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Air Premia evaluiert Berlin-Flüge ab Seoul

Die südkoreanische Fluggesellschaft Air Premia evaluiert derzeit die Aufnahme einer Flugverbindung zwischen Seoul und Berlin. Zuvor kommt man aber im Charter nach Olso. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com, der sich auf vorliegende Flugplandaten bezieht, wird Air Premia im Zeitraum von 11. bis 22. August 2024 zunächst zweimal pro Woche zwischen Seoul und Oslo fliegen. Die Charterflüge werden im Auftrag eines Reiseveranstalters mit Boeing 787-9 durchgeführt. Weiters gibt es Airlineangaben nach derzeit auch Überlegungen künftig Berlin-Flüge anzubieten. Noch gibt es keinen konkreten Termin für einen möglichen Erstflug.

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American Airlines tätigt Großbestellungen bei Airbus, Boeing und Embraer

Das Oneworld-Mitglied American Airlines hat die Flugzeugbauer Airbus, Boeing und Embraer mit größeren Bestellungen beglückt. Insgesamt wird der Carrier, der zu den größten der Welt zählt, etwa 260 werksneue Maschinen beziehen. Beim brasilianischen Flugzeugbauer Embraer hat man 90 E175-Regionaljets fix bestellt. Diese sollen sowohl der Expansion als auch der Modernisierung der Regio-Flotte dienen. Bei Boeing hat American Airlines 85 B737-Max-10 geordert und von Airbus wird man 85 A321neo beziehen. Gleichzeitig hat man sich bei allen drei Herstellern zusammengerechnet Optionen für bis zu 193 weitere Flugzeuge gesichert. Die Order der Boeing 737-Max-10 bekommt in den Vereinigen Staaten besondere Aufmerksamkeit, da das Max-Programm derzeit erneut unter besonderem Druck steht. Weiters ist die Max-10 bis dato nicht zertifiziert und befindet sich mehrere Jahre hinter dem ursprünglichen Zeitplan. Derzeit ist völlig offen wann die FAA dieser Variante die Musterzulassung erteilen wird. Dementsprechend erfreut zeigt sich Boeing, denn deren CEO meint, dass man „das Vertrauen von American Airlines in Boeing (…) sehr zu schätzen weiß“. Das Oneworld-Mitglied kündigte auch an, dass die bestehenden Maschinen des Typs A319 und A320 neue Kabinen bekommen werden. Die First Class wird künftig mehr Sitze haben. Dies soll zu Lasten der Kapazität in der Economy-Class gehen. Weiters sollen in allen Beförderungsklassen dann Steckdosen für die Passagiere zur Verfügung stehen. Auch will man größere Overhead-Bins einbauen. Die Umrüstungen sollen ab dem Jahr 2025 vorgenommen werden.

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Perth: Zwei Qantas-B737 kollidieren am Gate

Auf dem australischen Perth sind sich am 3. März 2024 zwei Boeing 737-800 von Qantas nahe gekommen. Eine der beiden Maschinen touchierte während dem Rollen die andere, aus der gerade Passagiere ausgestiegen sind. Die betroffene Fluggesellschaft bestätigte den Vorfall und erklärte, dass die eine Boeing 737-800 am Gate geparkt war und die Passagiere ausgestiegen sind. Währenddessen ist der zweite Mittelstreckenjet auf die Parkposition daneben gerollt und dabei kam es im Bereich der Flügelspitzen zu einer Kollision. Diese soll für die Fluggäste durch einen starken „Ruck“ wahrnehmbar gewesen sein. Die stehende Boeing 737-800 ist aus Brisbane kommend in Perth gelandet. Jene Maschine, die gerade in ihre Parkposition gerollt ist, kam aus Canberra. Laut Qantas soll sich der „Crash“ mit äußerst geringer Geschwindigkeit ereignet haben. Dennoch mussten beide Maschinen von Technikern auf mögliche Schäden untersucht werden, so dass es Auswirkungen auf die nachfolgenden Flüge gegeben hat. „Während der Annäherung an das Gate mit geringer Geschwindigkeit ist die Flügelspitze eines Flugzeugs mit der Flügelspitze eines anderen stationären Flugzeugs am benachbarten Gate in Berührung gekommen“, erklärt ein Qantas-Sprecher auf Anfrage. Das Deboarding hätte fortgesetzt werden können, da sowohl für die Crew als auch für die Fluggäste keine Gefahr bestanden haben soll. Auch bei der zweiten Maschine konnten die Passagiere das Flugzeug regulär verlassen. Die australische Flugunfallermittlungsbehörde ATSB hat zwischenzeitlich mitgeteilt, dass man ein offizielles Untersuchungsverfahren eingeleitet hat. Zur Höhe des reinen Sachschadens machte Qantas noch keine näheren Angaben. Jedenfalls betont man, dass technisches Fachpersonal die beiden Boeing 737-800 gründlich untersucht hat und etwaige Schäden

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USA: Justizministerium prüft Verfahren gegen Boeing

Das U.S.-amerikanische Justizministerium hat angekündigt, dass man den Vorfall, der sich Anfang Jänner 2024 mit einer von Alaska Airlines betriebenen Boeing 737-Max-9 ereignet hat, genauer unter die Lupe nehmen wird. Man stellt in Aussicht, dass der Hersteller dafür belangt werden könnte. Laut einem Bericht von Bloomberg News soll das Justizministerium prüfen, ob das Fehlen der Bolzen im Bereich des Notausgangs, der sich kurz nach dem Start spektakulär „verabschiedet“ hat, gegen das Deferred Prosecution Agreement verstoßen habe. Die FAA hat zuletzt die Sicherheitskultur bei Boeing scharf kritisiert und eine Frist von 90 Tagen zur Verbesserung des Qualitätsmanagements gesetzt.

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Verzögerung: Austrian Airlines übernimmt erste B787-9 später

Später als ursprünglich angekündigt wird Austrian Airlines die ersten beiden Boeing 787-9 übernehmen. Es handelt sich um jene Gebrauchtflugzeuge, die vormals für Bamboo Airways im Einsatz waren. Ursprünglich hieß es, dass die erste Einheit gegen Ende Feber 2024 in Wien eintreffen wird. Nun bestätigte das Unternehmen, dass sich dies auf „Mitte/Ende März 2024“ verschieben wird. Auf den Zeitplan hinsichtlich der Indienststellung soll dies jedoch keinen Einfluss haben.

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Ryanair fehlen 17 B737-Max-200: Sommerflugplan 2024 wird gekürzt

Die Ryanair Group wird bis Ende Juni 2024 vom U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer lediglich 40 Boeing 737-Max-200 ausgeliefert bekommen. Das sind um 17 Maschinen weniger als ursprünglich vereinbart, musste der Billigflieger einräumen. Dies hat nun Folgen, denn Ryanair hat eigenen Angaben nach den Sommerflugplan 2024 mit 50 zusätzlichen Boeing 737-Max-200 kalkuliert. Nun müssen etwa zehn Strecken in den Monaten Juli, August und September 2024 aus dem Programm genommen werden. Dies rein rechnerisch, denn der Carrier will nach Möglichkeit lediglich die Frequenzen reduzieren. Beispielsweise in Dublin, Mailand-Malpensa, Warschau-Moldin und auf vier portugiesischen Airports habe man bereits Kapazitäten gekürzt. Dies begründet der Konzern aber nicht primär mit den Lieferverzögerungen, sondern die betroffenen Flughäfen werden als besonders teuer bezeichnet. Im Fall von Modlin kann diese Darstellung angezweifelt werden, denn der Lowcoster führt schon länger einen Streit mit dem Regionalflughafen, dessen einziger Linienkunde man ist. Dabei geht es hauptsächlich um ein von Ryanair gefordertes größeres Terminal. Konzernchef Michael O’Leary erklärte zu den jüngsten Lieferverzögerungen: „Wir sind sehr enttäuscht über die jüngsten Auslieferungsverzögerungen bei Boeing, aber wir arbeiten weiter mit Boeing zusammen, um die Anzahl der neuen B737-Flugzeuge, die wir bis Ende Juni erhalten, zu maximieren, so dass wir sie während der Hochsaison Sommer 2024 zuverlässig zum Verkauf an Kunden freigeben können. Wir werden nun mit Boeing zusammenarbeiten, um verspätete Flugzeugauslieferungen im August und September 2024 zu übernehmen, damit Boeing seinen Lieferrückstand abbauen kann. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die einigen Kunden und unseren Flughafenpartnern durch diese erzwungenen Änderungen des Sommerflugplans entstanden sind, die unser ganzjähriges Verkehrswachstum von

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Asiana kündigt letzten B747-400-Passagierflug an

Die südkoreanische Fluggesellschaft Asiana Airlines wird im März 2024 den letzten Passagierflug mit Boeing 747-400 durchführen. Die HL7428 zählt seit dem Jahr 1999 zur Flotte des Carriers, der mit dem Mitbewerber Korean Air fusioniert werden soll. Damit fällt ein weiterer B747-Operator im Passagierbereich weg. Gänzlich verschwinden werden die Vierstrahler bei Asiana aber nicht, denn im Frachtbereich setzt man weiterhin auf die Jumbojets. Hier gibt es noch keine Pläne dieses Muster auszuflotten. Asiana Airlines kündigte an, dass der letzte B747-Passagierflug am 25. März 2024 durchgeführt werden soll. In nächsten Wochen soll die HL7428 hauptsächlich zwischen Seoul und Taipeh zum Einsatz kommen. Auf Sozialen Medien kündigt der Carrier an: „Das letzte B747-400 Passagierflugzeug in Korea. Die Queen of the Sky B747 nahm 1999 ihren Betrieb auf. Wir bereiten uns darauf vor, uns nach einem langen Flug zu verabschieden“. Derzeit bietet das Unternehmen auch um 30 Prozent vergünstige Tickets für Flüge, die mit diesem Muster durchgeführt werden, an. Damit will man Interessierten ermöglichen (nochmals) mit der „Queen of the Sky“ zu fliegen.

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Dritte Skyup-MT-737 trägt 9H-Registrierung

Die maltesische Fluggesellschaft Skyup MT hat kürzlich ihre dritte Boeing 737-800 eingeflottet. Diese wurde als 9H-SAS im Register eingetragen. Es handelt sich um eine Maschine, die zuvor auf dem ukrainischen AOC als UR-SQP registriert war. Erstbetreiber war im Jahr 2006 die zypriotische Fluggesellschaft Ajet, die als Nachfolger von Helios Airways gegründet wurde. Ajet steht in keinem Zusammenhang mit Anadolujet.

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Früher als geplant: Emirates baut Verbindungen nach Rio de Janeiro und Buenos Aires aus

Die Fluggesellschaft Emirates hat die Vorverlegung der Erweiterung des Flugbetriebs zwischen Dubai, Rio de Janeiro und Buenos Aires beantragt. Der Ausbau des Flugbetriebs soll früher erfolgen. Die Fluggesellschaft Emirates hat den Ausbau der Flugverbindungen zwischen Dubai, Rio de Janeiro und Buenos Aires vorgezogen. Ursprünglich war die Ausweitung des Flugbetriebs auf der Strecke Dubai-Rio de Janeiro-Buenos Aires für Anfang Dezember geplant, nun soll der Ausbau bereits Anfang November erfolgen. Die Erweiterung, ein fünfter wöchentlicher Flug, wird mit einer Boeing 777-200LR durchgeführt, berichtet das Portal Aero Routes.

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Lufthansa Technik wartet Triebwerke für Smartwings

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings lässt die Triebwerke ihrer Boeing 737NG und 737-Max-Flotte künftig von Lufthansa Technik überholen. Die beiden Unternehmen haben den Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung bekanntgegeben. Die erste Einlastung ist für Anfang 2025 geplant. Darüber hinaus wurde der bestehende Servicevertrag für die CFM56-7B-Triebwerke, die 30 Boeing 737NG von Smartwings antreiben, bis 2030 verlängert. „Auf der Grundlage unserer erfolgreichen Zusammenarbeit zeigt der neu unterzeichnete, langfristige Vertrag über die Triebwerksinstandhaltung für unsere Boeing 737NG und Max unser anhaltendes Vertrauen in die Expertise von Lufthansa Technik. Er wird unseren technischen Flugbetrieb weiter optimieren“, so Jiri Juran, Chairman of the Board of Directors von Smartwings.

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