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Olympus Airways will auf Boeing 737-800 umflotten

Die griechische Fluggesellschaft Olympus Airways hat die beiden Frachter des Typs Boeing 757-200FCF wieder ausgeflottet. Die SX-AMJ und SX-APX wurden zwischenzeitlich an die Leasinggeber zurückgegeben. Der Carrier hatte die beiden Maschinen ab Ende 2019 eingeflottet und wollte mit diesem Muster den Frachtbereich ausbauen. Laut Cargo Facts wurden die damals verkündeten Pläne aber nie umgesetzt. Der Carrier erklärt, dass man sich nun auf Passagier- und Frachtflüge mit dem Maschinentyp Boeing 737-800 konzentrieren wird. Allerdings hat man noch keine Flugzeuge dieses Typs auf dem AOC registriert und macht keinerlei Angaben zur Herkunft der Boeing 737-800. Derzeit besteht die Flotte aus zwei Airbus A321 (SX-ABQ und SX-ACP), die schon einige Zeit in Antalya bzw. Alexandria abgestellt sind.

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Braunschweig: „Der Schmidt“ chartert Boeing 737 Max für Flüge nach Ras al Khaimah

Der deutsche Reiseveranstalter „Der Schmidt“ baut das Charterangebot auf dem Flughafen Braunschweig weiter aus. Ab Herbst 2022 sollen mit Boeing 737-Max Flüge nach Ras al Khaimah angeboten werden. In der laufenden Sommerperiode setzt der Tour Operator auf bewährte Ziele wie Rom, Sizilien, Sardinien und Dubrovnik. Geschäftsführer Philipp Cantauw erklärt dazu: „„Die Nachfrage nach diesen Reisen ist schon wieder riesig. Unsere Kunden schätzen die kurzen Wege und überschaubare Größe der Regionalflughäfen“. Aufgrund der großen Beliebtheit werden im Herbst neue Ziele aufgenommen. Neben der griechischen Peloponnes, Kreta und Paphos auf Zypern geht es erstmalig nonstop nach Dubai. „Eine neue Flugzeuggeneration um die Boeing 737M erlaubt es uns, auch weiter entfernte Ziele von Flughäfen anzusteuern, die normalerweise über keine langstreckenfähige Rollbahn verfügen. So können wir diese knapp 7 Stunden entfernten Destinationen auch nonstop bedienen“, so Cantauw. Als Zielflughafen in den Emiraten wird aufgrund der kurzen Wege Ras al Khaimah angeflogen. Im Jahr 2022 hat man insgesamt 8300 Sitzplätze zu zehn Destinationen im Verkauf. Eigenen Angaben nach hatte man noch nie zuvor ein so umfangreiches Charterprogramm ab Braunschweig. Zum Einsatz kommen Flugzeuge vom Typ Boeing 737 mit 189 Sitzplätzen. Als Flugpartner fungieren in diesem Jahr die Airlines Tuifly und Smartwings.

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Norwegian: Comeback der Boeing 737 Max 8

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle wird vorerst zehn Boeing 737-Max-8 einflotten. Diese werden über den Leasinggeber AerCap bezogen und sollen im Laufe des Jahres 2023 übernommen werden. Der Carrier hatte vor dem weltweiten Grounding dieses Maschinentyps 18 Einheiten in Betrieb. Im Zuge des Insolvenzverfahrens wurden diese dann ausgeflottet. Der Neustart erfolgte mit einer reinen Boeing 737-800-Flotte. Derzeit befindet man sich auch mit Airbus in Gesprächen über eine mögliche Großbestellung. „Die Einflottung dieser Flugzeuge wird uns dabei helfen, unser Ziel zu erreichen, eine größere, moderne und treibstoffeffizientere Flotte aufzubauen. Dies wird es uns wiederum ermöglichen, unsere Produkte und Dienstleistungen auf einem breiten Streckennetz in den nordischen Ländern und zu europäischen Zielen zu liefern“, so Firmenchef Geir Karlsen.

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Air Nauru führt mit Boeing 737-700 neue Livery ein

Die Fluggesellschaft Air Nauru hat die erste Boeing 737-700 eingeflottet. Gleichzeit führte man eine neue Livery ein. Diese ist deutlich moderner gestaltet und zeigt unter anderem die Staatsflagge auf dem Leitwerk. Der Carrier ist die staatliche Fluggesellschaft des Kleinststaats Nauru. Die Besonderheit ist, dass man unter australischem AOC fliegt, weshalb sich die formelle Homebase von Air Nauru auf dem Flughafen Brisbane befindet. Bislang bestand die Flotte aus zwei Boeing 737-300 und zwei 737-300F. Die Fluggesellschaft bezeichnet die Einflottung der ersten B737-700 als wichtigen Meilenstein in der Firmengeschichte.

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Lufthansa flog Paralympics-Team nach Peking

Am Freitag wurde das deutsche Paralympics Team von Frankfurt am Main aus durch Lufthansa nach China geflogen. Dabei wurde die Delegation von Bundespräsent Frank-Walter Steinmeier am größten Airport Deutschlands verabschiedet. Unter der Flugnummer LH 724 flogen 18 Sportler, rund 30 Betreuer sowie Funktionäre mit der Boeing 747-8 mit der Registrierung D-ABYA zum Beijing Capital International Airport. Mit an Bord sind 18 Top-Athletinnen und Athleten, unter anderem die beiden Paralympicsgewinnerinnen Para-Skiläuferin Anna-Lena Forster und Andrea Rothfuss sowie Para-Ski nordisch Paralympicssieger Martin Fleig.

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Swiss stattet Boeing 777-300ER-Flotte mit Haifisch-Folie aus

Swiss klebt ihre Boeing 777-300ER mit einer Spezialfolie ab. Diese soll den Treibstoffverbrauch spürbar senken. Der Schweizer Carrier überzieht seine 777-300ER mit AeroShark-Filmen. Die von Lufthansa Technik und BASF entwickelte Folie imitiert die Eigenschaften einer Haifischhaut und soll den Reibungswiderstand im Flug verringern. Mit insgesamt rund 950 Quadratmetern Riblet-Film werde die Modifikation der „langen“ Boeing 777-300ER dabei nochmals größer ausfallen als jene mit rund 800 Quadratmetern auf der Boeing 777F des AeroShark-Erstkunden Lufthansa Cargo. „Umgerechnet auf das Einsatzprofil der zwölf Boeing 777-300ER bei Swiss bedeutet dies eine jährliche Einsparung von mehr als 4.800 Tonnen Kerosin und circa 15.200 Tonnen Kohlendioxid, soviel wie üblicherweise auf circa 87 Langstreckenflügen von Zürich nach Mumbai entsteht“, schreibt Lufthansa Technik in einer Aussendung. „Die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks ist eine der größten Herausforderungen für die Luftfahrtbranche, und CO2-neutrales Fliegen bis 2050 ein wichtiges strategisches Ziel von Swiss“, so Swiss-CEO Dieter Vranckx. „Uns liegt viel daran, den Einsatz von neuen Technologien aktiv voranzutreiben und hier gezielt zu investieren. Wir freuen uns, als weltweit erste Passagierfluggesellschaft mit der innovativen AeroSHARK-Technologie auf unserer Boeing 777-Flotte in Zukunft einen weiteren wichtigen Beitrag zu nachhaltigerem Reisen leisten zu können.“

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IAG will nur noch 50 Boeing 737-Max bestellen

Im Rahmen der bislang – wegen der Corona-Pandemie – letzten Paris Air Show im Jahr 2019 kündigte der damalige IAG-Konzernchef Willie Walsh öffentlichkeitswirksam eine Boeing 737-Max-Großbestellung an. Allerdings werden nicht die damals in Aussicht gestellten 200 Maschinen, sondern lediglich 50 Stück bestellt. Im Rahmen der Paris Air Show unterschrieb Walsh keine Fixbestellung, sondern lediglich eine Absichtserklärung. Danach wurde es lange ruhig um die Angelegenheit. Nun berichtet Reuters, dass die International Airlines Group lediglich 50 Boeing 737 Max bestellt hat. Gleichzeitig verhandelt man mit Airbus über eine größere Order für die Typen A320neo und A321neo. Willie Walsh gilt als Liebhaber der Boeing 737 und stärkte mit der damals angekündigten Großbestellung dem U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer, der sich mitten in der schwersten Krise der Firmengeschichte befand, den Rücken. Allerdings war die geplante Großbestellung innerhalb der IAG gelinde gesagt nicht unumstritten. Das nachfolgende Führungsteam entschied sich für einen deutlich kleineren Umfang. In der Vergangenheit war Gatwick eine Boeing 737-Basis. Walsh kündigte im Zuge der Präsentation im Jahr 2019 an, dass British Airways ab diesem Airport mit Boeing 737 Max fliegen soll. Weiters hieß es, dass die mittlerweile nicht mehr existierende Level Europe auf diesen Typ umgestellt werden sollte. Offiziell bestätigt wurden die Pläne nach dem Abgang von Walsh nicht mehr, jedoch gilt es weiterhin als höchstwahrscheinlich, dass die nunmehrige BA Euroflyer mit einer einheitlichen Boeing 737-Max-Flotte ausgerüstet werden soll.

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Corendon flottet neun Boeing 737-Max ein

Der Corendon-Konzern wird ab Frühling 2022 die Flotte um insgesamt fünf Boeing 737 Max 8 erweitern. Diese werden über den Leasinggeber Air Lease Corporation bezogen und werden teilweise auf dem türkischen und teilweise auf dem maltesischen AOC registriert werden. Mittelfristig will Corendon die derzeitige Boeing-737-800-Flotte mit Hilfe des Nachfolgemodells erneuern. Anfang des kommenden Jahres will man von ALC eine sechste B737-Max-8 übernehmen. Weiters ist die Einflottung von drei B737-Max-9 für die erste Jahreshälfte 2023 angekündigt. Leasinggesellschaften bestellen oftmals in Großbestellungen „auf Halde“ und können damit Airlines, die sich für neuere Maschinen entscheiden, vergleichsweise rasch beliefern. Neubestellungen für die Muster Boeing 737 Max und Airbus A320neo sind derzeit mit längeren Wartezeiten verbunden, denn viele Lieferslots sind fix verplant. Lessoren haben jedoch viele „Whitetales“, die man gerne an Interessenten verleast – eben das Geschäftsmodell von Leasinggebern.

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Oslo: Erste Boeing 737 Max 8 bei Flyr eingetroffen

Mit der LN-FGF ist am Mittwoch die erste Boeing 737 Max 8 bei der jungen Billigfluggesellschaft Flyr eingetroffen. Das Flugzeug wurde von Seattle nach Oslo überstellt. Der Carrier erwartet die Übernahme von fünf weiteren Exemplaren. Flyr bezieht insgesamt sechs Boeing 737 Max 8 über die Air Lease Corporation. Weiters hat man Optionen für bis zu vier weitere Exemplare vereinbart. Derzeit ist vorgesehen, dass jene Maschinen, die man fix leasen wird, bis zum Ende des laufenden Jahres übernommen werden sollen. Der junge Billigflieger ist im Vorjahr mit geleasten Boeing 737-800 an den Start gegangen. Vor einigen Wochen überraschte der Carrier mit der Ankündigung, dass das Nachfolgemodell 737 Max 8 eingeflottet werden soll. Zuvor soll auch das Muster Airbus A320neo im Gespräch gewesen sein. Da viele Lessoren Großbestellungen „auf Vorrat“ tätigen, konnte Flyr rasch an fabrikneue 737 Max 8 kommen. Im Juni des Vorjahres nahm Flyr den Flugbetrieb auf. Zunächst flog man nur innerhalb Norwegens ehe man am 21. August 2021 die ersten internationalen Flüge durchgeführt hat. Derzeit bedient man sechs Inlandsstrecken sowie rund 20 internationale Ziele. Für den Sommerflugplan 2022 hat man bereits die Aufnahme zahlreicher Ziele, schwerpunktmäßig Warmwasserstrecken, ab Oslo angekündigt. Das Streckennetz wird auf 44 Routen anwachsen.

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Norwegian fasst Umflottung auf Airbus ins Auge

Erst im Vorjahr konnte sich Norwegian Air Shuttle von einer Großbestellung, die man bei Airbus getätigt hatte, entledigen. Dabei spielte ein Irland geführtes Insolvenzverfahren eine bedeutende Rolle. Nun wirft man erneut ein Auge auf Flugzeuge des europäischen Herstellers. Mit Airbus konnte sich Norwegian recht einfach auf eine Annullierung der einstigen Bestellung einigen, denn der Flugzeugbauer konnte die bereits geleisteten Anzahlungen weitgehend einbehalten. Mit Boeing hingegen brach man einen Rechtsstreit vom Zaun, denn dieser Hersteller pocht auf U.S.-amerikanisches Recht und ist so ganz und gar nicht gewillt die bestehende Max-Order fast kostenfrei aus den Büchern zu nehmen. Norwegian braucht aber mittelfristig neues Fluggerät. Die Stimmung zwischen den einstigen „Traumpartnern“ ist aber regelrecht vergiftet, denn die Airline klagt sowohl in den USA als auch im Vereinigten Königreich auf rund eine Milliarde U.S.-Dollar Schadenersatz. Hintergrund sind die „Kinderkrankheiten“ und Lieferverzögerungen, die man zu Beginn des Einsatzes des Maschinentyps Boeing 787 hatte. Zwischenzeitlich hat man alle Langstreckenflugzeuge ausgeflottet und fliegt derzeit fast ausschließlich innerhalb Europas mit Boeing 737. Die Voraussetzungen die bestehenden 800er-Modelle durch Max zu ersetzen sind daher denkbar schlecht. Das weiß man bei Norwegian nur zu gut, denn deren Firmenchef bestätigte genau dies gegenüber der Agentur Reuters. Daher traf man sich mit Airbus und verhandelt bereits über eine mögliche Bestellung bei den Europäern. Die Karten, dass bei Airbus bestellt werden könnte, stehen demnach ganz gut. Man trennte sich im Vorjahr im Guten, denn der Deal, der zur Stornierung der 88 A320neo führte, soll für den Hersteller ganz gut gewesen sein. Norwegian ist

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