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Malaysia Airlines flottet heuer 12 Flugzeuge ein

Noch in diesem Jahr beabsichtigt Malaysia Airlines die Flotte um 12 Maschinen zu erweitern. Unter diesen wird sich auch der erste Airbus A330-900 befinden. Dieser wird für das dritte Quartal 2024 erwartet. Weiters wird der Carrier acht Boeing 737-Max-8 übernehmen. Kürzlich wurde eine Absichtserklärung über die Anschaffung von 20 Airbus A330neo unterschrieben. Dabei werden zehn Exemplare über den Leasinggeber Avolon und die restlichen zehn direkt von Airbus bezogen. In diesem Jahr will Malaysia Airlines die Flotte um insgesamt 12 Flugzeuge erweitern.

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Ryanair schielt auf United-Airlines-B737-Max-10-Order

Die Billigfluggesellschaft Ryanair schielt auf Maschinen des Typs Boeing 737-Max-10, die United Airlines möglicherweise nicht mehr haben möchte. Der Carrier hat den U.S.-amerikanischen Hersteller darüber informiert, dass man diese kaufen würde, sofern der Preis stimmt. Im Nachgang des Vorfalls, der sich Anfang Jänner 2024 mit einer Boeing 737-Max-9 von Alaska Airlines ereignet hat, will United Airlines vorerst ohne Max-10 auskommen. Die Order steht akut auf der Kippe, wobei noch nicht offiziell storniert wurde. Man verhandelt mit dem Konkurrenten Airbus über eine mögliche Aufstockung einer bestehenden A321neo-Bestellung. Nun kommt Ryanair ins Spiel: Der irische Billigflieger hat seinem Haus- und Hoflieferanten Boeing angeboten, dass man die Maschinen des Typs Max-10 kaufen würde, sofern sie United Airlines nicht haben möchte und man sich hinsichtlich dem Preis einig werden sollten. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

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Winter: Tuifly Netherlands nimmt Kenia-Flüge auf

Im Winterflugplan 2024 wird Tuifly Netherlands zwei wöchentliche Flüge zwischen Amsterdam-Schiphol und Mombasa anbieten. Es handelt sich um Direktflüge, denn auf dem Hinweg gibt es eine Zwischenlandung in Mombasa. Laut dem lokalen Portal Luchtvaartnieuws.nl handelt es sich um Flüge, die man im Auftrag des Reiseveranstalters Tui durchführen wird. Tickets sind aber nicht nur im Rahmen von Pauschalreisen, sondern auch im Einzelplatzverkauf erhältlich. Die operative Durchführung soll mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787 erfolgen.

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B737-Max-7: Boeing zieht Antrag auf Ausnahmebewilligung zurück

Die mögliche Zertifizierung der kleinsten Variante der Boeing 737-Max-Reihe, Max-7, könnte sich noch länger hinziehen, denn der Hersteller hat einen Antrag auf eine Ausnahmebewilligung zurückgezogen. Es sollen einige konstruktive Änderungen vorgenommen werden. Im Gegensatz zur Max-8 und Max-9 sind die Varianten Max-7 und Max-10 bislang noch nicht von der FAA zugelassen worden. Southwest Airlines erklärte kürzlich, dass man nicht mehr damit rechnet, dass die Max-7 noch in diesem Jahr in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden kann. Aus diesem Grund hat man jene Maschinen, die Boeing heuer übergeben wollte, aus der Planung herausgenommen. Boeing hatte einen Ausnahmeantrag im Zusammenhang mit dem Vereisungsschutzsystem gestellt. Hintergrund ist, dass es in den Vereinigten Staaten von Amerika eine Gesetzesänderung gegeben hat. Während die Max-8 und die Max-9 noch nach den alten Bestimmungen zertifiziert wurden, müssen die Max-7 und die Max-10 eigentlich nach den neuen Regeln ausgerüstet sein. Der Hersteller hoffte mit Hilfe eines Ausnahmeantrags erreichen zu können, dass die beiden noch nicht zertifizierten Varianten von der Gesetzesänderung ausgenommen werden. Offensichtlich hat das Ansinnen von Boeing keine Aussicht auf Erfolg, denn der U.S.-Senat scheint nicht gewillt zu sein dem nachzukommen. Der Flugzeugbauer hoffte, dass mit Hilfe einer Ausnahmegenehmigung das Zulassungsverfahren beschleunigt werden könnte. Im Jahr 2026 wollte man dann eine dauerhafte Anpassung nachreichen. Nun teilte Boeing mit, dass man den Antrag auf Ausnahmegenehmigung für das Enteisungssystem am Triebwerkseinlass der Boeing 737-Max-7 zurückgezogen hat. „Wir sind zuversichtlich, dass die vorgeschlagene zeitlich begrenzte Ausnahme für dieses System den etablierten FAA-Prozessen folgt, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, und

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Sanktionen: Gehäufte Triebwerksprobleme bei S7 Airlines

Die russische Fluggesellschaft S7 Airlines scheint derzeit verstärkt unter Triebwerksproblemen zu leiden. Auf legalem Weg kann der Carrier aufgrund der westlichen Sanktionen weder Ersatzteile noch Tauschtriebwerke beschaffen. Laut lokalen Berichten sollen in den letzten Tagen gleich mehrere Maschinen der A320-Reihe und der Boeing 737-Familie von technischen Problemen betroffen gewesen sein. Diese haben dazu geführt, dass aufgrund von Triebwerksproblemen gleich mehrere Startvorgänge abgebrochen werden mussten. Zumeist musste im Anschluss auch der Flug komplett abgesagt werden, was dazu führte, dass die Reisepläne der Fluggäste durcheinandergewirbelt wurden. Am 30. Jänner 2024 war auf dem Flughafen Ulan-Ude eine von S7 Airlines betriebene Boeing 737-800 betroffen. Der Startvorgang musste abgebrochen werden, da die Piloten laut lokalen Berichten eine Überlastung des linken Triebwerks festgestellt haben. Nach dem Abbruch des Beschleunigungsvorgangs kehrte der Mittelstreckenjet zur Parkposition zurück und die Fluggäste hatten die Maschine zu verlassen. Laut S7 Airlines wurden alle Reisenden auf andere Flugverbindungen umgebucht. Auch Airbus-Jets betroffen Die zuständige Staatsanwaltschaft Westsibirien teilte zu diesem Vorfall wie folgt mit: „Es befinden sich mehr als 170 Passagiere auf dem Flughafen, die mit einer Reservemaschine nach Moskau gebracht werden sollen. Während des Wartens auf den Abflug überwacht die Staatsanwaltschaft die Einhaltung der Passagierrechte durch das Luftfahrtunternehmen“. Es handelt sich aber um keinen Einzelfall, denn am 29. Jänner 2024 soll ein von S7 Airlines betriebener Airbus A320 auf dem Flughafen Moskau-Domodedovo von vergleichbaren Problemen betroffen gewesen sein. Die Piloten sollen eine Meldung, dass das rechte Triebwerk ausgefallen ist, angezeigt bekommen haben. Der Kernunterschied: Dieser Vorfall ereignete sich nicht beim Start,

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Comeback nach 40 Jahren: Icelandair ist zurück in Innsbruck

Die Fluggesellschaft Icelandair hat am Samstag, den 27. Jänner 2024, eine saisonale Flugverbindung zwischen Keflavik und Innsbruck aufgenommen. Diese wird in den nächsten fünf Wochen mit Boeing 737-Max-8 bedient. Überpünktlich landete am Sonntag um 17:07 Uhr erstmalig eine Boing 737 Max der Icelandair mit 150 bestens gelaunten Passagieren an Bord am Flughafen Innsbruck. Genau zu Sonnenuntergang setzte die Maschine in Innsbruck auf. Icelandair ist kein gänzlich neuer Airlinepartner für den Flughafen, wenngleich die Partnerschaft schon viele Jahre zurückliegt. Vor rund 40 Jahren gab es bereits eine Direktverbindung nach / von Innsbruck. Umso mehr freut man sich am Flughafen Innsbruck, dass diese Partnerschaft nun wieder neu aufgenommen wird. Icelandair fliegt zwischen 27. Januar und 02. März jeden Samstag von Reykjavik (KEF) nach Innsbruck und retour. Im Einsatz ist eine Boing 737 Max, die Flugzeit beträgt rund 4,5 Stunden.

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B737-Max-9-Probleme haben Alaska Airlines rund 150 Millionen U.S.-Dollar gekostet

Die Fluggesellschaft Alaska Airlines hat mitgeteilt, dass aufgrund des Groundings der Boeing-737-Max-9-Flotte ein finanzieller Schaden in der Höhe von rund 150 Millionen U.S.-Dollar entstanden ist. Im Nachgang des Vorfalls, bei dem eine von dieser Airline betriebene Maschine im Steigflug einen Notausgang verloren hat, ordnete die FAA ein Flugverbot sowie umfangreiche Inspektionen an. Dies hatte zur Folge, dass Alaska Airlines die betroffenen Flugzeuge nicht kommerziell einsetzen kann. Bis Anfang Feber 2024 sollen diese wieder schrittweise in den Linienbetrieb zurückgebracht werden.

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Sommer 2024: Tuifly fliegt ab München nach Korfu

Im Sommerflugplan 2024 wird die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly auch Nonstopflüge zwischen München und der griechischen Insel Korfu anbieten. Der Erstflug ist für den 18. Mai 2024 angekündigt. Die operative Durchführung soll jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 erfolgen. Vorerst ist die neue Route bis inklusive 19. Oktober 2024 befristet, berichtete zunächst der Datenanbieter CH-Aviation.com.

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Mexiko: Mann öffnet Notausgang, wird verhaftet und Passagiere fordern Freilassung

Auf dem Flughafen Mexico-City meinte ein Passagier der Aeromexico am 25. Jänner 2024 unrechtmäßig einen Notausgang eines Flugzeuges öffnen zu müssen und die Tragfläche betreten zu müssen. Der Mann wurde verhaftet. Betroffen war der Aeromexico Flug AM672, der von Mexico-City nach La Aurora hätte führen sollen. Dieser war erheblich verspätet und an Bord der Boeing 737 sollen ungemütliche klimatische Bedingungen geherrscht haben. Lokale Medien berichten gar, dass viele Fluggäste die Aktion des Mannes sogar gefeiert hätten, so dass Frischluft an Bord des Mittelstreckenjets kommt. Es scheint sich nicht um eine typische Reflexhandlung eines verwirrten Reisenden gehandelt zu haben, sondern eher um eine Art Protestaktion. Auf Sozialen Medien schreiben einige Betroffene, dass sie rund 5,5 Stunden bei abgeschalteter Klimaanlage und ohne Wasser in der Maschine, die direkt am Gate parkt war, ausharren mussten. Das Verlassen des Flugzeuges wäre verweigert worden und überhaupt hätte sich die Crew bezüglich Informationen wann es denn nun endlich losgeht zurückgehalten. Auch auf Nachfrage wären weder die Belüftung eingeschaltet worden, noch Wasser ausgeschenkt worden. Irgendwann scheint dem „unruly PAX“ der Kragen geplatzt zu sein und er öffnete unrechtmäßig einen Notausgang und verließ die Boeing 737. Dabei soll er auf einer Tragfläche regelrecht herumgetanzt haben. Lokalen Medienberichten ist zu entnehmen, dass viele Passagier applaudiert haben sollen und die Aktion des Mannes regelrecht gefeiert haben sollen, denn endlich würde Frischluft in die Kabine kommen. Passagiere fordern in Petition die sofortige Freilassung Der Kapitän sah das aber ganz anders und forderte die Polizei an. Diese soll den unruly PAX, der

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Southwest Airlines plant dieses Jahr nicht mehr mit B737-Max-7

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines rechnet nicht mehr damit, dass man die bestellten Maschinen des Typs Boeing 737-Max-7 in diesem Jahr in den aktiven Liniendienst stellen kann. Aus der jüngsten Flottenplanung wurden diese bereits entfernt. Southwest Airlines ist der weltweit größte Besteller dieses Musters, das bislang seitens der FAA nicht zertifiziert wurde. Noch vor einigen Wochen gab sich Boeing zuversichtlich, dass man sowohl die Max-7 als auch die Max-10 rasch zugelassen bekommt. Die Fluggesellschaft war aber schon damals skeptisch und rechnete nicht vor April 2024 mit einer möglichen Zertifizierung. Der jüngste Vorfall, der Anfang Jänner 2024 eine von Alaska Airlines betriebene Max-9 betroffen hat, dürfte aber bei Southwest Airlines zu einem Umdenken geführt haben. Da die FAA die Produktion der B737-Max-Reihe regelrecht auf den Kopf stellt, also genau durchleuchtet, ist man sich sicher, dass dies zu weiteren Verzögerungen bei der Zulassung der Max-7 führen wird. Mittlerweile geht die Billigfluggesellschaft gar davon aus, dass man dieses Muster im Jahr 2024 wohl gar nicht in den Liniendienst stellen kann. Gleichzeitig hat man sieben Stück dieser Variante abbestellt, also in die größere Max-8 umgewandelt. Boeing habe Southwest Airlines zugesagt, dass im laufenden Jahr 2024 insgesamt 85 Flugzeuge der Max-Reihe übergeben werden können. Diese sollen sich aus 27 Max-7 und 58 Max-8 zusammensetzen. Allerdings rechnet Southwest damit, dass es höchstens 79 Exemplare werden. Diese Einschätzung begründet man unter anderem damit, dass der Hersteller weiterhin erhebliche Probleme auf der Lieferkette habe. Weiters würden sich die jüngsten Probleme nachteilig auf die mögliche Zertifizierung der Max-7 auswirken.

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