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Skyup MT: Flotte auf drei Boeing 737-800 angewachsen

Die Flotte der maltesischen Fluggesellschaft Skyup MT ist mittlerweile auf drei Boeing 737-800 angewachsen. Sämtliche Maschinen, die der EU-Ableger der ukrainischen Billigfluggesellschaft betreibt, wurden bislang vom ukrainischen aufs maltesische AOC umregistriert. Neuzugänge hat man bislang keine übernommen, jedoch ist auch dies angekündigt. Laut Mavio News ist die dritte Boeing 737-800 jene, die zuvor als UR-SQP eingetragen war. Nun trägt der Mittelstreckenjet die Registrierung 9H-SAS. Im Sommerflugplan 2024 nimmt man auch Airbus A320 ins Wetlease.

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Royal Brunei Airlines stockt Dreamliner-Flotte weiter auf

Die Fluggesellschaft Royal Brunei Airlines hat im Rahmen der SIngapore Air Show bekanntgegeben, dass man die Langstreckenflotte erweitern wird. Dazu hat man bei Boeing vier B787-9 bestellt. Momentan verfügt der Carrier über fünf Boeing 787-8. Die vier zusätzlichen Exemplare verfügen über eine höhere Kapazität und sollen primär der Expansion im Langstreckenverkehr dienen. Derzeit kommt der kleinere Typ B787-8 hauptsächlich in Richtung Australien, Asien, Vereinigtes Königreich und in den Nahen Osten zum Einsatz. „Die bevorstehende Ankunft der 787-9 Dreamliner symbolisiert einen kühnen Schritt nach vorn auf unserem Weg zu Innovation und Exzellenz. Royal Brunei Airlines hat die 787-8 in den letzten 10 Jahren eingesetzt, und mit dieser Bestellung stellen wir sicher, dass wir auch weiterhin ein Produkt einsetzen, das unsere Kunden zu schätzen wissen. In unserem ständigen Bestreben, unseren Gästen einen unvergleichlichen Service mit den höchsten Sicherheitsstandards zu bieten, wird uns die neue Flotte die Möglichkeit geben, neue Wachstumsbereiche zu erschließen, unsere Marktattraktivität zu stärken und unseren Gästen ein hervorragendes Reiseerlebnis zu bieten“, erklärt Sabirin bin Haji Abdul Hamid, Geschäftsführer von Royal Brunei Airlines. Für den Hersteller Boeing dürfte die vergleichsweise kleine Order auch symbolisch wichtig sein. Der Carrier war vor längerer Zeit der Erstkunde in dieser geografischen Region. „Durch die Erneuerung der Investition in die 787 Dreamliner wird Royal Brunei Airlines weiterhin Brunei mit der Welt verbinden und gleichzeitig den Passagieren den für die Fluggesellschaft typischen Service und Komfort bieten. Die 787-9 wird die Vielseitigkeit, Effizienz und Reichweite bieten, die Royal Brunei Airlines benötigt, um die wachsenden Möglichkeiten im Flugverkehr

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Air India kündigt Bangalore-London (Gatwick) an

Die Fluggesellschaft Air India wird im Sommerflugplan 2024 auch ab Bangalore Kurs auf den Flughafen London-Gatwick nehmen. Die angekündigte Nonstopverbindung soll erstmals am 1. April 2024 bedient werden. Vorgesehen sind fünf wöchentliche Umläufe. Im Regelfall sollen diese mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787-8 bedient werden. Es handelt sich um eine zusätzliche, dezentrale Flugverbindung, denn bietet beispielsweise ab der indischen Hauptstadt London-Flüge an.

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Air Peace kündigt Lagos-London (Gatwick) an

Die Fluggesellschaft Air Peace hat nun die Aufnahme von fünf wöchentlichen Nonstopflügen zwischen Lagos und London-Gatwick offiziell angekündigt. Der Erstflug ist für den 31. März 2024 geplant. Als Fluggerät sollen Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 777-200 eingesetzt werden. Das Unternehmen machte keine Angaben darüber, ob man die notwendigen Start- und Landerechte selbst erlangen konnte oder aber von Norse Atlantic UK gemietet hat. Zuletzt war eine Kooperation zwischen den beiden Fluggesellschaften im Gespräch.

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Biman Bangladesh kündigt Rom-Flüge an

Die Fluggesellschaft Biman Bangladesh wird ab 26. März 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Dhaka und Rom-Fiumicino bedienen. Vom 26. März bis 31. März 2024 startet der Flug BG355 jeden Montag, Dienstag und Donnerstag ab Dhaka um 14:00 Uhr Ortszeit nach Rom und kommt um 7:00 Uhr Ortszeit in Rom an. Am selben Tag verlässt es Rom um 08:45 Uhr Ortszeit und erreicht Dhaka um 23:45 Uhr. Per 1. April 2024 werden die Flugzeiten angepasst. Der Carrier teilte mit, dass die neue Route mit Boeing 787-8 bedient werden soll.

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Etihad Airways fliegt künftig mit A350 nach Zürich

Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant, den Flugbetrieb auf der Strecke Abu Dhabi – Zürich zu ändern. Die Strecke soll künftig mit Flugzeugen des Typs Airbus A350 bedient werden. Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant, die Strecke zwischen Abu Dhabi und Zürich neu zu gestalten. Ab Ende März soll die Strecke teilweise mit dem Airbus A350 bedient werden, der die Boeing 787-10 Dreamliner ersetzen soll. Konkret sollen vier der sieben wöchentlichen Flüge durch den Airbus ersetzt werden, berichtet das Portal Aero Routes.

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Sommer 2024: Corendon Europe legt Düsseldorf-Fez auf

Im Hochsommer 2024 wird die maltesische Ferienfluggesellschaft Corendon Europe Nonstopflüge zwischen Düsseldorf und Fez anbieten. Der Erstflug ist für den 16. Juni 2024 angekündigt. In Richtung Fez geht es jeweils nächtlich an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Die umgekehrte Richtung bedient man nächtlich an Montagen sowie an Donnerstagen. Vorerst ist diese Nonstopverbindung, die mit Boeing 737-800 bedient werden soll, bis zum 15. September 2024 befristet.

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Flydubai nimmt Kurs auf Basel

Die Emirates-Konzernschwester Flydubai wird ab Anfang August 2024 viermal wöchentlich Kurs auf den Flughafen Basel nehmen. Damit wird der Euro-Airport an das Drehkreuz Dubai angebunden, denn auch Umstiege auf des Streckennetz von Emirates werden möglich sein. Ab 2. August 2024 wird Flydubai an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen Dubai und Basel vice versa fliegen. Als Fluggerät sollen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max-8 zum Einsatz kommen. Nebst 156 Sitzplätzen in der Economyklasse bietet Flydubai 10 Sitze in der Businessklasse an. Die Businessklasse bietet zusätzlichen Komfort mit breiten Sitzen, die ein komplett flaches Liegen ermöglichen. Flydubai wurde im Jahr 2008 gegründet und ist eine Konzernschwester von Emirates Airline. Der Carrier ist als Hybrid-Lowcoster positioniert und steuert in Europa zahlreiche sekundäre Destinationen an. Mit Emirates Airline unterhält man ein umfassendes Codeshare-Abkommen, so dass Umstiege auf den jeweils anderen Carrier am Hub Dubai möglich sind.

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Cargo: Qatar Airways verkauft beide Boeing 747-8F

Im Cargobereich endet bei Golfcarrier Qatar Airways schon bald eine Ära. Man trennt sich von den beiden Boeing 747-8F. In diesem Segment wird das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Doha künftig mit einer einheitlichen Boeing 777F-Flotte in der Luft sein. Derzeit verfügt man auch über zwei B747-8F, jedoch trennt man sich von diesen. Laut einem Bericht von „Cargo Facts“ hat Qatar Airways bereits einen Käufer gefunden und einen entsprechenden Vertrag unterschrieben.

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Kamerun: Camair-Co will die Flotte erweitern

Die im Kamerun ansässige Fluggesellschaft Camair-Co beabsichtigt ihre Flotte zu erweitern. Dazu will man eine Maschine des Herstellers Boeing gebraucht von Ethiopian Airlines erwerben. Camair-Co hat eine lange und bewegte Firmengeschichte hinter sich. Den Flugbetrieb musste man unter anderem wegen der Corona-Pandemie mehrfach einstellen. Derzeit verfügt man über zwei Boeing 737-700, eine Boeing 767-300, zwei de Havilland Dash 8-400, einen Embraer ERJ-135 und einen ERJ-145. Laut einem Bericht der Zeitung „Eco Matin“ ist man bestrebt ein weiteres Boeing-Modell zu kaufen. Dazu befindet man sich mit Ethiopian Airlines sowie einer Bank, über die man das Vorhaben finanzieren möchte, in Gesprächen. Derzeit ist noch offen um welchen Maschinentyp es sich genau handelt. Sowohl Ethiopian als auch Camair-Co wollten den Medienbericht zunächst nicht kommentieren.

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