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Flughafen Wien begrüßt AUA-Langstreckenentscheidung

Der Vorstand der Flughafen Wien AG zeigt sich über die Entscheidung der Lufthansa, dass die Tochtergesellschaft mit zehn Boeing 787-9 ausgerüstet wird, erfreut. Der Airport geht davon aus, dass dies auch mehr Langstreckenkapazität bringen wird. „Das sind gute Nachrichten für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Wien und Österreich. Die Umstellung und Erweiterung der Langstreckenflotte auf künftig zehn Boeing 787 Dreamliner bringt mehr Langstreckenkapazität, mehr Reisekomfort und stärkt das Drehkreuz Flughafen Wien. Die Boeing 787 ist außerdem eines der modernsten und nachhaltigsten Flugzeuge der Gegenwart, der Treibstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen sind deutlich geringer als bei anderen Flugzeugmodellen. Wir gratulieren unserem Home Carrier zur Flotten-Modernisierung und -Erweiterung“, begrüßen die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Günther Ofner die heutige Ankündigung von Austrian Airlines.

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Air China: Flüge mit der Boeing 747-8

Die chinesische Fluggesellschaft Air China wird die Boeing 747-8 wieder als vollwertiges Mitglied der Flotte für den normgemäßen Flugbetrieb nutzen. Erste Flüge der 747-8 werden nach Frankfurt durchgeführt. Die Boeing 747-8 der Fluglinie Air China sollen in der nahen Zukunft bereits wieder vollwertige Mitglieder der Flotte werden. Die Flugzeuge des Herstellers Boeing werden sehr bald wieder den Normbetrieb aufnehmen, die ersten Flüge der Boeing 747-8 werden nach Deutschland durchgeführt. Die 747-8 soll ab 1. Mai drei wöchentliche Flüge zum Frankfurter Flughafen bewältigen, geht aus vorliegenden Flugplandaten hervor.

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Luxemburg: Triebwerke von Cargolux-B747 berühren bei Landung den Boden

Die Folgen eines Zwischenfalls, bei dem eine Boeing 747-400F von Cargolux auf die Landebahn des Flughafens Luxemburg aufschlug, wurden auf Video und in einer Reihe von Bildern festgehalten. Das Flugzeug landete schließlich einige Minuten später sicher in Luxemburg Die Boeing 747-400F mit der Registrierung LX-ECV befand sich auf dem Flug CLX5BP vom Dubai World Central nach Luxemburg, nachdem sie am 15. April 2023 von Taipeh nach Dubai-DWC geflogen war. Bei der Landung in Luxemburg setzte das Frachtflugzeug hart auf und schlug nach einem Aufprall mit den linken Triebwerken auf die Landebahn auf.

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Taipeh: A321 und B777 von Eva Air kollidieren

Ein Airbus A321 der Eva Air kollidiert mit einer Boeing 777-300, während er auf dem Flughafen Taoyuan in Taipeh geschleppt wird, wobei beide Flugzeuge erheblich beschädigt werden. Es wurden keine Verletzten gemeldet. Am Abend des 16. April wurde ein Airbus A321 der Eva Air mit der Kennung B-16227 auf dem Flughafen Taoyuan in Taipeh geschleppt. Der Fahrer des Schleppers fuhr versehentlich auf das Vorfeld, als er auf der Rollbahn wendete. Die A321 wurde durch den abrupten Zusammenstoß mit einer geparkten Boeing 777-300ER (B-16740) der gleichen Fluggesellschaft erheblich beschädigt. Die rechte „Sharklet“-Flügelspitze der A321 wurde in die Unterseite der Nase der B777 geschnitten und schwer beschädigt. Evergreen Aviation Service gab an, dass der Unfall durch den unvorsichtigen Betrieb des Fahrers verursacht wurde, und der Flugbetrieb wurde eingestellt. Es wird berichtet, dass die vorläufige Untersuchung ergab, dass das Bodenpersonal zu diesem Zeitpunkt vor dem Fahren nicht getrunken hatte.

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Austrian Airlines flottet zehn Boeing 787-9 ein

Seit weit über einem Jahrzehnt wird kontrovers über die Erneuerung der Langstreckenflotte von Austrian Airlines diskutiert. Doch nun ist es soweit: Die Lufthansa-Tochter wird bis 2028 zehn Boeing 787-9 einflotten. Die erste Einheit soll im kommenden Jahr übernommen werden. Derzeit betreibt Austrian Airlines in diesem Segment die Muster Boeing 767 und 777. Diese stammen überwiegend noch aus Lauda-Air-Zeiten und sind damit schon kräftig in die Jahre gekommen. Beide Maschinentypen sollen durch Boeing 787-9 ersetzt werden, wobei es laut AUA zu einem Flottenwachstum kommen wird. Derzeit verfügt man auf der Langstrecke über neun Maschinen und künftig sollen es zehn Dreamliner sein. Die erste Boeing 787-9 in den Farben von Austrian Airlines soll im Sommerflugplan 2024 in den Liniendienst gestellt werden. Einen exakten Termin für die Einflottung konnte der Carrier noch nicht mitteilen. Die übrigen neun Exemplare werden bis 2028 ausgeliefert. Im Gegenzug wird dann je eine B767 bzw. B777 die Flotte verlassen. Die Dreamliner werden sukzessive von Lufthansa transferiert beziehungsweise stammen aus bestehenden Bestellungen der Lufthansa Group. Es handelt sich somit um konzerninternes Leasing. „Mit dem ‚Dreamliner‘ hebt Austrian Airlines in ein neues Flugzeugzeitalter ab und nimmt Kurs auf Wachstum. Die Einflottung von zehn Boeing 787-9 in den nächsten fünf Jahren zeigt, dass wir wieder investitions- und zukunftsfähig sind“, so Annette Mann, Generaldirektorin der Austrian Airlines. An Bord erwartet Fluggäste ein innovatives Lichtsystem, das je nach Tages- oder Nachtzeit an den Biorhythmus angepasst ist und somit den Jetlag reduzieren kann, sowie großzügige Gepäcksfächer. Eine weitere Besonderheit dieses Flugzeugtyps sind die Fenster

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Personalmangel: Boeing zahlt Mitarbeitern bis zu 10.000 U.S.-Dollar für erfolgreiche Empfehlungen

Auch der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing leidet unter akutem Personalmangel. Nun will man den eigenen Mitarbeitern für erfolgreiche Empfehlungen, die zu Neueinstellungen in jenen Bereichen, in denen man händeringend nach Verstärkung sucht, Prämien von bis zu 10.000 U.S.-Dollar bezahlen. Das Prinzip ist recht einfach: Je größer die Personalnot in der jeweiligen Abteilung und je qualifizierter die vermittelte Fachkraft ist, desto höher fällt bei Einstellung die Prämie für den firmeninternen Tippgeber aus. Beispielsweise soll es am Standort South Carolina, der auf Boeing 787 spezialisiert ist, für die erfolgreiche Empfehlung von „für erfahrene Lackierern und Innenausstattungsspezialisten“ stolze 5.000 U.S.-Dollar als Prämie geben. Das Unternehmen stellt Mitarbeiter ein, da es in naher Zukunft die Produktionsraten für seine Programme 737-Max, 777/777X und 787 erhöhen will. Einem Bericht von Leeham News zufolge bietet der Flugzeugbauer einen Empfehlungsbonus von bis zu 10.000 US-Dollar für seine derzeitigen Mitarbeiter in der Region Puget Sound im US-Bundesstaat Washington. In Puget Sound befinden sich viele der Produktionsstätten des Unternehmens, darunter die Montagelinien für die 737-Max oder 777/777X sowie die 767F und eine militärische Variante der 767, die KC-46A. Dass Unternehmen, die unter akutem Personalmangel leiden, auf Empfehlungen der eigenen Mitarbeiter setzen und diese im Erfolgsfall auch finanziell belohnen, ist mittlerweile keine Seltenheit mehr. Beispielsweise griff man auch bei Lufthansa auf dieses Mittel zurück. Immer wieder zeigt sich, dass die eigenen Beschäftigten im Freundes- und Bekanntenkreis bzw. der Familie durchaus geeignete Kandidaten haben, die sich einen Arbeitgeberwechsel vorstellen können.

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Kolumbien: Überladung verursachte Baum-Kollision einer B737F

Am 3. Feber 2022 ist eine von Aerosucre betriebene Boeing 737-200 kurz nach dem Start in Bogota gegen einen 14 Meter hohen Baum, der sich 239 Meter hinter dem Ende der Runway befand, geprallt. Dies verursachte den Ausfall des linken Triebwerks. Nun steht fest, dass das Frachtflugzeug überladen war und so erst gar nicht hätte starten dürfen. Aus dem Untersuchungsbericht der Zivilluftfahrtbehörde von Kolumbien geht hervor, dass der Zwischenfall vermeidbar gewesen wäre. Die Maschine war schlichtweg zu schwer beladen und das zulässige Höchstgewicht wurde überschritten. Trotz des Umstands, dass man einen Baum touchiert hat, gelang es der Cockpitcrew, dass der Schub wieder hergestellt werden konnte. Das Display warnte die Flugzeugführer dennoch vor zu hoher Temperatur in den Antrieben. Der Steigflug auf 2.500 Fuß konnte fortgesetzt werden ehe die Crew zur Notlandung in Bogota ansetzen konnte. Die Untersuchung der Zivilluftfahrtbehörde zeigt auch, dass der Vorfall beinahe in einer Katastrophe geendet wäre. Das fliegerische Können der beiden Piloten hat verhindert, dass die Maschine, deren missliche Lage zufällig von einer Türklingelkamera aufgezeichnet wurde, abgestürzt ist. Allerdings: Die Flugzeugführer haben mit dem Umstand, dass diese trotz offensichtlicher Überladung überhaupt zum Start angesetzt haben, einen schweren, beinahe fatalen Fehler begangen. Im Bericht ist als wahrscheinlichste Unfallursache zu lesen, dass die „späte Rotation, die durch extreme Bedingungen in Bezug auf das Gewicht des Flugzeugs und die Flughöhe verursacht wurde, die es dem Flugzeug nicht erlaubten, eine ausreichende Steigrate zu erreichen und mit einem höheren Flugzeuggewicht zu starten, als es die Leistungsberechnungen zuließen“. Ebenso wird mit dem

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Toronto: Lot führte Sonderflüge nach Krakau und Kattowitz durch

Die polnische Fluggesellschaft Lot hat am vergangenen Wochenende ab Toronto Sonderflüge nach Krakau und Kattowitz durchgeführt. Eingesetzt wurden Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 787-8. Das Ziel Krakau wurde am 15. April 2023 unter der Flugnummer LO1046 angesteuert. Nach Kattowitz ging es am Sonntag unter selbiger Flugnummer. Es handelte sich um einmalige Oneway-Flüge, da es keine dazugehörigen Rückflüge in Richtung Kanada gab.

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Malta: Harmony Jets flottet Boeing 737 ein

Das maltesische Luftfahrtunternehmen Harmony Jets, das eine Flotte von sechs Geschäftsreiseflugzeugen betreibt, wird ihre Flotte um eine Boeing 737 erweitern. Laut einem Bericht von Mavio News befindet sich der Carrier bereits auf der Suche nach Piloten für diesen Maschinentyp. Der genaue Zeitpunkt der Einflottung wurde noch nicht bekanntgegeben.

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9H-SAU: SkyUp MT hat erste Boeing 737 auf Malta registriert

Die künftige Fluggesellschaft SkyUp MT hat mit der 9H-SAU das erste Flugzeug ins maltesische Luftfahrtregister eingetragen. Es handelt sich um eine Boeing 737-800. Es handelt sich um die ehemalige UR-SQM, der vor einiger Zeit von SkyUp (Ukriane) die United24-Sonderbeklebung verpasst wurde. Im maltesischen Luftfahrtregister sollen etwa 15 Maschinen des Herstellers Boeing eingetragen werden.

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