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Ab 2. August 2024: All Nippon Airways kehrt nach Wien zurück

Ein schon lange ersehntes Comeback wird die japanische All Nippon Airways am 2. August 2024 am Flughafen Wien-Schwechat feiern, denn der Carrier wird die Tokio-Haneda-Strecke reaktivieren. Vorerst soll dreimal wöchentlich geflogen werden. Die Route wurde im Jahr 2019 aufgenommen, jedoch im März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie vorläufig eingestellt. Seither wird das Comeback des japanischen Carriers sehnlichst erwartet. Wie berichtet: Vor wenigen Tagen hat sich ANA dazu entschlossen, dass im August 2024 Wien wieder Teil des Streckennetzes sein wird. Nun hat man auch den Flugplan veröffentlicht. Vorerst wird ANA dreimal pro Woche mit Langstreckenjets des Typs Boeing 787-9 zwischen Tokio (Haneda) und Wien-Schwechat fliegen. All Nippon Airways fliegt ab 2. August 2024 dreimal wöchentlich (Di, Fr, So) zwischen Wien und Tokio. Der Abflug in Tokio findet um 22:45 Uhr statt, mit Ankunft in Wien um 06:20 Uhr. Der Rückflug aus Wien startet um 11:25 Uhr mit Ankunft um 06:55 Uhr in Tokio. Geflogen wird mit einer Boeing 787-9, die insgesamt 215 bequeme Sitzplätze in angenehmer Atmosphäre in den drei Buchungsklassen Business, Premium Economy und Economy bietet. „Mit ANA komm die wichtigste Airline Japans zurück nach Wien. Damit erhält die Bundeshauptstadt wieder eine ganzjährige Verbindung zum größten Flughafen Japans. Der Ferne Osten ist ein bedeutender Markt für den Flughafen Wien und die Rückkehr von ANA ein Zeichen für das Wiedererstarken von Tourismus und Wirtschaft in Österreich und Japan. Wir freuen uns sehr, an die gute Zusammenarbeit mit ANA anknüpfen zu können“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Riss in der Cockpitscheibe: Egyptair musste New-York-Flug abbrechen

Die von Egyptair betriebene Boeing 787-9 mit der Registrierung SU-GEV musste am 20. Jänner 2024 wegen einer gebrochenen Windschutzscheibe eine außerplanmäßige Landung in Dublin einlegen. Das Langstreckenflugzeug befand sich unter der Flugnummer MS987 auf dem Weg von Kairo nach New York-Newark. Kurz nach dem Beginn der bevorstehenden Atlantiküberquerung änderten die Piloten den Kurs und flogen in Richtung Dublin, wo kurz darauf gelandet wurde. Hintergrund ist, dass die Windschutzscheibe im Cockpit einen Sprung hatte. Aus Sicherheitsgründen brach man den bevorstehenden Transatlantikflug ab. Die Passagiere wurden zu einem späteren Zeitpunkt von der ferry eingeflogenen SU-GEW, ebenfalls eine Boeing 787-9, abgeholt und an ihren Zielort Dublin gebracht. Dies konnte jedoch erst am 21. Jänner 2024 umgesetzt werden, so dass für die Reisenden eine längere Verspätung entstanden ist.

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Fehlalarm: Brandverdacht in Transavia-Frachtraum

Am Samstag, den 20. Jänner 2024 musste Transavia-Flug HV6365, durchgeführt mit der Boeing 737-800, die die Registrierung PH-HXL trägt, Luftnotlage melden. Es bestand der Verdacht, dass im Frachtraum ein Feuer ausgebrochen sein könnte. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg von Eindhoven nach Gran Canaria. Kurz vor der Landung erhielten die Piloten eine Warnmeldung, dass im Laderaum ein Brand ausgebrochen sein könnte. Daraufhin wurde Luftnotlage deklariert. Die Boeing 737-800 konnte sicher auf dem Flughafen von Gran Canaria landen. Vorsorglich wurde die PH-HXL von der Feuerwehr empfangen. Diese konnte kurz darauf Entwarnung geben. Die Warnmeldung stellte sich als Fehlalarm heraus. Alle Passagiere und Crewmitglieder konnten das Flugzeug unversehrt verlassen.

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Norwegian hat Tromsø-Berlin aufgenommen

In der vergangenen Woche hat die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle eine Nonstopverbindung zwischen Tromsø und Berlin aufgenommen. Geflogen wird jeden Donnerstag und Sonntag vom Terminal 2. Die Flugzeit beträgt drei Stunden. Donnerstags wird um 14.30 Uhr am BER gestartet mit Landung um 17.30 Uhr in Norwegen. Am Sonntag heben die Flieger um 17.25 Uhr am BER ab und landen um 20.25 Uhr im hohen Norden. In der Gegenrichtung starten die Flugzeuge jeweils donnerstags um 9.35 Uhr mit Landung am BER um 12.40 Uhr sowie sonntags um 13.25 Uhr mit Ankunft um 16.30 Uhr. Auf der Strecke ist eine Boeing 737-800 im Einsatz. Alle Norwegian-Flüge werden im Terminal 2 abgewickelt.

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MSC Air Cargo baut auf fünf Boeing 777F aus

Unter der Marke MSC Air Cargo werden künftig weitere Boeing 777F in der Luft sein, denn der Konzern hat eine weitere Maschine bestellt, die noch in diesem Jahr an die Tochtergesellschaft Aliscargo ausgeliefert werden soll. Weiters wurde erst kürzlich eine Boeing 777F übernommen. Diese wird von der U.S.-amerikanischen Atlas Air im Auftrag von MSC betrieben. Die Gesamtflotte, die unter der Marke MSC Air Cargo unterwegs ist, wächst unter Berücksichtigung der jüngsten Order auf fünf Exemplare an, teilte das Unternehmen mit.

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Indien: Akasa Air bestellt 150 Boeing 737-Max

Die indische Fluggesellschaft Akasa Air hat im Rahmen der Messe „Wings India“, die momentan in Hyderabad stattfindet, die Bestellung von 150 Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max bekanntgegeben. Für den U.S.-amerikanischen Hersteller dürfte diese Großbestellung von besonderer Bedeutung sein, denn die Max-Serie ist aufgrund des jüngsten Vorfalls, der sich erst vor wenigen Tagen ereignet hat, neuerlich in die Kritik geraten. Im Steigflug verlor eine B737-Max-9 eine Notausgangstür. Die FAA hat umfangreiche Untersuchungen sowie ein temporäres Flugverbot angeordnet. Akasa Air hat erst vor etwa zwei Jahren den Flugbetrieb aufgenommen. Die jüngste Order umfasst die Modelle B737-Max-200, die spezielle Billigfliegervariante der Max-8, sowie B737-Max-10. Der Auftragsbestand des indischen Carriers erhöht sich damit auf 226 Flugzeuge. Derzeit hat man bereits 22 Maschinen der B737-Max-Reihe im Einsatz. Diese werden überwiegend innerhalb Indiens eingesetzt. Indische Fluggesellschaften haben innerhalb der vergangenen 12 Monate einige Großbestellungen getätigt. Beispielsweise haben Indigo und Air India zahlreiche Maschinen bei den Herstellern Airbus und Boeing bestellt. Auf dem lokalen Markt besteht derzeit eine sehr hohe Nachfrage, die auch mit Hilfe von Wetlease-Flugzeugen abgedeckt wird. Für die nächsten Jahre wird ein starkes Wachstum prognostiziert. Darauf bereiten sich indische Fluggesellschaften vor, denn jeder Anbieter will seinen Teil vom „Kuchen“ haben.

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Passagier beißt Flugbegleiterin: ANA-Dreamliner kehrt nach Tokio zurück

Am 16. Jänner 2024 musste die von All Nippon Airways betriebene Boeing 787-8 mit der Registrierung JA814A aus einem ungewöhnlichen Grund eine Rücklandung absolvieren. Ein betrunkener U.S.-Amerikaner biss eine Flugbegleiterin. Der Langstreckenjet befand sich unter der Flugnummer NH118 auf dem Weg von Tokio-Haneda nach Seattle. Zunächst sah es nach einem Routineflug aus, aber ein 55-jähriger Mann machte dem einen Strich durch die Rechnung. Er fiel zunächst durch unangemessenes Verhalten auf ehe er dann auf eine Ermahnung einer Flugbegleiterin äußerst ungewöhnlich reagierte. Der U.S.-Amerikaner soll die Kabinenmitarbeiterin von All Nippon Airways im Zuge gebissen haben. Die Frau erlitt dadurch zumindest leichte Verletzungen. Der Vorfall wurde umgehend dem Kapitän gemeldet, der dann entschieden hat, dass sofort nach Haneda zurückgekehrt wird, um den bissigen Störenfried der Exekutive zu übergeben. Laut japanischen Medien soll der U.S.-amerikanische Staatsbürger zum Zeitpunkt des Vorfalls stark alkoholisiert gewesen sein. Nach der Landung in Haneda wurde er von der Polizei abgeführt und in Gewahrsam genommen. Während dem ersten Verhör soll der Mann gesagt haben, dass er sich an die Abläufe an Bord nicht erinnern kann und er nicht weiß, ob er die Flugbegleiterin gebissen hat oder eben nicht. An Bord von ANA-Flug NH118 befanden sich am 16. Jänner 2024 insgesamt 159 Passagiere. Durch den Beiß-Vorfall ist eine nicht unerhebliche Flugverspätung entstanden. In den letzten Jahren nehmen so genannte „unruly-PAX-Zwischenfälle“ deutlich zu. Gebissen wird selten, aber auch das ist schon vorgekommen. Beispielsweise in diesem Fall.

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Passagiere enttäuscht: Keine B777 auf AUA-Kurzstreckenflug

Am 16. Jänner 2024 wurden einige Luftfahrtfreunde von Austrian Airlines herbe enttäuscht. Der Umlauf OS205/206 war mit dem Maschinentyp Boeing 777-200ER angekündigt, jedoch wurde daraus nichts. Ein verärgerter Passagier schrieb an Aviation.Direct unter anderem: „Auch hier hatten zahlreiche Luftfahrt-Freunde speziell nach Ankündigung exakt diese Flüge gebucht und wurden nun bitterlich enttäuscht, ‚bitterlich‘ weil OS dazu keine Information gab, warum …“. Kurzfristig wurde anstatt des geplanten Widebodies ein anderes Fluggerät eingesetzt. Wer diese Verbindung extra gebucht hatte, um auf der Kurzstrecke mit Boeing 777-200ER zu fliegen, hatte also Pech. Auf Anfrage erklärte Austrian Airlines dazu: „Solche Planungen müssen aus unterschiedlichsten Gründen leider oft spontan geändert oder optimiert werden. Wir bitten diesbezüglich um Verständnis“.

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April 2024: Condor wird letzte Boeing 767 ausflotten

Auf der Langstrecke wird die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor im Sommerflugplan 2024 mit einer reinen Airbus-Flotte unterwegs sein. Ende April 2024 soll die letzte Boeing 767 verabschiedet werden. Dies bestätigte eine Firmensprecherin gegenüber dem deutschen Branchenportal Aero.de. Abgesehen von etwaigen kurzfristigen Wetleases, die beispielsweise wegen Engpässen entstehen können, wird Condor auf ihre 12 Airbus A330-900 setzen. Zur Ausflottung stehen die Boeing 767 mit den Registrierungen D-ABUH, D-ABUK und D-ABUC an.

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Tui Airways benötigt 60 Stunden für Flug von Manchester nach Funchal

In 60 Stunden von Manchester auf die portugiesische Insel Madeira und das auf dem Luft- und nicht etwa auf dem Seeweg? Machbar und genau so den Passagieren von Tui-Airways-Flug BY2536 passiert. Am 12. Jänner 2024 sollte es mit der Boeing 737-800, die die Registrierung G-TAWM trägt, von Manchester nach Funchal gehen. Der Abflug gegen 8 Uhr 48 Lokalzeit war noch weitgehend pünktlich, jedoch gab es dann während dem Flugreise eine Hiobsbotschaft: Wegen akutem Schlechtwetter müssen die Piloten eine Ausweichlandung auf dem Flughafen Porto Santo vornehmen. Dort sollte der Tui-Airways-Jet dann abwarten und man nächsten Tag nach Funchal weiterfliegen. Der Start gelang jedenfalls, aber an eine Landung auf der Insel Madeira war nicht zu denken, denn wegen akutem Schlechtwetter konnte erneut nicht gelandet werden. Die G-TAWM musste erneut ausweichen und zwar diesmal zum Airport Teneriffa-Süd. Nach etwa vier Stunden Standzeit auf dem Kanaren-Flughafen hob der Mittelstreckenjet erneut mit dem Ziel Funchal ab, aber erneut klappte es nicht. Die Piloten kreisten rund drei Stunden lang über Madeira und dem Atlantik, jedoch besserte sich die Wetterlage nicht, so dass man wieder zum Flughafen Teneriffa-Süd zurückgekehrt ist. Die Passagiere wurden über Nacht in ein Hotel gebracht. Am Sonntag, den 14. Jänner 2024 wurde dann ein neuer Versuch unternommen. Allerdings hob die G-TAWM nicht etwa am Vormittag, sondern erst am späten Abend ab. Kurz vor 21 Uhr 30 setzte die Boeing 737-800 dann tatsächlich auf dem Flughafen Funchal auf – mit rund 60 Stunden Verspätung und drei Ausweichlandungen. Die Insel Madeira ist dafür bekannt, dass

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