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Lufthansa Technik leistet Triebwerksinstandhaltung für Frontier Airlines

Die Ultra-Low-Cost-Fluggesellschaft Frontier Airlines hat Lufthansa Technik mit der Reparatur und Überholung von 21 CFM56-5B-Triebwerken sowie mit der Bereitstellung von Mobile Engine Services beauftragt. In den nächsten fünf Jahren wird Lufthansa Technik  Überholungen und chirurgische Eingriffe an den Triebwerken der Airbus A320-Flotte von Frontier Airlines durchführen. Am Hauptsitz des Unternehmens in Hamburg werden die Triebwerke überholt, während die chirurgischen Reparaturen vor Ort am Lufthansa Technik-Standort in Tulsa, Oklahoma, USA, durchgeführt werden. „Lufthansa Technik ist ein wichtiger und langjähriger Partner für uns. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass sie unsere hohen Erwartungen in Bezug auf Triebwerksinstandhaltung, Flexibilität und Preis erfüllen werden“, sagte Trevor Stedke, Senior Vice President of Operations, Frontier Airlines.  

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Air Belgium flottet Boeing 747-8-Frachter ein

Die Fluggesellschaft Air Belgium befindet sich derzeit auf der Suche nach fliegendem Personal für Boeing 747-8F. Dies geht aus Stellenanzeigen, die auf dem Portal LinkedIn veröffentlicht wurden, hervor. „Air Belgium nimmt Anfang nächsten Jahres den Betrieb von B747-8-Frachtern auf und sucht Flugbesatzungsmitglieder“, ist in der Stellenanzeige des Carriers zu lesen. Über die Anzahl und Destinationen macht das belgische Luftfahrtunternehmen noch keine Angaben. Derzeit besteht die Flotte von Air Belgium aus zwei Airbus A340-300, zwei A330-900 sowie vier A330F, die im Auftrag von CMA-CGM betrieben werden. Es gilt als wahrscheinlich, dass die Boeing 747-8F nicht eigenwirtschaftlich, sondern für einen Kunden auf Frachtstrecken geschickt werden.

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ANA setzt Dreamliner mit neuer Kabine im Inland ein

Die japanische ANA setzt seit dem 9. Dezember 2021 Boeing 787-9 mit überarbeiteter Kabine auf Inlandsstrecken ein. Die Anzahl der Premium-Class-Sitze wurde um zehn auf 28 angehoben. Insgesamt bieten die Dreamliner 375 Passagieren Platz. „Die Boeing 787 leistet seit zehn Jahren hervorragende Dienste bei ANA. Wir freuen uns, unsere Flotte dieser unglaublich leistungsfähigen Flugzeuge mit noch mehr Komfort und Funktionalität auszustatten“, erklärte Junko Yazawa, Senior Vice President Customer Experience Management & Planning von ANA. „Die neuen Ausstattungsmerkmale der Boeing 787-9 stärken ein ohnehin schon großartiges Flugzeug weiter und verbessern das Flugerlebnis auf unseren Inlandsflügen noch mehr. ANA setzt die Bedürfnisse der Passagiere immer an erste Stelle und wird auch weiterhin Komfort und Bequemlichkeit kontinuierlich verbessern.“ Angaben der Fluggesellschaft nach verteilen sich die 375 Sitzplätze wie folgt: 347 in der Economy-Class und 28 in der Premium-Class. Der erste Flug mit der neu ausgestatteten 787-9 ist für den 9. Dezember als Flug NH477 mit Abflug in Tokio/Haneda um 15:25 Uhr und Ankunft in Okinawa/Naha um 18:20 Uhr geplant. Die Flugzeuge werden in der Premium Class neu mit Sitzen des Herstellers Safran Seats US bestuhlt, die nach ihrer Einführung im Herbst 2019 in den Flugzeugen vom Typ Boeing 777-200 der Airline gut angenommen wurden. Inspiriert von den First-Class-Sitzen auf den internationalen Strecken der ANA sind diese Sitze die hochwertigsten Premium-Class-Sitze, die auf japanischen Inlandsflügen verfügbar sind. Sie bieten ein Gefühl von Luxus und Gediegenheit in Bezug auf Textur, Farbe, Muster und Stoff. Darüber hinaus sind die Flugzeuge mit 28 statt bisher nur 18

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777 Partners bestellt 30 weitere Boeing 737 Max

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing konnte eine Bestellung über 30 zusätzliche Boeing 737 Max von 777 Partners an Land ziehen. Das Gesamtvolumen erhöht sich daher auf 68 Maschinen dieser Baureihe. Der Besteller ist an der kanadischen Billigfluggesellschaft Flair und an der australischen Bonza Aviation beteiligt. Der Löwenanteil der georderten Boeing 737 Max ist für die beiden genannten Airlines bestimmt. In einer Medienmitteilung wird Josh Wander, Managing Partner von 777 Partners, wie folgt zitiert: „Wir sind hocherfreut, die nahezu Verdoppelung unseres Auftrags bei Boeing bekannt geben zu können.  Wir sind seit langem von der Wirtschaftlichkeit der 737-Max-Familie überzeugt, aber wir sind besonders begeistert von der 737-8-200-Variante, die den Großteil unserer zusätzlichen Aufträge ausmacht“.

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Qatar Airways: Al-Baker will 50 Boeing 777XF bestellen

Qatar-Airways-Chef Akbar Al-Baker will beim U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer rund 50 Exemplare des Musters Boeing 777XF kaufen. Vor dem Aviation Club UK sagte der Manager auch, dass der Kauf von A350F vom Tisch sein soll. Gleichzeitig erneuert Al-Baker die Kritik an Hersteller Airbus bezüglich der Qualitätsmängel beim Muster A350. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, dass es zu wenig unternehmen würde, um diese zu beheben. Der Qatar-Chef ist gar der Ansicht, dass Airbus Probleme bevorstehen würden, die jene, die der Boeing Dreamliner zu Beginn hatte, in den Schatten stellen würden. Rückblick: Es war Akbar Al-Baker, der damals besonders laute Kritik an Boeing ausübte und deren Qualitätsmanagement in Frage gestellt hat. Ähnlich verhält er sich in der Öffentlichkeit nun gegenüber Airbus.

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Spicejet handelt Boeing zwei gebrauchte B777 ab

Die indische Billigfluggesellschaft Spicejet und der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer konnten in Sachen der Lieferverzögerungen des Musters Boeing 737-Max eine ungewöhnliche Einigung erzielen. Der Lowcoster bekommt zwei gebrauchte Boeing 777-200ER, die als Schadenersatz dienen sollen. Noch im Dezember 2021 sollen die beiden Widebodies zur Flotte des Carriers stoßen. Derzeit ist man auf der Suche nach Personal für die Langstreckenjets. Offen ist allerdings noch der Erstflug bei Spicejet. Hierzu gibt es noch keine konkreten Angaben. Auch hält sich der Billigflieger darüber bedeckt welche Ziele man mit den Boeing 777-200ER ansteuern will. Lokale Medien spekulieren, dass diese zunächst als Preighter eingesetzt werden sollen. Zu einem späteren Zeitpunkt, je nach weiterem Verlauf der Corona-Pandemie, könnten diese auch für eine Expansion nach Europa oder in die USA eingesetzt werden. Der Umstand, dass man sich auf zwei gebrauchte Langstreckenflugzeuge als Schadenersatz geeinigt hat, ist durchaus nicht alltäglich.

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SE-RFX: Tuifly Nordic flottet letzte B737-800 aus

Die Ferienfluggesellschaft Tuifly Nordic hat mit der SE-RFX die letzte Boeing 737-800 außer Dienst gestellt. Im Bereich der Narrowbodies betreibt man nun ausschließlich B737-Max-8 und -Max-9. Das betroffene Flugzeug war laut CH-Aviation.com Mitte November 2021 letztmalig im kommerziellen Einsatz. Zwischenzeitlich wurde es nach London-Gatwick ausgeflogen und soll bei der Konzernschwester Tui Airways als G-TAWY eingesetzt werden. Derzeit verfügt Tuifly Nordic ist momentan die kleinste Fluggesellschaft innerhalb des Tui-Konzerns. Die Max-Flotte besteht derzeit aus zwei B737-Max-8 und einer B737-Max-9. Die Anzahl der Maschinen soll bis zur Sommerflugplanperiode 2022 aufgestockt werden. Einst war dieser Carrier deutlich größer, wurde jedoch im Zuge der Corona-Pandemie deutlich geschrumpft.

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Kampfjet-Auftrag: Für kanadische Regierung ist Boeing kein Thema

Die kanadische Regierung hält den US-Flugzeughersteller Boeing als Bewerber um einen milliardenschweren Kampfjet-Auftrag offenbar für ungeeignet. Laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Person aus dem kanadischen Verteidigungsministerium würde Boeing die Standards für die Bewerbung nicht erfüllen. Der amerikanische Flugzeugbauer hatte sich zuvor mit seinem Modell F-18 Hornet für den Auftrag beworben. Ein Boeing-Sprecher teilt auf Anfrage per E-Mail mit, dass sich das Unternehmen eine Stellungnahme vorbehalte, bis es eine offizielle Mitteilung aus Ottawa gebe, so der ORF. Neben Boeing hatten sich auch Lockheed Martin und die schwedische Saab AB um die Lieferung von 88 Jets im Wert von etwa 15 Milliarden Dollar beworben.

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Boeing kündigt drei Umbaulinien für Boeing 737-Frachter an

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer will verstärkt von der gestiegenen Nachfrage nach Umbaufrachtern profitieren. Dazu wird man neue Fertigungslinien aufziehen. Eine davon soll auf dem Flughafen London-Gatwick und damit in Europa angesiedelt werden. Laut dem Portal Aerbuzz greift man auf die Dienstleistungen von Partnern zurück. In Kewlona sollen bei KF Aerospace zwei vom Hersteller autorisierte Umbaulinien aufgezogen werden. In London-Gatwick hingegen soll in Eigenregie umgerüstet werden. Die Linie soll im bestehenden Boeing-Center auf diesem Airport angesiedelt werden. Die drei neuen Umbaulinien werden Passagierflugzeuge des Typs B737-800 in B737-800BCF-Frachter umwandeln. In diesem Größensegment besteht derzeit eine erhöhte Nachfrage. Laut Boeing liegen bereits 200 Bestellungen von 19 Kunden vor. Weiters prognostiziert man für die nächsten 20 Jahre eine Nachfrage von etwa 12.000 Narrowbody-Cargo-Flugzeugen. Bedingt durch den Umstand, dass viele Passagierflugzeuge ihre bestehenden NG-Flotten schrittweise durch das Nachfolgemodell Max oder aber die konkurrierende A320neo-Familie ersetzen, gibt es auf dem Gebrauchtmarkt viele umbaufähige Maschinen. Für Leasinggeber ist dies ebenfalls ein attraktives Geschäft, denn aufgrund steigender Treibstoffpreise sind NG-Modelle bei Passagierairlines wenig nachgefragt, wohl aber im Frachtbereich, denn hier ersetzen diese zum Teil wesentlich ältere Flugzeuge.

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Singapore Airlines brachte Boeing 737 Max 8 in die Luft

Bei Singapore Airlines gab es am Dienstag eine Premiere, denn das Unternehmen führte den ersten Boeing-737-Max-Flug in der Firmengeschichte durch. Dabei kam die 9V-MBC auf der Strecke Singapur-Phuket-Singapur zum Einsatz. Es handelt sich um die erste Rotation auf dem AOC von Singapore Airlines. Zuvor hatte die mittlerweile nicht mehr existierende Tochtergesellschaft Silk Air dieses Muster in Betrieb, jedoch mussten die sechs bereits übernommen Exemplare bedingt durch das weltweite Flugverbot über einen langen Zeitraum hinweg abgestellt werden. Da Silk Air in Singapore Airlines fusioniert wurde, befinden sich nun die Flugzeuge des Typs Boeing 737 Max 8 auf dem AOC der Mainline. Somit wurde am Dienstag der erste offizielle SIA-Max-Flug durchgeführt. Die 9V-MBC flog sowohl am Vormittag als auch am Abend (jeweils Lokalzeit) von Singapur nach Phuket und wieder zurück.

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