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Winter 2023/24: Icelandair legt Keflavik-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2023/24 bietet die Fluggesellschaft Icelandair für einige Wochen Nonstopflüge zwischen Keflavik und Innsbruck an. Diese sollen im Zeitraum von 27. Jänner 2024 bis 2. März 2024 bedient werden. Im Regelfall soll Fluggerät des Typs Boeing 737-Max-8 eingesetzt werden. Die Flüge sind für den Verkehrstag Samstag geplant und sollen in Richtung Innsbruck nachmittags durchgeführt werden. Zurück nach Keflavik geht es jeweils abends.

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Unruly PAX schlägt auf Air-India-Manager ein

Während einem Air-India-Flug von Sydney nach Delhi wurde am 9. Juli 2023 ein leitender Angestellter des Unternehmens, der sich als Passagier an Bord befand, von einem unruly PAX körperlich attackiert. Der Vorfall ereignete sich auf Flug AI301. Opfer des Angriffs soll laut einem Medienbericht der Hindustan Times der für das Kabinenservice verantwortliche Manager, Sandeep Verma, gewesen sein. Dieser soll als Passagier an Bord gewesen sein, so dass er kein Bestandteil der Besatzung war. Eigentlich sollte die Führungskraft in der Business Class fliegen, jedoch wurde er in die Economy-Class zurückgestuft, da der Sitzplatz für einen zahlenden Fluggast benötigt wurde. In der „C“ war kurzfristig ein Sessel defekt. In der „Eco“ war Verma dann mit einem „unruly PAX“ konfrontiert. Zunächst soll sich dieser enorm lautstark verhalten haben. Der Air-India-Manager versuchte diesen wiederholt dazu zu bringen, dass dieser sich leiser und weniger störend verhält. Dadurch wurde der „unruly PAX“ erst so richtig in Rage gebracht, denn er soll Verma unter anderen auf den Kopf geschlagen haben. Anschließend soll das gewaltsame Fehlverhalten des Störenfriedes dermaßen eskaliert sein, dass fünf Flugbegleiter sowie eine nicht näher bezeichnete Anzahl von Passagieren notwendig war, um diesen bändigen zu können. Der Air-India-Manager wurde in den hinteren Teil der Kabine gebracht und dort von Flugbegleitern erstversorgt. Der Flug nach Delhi wurde – nicht zuletzt aus geografischen Gründen – fortgesetzt. Die Maschine des Typs Boeing 787-8 befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls bereits nahe dem Zielflughafen. Die betroffene Fluggesellschaft bezieht wie folgt Stellung: „Ein Passagier an Bord der Maschine AI301, die

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Thai Airways will Langstreckenflotte aufstocken

Das Star-Alliance-Mitglied Thai Airways beabsichtigt in Kürze eine Ausschreibung für die Anschaffung von 30 Langstreckenflugzeugen herauszugeben. Auch will man weitere Narrowbodies einflotten, bestätigte Firmenchef Chai Eamsiri gegenüber Reuters. In beiden Bereichen erwartet man Angebote der Hersteller Airbus und Boeing. Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll die Narrowbody-Flotte auf bis zu 40 Exemplare aufgestockt werden. Weiters will man die Tochtergesellschaft Thai Smile mit dem Stammhaus fusionieren.

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UK: ASL hat ersten B737-800-Umbaufrachter in Dienst gestellt

Die britische Fluggesellschaft ASL Airlines hat kürzlich ihren ersten Umbaufrachter des Typs Boeing 737-800BCF in den Liniendienst gestellt. Die Maschine trägt die Registrierung G-OHJK. Der Mittelstreckenjet ist 15,5 Jahre alt und war zuvor unter anderem bei Pegasus Airlines im Passagierdienst. Das Flugzeug gehört seit 2022 dem ASL-Konzern an, denn es war zunächst bei ASL Belgium, anschließend bei der irischen Konzernschwester im Einsatz. Seit 21. Juni 2023 ist es für ASL Airlines (UK) unterwegs.

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Korean Air liefert ersten Rumpf für Boeing AH-6-Helikopter-Serie

Korean Air hat kürzlich den ersten von acht AH-6-Helikopterrümpfen an Boeing Defense, Space & Security (BDS) zur Endmontage ausgeliefert. Den Vertrag für die Rümpfe hatte die Airline mit Boeing im Dezember 2021 geschlossen. Korean Air greift für die Fertigung der Helikopterrümpfe auf eine umfassende Erfahrung und Kompetenz im Bau von Hubschraubern zurück. Korean Air war der erste Hersteller des 500MD-Helikopters in Korea, produzierte und verkaufte von 1977 bis 1988 309 500MD-Hubschrauber an das Militär, öffentliche Einrichtungen und private Unternehmen. Die Fluggesellschaft hat außerdem 516 500MD-Rümpfe hergestellt und exportiert. Zudem hat sie vor kurzem ein unbemanntes 500MD-Projekt erfolgreich durchgeführt. Die Herstellung von Hubschrauberrümpfen erfordert fortschrittliche und spezielle Technologien, insbesondere für Teile wie die Kabinenhaube und das Fahrwerk. Korean Air arbeitet für das Boeing AH-6-Projekt eng mit ihrem Partner Kencoa Aerospace zusammen. Korean Air plant nach erfolgreichem Abschluss dieses Projekts, weiter mit Boeing zusammenzuarbeiten, um den internationalen Vertrieb sowie die Entwicklung und Herstellung neuer Flugzeuge in Zukunft auszubauen.

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Flydubai wandelt Boeing 737-Max-10-Order in Max-8 um

Die Emirates-Konzernschwester Flydubai hat eine bestehende Order für die Boeing 737-Max-10 in die kleinere Variante Max-8 umgewandelt. Betroffen sind 50 Einheiten, die das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Dubai einst bestellt hatte. Die Veränderung geht aus dem öffentlich zugänglichen Orderbuch des U.S.-amerikanischen Flugzeugbauers hervor. Momentan besteht die Flotte des Billigfliegers aus 30 Boeing 737-800, 46 B737-Max-8 und drei B737-Max-9.

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Turkish least sechs weitere Boeing 737-Max-8 für Anadolujet

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines hat mit CDB Aviation einen Leasingvertrag über sechs Boeing 737-Max-8 abgeschlossen. Diese sind für den Einsatz unter der Billigmarke Anadolujet vorgesehen. Die Maschinen stammen aus einer bestehenden Order des Lessors und sollen in den Jahren 2024 und 2025 an das türkische Luftfahrtunternehmen übergeben werden. „Wir freuen uns, diese neuen Leasingverträge mit unserem geschätzten Kunden Turkish Airlines für die Finanzierung der kommenden sechs 737 Max-Flugzeuglieferungen aus unserem Auftragsbuch unterzeichnet zu haben“, so Jie Chen, Chief Executive Officer von CDB Aviation. „Turkish Airlines ist unter den Fluggesellschaften führend bei der Durchführung von Initiativen zur Modernisierung aller Phasen des Flug- und Bodenbetriebs, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind. Diese hocheffizienten Flugzeuge werden Turkish dem Erreichen ihrer ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele näher bringen, indem sie den ökologischen Fußabdruck des Flugbetriebs ihrer Haupt- und Tochtergesellschaften verringern“. Die mit Leap-1B-Triebwerken aus dem Hause CFM ausgerüsteten Maschinen sollen mit der für die Marke Anadolujet spezifischen Bestuhlung ausgrüstet werden. Die Anzahl der Maschinen, die CDB Aviation an Turkish Airlines verleast hat, erhöht sich damit auf neun Stück. Man hat eine B737-800, eine B777-300ER und einen Airbus A320neo bei der größten Fluggesellschaft der Türkei platziert. „Wir sind stolz darauf, mit Partnern wie CDB Aviation in unserem Streben nach Spitzenleistungen zusammenzuarbeiten. Die Aufnahme dieser Flugzeuge in die Flotte von AnadoluJet wird einen wichtigen Beitrag zur Erreichung unserer Ziele leisten und es uns ermöglichen, unseren Passagieren außergewöhnliche Reiseerlebnisse zu bieten“, so Levent Konukcu, Turkish Airlines Chief Investment and Technology Officer.

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KLM stattet Boeing-777-Flotte mit neuer Business-Class aus

Die Fluggesellschaft KLM rüstet auch ihre Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 777 mit der neuen „World Business Class“ aus. Die ist bereits in der Dreamliner-Flotte verbaut und stammt aus dem Hause Jamco. Der Carrier verspricht, dass die neuen Sitze deutlich mehr Komfort bieten sollen. Beispielsweise sind diese als Mini-Suiten, die sich mittels einer Schiebetür „versperren“ lassen können, ausgeführt. Weiters sollen die Reisenden stets direkten Zugang zum Gang haben. Wer schlafen möchte kann den Sitz in ein 198 Zentimeter langes Bett umwandeln, das breiter als bisher sein soll. Passagieren, die um ihre Gegenstände besorgt sind, soll nun ein abschließbares Staufach zur Verfügung stehen. Weiters gibt es Ladesteckdosen, einen Spiegel und einen versenkten Flaschenhalter. Die inkludierten Dienstleistungen der World Business Class, beispielsweise das Cateringkonzept, bleiben unverändert. Die Sitzanordnung erfolgt nach dem Muster 1-2-1. „Basierend auf umfangreichen Kunden- und Wettbewerbsstudien haben wir unsere World Business Class- Sitze verbessert, um sicherzustellen, dass Kunden während ihres Fluges mehr Privatsphäre und Komfort genießen. Die neuen Sitze sind besser in Bezug auf Design, Technologie und Nachhaltigkeitsmerkmale. KLM erfüllt eine breite Palette von Anforderungen.“ „Mit den neuen Sitzen in der World Business Class, Premium Comfort, Economy Comfort und Economy Class erfüllen wir die Wünsche unserer Passagiere. Wir freuen uns, diese neuen Produkte und damit verbundenen Dienstleistungen unseren Kunden weltweit anbieten zu können“, so Boet Kreiken, Executive Vice President von KLM Customer Experience. Die gesamte Boeing 777-300- und 200-Flotte von KLM wird mit den neuen World Business Class-Sitzen ausgestattet. Diese Flotte wird außerdem mit der neuesten Premium Comfort-Kabine ausgestattet. Der

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Wetlease: SkyUp fliegt für Hisky Europe

Die Fluggesellschaft Hisky Europe nimmt während dem Hochsommer 2023 eine von der ukrainischen Billigfluggesellschaft Skyup betriebene Boeing 737-800 ins Wetlease. Das Flugzeug soll hauptsächlich ab Rumänien eingesetzt werden. Laut einem Bericht von Boardingpass.ro handelt es sich um die Maschine mit der Registrierung UR-SQF. Der ACMI-Vertrag soll bis zum Ende der Sommerflugplanperiode 2023 laufen. Die Maschine soll überwiegend auf Charterstrecken zum Einsatz kommen.

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Passagier verliert wegen Chipssackerl die Nerven: Jet2 legt Sicherheitslandung ein

Das Geräusch eines platzenden Chipssackerl führte am 2. Juli 2023 auf Jet2-Flug LS124 dazu, dass ein Passagier die Nerven verloren hat und sich eingebildet hat, dass sich eine Bombe an Bord befindet. Er versuchte in seiner Panik gar eine Notausgangstür zu öffnen, jedoch schritten die Crew und andere Fluggäste ein. Am 2. Juli 2023 befand sich die von Jet2 betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung G-JZHE auf dem Weg von Bodrum nach Glasgow. Zunächst sah es nach einem ganz normalen Rückflug aus einer Feriendestination aus. Doch dann öffnete ein Reisender ein Sackerl Chips und dabei gab es einen leisen Knall. Dieser wurde vom „unruly PAX“, der laut Augenzeugen den Eindruck gemacht haben soll, dass er stark betrunken ist, gehört und das Dilemma nahm seinen Lauf. Der männliche Passagier war der felsenfesten Überzeugung, dass sich eine Bombe an Bord befindet, denn er habe ja eine „Explosion“ gehört. Auch meinte er, dass das eine Flugbegleiterin ein „geheimes Signal“ gegeben hätte. In Wahrheit kratze sie sich nur im Gesicht, aber das wollte der panisch gewordene „unruly PAX“ nicht wahrhaben. In einer Mischung aus betrunken und Panik versuchte er von seinem Sitzplatz, der sich in einer Exit-Row befand, eine Notausgangstüre zu öffnen. Ein älterer Mann und eine Frau sollen ihn zunächst davon abgehalten haben ehe die Kabinenbesatzung eingeschritten ist. Der Vorfall wurde an den Kapitän gemeldet und dieser entschied, dass der unruly PAX sofort von Bord muss. Aus diesem Grund wurde dann eine Zwischenlandung in Sofia eingelegt, wo die Exekutive den Störenfried abgeführt hat.

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