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Dry-Lease: Norse verlängert B787-8-Leasingverträge

Derzeit setzen Norse Atlantic Airways und ihr UK-Ableger ausschließlich den Maschinentyp Boeing 787-9 im Linienflugbetrieb ein. Vier Einheiten sind unter anderem an Air Europa subverleast und dabei soll es auch bleiben. Der Konzern teilte mit, dass man die Verträge von drei Boeing 787-8, die momentan an Air Europa untervermietet sind, verlängert habe. Die Rückgabe ist für Mai 2025 vorgesehen. Auch wurde der Vertrag einer B787-9 verlängert. Dieser Dreamliner soll voraussichtlich im Mai 2024, also zwei Monate später als ursprünglich vereinbart, zurückgegeben werden. Dieses Leasingflugzeug soll dann laut Norse Atlantic Airways in den eigenen Flugbetrieb integriert werden. Damit will man im Sommer 2024 zusätzliche Kapazität zur Verfügung haben.

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George Town: Treppenfahrzeug kracht in Tragfläche von Boeing 737-900ER

Am 9. Feber 2024 hat die von Delta Air Lines betriebene Boeing 737-900ER mit der Registrierung N830DN auf dem Flughafen George Town (Cayman Islands) unliebsame Bekanntschaft mit einer fahrbaren Fluggasttreppe gemacht. Der Mittelstreckenjet sollte eigentlich unter der Flugnummer DL1870 in Richtung Atlanta fliegen. Dazu ist es aber nicht gekommen, weil der Treppenwagen eine Tragfläche touchiert hat und somit sicherheitsrelevanter Sachschaden an der Boeing 737-900ER entstanden ist. Augenzeugen berichten auf Sozialen Medien, dass nicht nähere definierte Dämpfe im Bereich der Unfallstelle aufgestiegen sein sollen. Aus Sicherheitsgründen wurden alle Fluggäste ersucht das betroffene Flugzeug zu verlassen. Die Zivilluftfahrtbehörde der Cayman Islands hat mitgeteilt, dass bloßer Sachschaden entstanden ist. Alle Personen konnten die Maschine unverletzt verlassen. Delta Air Lines musste eine Ersatzmaschine nach George Town entsenden, um die Reisenden abzuholen.

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Lufthansa Cargo legt zusätzliche Nordamerika-Strecken auf

Die Lufthansa Group baut im Sommerflugplan 2024 ihre Frachtverbindungen ab Brüssel und Frankfurt am Main in Richtung Nordamerika aus. Lufthansa Cargo wird ab 3. April 2024 neu an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch ab Frankfurt am Main Kurs auf Chicago-O’Hare nehmen. Einen Zwischenstopp zum Ein- und Ausladen wird man jeweils in Brüssel einlegen. Ab 6. Mai 2024 folgt eine reine Cargo-Verbindung von Frankfurt nach Monterrey, wobei diese mit Zwischenlandung in Mexico-City (Felipe Angeles) durchgeführt wird. Diese Route soll zunächst einmal pro Woche bedient werden. Die Neuaufnahmen sind laut vorliegenden Flugplandaten mit Boeing 777F geplant.

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Thai Airways ordert 45 weitere Dreamliner

Die Fluggesellschaft Thai Airways hat sich zur Bestellung von 45 Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787 entschieden. Damit haben die U.S.-Amerikaner das Rennen gemacht, denn zuletzt buhlte auch Airbus um den Auftrag. Weiters wurde bekanntgegeben, dass sich Thai Airways Optionen für bis zu 80 weitere Maschinen gesichert habe. Laut Informationen der Agentur Reuters soll der Deal schon vor einiger Zeit festgezurrt worden sein, denn im Backlog von Boeing findet sich schon ein Deal mit einem noch anonymen Kunden über 45 Boeing 787.

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Tokio: Air Japan hat ersten Dreamliner-Linienflug durchgeführt

Am 9. Feber 2024 hat die ANA-Tochtergesellschaft Air Japan den ersten Flug mit dem neuen Geschäftsmodell als Lowcoster durchgeführt. Dieser führte von Tokio (Narita) nach Bangkok. Die einstige Regionalfluggesellschaft Air Japan wurde in eine Billigfluggesellschaft, die sich auf Mittel- und Langstreckenflüge konzentrieren soll, umgewandelt. Zunächst ist man mit Boeing 787-8 an den Start gegangen. Die Konzernmutter ANA Holdings hofft, dass man mit Hilfe des neuen Lowcosters zusätzliche Touristen von/nach Japan befördern kann. Der Erstflug hob am 9. Feber 2024 gegen 18 Uhr 45 unter der Flugnummer NQ1 am Tokio-Narita-Airport ab. Um zirka 23 Uhr 30 erreichte das Langstreckenflugzeug den thailändischen Hauptstadtflughafen Bangkok (Suvarnabhumi). Diese Route soll zunächst sechsmal wöchentlich mit Boeing 787-8 bedient werden. Für den 22. Feber 2024 ist die Aufnahme einer weiteren Strecke angekündigt. Diese soll von Tokio-Narita nach Seoul (Incheon) führen. Ab 26. Feber 2024 wird Air Japan ab Narita auch Kurs auf Singapur nehmen. Die Maschinen des Typs Boeing 787-8 verfügen über eine reine Economy-Class-Bestuhlung. Abweichend von der Muttergesellschaft bietet man hinsichtlich der Sitze keine unterschiedlichen Beförderungsklassen an. ANA Holdings betont in einer Medienerklärung, dass die Beinfreiheit auf dem Niveau der Konzernschwester All Nippon Airways sein sollen. Derzeit verfügt die ANA Holdings über drei Flugbetriebe, die unter eigener Marke aktiv sind. Dabei handelt sich um All Nippon Airways, die als Full-Service-Carrier positioniert ist, die Billigfluggesellschaft Peach, die im Inland sowie auf Kurzstrecken aktiv ist, sowie neu um Air Japan, die sich auf Lowcost Mittel- und Langstrecken konzentriert. Weiters verfügt man im Regionalbereich über Tochtergesellschaften mit eigenen

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Ab Tuzla: Lumiwings fliegt nach Istanbul

Die griechische Fluggesellschaft Lumiwings plant die Aufnahme der Strecke Tuzla-Istanbul. Die Aufnahme des Flugbetriebs ist für Anfang März geplant. Die griechische Fluggesellschaft Lumiwings plant die Aufnahme einer Flugverbindung zwischen Tuzla und Istanbul. Die Verbindung soll am 5. März starten und zweimal wöchentlich angeboten werden. Die griechische Fluggesellschaft plant die Flüge dienstags und sonntags durchzuführen, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Zum Einsatz kommt eine Boeing 737-700.

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B737-Max-9-Vorfall: Rechtsanwalt bringt Klage gegen Alaska Airlines ein

Ein U.S.-amerikanischer Rechtsanwalt hat erklärt, dass er im Namen von 22 Passagieren, die sich Anfang Jänner 2024 an Bord jenes Boeing 737-Max-9-Fluges, der einen abgedeckten Notausgang im Steigflug verloren hat, Klage gegen Alaska Airlines erhoben hat. In der Klageschrift, die bereits im lokal zuständigen Gericht eingebracht wurde, behauptet der Jurist, dass Fluggäste, die auf vorherigen Flügen, die mit dieser Maschine durchgeführt wurden, eindeutige Geräusche im Bereich des abgedeckten Notausgangs der N704AL gehört haben wollen. Daraus leitet der Rechtsanwalt ab, dass die Fluggesellschaft gewusst haben könnte, dass ein eklatanter Mangel bestehen könnte. Zwischenzeitlich haben die Unfalluntersuchungen ans Tageslicht gebracht, dass die notwendigen Bolzen überhaupt nicht vorhanden waren. Die NTSB geht nicht davon aus, dass diese im Zuge des Vorfalls verloren gegangen sind, sondern überhaupt nie vorhanden waren. Dies deutet auf einen erheblichen Qualitätsmangel hin. Darauf aufbauend erhebt der genannte Rechtsanwalt auch schwere Vorwürfe gegen Boeing und indirekt gegen die FAA. Für die 22 Passagiere, die der U.S.-amerikanische Rechtsanwalt vertritt, wird begehrt, dass Alaska Airlines Schadenersatz zu leisten hat. Dabei behauptet man im Schriftsatz auch, dass der Lärm dazu geführt habe, dass die Crew und die Fluggäste nicht wie vorgeschrieben miteinander hätten kommunizieren können. Dies habe den Stress und die Verwirrung seiner Mandaten verschärft, so dass diese psychisches Leiden, für das sie entschädigt werden wollen, erlitten hätten. Noch steht kein Termin für eine mündliche Verhandlung fest.

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Austrian Airlines setzt Boeing 787 zunächst nach New York (JFK) und Chicago ein

Das erste Langstreckenziel, das Austrian Airlines regulär mit Boeing 787-9 bedienen wird, ist New York-JFK. Der Carrier plant das Muster ab 15. Juni 2024 sechsmal wöchentlich auf dieser Route einzusetzen. Die zweite Destination, auf der Austrian Airlines auf der Langstrecke planmäßig mit Boeing 787-9 fliegen wird, ist Chicago-O’Hare. Auf dieser Route soll ab 1. Juli 2024 sechsmal wöchentlich der Maschinentyp Boeing 787-9 eingesetzt werden. Die Planungen gelten vorbehaltlich dessen, dass der Zeitplan rund um die Einflottung der ersten beiden Dreamliner ohne Verzögerungen eingehalten werden kann. Auf Anfrage bestätigte ein Sprecher der Austrian Airlines, dass die Maschinen des Typs Boeing 787-9 im Planeinsatz zunächst in Richtung New York (JFK) und Chicago zum Einsatz kommen werden. Die genannten Flugplandaten wurden vom Unternehmen ebenfalls bestätigt.

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AUA-Dreamliner-Einflottung: Es wird einer mehr

Ende Feber 2024 wird Austrian Airlines die erste Boeing 787-9 übernehmen. Es handelt sich um ein Gebrauchtflugzeug, das jedoch zunächst nur einen Kurzaufenthalt in Wien haben wird. Der Dreamliner wird anschließend in der Republik China auf den Einsatz bei der AUA vorbereitet. Werksneue Langstreckenflugzeuge bekommt Austrian Airlines – zumindest vorläufig – nicht. Die ersten beiden Einheiten waren zuvor bei Bamboo Airways im Einsatz. Aufgrund von Lieferverzögerungen kann Lufthansa Maschinen, die für die AUA vorgesehen sind, erst später weiterreichen. Um den Zeitplan einhalten zu können, hat man sich nach auf dem Weltmarkt verfügbarem Ersatz umgesehen. Es handelt sich aber um keine „Überbrückung“, sondern um eine dauerhafte Lösung. Gleichzeitig hat Austrian-Airlines-Chefin Annette Mann bekanntgegeben, dass es insgesamt nicht wie ursprünglich angekündigt zehn Dreamliner, sondern elf werden. Also eine Einheit mehr. Das Unternehmen bestätigte, dass die erste Boeing 787-9, Ende Feber 2024 in Wien eintreffen wird. Der Technikbetrieb wird dann einige Überprüfungen vornehmen. Anschließend wird das Langstreckenflugzeug zu Wartungszwecken nach Taipeh (Republik China) überstellt. Die zweite Einheit wird man kurz darauf übernehmen, jedoch wird diese keine kurze Visite in Wien machen, sondern direkt zum MRO-Betrieb in die Republik China gebracht. Beide Dreamliner waren vormals für Bamboo Airways im Einsatz. Derzeit geht Austrian Airlines davon aus, dass Anfang Mai 2024 die ersten beiden Boeing 787-9 einsatzbereit nach Wien kommen werden. Unternehmensangaben nach sollen die Jets dann zunächst zu Trainingszwecken auf der Kurzstrecke eingesetzt werden. Auf welchen Routen ist allerdings noch offen. Der kommerzielle Ersatzeinsatz ist für Juni bzw. Juli 2024 auf Nordamerika-Routen angestrebt. „Bis

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Technische Probleme: Tuifly-Dreamliner fliegt in acht Stunden von Göteborg nach Stockholm

Am 2. Feber 2024 musste die von Tuifly Nordic betriebene Boeing 787-9 mit der Registrierung SE-RFZ auf dem Weg von Göteborg nach Phuket umkehren und eine außerplanmäßige Landung auf dem Hauptstadtflughafen Stockholm-Arlanda absolvieren. Die Maschine war unter der Flugnummer 6B355 unterwegs. An Bord haben sich etwa 300 Passagiere und Besatzungsmitglieder befunden. Auf der Höhe von Aserbaidschan haben die Flugzeugführer eine Fehlermeldung angezeigt bekommen. Aus Vorsichtsgründen hat man sich entschieden den Flug in Richtung Thailand abzubrechen und nach Schweden zurückzukehren. Auf dem Flughafen Arlanda konnte das Langstreckenflugzeug sicher aufsetzen und wurde anschließend von Technikern genau untersucht.

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