Boeing

Weitere Artikel aus der Rubrik

Boeing

Köln/Bonn: UPS zieht MD-11F ab

Auf dem deutschen Flughafen Köln/Bonn werden die Frachtflugzeuge des Typs McDonnell Douglas MD-11F seltener zu sehen sein. Der Logistikkonzern UPS betreibt derzeit noch 35 Exemplare es imposanten Dreistrahlers, jedoch wird man diese laut einem Bericht von Aero.de, der von einem Firmensprecher bestätigt wurde, im Planbetrieb nicht mehr ab Köln/Bonn einsetzen. Im Regelfall wird man ab diesem Airport künftig mit den moderneren Boeing 747-8F fliegen.

weiterlesen »

Emirates nimmt Kurs auf Kolumbien

Ab 3. Juni 2024 bietet Golfcarrier Emirates Airline ab Dubai auch Direktflüge nach Bogotá an. Es handelt sich um eine „Verlängerung“ einer bestehenden USA-Strecke. Im Rahmen der Fünften Freiheit wird die Route künftig wie folgt geführt: Dubai über Miami nach Bogotá. Bislang „endet“ diese Strecke in Miami. Mit Wirksamkeit zum 3. Juni 2024 geht es dann auch weiter bis Bogotá. Die Route soll täglich mit Boeing 777 bedient werden. „Wir wollten Kolumbien schon lange anfliegen, und die Aufnahme von Bogotá in unser Streckennetz ist Teil unserer Strategie, bessere Verbindungen zu schaffen, die Optionen und die Auswahl für Reisende zu erweitern und unvergleichliche Premium-Erlebnisse am Boden und in der Luft zu bieten. Die Aufnahme des täglichen Flugbetriebs in die dynamische Hauptstadt Kolumbiens unterstreicht auch unser starkes Engagement in Südamerika und wird unseren Kunden mehr Möglichkeiten für Geschäfts- und Urlaubsreisen bieten“, so Emirates-Chef Tim Clark.

weiterlesen »

Flydubai reaktiviert Sotschi-Flüge

Die Emirates-Konzernschwester Flydubai baut im Sommerflugplan 2024 ihre Präsenz in der Russischen Föderation weiter aus. Temporär wird man eine Nonstopverbindung zwischen Dubai und Sotschi anbieten. Diese soll ab 16. Juni 2024 dreimal wöchentlich bedient werden. Vorerst ist diese Route bis zum 1. September 2024 befristet. Dazu Jeyhun Efendi, Senior Vice President, Commercial Operations and E-commerce bei Flydubai: „Wir freuen uns, unser saisonales Sommerangebot mit der Wiederaufnahme der Flüge nach Sotschi zu erweitern. In den letzten Jahren konnten wir eine konstante Nachfrage auf unseren beliebten saisonalen Strecken wie Batumi, Korfu, Dubrovnik, Mykonos und Santorin verzeichnen. Mit der Aufnahme der Flüge nach Sotschi freuen wir uns darauf, unseren Passagieren zwischen Juni und September weitere attraktive Urlaubsziele anbieten zu können“.

weiterlesen »

Sommer 2024: Sunexpress nimmt Köln/Bonn-Samsun auf

Im Sommerflugplan 2024 wird die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress eine Nonstop-Verbindung zwischen Köln/Bonn und Samsun bedienen. Der Erstflug ist für den 26. Juni 2024 angekündigt. Die Flüge von Köln/Bonn nach Samsun starten mittwochs um 7.40 Uhr. Die Flugzeit beträgt knapp vier Stunden. Zurück aus der Türkei ins Rheinland geht es ebenfalls mittwochs. Zum Einsatz kommt eine Boeing 737. „Mit der Verbindung von SunExpress nach Samsun erweitern wir unser dichtes Streckennetz in die Türkei“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Dieser Zielmarkt ist sowohl für Urlaubsreisende als auch für Fluggäste, die Familie und Freunde besuchen, sehr wichtig.“

weiterlesen »

Modern Logistics nutzt ehemalige Ryanair-B737-800

Mit der 2-KJPE war am 21. Feber 2024 ein besonderer Gast auf dem Flughafen Luqa. Die Boeing 737-800F legte auf dem Weg nach Brasilien einen Zwischenlandung ein. Das nunmehrige Frachtflugzeug war vormals als EI-DAO für die Billigfluggesellschaft Ryanair als Passagiermaschine im Einsatz. Laut Mavio News wird die Maschine künftig für die brasilianische Modern Logistics, deren Livery sie bereits trägt, im Einsatz sein. Die zukünftige Registrierung lautet PP-YBE.

weiterlesen »

Neue FAA-Regeln bringen Boeing 767F-Produktion in Gefahr

Die Vereinigten Staaten von Amerika setzen gesetzliche Maßnahmen, die dazu führen sollen, dass Fluggerät, das besonders viel Treibstoff benötigt, aus dem Verkehr gezogen wird. Dies könnte auch die Einstellung der Produktion der Frachtvariante der Boeing 767 zur Folge haben. Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde hat am 16. Feber 2024 eine neue Direktive veröffentlicht. Diese betrifft einige Muster, die ein 12.566 Pfund überschreitendes MTOW aufweisen. Bei Turbopropflugzeugen gilt ein Mindest-Startgewicht von 18.999 Pfund, so dass diese von den neuen Regeln betroffen sind. Ziel ist, dass die Fluggesellschaften und Hersteller regelrecht zwangsweise dazu ermutigt werden treibstoffeffiziente Maschinen einzusetzen bzw. auf den Markt zu bringen. Die neuen Standards gelten aber nur eingeschränkt für Flugzeuge, die bereits zugelassen sind. Hierbei kommt es auf den Zeitpunkt der FAA-Musterzulassung an. Sofern diese am oder nach dem 1. Jänner 2021 erteilt wurde, greifen die neuen Regeln ab dem 1. Jänner 2028. Allerdings werden etwaige Änderungen, die sich auf den Schadstoffausstoß und die Treibstoffeffizienz positiv auswirken berücksichtigt, sofern diese nach dem 1. Jänner 2023 vorgenommen worden sind. Die Boeing 767 wird momentan nur in der Cargo-Variante hergestellt und gilt als technisch veraltet. Die Musterzulassung wurde schon lange vor dem Stichtag erteilt, wobei der Stichtag im Jahr 2028 dann ebenfalls greifen würde, denn die FAA würde dann Neubauten nicht mehr registrieren. Somit ist damit zu rechnen, dass der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer gezwungenermaßen die Produktion einstellen müsste. Dies dürfte aber nicht die einzige Ursache sein, denn die Nachfrage nach neuen B767F ist äußerst gering. Im Zuge des Verfahrens wurden Stellungnahmen aus der Branche

weiterlesen »

Getjet flottet fünfte Boeing 737-800 ein

Das auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierte Luftfahrtunternehmen Getjet Airlines hat bekanntgegeben, dass man aufgrund steigender Nachfrage die Flotte um eine Boeing 737-800 erweitert hat. Diese ist mit 189 Sitzplätzen bestuhlt und trägt die Registrierung LY-TUI. An Bord wird eine reine Economy-Class-Bestuhlung angeboten. Es handelt sich um die fünfte Maschine dieses Typs in der Flotte von Getjet Airlines, der auch einige Airbus A320 und A321 angehören. „GetJet Airlines stärkt seine ACMI-Marktposition, indem es anderen Fluggesellschaften auch in der Hochsaison schnelle und zuverlässige Unterstützung bietet. Mit unserer neuesten Flottenerweiterung sind wir bestrebt, maßgeschneiderte Dienstleistungen für spezifische Kundenbedürfnisse anzubieten, da die Nachfrage nach ACMI-Diensten weiter steigt“, so Rūta Kulvinskaitė, CEO von GetJet Airlines.

weiterlesen »

Pilotentrainings: AUA setzt Dreamliner nach Deutschland ein

Erwartungsgemäß wird Austrian Airlines die Neuzugänge des Typs Boeing 787-9 zunächst auf der Kurzstrecke einsetzen. Beispielsweise ab Wien nach Düsseldorf und Berlin. Die Flüge dienen dem Training der Piloten. Laut einem Bericht von Aeroroutes.com ist geplant, dass am 17. und 18. Juni 2024 von Wien nach Düsseldorf vice versa mit Dreamliner geflogen werden soll. Am 26. Juni 2024 ist dies für die Berlin-Strecke geplant. Diese Angaben sind mit Vorsicht zu genießen, da es sich um Trainingsflüge handelt und es in den letzten Monaten ausgesprochen häufig zu kurzfristigen Änderungen gekommen ist.

weiterlesen »

Basel: Flughafenfeuerwehr bekommt Boeing 757 gespendet

Die Feuerwehr des Flughafens Basel hat ein besonderes Trainingsgerät gespendet bekommen: Eine ausgemusterte Boeing 757. Laut Mitteilung des Airports wird die Maschine künftig in die Feuerwehrabteilung des Airports verlegt und soll den Übungsbereich weiter ergänzen. Eigentlich war die ausgemusterte Boeing 757 zur Verschrottung bestimmt, jedoch spendeten die Besitzer diese der Feuerwehr des Flughafens Basel-Mulhouse, die es als Trainingsgerät verwenden wird.

weiterlesen »

Fix: Thai Airways hat 45 Boeing 787-9 bestellt

Das Star-Alliance-Mitglied Thai Airways hat im Zuge der Singapore Air Show offiziell bestätigt, dass man beim U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer Boeing 45 Exemplare des Typs B787-9 bestellt hat. Bereits seit einigen Wochen wurde intensiv darüber spekuliert, dass der Carrier hinter einer im Backlog von Boeing anonym geführten Bestellung stecken könnte. Nun ist es offiziell, denn im Rahmen der Messe outete sich Thai Airways. Damit wird man die bestehende Dreamliner-Flotte erheblich aufstocken. Zuvor dürfte auch der europäische Hersteller Airbus um die Order gebuhlt haben. Das Rennen hat aber der U.S.-amerikanische Konkurrent Boeing gemacht. Momentan besteht die Langstreckenflotte von Thai Airways International aus drei Airbus A330-300, 18 Airbus A350-900, fünf Boeing 777-200ER, 17 Boeing 777-300ER, sechs Boeing 787-8 und zwei Boeing 787-9. Aus vorherigen Bestellungen stehen noch einige Flugzeuge zur Auslieferung an. Das Star-Alliance-Mitglied wurde von der Corona-Pandemie besonders hart getroffen, denn die Einreise- und Quarantänebestimmungen von Thailand waren vergleichsweise hart und Touristen durften über einen langen Zeitraum hinweg nicht einreisen. Die Einnahmen sind quasi auf Null eingebrochen, so dass Thai Airways im Jahr 2020 einen Antrag auf Gläubigerschutz stellen musste. Dieser hatte zur Folge, dass ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm durchlaufen werden musste. Die Flotte wurde massiv verkleinert und auch trennte man sich von den Maschinen des Typs Airbus A380. Erst kürzlich wurde der Billigflieger Thai Smile in die Muttergesellschaft fusioniert. Die Order über 45 Boeing 787-9 wurde laut offizieller Erklärung bereits im Dezember 2023 unter Dach und Fach gebracht. Seither führte Boeing dieses anonym im Backlog. Immer wieder warten Carrier wichtige Luftfahrtmessen ab, um

weiterlesen »