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Flyr sichert sich sechs Boeing 737 Max 8

Das norwegische Startup Flyr ist heuer mit dem Maschinentyp Boeing 737-800 an den Start gegangen. Im kommenden Jahr sollen die ersten 737 Max 8 zur Flotte stoßen. Es handelt sich um Leasingmaschinen. Der Lowcoster und die Air Lease Corporation haben eine Absichtserklärung über das Leasing von sechs Boeing 737 Max 8 unterzeichnet. Weiters wurden Optionen für bis zu vier weitere Exemplare unterschrieben. Nach Finalisierung der Verträge soll die erste Einheit gegen Anfang 2022 zur Flyr-Flotte stoßen. „Die Entscheidung, sich für die neueste Generation brandneuer Boeing-Flugzeuge zu entscheiden, steht im Einklang mit dem Ziel der Behörden einer nachhaltigeren Entwicklung in der Luftfahrt“, sagte Flyr-CEO Tonje Wikstrøm Frislid in einer Aussendung. „Gleichzeitig erfüllen wir gerne den Wunsch der Kunden, die neuesten Flugzeuge mit den niedrigsten Emissionen zu fliegen. Der neue Flugzeugtyp trägt im Durchschnitt mit einer Emissionseinsparung von bis zu 14 Prozent  gegenüber den Vorgängermodellen dazu bei.“

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Ryanair und Wizz Air suchen direkte Konkurrenz in Venedig

Die Billigflieger Ryanair und Wizz Air suchen auf dem italienischen Flughafen die direkte Konfrontation. Beide Anbieter haben die Errichtung einer Basis angekündigt. Der erstgenannte Carrier will drei von Malta Air betriebene Boeing 737 Max 200 stationieren und der ungarische Mitbewerber zwei Airbus A321neo. Wizz Air will ab Anfang März 2022 insgesamt 16 neue Strecken ab Venedig (Marco Polo) aufnehmen. Dabei handelt es sich um eine bunte Mischung von Inlands-, Leisure-, und City-Zielen. Auf zahlreichen Routen sucht man die Konfrontation mit Ryanair. Jene Strecken, die vom pinkfarbenen Billigflieger angekündigt wurden und bereits im Streckennetz des Konkurrenten enthalten sind oder aber von diesem zur Aufnahme verlautbart sind, sind in untenstehender Übersicht fett geschrieben. Neue Wizz Air Strecken ab Venedig: Route Flugtage Erstflug Venedig – Cagliari  Dienstag, Donnerstag, Samstag  3. März 2022  Venedig – Neapel  täglich  3. März 2022  Venedig – Lamezia Terme  Dienstag, Donnerstag, Samstag  3. März 2022  Venedig – Lampedusa   Mittwoch, Sonntag  1. Juni 2022  Venedig – Casablanca   Montag, Mittwoch, Freitag  4. März 2022  Venedig – Reykjavik   Dienstag, Samstag  2. April 2022  Venedig – Mykonos   Montag, Mittwoch, Freitag  1. Juni 2022  Venedig – Santorini  Dienstag, Samstag  1. Juni 2022  Venedig – Palma de Mallorca   Montag, Mittwoch, Freitag  1. Juni 2022 Venedig – Fuerteventura   Donnerstag, Sonntag  3. April 2022  Venedig – Teneriffa   Montag, Mittwoch, Freitag  31. Oktober 2022  Venedig – Tallinn   Montag, Freitag  4. März 2022  Venedig – London Luton   Dienstag, Donnerstag, Samstag, Sonntag  3. März 2022  Venedig – Tel Aviv   Dienstag, Samstag  2. April 2022  Venedig – Prag   Montag, Mittwoch, Freitag  1. April 2022  Venedig

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Ende einer Ära: Tui Airways führte letzten B757-Flug durch

Bei der britischen Tui Airways endete am Sonntag eine Ära, denn der Carrier führte den letzten Passagierflug mit dem Muster Boeing 757-200 durch. Dieser führte als BY7723 von Paphos nach Birmingham. Zuletzt hatte die Fluggesellschaft nur noch drei Maschinen dieses Typs im aktiven Liniendienst. Die G-OOBN befindet sich im Eigentum von Blackrock und werde am 30. September 2021 letztmalig von Tui Airways eingesetzt. Einen Tag später wurde die Maschine an den Leasinggeber zurückgegeben. Diese Boeing 757-200 wird in einen Frachter konvertiert. Die G-OOBP kam am Sonntag auf der Strecke Heraklion-London (Gatwick) letztmalig kommerziell zum Einsatz. Auch diese Maschine ist von Blackrock geleast und wird in Kürze zurückgegeben. Anschließend wird diese Boeing 757-200 in einen Frachter umgebaut. Den offiziellen letzten B757-Flug führte Tui Airways mit der G-OOBB durch. Unter der Flugnummer BY7723 flog mal von Paphos nach Birmingham. Nun steht die Rückgabe an Leasinggeber Gecas bevor. Auch diese Boeing 757-200 wird in einen Frachter konvertiert und wird bei einem anderen Leasingnehmer noch einige Jahre fliegen. Der genannte Maschinentyp war über viele Jahre hinweg das Rückgrat der Flotte von Tui Airways bzw. der Vorgänger Thomson und First Choice Airways. In diesem Segment kommen nun verstärkt Boeing 737 Max zum Einsatz.

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Corendon Europe: Neunte B737-800 wird in Köln stationiert

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe hat Ende der vergangenen Woche die Flotte um eine weitere Boeing 737-800 aufgestockt. Die Maschine trägt die Registrierung 9H-TFJ und wird künftig auf dem Flughafen Köln/Bonn stationiert. Aus zollrechtlichen Gründen musste der Mittelstreckenjet am 30. September 2021 einen Besuch auf dem Flughafen Luqa durchführen. Gleichzeitig führten Beamte der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde eine Inspektion, anderen deren Ende die Freigabe bzw. Zulassung stand, durch. Derzeit hat man neun Maschinen dieses Typs in der Flotte. Im Sommer 2021 setzte man auch Wetlease-Flugzeuge, die von der slowakischen Air Explore betrieben wurden, ein. Für die kommende Sommersaison plant die maltesische Corendon Europe neun Boeing 737-800 einzusetzen. Zu Spitzenzeiten will man wieder auf Wetlease-Gerät zurückgreifen. Die Zusammenarbeit mit Air Explore, deren Maschinen unter anderem ab Heraklion, Hannover und Rhodos zum Einsatz gekommen sind, beschreibt man als sehr gut. Die Fortsetzung der Zusammenarbeit gilt als wahrscheinlich.

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Tuifly Nordic flottet ersten Dreamliner ein

Der Ferienflieger Tuifly Nordic flottete mit der SE-RFZ ein Langstreckenflugzeug des Typs Boeing 787-9 ein. Dieses ist 4,4 Jahre alt und wurde vormals von Tui Airways als G-TUIK betrieben. Der schwedische Ableger stellte im Zuge der Coronakrise den Betrieb des Musters Boeing 767-300ER ein. Die letzten Einheiten wurden im November und Dezember 2020 „aus dem Verkehr“ gezogen. Der Betrieb wurde seither mit zwei Boeing 737-800 fortgesetzt. Mit der Einflottung des ersten Dreamliners verfügt man wieder über einen Widebody.

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Lufthansa Cargo übernimmt weitere B777F – Farewell-Livery für MD-11

Der Fracht-Kranich, wie Lufthansa Cargo gelegentlich genannt wird, hat zwei weitere Boeing 777F übernommen. Diese tragen die Registrierungen D-ALFJ und D-ALFK und werden auf der Homebase Frankfurt am Main stationiert. Ab Oktober soll die Flotte aus 15 Einheiten dieses Typs bestehen. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden nun die Kapazität von insgesamt fünfzehn hocheffizienten Großraumfrachtern anbieten können“, sagte Dorothea von Boxberg, Vorstandsvorsitzende von Lufthansa Cargo. „Auch in Zukunft werden wir unsere Frachter flexibel entsprechend der Kundenwünsche steuern. Gemeinsam mit den nun wieder wachsenden Beiladekapazitäten von Lufthansa, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Eurowings Discover bilden sie unser dichtes, weltumspannendes Netzwerk.“ Mit den beiden Neuzugängen zählt die Frankfurter Flotte von Lufthansa Cargo elf Großraumfrachtflugzeuge vom Typ Boeing 777F, hinzu kommen die Kapazitäten von vier Maschinen gleichen Typs, die vom Joint Venture AeroLogic betrieben werden. Bei der D-ALFK handelt es sich um ein fabrikneues Flugzeug aus den Boeing-Werken in Everett im US-Bundesstaat Washington, das heute um 06:00 Uhr Ortszeit erstmals auf dem Flughafen Frankfurt gelandet ist. Mit dem Erwerb hat Lufthansa Cargo nun alle gehaltenen Kaufoptionen über Großraumfrachter beim Hersteller ausgeübt. Die D-ALFJ ist ein Zugang vom Gebrauchtmarkt. Um die Kapazität des Frachters so schnell wie möglich den Kunden zur Verfügung stellen zu können, wurde auf die aufwändige Lackierung im sonst üblichen Lufthansa-Design verzichtet. Die Maschine ist bis auf Weiteres ganz in weiß unterwegs und trägt lediglich eine augenzwinkernde Rumpfbeklebung. Letzte MD-11 Europas fliegt mit Farewell-Livery Auch der letzte verbliebene Dreistrahler der Lufthansa Group – zugleich die letzte in Europa registrierte

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United verbindet Genf wieder mit New York

Die amerikanische Fluggesellschaft reaktiviert die Nonstop-Verbindung zwischen New York und Genf. Der erste Flug UA 957 ab Genf startet am 1. November 2021 um 9:15 Uhr und erreicht den Flughafen New York/Newark um 13:20 Uhr Ortszeit. Die Airline bedient diese Strecke viermal pro Woche mit einer Boeing 767-300ER, die mit ihrer speziellen Konfiguration über ein größeres Sitzplatzangebot in den Premiumkabinen verfügt, wie airliners.de berichtet. Neben der Strecke fliegt United jeweils sechsmal pro Woche auch von Zürich nach New York sowie von Zürich in die US-Hauptstadt Washington, DC.

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Rolls-Royce liefert künftig an USAF

Der britische Triebwerkshersteller hat einen Großauftrag der US-Luftwaffe an Land gezogen: Die Air Force bestelle F-130 Triebwerke von Rolls-Royce im Wert von bis zu 2,6 Milliarden Dollar. Diese sollen als Ersatztriebwerke für die B-52 Stratofortress-Bomber eingesetzt werden. Rolls-Royce-Manager Craig McVay bezeichnete den Auftrag als großen Erfolg. Das F-130-Triebwerk werde eine „erheblich höhere“ Treibstoffeffizienz bieten und solle den Bombern ermöglichen, bis in die 2050er Jahre hinein im Einsatz zu bleiben. Rolls-Royce setzte sich im Wettbewerb gegen den etablierten Lieferanten Pratt & Whitney durch, der zum US-Rüstungskonzern Raytheon gehört. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Icelandair kündigt achtstündige B737-Max-8-Flüge an

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair schickt ihre Maschinen des Typs Boeing 737 Max 8 auf die Langstrecke: Der Carrier beabsichtigt ab 9. Oktober 2021 mit diesem Muster zwischen Keflavik und Portland zu fliegen. Reisezeit: Acht Stunden. Punktuell kam dieser Maschinentyp bereits auf USA-Flügen zum Einsatz, jedoch werden diese momentan vorranging mit Boeing 757 und 767 bedient. Der zuerst genannte Typ wird mittelfristig die Flotte verlassen. Icelandair plant nahezu alle 757-Strecken schrittweise auf Boeing 737 Max 8 umzustellen. Ab 9. Oktober 2021 wird man regulär auf der achtstündigen Strecke Keflavik-Portland fliegen. Endgültig entschieden hat sich die isländische Fluggesellschaft hinsichtlich eines Nachfolgers für die Boeing 757 noch nicht, denn man hat einige Destinationen im Netzwerk, die außerhalb der Reichweite der B737 Max 8 liegen. Icelandair evaluiert in diesem Zusammenhang sowohl größere Varianten der Max als auch den Airbus A321LR/XLR.

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Norwegian schielt wieder auf die Boeing 737 Max

Vor noch nicht gar so langer Zeit hat Norwegian Air Shuttle eine große Order für das Muster Boeing 737 Max abbestellt. Im Zuge des Insolvenzverfahrens entledigte man sich auch einer A320neo-Großbestellung. Nun hat der Carrier erneut ein Auge auf die Max geworfen. Gegenüber dem dänischen Portal Check-in.dk sagte Firmenchef Geir Karlsen unter anderem, dass es höchstwahrscheinlich ist, dass dieser Maschinentyp künftig Teil der Norwegian-Flotte sein wird. Derzeit fliegt man ausschließlich mit Boeing 737-800. Bemerkenswert ist auch, dass sich die Fluggesellschaft und der Hersteller noch immer in einer juristischen Auseinandersetzung befinden. Mit Airbus konnte ein Deal geschlossen werden, jedoch nicht mit Boeing. Bereits im Juni des Vorjahres erklärte Norwegian, dass man die Order über 92 B737-Max-8 und fünf B787-9 nicht abnehmen wird. Im Zuge des Insolvenzverfahrens forderte man Schadenersatz und zusätzlich die bereits geleisteten Anzahlungen. Boeing kam dem bislang nicht nach und daher reichte Norwegian eine Klage ein. Ob man sich mit dem U.S.-amerikanischen Hersteller einig wird und eine kleine Stückzahl abnehmen wird oder aber ob die künftigen Boeing 737 Max über Lessoren bezogen werden, ist derzeit nicht bekannt.

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