Berlin

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Winter 2023/24: Sundair nimmt Berlin-Las Palmas wieder auf

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair legt im Winterflugplan 2023/24 wieder Nonstopflüge zwischen Berlin und Las Palmas auf. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen. Die Durchführung der Flüge soll laut Sundair am Verkehrstag Samstag mit Maschinen der Airbus A320-Reihe erfolgen. Die Wiederaufnahme ist für den 11. November 2023 angekündigt. Vorerst ist diese Route für die Winterperiode 2023/24 befristet.

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Deutschland bittet Flughafen-Klimakleber zur Kasse

In Deutschland will die Exekutive die Klimakleber der „letzten Generation“ für die von ihnen verursachten Einsatzkosten zur Kasse bitten. Die Beträge fallen aber wesentlich niedriger aus als man im ersten Moment vermuten würde, denn etwaiger Kostenersatz, den Verursacher leisten müssen, ist gesetzlich geregelt und gedeckelt. Unter anderem am 8. Dezember 2022 und am 5. Mai 2022 meinten die selbsternannten Klimaschützer unrechtmäßig in den Sicherheitsbereich des Flughafens Berlin-Brandenburg eindringen zu müssen. Dies verursachte nicht nur eine Störung des Flugbetriebs, sondern machte auch den Einsatz der Bundespolizei notwendig. Die entfernte die Klimakleber. Bei mutwilligen Aktionen ist es möglich, dass die Exekutive die Einsatzkosten in Rechnung stellen kann. Selbiges gilt auch, wenn man „nur zum Spaß“ den Notruf wählt und Einsatzkräfte rücken völlig ohne Notwendigkeit aus. Die Höhe des Kostenersatzes, der geleistet werden muss, sofern vom jeweiligen Träger eingefordert, ist gesetzlich geregelt. Es gibt also keinen Spielraum nach oben oder unten, denn für so ziemlich jeden „Handgriff“ gibt es eine genau bestimmte Höhe wie viel man bezahlen muss. Zu beachten ist auch, dass für die Kosten nicht die „Organisation“ der Klimakleber aufkommen muss, sondern jene Personen, die die Tat begangen haben, persönlich belangt werden. Laut Mitteilung der Bundespolizei werden den „Aktivisten“ für die von ihnen mutwillig verursachten Polizeieinsätze auf dem Areal des Flughafens Berlin-Brandenburg für die Tage 8. Dezember 2022 und 5. Mai 2022 zunächst 5.330 Euro in Rechnung gestellt. Kostenersatz ist gesetzlich geregelt Auf den ersten Blick erscheint die Summe niedrig, denn 1.060 Euro entfallen auf den 24. November 2022 und verteilen

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Lufthansa konnte sich auf einen langfristigen Tarifabschluss einigen

Die Lufthansa Group und die Vereinigung Cockpit konnten sich erst kürzlich auf einen langfristigen Tarifabschluss einigen. Für Piloten der Lufthansa Airline und der Lufthansa Cargo wurden der Vergütungstarifvertrag (VTV) und Manteltarifvertrag (MTV) angenommen. Die Lufthansa Group und die Vereinigung Cockpit konnten kürzlich weitere Fortschritte verzeichnen: Diese konnten sich in jüngster Vergangenheit auf einen langfristigen Tarifabschluss einigen. Zur Debatte standen der VTV und der MTV, mit denen in Kombination 18 Prozent mehr Grundvergütung für die Piloten im Spiel stehen. Außerdem sollen durch diese verbesserte Einsatzbedingungen ermöglicht werden. Die Laufzeit des VTV besteht bis zum 31. Dezember 2026, während der MTV seine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2027 realisiert. Die beiden werden jedoch nicht kollidieren, da eine Friedenspflicht vereinbart wurde. Die Kernpunkte der Vereinbarungen: „Die Tarifeinigung mit der VC schafft zusätzliche Stabilität in unserer Operations und damit auch mehr Verlässlichkeit für unsere Kundinnen und Kunden“, sagt Konzernvorstand und Arbeitsdirektor Michael Niggemann. „Wir verbessern neben der Vergütung auch die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für unsere Pilotinnen und Piloten. Aus wirtschaftlicher Perspektive fällt uns der Abschluss nicht leicht. Die lange Laufzeit schafft aber Planungssicherheit für Lufthansa Airline in den kommenden Jahren, insbesondere für das beabsichtigte Wachstum auf der Langstrecke. Darüber hinaus stärkt die am Verhandlungstisch friedlich gefundene Tarifeinigung die Sozialpartnerschaft“, wie der deutsche Carrier berichtet.

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BER sucht Ideen für Nachnutzung der Ex-SXF-Terminals

Während der Corona-Pandemie wurden die teilweise noch aus DDR-Zeiten stammenden Abfertigungsgebäude des ehemaligen Flughafens Schönefeld, die zuletzt als BER-Terminal 5 bezeichnet wurden, außer Dienst gestellt. Nun sollen sich drei Architektur- und Planungsbüros um die mögliche Nachnutzung kümmern.  Seitens der Betreibergesellschaft ist man der Ansicht, dass man die Kapazitäten der ehemaligen Schönefeld-Gebäude nicht mehr benötigt. Ganz abwegig ist das nicht, denn Berlin hatte zuletzt um rund eine Million Passagiere pro Monat weniger als vor der Corona-Pandemie. Auch das Angebot ist spürbar geschrumpft, da beispielsweise Easyjet nur mehr auf „Sparflamme“ ab dem BER unterwegs ist.  „Die Entwicklung eines modernen und nachhaltigen Quartiers im nördlichen Teil des Flughafenareals ist der Start für eine umfassende Transformation des Standorts durch die Flughafengesellschaft. Wir wollen das Umfeld des BER neu denken und durch eine unkonventionelle, ökonomisch sinnvolle und nachhaltige Entwicklung zukunftsfähig gestalten. In unmittelbarer Nähe des Flughafens wird in den kommenden Jahren ein modernes und lebendiges Stadtquartier entstehen, das den heutigen Standort entscheidend verändern und prägen wird“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach. 

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Hainan Airlines feiert 15 Jahre Berlin-Präsenz

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines feiert in Berlin ihre 15-jährige Präsenz. Gleichzeitig stockt man die Frequenzen auf der Peking-Strecke auf vier Umläufe pro Woche auf. Geflogen wird künftig an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Im September 2008 hat Hainan diese Route erstmals bedient. Damals steuerte man noch den Flughafen Berlin-Tegel auf und unterhielt ein Codeshare-Abkommen mit Air Berlin. Bedingt durch die Corona-Pandemie wurde die China-Flugverbindung einige Zeit unterbrochen. Am BER wurde die Strecke im August 2022 nach der Corona-bedingten Unterbrechung wieder in das Streckennetz der Fluggesellschaft aufgenommen. In den 15 Jahren seit dem Start der Flugverbindung hat Hainan Airlines knapp 4.500 Flüge durchgeführt, fast 900.000 Fluggäste befördert und mehr als 56.000 Tonnen Fracht transportiert. Dazu Berlins Flughafenchefin Aletta von Massenbach: „Herzlichen Glückwunsch Hainan Airlines zum 15-jährigen Bestehen der Verbindung zwischen der deutschen Hauptstadtregion und Peking. Der langfristige Erfolg zeigt, die Nachfrage nach Tourismus- und Geschäftsreisen auf der Langstrecke ist in den verbundenen Kultur- und Wirtschaftsmetropolen dauerhaft stabil. Die Entscheidung für die Strecke ermöglicht, dass die Städtepartnerschaft von Berlin und Peking durch persönliche Begegnungen mit Leben gefüllt wird.“ Die Flugzeit auf der Strecke beträgt rund neun Stunden vom BER nach Peking und etwa zehn Stunden in der Gegenrichtung. Die Flüge finden montags, mittwochs, freitags und sonntags (jeweils Ortszeit) statt.

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Winter 2023/24: Eurowings nimmt Berlin-Tiflis auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Eurowings Nonstopflüge zwischen Berlin und der georgischen Hauptstadt Tiflis aufnehmen. Die Route soll jedoch nicht durchgehend bedient werden.  Der Erstflug soll am 18. Dezember 2023 durchgeführt werden. Nach etwa vier Wochen wird Eurowings die Route Berlin-Tiflis für einige Wochen aussetzen. Ab 26. Feber 2023 soll dann wieder geflogen werden. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass ein Umlauf pro Woche geplant ist. Die Bedienung soll jeweils am Verkehrstag Montag erfolgen. 

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Berlin: Erholung der Passagierzahlen weiterhin nur schleppend

Der Flughafen Berlin-Brandenburg hatte im Juli 2023 rund 2,2 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man zwar ein wenig zulegen, jedoch liegt man weiterhin erheblich unter dem Wert, den Tegel und Schönefeld im Juli 2019 gemeinsam hatten. Damals nutzen 3,4 Millionen Reisende die beiden Airports.  Die Flughafengesellschaft rechnet bis zum Ende der Sommerferien in der Hauptstadtregion, dem 27. August, mit leicht erhöhten Passagierzahlen. Insgesamt werden in der Zeit vom 13. Juli bis 27. August rund 3,5 Millionen Fluggäste am BER erwartet. In der Ferienzeit fliegen insgesamt 66 Airlines vom BER aus zu 141 Zielen in 47 Ländern.  Insgesamt starteten und landeten im vergangenen Juli 16.127 Maschinen am BER, etwa 1.000 mehr als im selben Monat des Vorjahres. Im Juli des Jahres 2019 wurden in der Hauptstadtregion rund 25.684 Flugbewegungen gezählt. Am BER wurden im vergangenen Monat insgesamt rund 2.743 Tonnen Luftfracht verladen und damit etwa 400 Tonnen mehr als im Juli 2022 und rund 460 Tonnen weniger als im Juli 2019. 

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Sommer 2024: Vueling stockt Berlin, Düsseldorf und Hamburg auf

Die IAG-Billigtochter Vueling beabsichtigt im Sommer 2024 häufiger Kurs auf die deutschen Flughäfen Berlin, Düsseldorf und Hamburg zu nehmen. Die bestehenden Barcelona-Routen sollen aufgestockt werden. Mit Wirksamkeit zum 31. März 2024 sollen bis zu 17 Hamburg—Umläufe pro Woche angeboten werden. Die Berlin-Route will man ab 1. April 2024 in selbiger Frequenz bedienen. Nach Düsseldorf soll es ab 2. April 2024 bis zu 16 Mal pro Woche gehen.

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D-A-CH-Region: Qatar stockt die Frequenzen weiter auf

Im Winterflugplan 2023/24 erhöht Golfcarrier Qatar Airways ab Deutschland, Österreich und der Schweiz die Frequenzen in Richtung Doha. Düsseldorf wird zunächst auf elf wöchentliche Flüge erhöht und im kommenden Jahr sollen dann zwei tägliche Umläufe angeboten werden. Bereits zuvor hebt man in Zürich, Berlin und Wien aufgrund hoher Nachfrage die Frequenzen an. Diese drei Destinationen verbindet man zweimal täglich mit der Hauptstadt von Katar, wo man das Hauptdrehkreuz unterhält.

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Winter 2023/24: Mehr AUA Flüge zwischen Berlin und Innsbruck

Im Winterflugplan 2022/23 hatte Austrian Airlines für einige Wochen Nonstopflüge zwischen Berlin und Innsbruck im Portfolio. Diese wurden offenbar gut angenommen, denn für die bevorstehende Schisaison 2023/24 plant die Lufthansa deutlich mehr Flüge zwischen den beiden Airports.  Im vergangenen Winter hatte die AUA für ein paar Wochen je einen wöchentlichen Nonstop-Flug ab Berlin nach Innsbruck und zurück im Angebot. In der bevorstehenden kalten Jahreszeit wird man heuer bereits ab 23. Dezember 2023 auf dieser Route fliegen. Neu ist auch, dass bis zu zwei Umläufe pro Woche durchgeführt werden sollen.  Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass das Kurspaar OS281/282 jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag angeboten wird. Das Fluggerät fliegt zunächst von Wien aus in die deutsche Bundeshauptstadt. Vor dem Rückflug zur Homebase werden den an den genannten Tagen die Innsbruck-Umläufe durchgeführt. Die Bedienung dieser Route ist bis zum 9. März 2023 befristet.  Das Angebot, das Austrian Airlines im vergangenen Winter hatte, wurde ebenfalls mit Fluggerät, das von Wien über Berlin eingeflogen wurde, durchgeführt. Da man diese Route nur ein paar Mal bedient hatte, lässt dies durchaus die Vermutung zu, dass Austrian Airlines einen Testlauf unternommen hatte, der positiv verlaufen ist. Daher bietet man im Winterflugplan 2023/24 deutlich mehr Flüge in einem längeren Buchungszeitraum an. 

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