Zeremonie fand am 28. Juli 2008 statt und seit 1. August 2008 ist das Flaggschiff der Flotte des Golfcarriers im aktiven Liniendienst. Mit insgesamt 123 bestellten A380 ist Emirates der größte A380-Kunde weltweit. Alle A380 wurden bei Airbus in Hamburg ausgestattet, einschließlich umfangreicher Arbeiten an der Kabinenausstattung sowie der endgültigen Lackierung, und wurden von Hamburg aus an die Fluggesellschaft ausgeliefert. Mit der Aufnahme von täglichen Linienflügen nach München im November 2011 war Emirates auch die erste ausländische Fluggesellschaft, die Deutschland mit der A380 im Liniendienst bediente. Seit 2008 ist die Emirates A380 auf 83 Flughäfen im Rahmen von Sonder- und Linienflügen, speziellen Gedenkflügen, Charterflügen, Testflügen und anderen Einsätzen gelandet, darunter in Deutschland in München, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Dresden und Köln. „Die A380 ist eine Erfolgsgeschichte für Emirates, was sich in dem starken Kundeninteresse widerspiegelt, egal wo wir das Flugzeug in den vergangenen 15 Jahren eingesetzt haben. Die Emirates A380 ist eines der bekanntesten und am meisten bewunderten Flugzeuge der Welt. Unsere Passagiere lieben sie wegen ihrer Geräumigkeit und aufgrund der besonderen Ausstattung, die den Reisekomfort in der kommerziellen Luftfahrt neu definiert hat und die nur auf diesem Flugzeugtyp angeboten wird – wie die First-Class-Spa-Duschen oder die Bar auf dem

weiterlesen »

Ab Salzburg und Friedrichshafen: Lufthansa nimmt Heathrow-Nonstop-Flüge auf

Vor einigen Jahren hat sich Lufthansa von so genannten dezentralen Strecken verabschiedet und sich auf Verkehre von/nach Frankfurt am Main und München konzentriert. Nun ist im Winterflugplan zumindest ein kleines „Comeback“ angekündigt, denn ab London-Heathrow wird man nonstop nach Salzburg und Friedrichshafen fliegen. Die Verbindung in die Mozartstadt wird laut Lufthansa am 16. Dezember 2023 aufgenommen und soll bis zum Ende der Winterperiode 2023/24 zweimal wöchentlich mit Maschinen der Airbus-A320-Reihe bedient werden. Kernzielgruppe sind Wintersportler aus dem Vereinigten Königreich, die ihre Urlaube in den Schiressorts rund um die Landeshauptstadt Salzburg verbringen wollen. Die Durchführung der Lufthansa-Flüge soll jeweils an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag erfolgen. Dabei verlassen die Kranich-Jets den Heathrow-Airport jeweils um 11 Uhr 10 und erreichen Salzburg gegen 14 Uhr 20. Zurück geht es jeweils um 15 Uhr 55 mit Ankunft 17 Uhr 05. Auch wird die Kranich-Airline ab 16. Dezember 2023 jeweils am Verkehrstag Samstag mit Flugzeugen der A320-Reihe zwischen London-Heathrow und Friedrichshafen fliegen. Laut Bodensee-Airport soll sich die neue Verbindung auch mit Umsteigeflügen über Frankfurt am Main kombinieren lassen. „Wir freuen uns über dieses zusätzliche Winterangebot, insbesondere für Urlauber von den britischen Inseln, die den Bodensee-Airport gerne als Gateway in die Vorarlberger und Schweizer Alpen nutzen“, so Bernd Behrend, Leiter Marketing am Flughafen Friedrichshafen. Die Flüge zwischen London und dem Bodensee sollen an Samstagen wie folgt durchgeführt werden: Der Hinflug hebt um 13 Uhr 50 am größten Airport des Vereinigten Königreichs ab und erreicht Friedrichshafen gegen 16 Uhr 40. Zurück gehet es um 18 Uhr 40

weiterlesen »

Getjet flottet Airbus A321 ein

Die auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierte Getjet Airlines hat mit der LY-WSA einen Airbus A321 in Betrieb genommen. Es handelt sich um die sechste Einheit auf dem litauischen AOC. Der Mittelstreckenjet ist mit 220 Sitzplätzen bestuhlt und soll im Auftrag anderer Airlines sowie für Reiseveranstalter zum Einsatz kommen. GetJet Airlines verfügt über eine Flotte, zu der die Familien Boeing 737-800 und Airbus A320 gehören. In Erwartung der Hochsaison im Sommer hat die Fluggesellschaft vor kurzem zwei Boeing 737NG und drei Airbus A320 übernommen und damit ihre Flotte um insgesamt sechs Maschinen erweitert.

weiterlesen »

Cathay stockt Hongkong-Zürich auf

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific stockt auf der Strecke Hongkong-Zürich die Frequenzen auf. Künftig fliegt man dreimal wöchentlich. Im Regelfall werden Langstreckenmaschinen des Typs Airbus A350-1000 eingesetzt. Erst im Dezember 2022 hat der aus der chinesischen Sonderverwaltungszone stammende Carrier diese Route reaktiviert. Nun stockt man auf drei Umläufe pro Woche auf, die nun überwiegend mit A350-1000 statt den kleineren A350-900 bedient werden sollen. Von Hongkong nach Zürich geht es jeweils an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Die Rückflüge finden mittwochs, freitags und sonntags statt.

weiterlesen »

Hisky nimmt Chișinău-Düsseldorf auf

Die Billigfluggesellschaft Hisky nimmt im September 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Chișinău und Düsseldorf auf. Der Erstflug ist für den 26. September 2023 angekündigt. Die Durchführung der Flüge soll jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag erfolgen. Im Regelfall kommen Maschinen der Airbus-A320-Reihe zum Einsatz.

weiterlesen »

Air Malta: Alte und neue Livery im Vergleich

Derzeit ist die Airbus-A32neo-Flotte von Air Malta in zwei verschiedenen Liveries unterwegs. Die 9H-NEF trägt bereits das jüngste Farbenkleid des Staatscarriers.  Andere Maschinen, beispielsweise die 9H-NED, sind weiterhin in der „alten Livery“ unterwegs. Das nachstehende Foto wurde auf dem Apron 9 des Flughafens Luqa aufgenommen und zeigt die beiden Airbus A320neo mit den Registrierungen 9H-NEF und 9H-NED. 

weiterlesen »