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Larnaka: Teenager nach Dosenwurf in Tus-Airways-Kabine verhaftet

Für sechs Teenager aus Israel endete der Rückflug von Larnaka nach Tel Aviv noch in Zypern, denn aufgrund erheblichem Fehlverhalten holte die Besatzung von Tus-Airways-Flug U8104 noch vor dem Start die Polizei.  Die jungen Passagiere sollen unter anderem die Startvorbereitungen der Kabinencrew gestört haben und unter anderem einen weiblichen Fluggast mit einer Getränkedose beworfen haben. Dazu soll es lautes Gelächter und Gegröle gegeben haben. Der Kapitän entschied dann, dass zurück zum Terminal gerollt wird und die Polizei angefordert wird.  Die Exekutive führte die sechs jungen Störenfriede ab und verhaftete diese zunächst. Mit der 5B-DDP hob Tus Airways dann mit rund 50 Minuten Verspätung ab, jedoch ohne die Gruppe von „unruly PAX“. Der betroffene Carrier bestätigte den Vorfall und betont unter anderem, dass man bei solchem Fehlverhalten, das sicherheitsrelevant ist, keinerlei Toleranz zeige. 

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Larnaka: Scherzbold droht Wizz-Air-Abu-Dhabi-Flug mit Bombe

Am Samstag, den 12. August 2023 gab es auf dem Flughafen Larnaka eine Bombendrohung gegen Wizz-Air-Abu-Dhabi-Flug 5W7006. Die Behörden nahmen diesen sehr ernst, jedoch stellte sich glücklicherweise heraus, dass sich jemand einen bösen Scherz erlaubt hatte.  Die Polizeidienststelle in Paphos erhielt einen anonymen Anruf, dass sich an Bord der A6-WAD eine Bombe befinden soll. Die Maschine befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits längere Zeit in der Luft. Sowohl in Larnaka als auch in Abu Dhabi wurden Ermittlungen angestellt. Nach der Landung wurde der Airbus A321 umfangreich untersucht. Es konnte Entwarnung gegeben werden.  Laut Polizei soll der Anrufer griechisch mit zypriotischem Akzent gesprochen haben. Derzeit laufen die Ermittlungen den Urheber der Bombendrohung ausfindig zu machen. 

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Pratt & Whitney: Rund 1.200 Triebwerke von Mängeln betroffen

Die Probleme rund um die GTF-Triebwerke von Pratt & Whitney, die hauptsächlich bei der Airbus-A320neo-Reihe zum Einsatz kommen, werden für immer mehr Fluggesellschaften zum kostenintensiven Ärgernis. Die Inspektionen und gegebenenfalls notwendigen Reparaturen können bis zu 60 Tage in Anspruch nehmen.  Im Normalfall wäre diese Zeitspanne gar nicht so kompliziert, denn Airlines ziehen dann einfach Tauschtriebwerke auf. In vielen Fällen stehen diese wegen Lieferverzögerungen aber nicht zur Verfügung. Dazu kommt, dass der Hersteller davon ausgeht, dass von den möglichen Verunreinigungen einer Metallkomponente etwa 1.200 GTF-Triebwerke betroffen sein könnten.  Nicht für alle gibt es einen sofort verfügbaren Ersatz. Dies hat zur Folge, dass einige Operators ihren Flugbetrieb reduzieren müssen, da einige Flugzeuge mangels einsatzfähiger Triebwerke nicht abheben können. Die Überprüfungen und gegebenenfalls Reparaturen sind sicherheitsrelevant und können daher nach Ablauf einer Frist nicht auf die lange Bank geschoben werden.  Unter anderem Wizz Air, Hawaiian Airlines, Jetblue und Spirit sind erheblich von den Mängeln an den Pratt & Whitney Antrieben betroffen. Die zuerst genannte Airline musste bereits kommunizieren, dass man aufgrund der notwendigen Wartungen im September und Oktober 2023 das Angebot zurückfahren muss. Auch Hawaiian, Jetblue und Spirit haben bereits vergleichbare Maßnahmen gesetzt.  Erschwerend kommt dazu, dass auch in Technikbetrieben die Kapazitäten beschränkt sind und bei manchen Anbietern Personalmangel herrscht. Bei Wizz Air geht man jedenfalls davon aus, dass der temporäre Wegfall der betroffenen Maschinen zu einem kurzzeitigen Rückgang der Kapazität führen wird. Aufgrund höherer Ticketpreise glaubt man aber nicht, dass dies sich negativ auf den erwarteten Jahresgewinn auswirken wird. Auch ist davon

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Air Serbia flottet vier weitere ATR72-600 ein

Die Fluggesellschaft Air Serbia will im kommenden Jahr ihre Turbopropflotte um vier weitere Maschinen des Typs ATR72-600 erweitern. Einheit Nummer sieben soll von Goal-Leasing geleast werden, gab das Unternehmen bekannt.  Zusätzlich will man im kommenden Jahr während der Hauptsaison zumindest drei Turboprops ins Wetlease nehmen. Favorit ist ebenfalls die ATR72-600, jedoch hat man sich bezüglich der ACMI-Flugzeuge noch nicht explizit auf das Muster festgelegt.  Gegenüber Flightglobal kündigt Firmenchef Jiri Marek an, dass man einen dritten Airbus A330-200 einflotten wird. Dies würde auch damit zusammenhängen, dass man weitere Streckenrechte für China erhalten haben. Zur Herkunft der Maschine machte der Manager aber noch keien Angaben. 

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Mit richterlicher Genehmigung: SAS verkauft vier A321 ohne Triebwerke

Die Fluggesellschaft SAS hat mit Genehmigung des New Yorker Insolvenzgerichts vier Airbus A321 an das Leasingunternehmen Spectre Air Capital verkauft. Die Triebwerke sind jedoch nicht Bestandteil der Transaktion.  Es handelt sich um die bereits in die Jahre gekommenen Airbus A321 mit den Registrierungen LN-RKI, OY-KBK, OY-KBE und OY-KBB. Diese befinden sich momentan in Marana abgestellt und sollen dort auch vorerst verbleiben. Spectre Air Capital hat sich zur zukünftigen Verwendung der vier Flugzeuge noch nicht geäußert. Da der Verkauf ohne Triebwerke erfolgt ist, ist es durchaus möglich, dass die Verwertung bzw. Verschrottung droht.  Die SAS Group befindet sich seit Juli 2022 in den Vereinigten Staaten von Amerika in einem Chapter-11-Verfahren. Damals wurde als Grund unter anderem angegeben, dass Pilotenstreiks dem Carrier erhebliche Kosten verursacht haben. Mit Hilfe des Verfahrens will man sich neu aufstellen. Die Flotte wurde seither von 100 Maschinen auf 72 Flugzeuge verkleinert.   Aus dem Antrag, den SAS beim zuständigen Gericht in New York gestellt hatte, geht im Zusammenhang mit den vier Airbus A321 hervor, dass SAS nicht beabsichtigt diese in Zukunft zu nutzen. Man habe verschiedene Angebote von potentiellen Käufern eingeholt und dabei habe sich jenes von Spectre als optimal erwiesen. Das Gericht hat die erforderliche Zustimmung erteilt, so dass die vier Flugzeuge – ohne Triebwerke – veräußert werden konnten. Die Höhe des Kaufpreises wurde nicht genannt, da der Richter festgelegt hat, dass es sich um eine sensible Information, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist, handelt. 

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Cyprus Airways ist jetzt ein A220-Operator

Unter der Flugnummer CY310 hat Cyprus Airways am 9. August 2023 den ersten Flug mit dem Muster Airbus A220-300 durchgeführt. Dieser führte von Larnaka nach Athen und wurde mit der 5B-DEA durchgeführt.  Der Carrier hat vor einiger Zeit beschlossen, dass man einige geleaste Airbus A220-300 einflotten wird. Die ersten beiden Exemplare hätten ursprünglich an Air Senegal gehen sollen. Im Gegensatz zu anderen europäischen Fluggesellschaften bietet Air Cyprus in der Businessclass nicht lediglich freie Mittelsitze auf Eco-Sitzen, sondern echte Business-Class-Sitze an.  Allerdings nur auf jenen beiden A220, die ursprünglich für Air Senegal bestimmt werden. Die zehn weiteren Exemplare, die man einflotten wird, werden über eine All-Eco-Bestuhlung verfügen. Das zypriotische Luftfahrtunternehmen wird die Flotte gänzlich auf das kanadische Airbus-Muster umstellen. 

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Cathay Pacific flottet 32 weitere A320neo/A321neo ein

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific beabsichtigt 32 weitere Maschinen der A320neo-Reihe einzuflotten. Das Unternehmen gab bekannt, dass der Auftragsbestand auf 70 Einheiten erhöht werden sollen. Die Order beinhaltet sowohl A321neo als auch A320neo. Vor einigen Tagen berichtete die Agentur Bloomberg, dass 18 Airbus A321neo, die über Leasinggesellschaften bezogen werden sollen, enthalten sind. Die Auslieferung der 32 zusätzlichen Maschinen sollen bis 2029 übergeben werden. Ein Teil soll an die Tochtergesellschaft HK Express gehen und überwiegend in Richtung Volksrepublik China eingesetzt werden. Cathay Pacific gab im Zuge der Bekanntgabe der Flottenaufstockung nicht bekannt wie viele Flugzeuge gekauft und wie viele geleast werden. Einen Tag vor der Kommunikation der Order wurden die jüngsten Halbjahreszahlen veröffentlicht. In diesem Zusammenhang wurde mitgeteilt, dass man bis zum 30. September 2023 die Kaufrechte für bis zu 32 Airbus A320neo/A321neo ausüben will. „Wir sind entschlossen, in die langfristige Zukunft der Gruppe und des internationalen Luftverkehrsdrehkreuzes Hongkong zu investieren, das mit dem Betrieb des Drei-Strecken-Systems exponentiell wachsen soll“, sagte Ronald Lam, der Chief Executive Officer (CEO) der Cathay Group. „Diese Flugzeugmodelle haben sich bei Cathay Pacific und HK Express bewährt und ermöglichen es uns, den Ausbau unseres chinesischen Festland- und Regionalnetzes für unsere Kunden zu verstärken“. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres hatte Cathay Pacific einen Umsatz in der Höhe von 5,5 Milliarden U.S.-Dollar. Unter dem Strich steht ein Netto-Gewinn von 537,1 Millionen U.S.-Dollar. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass man stark von den aufgehobenen Reiserestriktionen der Sonderverwaltungszone Hongkong und der Volksrepublik China profitiere. In den Jahren zuvor

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Juli 2023: Airbus liefert 65 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte seit Jahresanfang insgesamt 381 Verkehrsflugzeuge ausliefern. Damit steigerte man sich um rund elf Prozent. Zuletzt im Juli 2023 konnte der Hersteller 60 Neubestellungen an Land ziehen. Gleichzeitig übergab man 65 Maschinen verschiedener Typen an zahlreiche Kunden.

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Birmingham: Start-Up Hans Airways steht ohne Flugzeug das

Bereits im Feber 2024 wurde die De-Registrierung der einzigen Maschine des Startups Hans Airways eingeleitet. Nun wurde der Airbus A330 formell an den Leasinggeber zurückgegeben. Bislang konnte das Projekt kein AOC erlangen.  Geplant war die Aufnahme von Nonstopflügen zwischen Birmingham und dem Vereinigten Königreich. Es scheint so als würde auch Hans Airways ähnlich wie Flypop im Sand verlaufen. Eine weitere Gemeinsamkeit gibt es auch, denn Lessor Carlyle Aviation konnte für die einstige G-KJAS einen neuen Leasingnehmer finden: Hifly Malta, die das Flugzeug nun als 9H-HFH nutzt. 

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Saudia setzt auf 20 weitere Airbus A321neo

Kürzlich hat Saudi-Arabian Airlines unter dem Motto „A neo way of flying“ die Erweiterung ihrer Flotte um 20 weitere Airbus A321neo angekündigt. Diese sollen bis 2026 eingeflottet werden, so das Unternehmen.  „Wir freuen uns, unsere Flotte mit dem neuen Airbus A321neo zu erweitern. Unsere Priorität ist es, unseren Gästen das bestmögliche Erlebnis zu bieten und die Welt nach Saudi-Arabien zu bringen. Um dieses Versprechen einzulösen, werden wir auch weiterhin hochmoderne Flugzeuge von den besten Herstellern der Welt kaufen“, so Saudia-Chef Ibrahim Koshy. Wir loben Airbus für die kontinuierliche Verbesserung der Leistung ihrer Flugzeuge, die mit dem Ziel von Saudia übereinstimmt, den Gästen das bestmögliche Erlebnis zu bieten und gleichzeitig zu einer nachhaltigeren Luftfahrt beizutragen. 

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