Condor

Weitere Artikel aus der Rubrik

Condor

Condor baut Inflight-Entertainment-Angebot aus

Die Ferienfluggesellschaft Condor bietet eigenen Angaben nach die bislang umfangreichste Filmauswahl im Bord-Entertainment-System an. Das vollständige Programm steht zunächst auf allen Flügen zur Verfügung, die mit Condor A330-200 durchgeführt werden. Die gesamte Boeing-Flotte wird gleichzeitig mit über 100 Filmen und 110 Serien ausgestattet.Auch an Bord der neuen A330neo erwartet Gäste aller Buchungsklassen ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm, mit neuester Inflight Entertainment Technik sowie die Möglichkeit, auch an Bord jederzeit online erreichbar zu sein. Der neue A330neo wird mit “FlyConnect” über Highspeed Broadband Internet verfügen, welches in drei verschiedenen Datenpaketen erworben werden kann. Ab Anfang November 2022 wird zudem die gesamte Kurz-Mittelstreckenflotte sukzessive mit Condor “FlyStream” ausgestattet. Über ein WLAN-fähiges Smartphone, Tablet oder Laptop können Gäste auf über 30 Filme und über 150 Serien zugreifen, die Flugroute live verfolgen oder sich mit Spielen unterhalten.

weiterlesen »

Condor stockt A330-Flotte auf

Der deutsche Ferienflieger Condor mietet zwei weitere Airbus 330 Neo. Sie sollen vom Sommer 2024 an fliegen.  Zuvor hatte Condor bei Airbus eine Bestellung von 16 A-330 Neo platziert, die teilweise geleast werden, teilweise in den Condor-Besitz übergehen sollen, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet. Aktuell arbeitet Condor unter Hochdruck an den Vorbereitungen zur Einflottung ihres ersten neuen A-330 Neo, der spätestens im Dezember übergeben werden soll. Im Monatsrhythmus soll dann jeweils mindestens eine weitere A-330 Neo reinkommen und eine der in die Jahre gekommenen Boeing-Jets vom Typ 767 ersetzen. Maschine Nummer 16 von dem Typ erwartet Condor dann Anfang 2024. Nummer 17 und 18 sollen sich dann in der Auslieferungsreihe folgen und somit im Sommer 2024 zum Einsatz kommen.   Der erste neue Condor-Jet wird im grünen Streifendesign lackiert sein. Nummer zwei wird die Farbe Beach (Orange) tragen. Als erste Ziele stehen die Malediven, Punta Cana und Mauritius auf der Liste. Condor betreibt derzeit insgesamt 50 Flugzeuge.

weiterlesen »

Lufthansa Technik versorgt Condors neue A330neo-Flotte mit Komponenten

Condor und Lufthansa Technik haben eine Kooperation bei der Komponentenversorgung der neuen Airbus-A330-Neo-Flotte der Fluggesellschaft unterzeichnet. Demnach wird Lufthansa Technik in den kommenden zehn Jahren einen sogenannten Total Component Support TCS für die A330-900 erbringen, die Condor in den kommenden Jahren einflotten wird. Für Lufthansa Technik ist es der erste TCS-Vertrag für dieses moderne Langstreckenmuster. Der Vertrag, der am 1. Januar 2023 in Kraft tritt, umfasst neben der klassischen Versorgung mit Komponenten auch verschiedene Parts-Pooling- und Logistik-Dienstleistungen, unter anderem den Aufbau eines sogenannten Homebase Stock an Condors Operationszentrale am Frankfurter Flughafen. Auch verschiedene Instandhaltungs-, Reparatur- und Überholungsservices für die A330-Neo-Komponenten von Condor sind Bestandteil der Vereinbarung. Auch für andere Airbus- und Boeing-Teilflotten von Condor erbringt Lufthansa Technik bereits Komponenten-Dienstleistungen. Darüber hinaus arbeiten die beiden Unternehmen auch bei vielen anderen Teilgebieten zusammen, beispielsweise in der Triebwerks- und Fahrwerks-Instandhaltung. Zudem wurde Condor in diesem Jahr der erste Airline-Kunde für die Kabinenbodenheizung Heatnow von Lufthansa Technik.

weiterlesen »

Condor startet SB-Kofferaufgabe am Flughafen Hamburg

Passagiere der Ferienfluggesellschaft Condor können nun auch am Flughafen Hamburg SB-Gepäckaufgabeautomaten nutzen. Vor Ort stehen elf Geräte zur Verfügung, die jedoch nicht exklusiv von diesem Carrier genutzt werden. Seit Montaghaben auch Condor-Fluggäste die Wahl, ob sie ihren Koffer vor dem Abflug am Schalter oder zeitlich unabhängiger am Automaten aufgeben. Rund zwei Drittel aller Passagiere in Hamburg haben diese Möglichkeit bereits. Das Angebot wird sehr gut angenommen: Jeder vierte Koffer wird inzwischen an einem der 30 Automaten selbst aufgegeben. Laut Flughafen Hamburg bieten nebst Condor auch Swiss, SAS, KLM, Eurowings, Finnair, Easyjet, Lufthansa, Brussels Airlines, Austrian Airlines und Air France die SB-Gepäckaufgabe an Automaten an. Mit Inbetriebnahme der ersten Gepäckautomaten im November 2017 hat der Hamburger Flughafen in ein Projekt der Zukunft investiert. Wer mit einer der teilnehmenden Fluggesellschaften fliegt, kann die Gepäckautomaten nutzen. Technisch überzeugen die Geräte mit innovativen und automatisierten Funktionen. Wird ein zu großes bzw. zu schweres Gepäckstück erkannt, erhält der Passagier einen Hinweis über das Display, das Gepäckstück als Sperrgepäck aufzugeben. Bordkarte einscannen, Koffer auf das Band stellen, Anhänger drucken – in durchschnittlich 60 Sekunden ist das Gepäck am Automaten selbst aufgegeben. Auch wer mit Condor fliegt, kann seine Koffer ab sofort an einem der Self-Bag-Drop-Automaten selbstständig aufgeben. Condor-Gäste, die diesen Service nutzen möchten, müssen die Bordkarte bereits ausgedruckt oder online vorliegen haben. Wer selbst eincheckt und die Gepäckautomaten nutzt, muss nicht mehr zum Schalter gehen – und das spart gerade am Abreisetag viel Zeit.

weiterlesen »

Condor übernimmt ersten A330neo im Spätherbst 2022

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird in Kürze den ersten Airbus A330neo übernehmen. Der exakte Termin steht noch nicht fest, jedoch soll es laut einer Sprecherin definitiv noch im Spätherbst 2022 so weit sein. Auch die ersten Strecken, auf denen die Airline den Neuzugang einsetzen wird, stehen bereits fest. Condor ersetzt die in die Jahre gekommene Boeing 767-Flotte sukzessive durch werksneue Airbus A330neo. Übergangsweise hat man einige A330-200 geleast, um die Crews auf das neue Muster vorbereiten zu können. Ursprünglich war angekündigt, dass im Herbst 2022 der erste A330neo in die Flotte aufgenommen wird. Dabei bleibt es laut einer Sprecherin: „Wir erwarten das erste Flugzeug im Herbst, wenn auch erst im Spätherbst, sodass der Erstflug noch in diesem Jahr stattfinden soll“. Unmittelbar nach der Übernahme wird man den Neuzugang noch nicht auf die Linie schicken. Branchenüblich werden noch Checks und Vorbereitungen gemacht und dann geht es auch schon los. Die ersten Strecken, auf denen Condor planmäßig mit A330neo fliegen wird, stehen schon fest. Lediglich die Termine für die ersten Einsätze sind noch nicht final, so dass das Unternehmen dazu auch noch keine näheren Details erklären möchte. „Die ersten Flüge des A330neo werden in Richtung Dominikanische Republik (Punta Cana), USA (Seattle) und Indischer Ozean (Mauritius) starten“, so die Condor-Medienreferentin. Nähere Einzelheiten, beispielsweise Ankunft der ersten Maschine auf der Homebase Frankfurt am Main oder exakte Termine der Streckenersteinsätze, sind noch nicht final, jedoch wird es nicht mehr sonderlich lange dauern. Bereits vor ein paar Wochen hat man damit begonnen im Winterflugplan 2022/23 den Maschinentyp

weiterlesen »

Condor will auch im Sommer 2023 ab Wien fliegen

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt auch im Sommer 2023 Flüge ab Österreich anzubieten. In der sich im Auslaufen befindlichen Saison lag die Auslastung der Verbindungen, die ab Wien bedient werden, zum Teil bei rund 90 Prozent. Nach einigen Jahren Abwesenheit ist Condor im Sommerflugplan 2022 auf den größten Airport Österreichs zurückgekehrt. Im Gegensatz zur Vergangenheit, in der man ab Wien auf der Langstrecke aktiv war, bedient man heuer saisonale Feriendestinationen in Griechenland und Spanien. Genau das will man auch im Sommer 2023 wieder machen, bestätigte eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Angesprochen darauf wie die Geschäfte in Wien-Schwechat so laufen, erklärte die Medienreferentin: „Das Angebot der Condor-Flüge von und nach Wien wurde gut angenommen und wir sind zufrieden mit der Entwicklung. Insbesondere in der traditionell stärker frequentierten Sommerferienzeit lag die Auslastung auf Condor-Flügen mit teils mehr als 90 Prozent über den Erwartungen“. Kurzfristige Pläne ab Wien wieder auf die Langstrecke zu gehen oder aber auch in der kalten Jahreszeit präsent zu sein, hat man derzeit nicht. „Vorerst konzentriert sich Condor auf das saisonale Angebot ab Wien als Abflughafen, wird demnach im Sommer 2023 wieder ab Österreich abheben. Für die kommende Sommersaison bietet Condor ihren Gästen dann wieder Flüge zu den beliebtesten Urlaubszielen wie beispielsweise den Balearen oder Griechenland an“, so die Condor-Sprecherin.

weiterlesen »

Frankfurt: Condor fliegt wieder nach Sanibar, Mombasa und Kapstadt

Die Ferienfluggesellschaft Condor fliegt wieder ab Frankfurt am Main nach Sansibar und Mombasa. Am Freitag wurde unter der Flugnummer DE2282 der Comeback-Flug durchgeführt. Auch wird man ab 4. Oktober 2022 wieder nach Kapstadt fliegen. Die drei Destinationen wurden von Condor zuletzt Anfang 2020 angesteuert. Die Corona-Pandemie führte zu temporären Einstellungen. An den Verkehrstagen Freitag und Sonntag steuert man Sansibar und Mombasa an. Es handelt sich um einen so genannten Direktflug. Das bedeutet konkret, dass das Flugzeug zunächst nach Sansibar fliegt und nach einem Zwischenstopp weiter nach Mombasa. Im Winterflugplan 2022/23 bietet Condor ab der Homebase Frankfurt Nonstop-Flüge nach Kapstadt an. Diese werden an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag angeboten. Neben Afrika, werden nun auch wieder Ziele im Indischen Ozean angeflogen. Condor bringt ihre Gäste ab sofort jeden Freitag auf die Seychellen sowie mit dem Winterflugplan montags, mittwochs und samstags auf die Malediven.

weiterlesen »

Condor bietet kostenpflichtige Reservierung von Handgepäckfächern an

Die Ferienfluggesellschaft Condor testet auf einigen Strecken die kostenpflichtige Reservierung von Gepäckfächern. Die Option soll auf ausgewählten Routen, die mit Airbus A330-200 bedient werden, zur Verfügung stehen. Seit einigen Jahren hat sich besonders auf der Kurz- und Mittelstrecke der Trend durchgesetzt, dass in den günstigsten Economy-Class-Tarifen kein Aufgabegepäck mehr inkludiert ist. Einige Billigflieger, aber auch Condor, haben mittlerweile gar die maximalen Dimensionen des Handgepäcks erheblich verkleinert. Unabhängig davon: Wer spät in das Flugzeug einsteigt hat bei vollausgelasteten Flügen gelegentlich Probleme freien Stauraum für sein Handgepäckstück zu finden. Condor testet auf Abflügen ab 1. November 2022 die kostenpflichtige Vorab-Reservierung von Gepäckfächern. Diese Option kann nur auf ausgewählten Routen, die mit Airbus A330-200 bedient werden, gebucht werden. Der Mindestpreis für das reservierte Overhead-Bin liegt bei 9,99 Euro. Es gilt dynamisches Pricing, sprich der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Für die Kabinencrews könnte der Probelauf von Condor zu deutlich mehr Arbeit führen. Es ist anzunehmen, dass es an Bord die eine oder andere Diskussion geben wird, wenn andere Fluggäste ihre Handgepäckstücke in ein kostenpflichtig reserviertes Overhead-Bin legen. Vermutlich genau aus diesem Grund testet der Ferienflieger die neue Option erstmal. „Viele Reisende kennen das: Man sitzt am Gate, das Boarding beginnt und man fragt sich, ob das eigene Handgepäckstück noch einen Platz im Gepäckfach finden wird. Dem können Condor Gäste nun ganz entspannt entgegensehen und sich einfach vorab online ihr eigenes Gepäckfach reservieren – optimalerweise direkt in Kombination mit einem Sitzplatz. So wird das Fliegen noch entspannter“, so Condor-Geschäftsführer Ralf Teckentrup. Eine

weiterlesen »

Condor vs. PGL: Landgericht Frankfurt weist gegenseitige Schadenersatzklagen ab

Die Ferienfluggesellschaft Condor ist vor dem Landgericht Frankfurt am Main mit der Schadenersatzklage, die gegen die polnische Staatsholding PGL eingebracht wurde, gescheitert. Ebenso wurde eine Gegenklage abgewiesen. Nach dem Zusammenbruch des Thomas-Cook-Konzerns flüchtete sich Condor in ein so genanntes Schutzschirmverfahren. Später wurde LOT-Eigentümer PGL als Käufer vorgestellt. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie platzte der Deal. Als Folge daraus wurde dem deutschen Carrier abermals Staatshilfe gewährt. Condor brachte aufgrund des Umstands, dass die PGL-Holding vom Kaufvertrag zurückgetreten ist, eine Schadenersatzklage ein. Diese wurde vor dem Landgericht Frankfurt verhandelt. Die Polska Grupa Lotnicza reagierte mit einer so genannten Widerklage, die mit Urteil vom 27. Mai 2022 unter dem Aktenzeichen 3-02 O 1/21 abgewiesen wurde. Der Deal war zum Zeitpunkt des Vertragsrücktritts der PGL noch nicht endgültig unter Dach und Fach. In der Öffentlichkeit wurde dies damals anders dargestellt. Das polnische Unternehmen ist zwischen Signing und Closing im April 2020 zurückgetreten. Condor vertritt die Ansicht, dass das polnische Unternehmen dazu nicht berechtigt war und forderte gerichtlich Schadenersatz in der Höhe von 56 Millionen Euro ein. Das Landgericht Frankfurt schloss sich der Ansicht des Ferienfliegers nicht an und hat die Klage von Condor abgewiesen. Die Kammer stellte fest, dass die deutsche Fluggesellschaft ihre Pflichten aus dem Kaufvertrag nicht erfüllt habe. Als Folge daraus wäre PGL zum Vertragsrücktritt berechtigt gewesen. In der Übernahmevereinbarung wären diverse Punkte, die zum Nichtvollzug des Deals führen können, festgehalten gewesen. Aus Sicht des Gerichts soll besonders relevant gewesen sein, dass der gemeinsam abgestimmte Insolvenzplan rechtskräftig werden muss. Das LG

weiterlesen »

Zubringerflüge für Condor: Lufthansa klagt gegen Entscheidung des Bundeskartellamts

Die Entscheidung des deutschen Bundeskartellamts, dass Lufthansa dem Mitbewerber Condor Zugang zu Zubringerflügen einräumen muss, will der Kranich-Konzern nicht auf sich sitzen lassen. Man klagt gegen den Bescheid der Wettbewerbsbehörde. Damit geht der Dauerstreit zwischen den beiden Unternehmen in die nächste Runde. Lufthansa hatte Condor den Zugang zu Zubringerflügen aufgekündigt. Der Ferienflieger wehrte sich dagegen und brachte unter anderem eine Beschwerde beim Bundeskartellamt ein. Der Kranich verlängerte daraufhin das Special-Pro-Rate-Agreement, jedoch nur befristet. Die deutschen Wettbewerbshüter haben entschieden, dass Lufthansa dem Mitbewerber Condor nicht nur Zugang zu den Zubringerflügen einräumen muss, sondern ordneten an, dass weitere Tarifklassen für den Ferienflieger geöffnet werden müssen. Lufthansa brachte mit Eurowings Discover einen Konkurrenten auf den Markt, der auf der Langstrecke ein mit Condor vergleichbares Geschäftsmodell verfolgt. Wie zunächst die Fachzeitung FVW berichtete, will Lufthansa die Entscheidung des Bundeskartellamts nicht zur Kenntnis nehmen. Da in Rechtsstaaten grundsätzlich Rechtsmittel gegen behördliche Entscheidungen offenstehen, ist das Erkenntnis der Wettbewerbshüter noch nicht rechtskräftig. Innerhalb offener Frist brachte der Kranich-Konzern eine Klage gegen die Entscheidung ein. Nun müssen Richter entscheiden, wobei damit zu rechnen ist, dass der Instanzenzug voll ausgeschöpft werden könnte bis endgültige Klarheit über die Zubringerflüge vorliegt.

weiterlesen »