Condor

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Emirates und Condor starten Codeshare-Abkommen

Die Fluggesellschaften Emirates und Condor haben ihre bereits angekündigte Codeshare-Partnerschaft offiziell in Kraft gesetzt. Pünktlich zum Beginn der Sommerreisesaison 2025 ermöglicht diese Kooperation den Kunden beider Airlines erweiterte Reisemöglichkeiten und vereinfachte Buchungsabläufe zu zahlreichen Destinationen weltweit. Im Rahmen des Abkommens erhalten Passagiere von Emirates bequemen Zugang zu elf neuen Zielen in Europa und der Karibik, die von Condor über die deutschen Drehkreuze Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg bedient werden. Zu diesen Destinationen zählen populäre Urlaubsorte wie Palma de Mallorca, Ibiza, Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa in Spanien sowie die karibischen Ziele Cancún in Mexiko und Montego Bay in Jamaika. Gleichzeitig profitieren Condor-Kunden von einer verbesserten Anbindung an 13 Destinationen im Streckennetz von Emirates, die über das globale Drehkreuz Dubai erreichbar sind. Das Angebot umfasst attraktive Reiseziele wie Bali in Indonesien, die Malediven, Sri Lanka, Bangkok und Phuket in Thailand, Hanoi in Vietnam und Kapstadt in Südafrika. Die entsprechenden Flüge für Reisen ab dem 10. Mai 2025 sind ab sofort über die Webseiten der beiden Fluggesellschaften, Online-Reisebüros und alle gängigen globalen Vertriebssysteme buchbar. Teilnehmer der Vielfliegerprogramme Emirates Skywards und Miles & More können auf den Codeshare-Flügen der Partnerairlines Meilen sammeln und einlösen. Diese Partnerschaft stärkt die Präsenz beider Fluggesellschaften in ihren jeweiligen Märkten und bietet Reisenden eine größere Auswahl an Flugverbindungen.

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China Eastern baut Europa-Geschäft mit neuen Strecken aus

China Eastern Airlines verstärkt ihre Präsenz auf dem europäischen Kontinent und reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach Langstreckenflügen von China nach Europa. Ab Sommer 2025 wird die Fluggesellschaft drei neue Strecken in ihren Flugplan aufnehmen. Ab dem 20. Juni wird eine tägliche Verbindung zwischen Shanghai und Mailand eingerichtet, gefolgt von einer dreimal wöchentlichen Route zwischen Shanghai und Kopenhagen ab dem 17. Juli. Bereits ab dem 16. Juni wird Genf viermal wöchentlich von Shanghai aus angeflogen. Zudem erhöht die Airline die Frequenz ihrer Flüge von Shanghai nach Venedig. Ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil für chinesische Fluggesellschaften wie China Eastern ist die weiterhin bestehende Nutzungsmöglichkeit des russischen Luftraums. Dies ermöglicht kürzere und somit effizientere Flugrouten nach Europa im Vergleich zu vielen westlichen Airlines, die aufgrund des Ukraine-Konflikts mit Einschränkungen konfrontiert sind. Dieser Umstand trägt dazu bei, dass chinesische Fluggesellschaften schnellere und treibstoffsparende Verbindungen anbieten können. Auf der Strecke Shanghai-Mailand wird China Eastern mit Air China konkurrieren, während die Verbindung nach Kopenhagen neu ist und China Eastern somit als einziger Anbieter auf dieser Route agiert. Diese Expansion erfolgt zu einer Zeit, in der andere Fluggesellschaften, wie beispielsweise SAS, Strecken wie Kopenhagen-Shanghai aufgrund von Marktgegebenheiten eingestellt haben. Die Expansion von China Eastern ist Teil eines breiteren Trends, bei dem chinesische Fluggesellschaften ihren Anteil an der Sitzplatzkapazität zwischen dem chinesischen Festland und Europa (ohne Russland) signifikant ausbauen konnten – von 66 Prozent im Jahr 2019 auf nunmehr 82,5 Prozent. Auch andere chinesische Fluggesellschaften wie Sichuan Airlines, Hainan Airlines und Air China nehmen neue Strecken nach Europa

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Condor baut Winterflugplan aus: Mehr Flüge nach Dubai und Fernziele

Die Fluggesellschaft Condor erweitert ihr Flugangebot im Winterflugplan 2025/26 deutlich. Im Fokus der Erweiterung stehen zusätzliche Verbindungen von Deutschland nach Dubai sowie eine Aufstockung der Frequenzen zu ausgewählten Fernreisezielen in Thailand, Südafrika und Panama. Dies gab das Unternehmen heute bekannt. Neu im Winterflugplan ist eine tägliche Verbindung zwischen Stuttgart und Dubai sowie ein zweiter täglicher Flug zwischen Berlin und Dubai. Condor betont, damit die beiden deutschen Städte so häufig wie keine andere Fluggesellschaft mit der arabischen Metropole zu verbinden. Diese Ausweitung des Angebots nach Dubai erfolgt laut Condor aufgrund der hohen Nachfrage und in Kooperation mit Emirates, was den Passagieren Weiterflugmöglichkeiten zu zahlreichen Destinationen weltweit eröffnet. Auch die Verbindungen zu anderen Fernzielen werden im kommenden Winter verstärkt. Ab Frankfurt wird Condor täglich nach Bangkok, Phuket und Kapstadt fliegen. Die Strecke nach Johannesburg wird dreimal wöchentlich bedient. Panama City, die bereits im Sommer 2025 neu in den Flugplan aufgenommen wurde, wird auch im Winter mit zwei wöchentlichen Flügen weiterhin angeflogen. Für Reisende, die von anderen Städten zu den Langstreckenflügen ab Frankfurt gelangen möchten, bietet Condor sogenannte City-Flüge an. Im Winter werden die Kapazitäten auf diesen Zubringerstrecken ebenfalls erhöht. Statt der bisher geplanten zwei täglichen Verbindungen wird Condor dann drei tägliche Flüge von und nach Berlin, Hamburg, München, Wien und Zürich anbieten, um einen komfortablen Anschluss an die Langstreckenflüge zu gewährleisten.

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Condor erweitert Flugangebot ab Berlin im Winter 2025/26

Die Fluggesellschaft Condor baut ihr Angebot ab dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) im Winterflugplan 2025/2026 erheblich aus. Ab dem 3. November wird die Verbindung zwischen Berlin und Dubai zweimal täglich bedient, bisher einmal täglich. Gleichzeitig erhöht Condor die Frequenz auf der Strecke Berlin – Frankfurt am Main von zwei auf drei tägliche Flüge. Zudem wird der ägyptische Urlaubsort Hurghada in der kommenden Wintersaison einmal täglich von Berlin aus angeflogen. Damit bietet Condor im Winter insgesamt 42 wöchentliche Abflüge vom BER an. Die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg begrüsst die Ausweitung des Condor-Angebots. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung, betont die verbesserte Konnektivität der Region und die Stärkung des Flughafenstandorts durch diese Massnahmen. Die zusätzlichen Flüge nach Dubai, Frankfurt und Hurghada böten Reisenden nicht nur attraktive Direktverbindungen, sondern auch verbesserte Umsteigemöglichkeiten zu zahlreichen Zielen weltweit. Die erweiterten Verbindungen ermöglichen Passagieren ab Berlin bequeme Weiterreisen. Über Dubai bestehen durch ein Codeshare-Abkommen mit Emirates und eine Interline-Kooperation mit flydubai zahlreiche Anschlussflüge nach Asien, Afrika und Australien. Über Frankfurt am Main können Reisende aus der Hauptstadtregion das Langstreckennetz von Condor nutzen und mit nur einem Umstieg Ziele in Nordamerika und der Karibik erreichen. Zusätzlich bietet Condor in Kooperation mit der Deutschen Bahn die Möglichkeit „Zug zum Flug“ für die Verbindung nach Dubai ab Dresden Hauptbahnhof an. Durch ein Codeshare wird die gesamte Reise in einem Buchungsvorgang erfasst, sodass Passagiere am BER direkt vom Zug ins Flugzeug umsteigen können. Bereits im aktuellen Sommerflugplan bietet Condor ab Berlin attraktive Verbindungen zu den griechischen Inseln Kos, Rhodos und Kreta

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Condor erweitert europäisches Streckennetz um Rom und Palermo

Die Fluggesellschaft Condor hat am vergangenen Wochenende ihr europäisches Streckennetz erweitert und bietet nun Nonstopflüge von Frankfurt nach Rom und Palermo an. Der Erstflug DE4419 hob am Samstag, den 5. April 2025, in Frankfurt ab und landete zunächst in der italienischen Hauptstadt. Von dort aus erfolgte der Weiterflug nach Palermo. Der erste Rückflug von Palermo über Rom nach Frankfurt startete am Sonntag. An den jeweiligen Flughäfen wurden Passagiere und Besatzung bei ihrer Ankunft willkommen geheißen. Die neuen Verbindungen werden ab sofort täglich bedient und ermöglichen Reisenden somit pünktlich zum Beginn der Osterferien eine Anreise nach Rom und weiter nach Sizilien. Rom und Palermo ergänzen das bestehende europäische City-Streckennetz von Condor, zu dem bereits Wien, Zürich sowie die innerdeutschen Ziele Berlin, Hamburg und München gehören. Anfang Mai plant die Fluggesellschaft die Aufnahme weiterer europäischer Metropolen in ihren Flugplan. Dann sollen auch Mailand, Paris und Prag direkt von Frankfurt aus angeflogen werden und das Angebot komplettieren. Parallel zur Erweiterung des Streckennetzes hat Condor einen neuen Economy Light-Tarif für diese Städteverbindungen eingeführt. In der Economy Class erhalten Fluggäste kostenfrei ein Wasser und eine kleine Süßigkeit. Reisende der Business Class profitieren von kostenfreien Getränken und einem hochwertigen Snack. Zudem können Passagiere im Economy Light Tarif seit dem 2. April 2025 neben einer kleinen Handtasche auch ein Handgepäckstück ohne zusätzliche Kosten mit in die Kabine nehmen.

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BFU-Bericht: Schwere Turbulenzen auf Condor-Flug nach Mauritius

Am 2. März 2023 geriet ein Airbus A330-900 der Fluggesellschaft Condor auf dem Weg von Frankfurt nach Mauritius in schwere Turbulenzen, die zu Verletzungen von 22 Insassen führten, darunter sechs mit Knochenbrüchen. Der Vorfall ereignete sich etwa zwei Stunden vor der geplanten Landung, als die Maschine den Luftraum der Seychellen durchquerte. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) hat den Vorfall untersucht und nun ihren Abschlussbericht vorgelegt. Der Flug DE2314 startete planmäßig in Frankfurt und verlief zunächst ohne besondere Vorkommnisse. Kurz nach Mitternacht, in einer Flughöhe von 39.000 Fuß (etwa 11.900 Meter), bemerkte die Cockpitbesatzung ein aufziehendes Wolkengebiet mit Spitzen bis zu 46.000 Fuß (rund 14.000 Meter). Um möglichen Turbulenzen zu entgehen, entschied sich die Besatzung, dem Wolkengebiet auszuweichen, und beantragte bei der zuständigen Flugverkehrskontrollstelle einen entsprechenden Kurswechsel. Ohne die Freigabe abzuwarten, leitete die Crew eigenständig eine Rechtskurve ein, um das Wetterphänomen zu umfliegen. Trotz dieser Maßnahme geriet das Flugzeug in eine Wolkenschicht, die zunächst leichte, dann innerhalb weniger Sekunden sehr starke Turbulenzen verursachte. Lose Gegenstände wurden durch die Kabine geschleudert, und nicht angeschnallte Passagiere hoben aus ihren Sitzen ab. Die aufgezeichneten Beschleunigungswerte lagen zwischen +1,75g und -0,7g. Zudem stieg die Fluggeschwindigkeit kurzzeitig auf Mach 0,856, nahe der maximal zulässigen Geschwindigkeit von Mach 0,86. Verletzungen und Schäden Infolge der heftigen Turbulenzen wurden insgesamt 22 Personen verletzt, sechs davon schwer. Die Verletzungen reichten von Prellungen und Abschürfungen bis hin zu Frakturen, insbesondere Wirbelkörperbrüchen. Nach der Landung in Mauritius wurden die Verletzten medizinisch versorgt; einige mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Kabine des Flugzeugs

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Dortmund Airport verzeichnet Passagierzuwachs trotz bevorstehender Herausforderungen

Der Flughafen Dortmund hat im ersten Quartal 2025 einen Anstieg der Passagierzahlen verzeichnet. Insgesamt nutzten 676.987 Reisende den Ruhrgebietsflughafen, was einem Plus von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Auch die Anzahl der Starts und Landungen erhöhte sich um mehr als zehn Prozent auf 8163 Flugbewegungen. Trotz witterungsbedingter Ausfälle und eines eintägigen Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di erreichte der Airport im März mit fast 237.000 Fluggästen seinen bisher passagierstärksten Monat des Jahres. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber bewertet die Entwicklung als positiv, weist jedoch auf bevorstehende Herausforderungen hin. Seit Beginn des Sommerflugplans hat Ryanair den Standort Dortmund verlassen, und Eurowings hat sein Angebot an Zielen reduziert. Dadurch könnte das Wachstum in den kommenden Monaten gebremst werden. Dennoch bleibt van Bebber optimistisch, dass neue Verbindungen sowie höhere Frequenzen von Wizz Air, Pegasus Airlines und Condor dazu beitragen, das Streckennetz attraktiv zu halten und das Passagierniveau zu stabilisieren. Die Luftverkehrsentwicklung am Dortmund Airport spiegelt den generellen Trend steigender Passagierzahlen an deutschen Regionalflughäfen wider. Die wachsende Nachfrage nach europäischen Direktverbindungen und der zunehmende Tourismusverkehr sind entscheidende Faktoren für diese Entwicklung. Wie sich der Wegfall von Ryanair und die reduzierte Präsenz von Eurowings langfristig auf den Flughafen auswirken werden, bleibt abzuwarten. Die Flughafenbetreiber setzen darauf, verlorenes Volumen durch neue Kooperationen mit anderen Airlines zeitnah auszugleichen.

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Flughafen Beirut wieder ab Europa erreichbar: EASA hebt Einschränkungen auf

Der Libanon hat in den letzten Monaten eine Vielzahl an politischen und sicherheitsrelevanten Herausforderungen erlebt. Die europäische Luftfahrtaufsicht, die EASA, hat nun jedoch ihre Einschätzung hinsichtlich der Sicherheit von Flugverbindungen in den Libanon überarbeitet. In einer aktuellen Lagebewertung stellt sie fest, dass es nur noch „Restrisiken“ für den Flugverkehr in die Region gibt. Trotz dieser vorsichtigen Einschätzung ist die europäische Luftfahrtindustrie bereits wieder dabei, Linienflüge nach Beirut aufzunehmen – wenngleich auch mit gewissen Anlaufschwierigkeiten. Die neuesten Entwicklungen in der Region spiegeln sich nicht nur in der geopolitischen Lage wider, sondern auch in der Rückkehr europäischer Fluggesellschaften wie Eurowings und Condor nach Beirut. Dabei bleibt die Situation jedoch fragil, da immer wieder militärische Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hisbollah in der Nähe des Libanon stattfinden. Ein erneuter militärischer Vorstoß Israels am Freitag und Dienstag hat die Sicherheitslage weiter destabilisiert, was auch Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr hat. Doch trotz dieser Spannungen hat die Europäische Union ihre Einstufung für den Luftverkehr nach Beirut inzwischen überarbeitet. EASA bewertet Anflüge auf Beirut als vertretbar, aber mit Einschränkungen Die europäische Luftfahrtaufsicht (EASA) hat in ihrer jüngsten Lagebewertung die Sicherheitslage für den Luftverkehr in den Libanon überprüft. Die EASA geht davon aus, dass die Risiken für den Flugverkehr im Wesentlichen reduziert wurden, sieht aber weiterhin gewisse „Restrisiken“. Trotz jüngster Verstöße gegen die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah hat die Behörde entschieden, dass Anflüge auf den internationalen Flughafen Beirut unter bestimmten Voraussetzungen wieder möglich sind. Insbesondere soll der Luftraum im Korridor über dem Meer genutzt werden,

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Condor erweitert City-Flugnetz mit neuen Verbindungen

Condor hat am 30. März 2025 ihr Streckennetz um drei neue City-Flugverbindungen erweitert. Die deutsche Fluggesellschaft bietet nun tägliche Flüge von Frankfurt am Main nach München, Wien und Zürich an. Mit dieser Expansion will Condor ihr Angebot für Geschäftsreisende und Passagiere mit Anschlussflügen weiter ausbauen. Der erste Flug nach Zürich startete um 06:15 Uhr unter der Flugnummer DE4311, gefolgt vom Flug nach München um 06:50 Uhr. Am Nachmittag hob die erste Maschine nach Wien ab. Die neuen Verbindungen werden mit modernen Airbus A320neo und A321neo betrieben. An Bord gibt es eine Zwei-Klassen-Konfiguration mit Business und Economy Class. Während in der Business Class Getränke und Snacks serviert werden, erhalten Economy-Passagiere eine kleine Erfrischung. Mit der neuen Verbindung nach München ergänzt Condor ihr innerdeutsches Flugangebot, das bereits Berlin und Hamburg mit Frankfurt verbindet. Auch international wächst das Netz: Ab dem 5. April kommen Rom und Palermo hinzu, gefolgt von Mailand und Paris im Mai. An den Flughäfen Wien und Zürich wird Condor künftig jeweils eine Maschine stationieren, um eine stabilere Flugplanung zu ermöglichen.

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Condor führt neue Tarifoptionen für Kurz- und Langstreckenflüge ein

Condor hat ihre Tarifstruktur überarbeitet und neue Optionen für Reisende eingeführt. Die Anpassungen betreffen insbesondere Handgepäckregelungen, flexible Umbuchungsmöglichkeiten sowie verschiedene Tarifklassen. Damit reagiert die Fluggesellschaft auf veränderte Kundenbedürfnisse, insbesondere bei den neuen Städteverbindungen. Passagiere, die einen City-Flug im Economy Light Tarif buchen, dürfen künftig ein Handgepäckstück und eine kleine Tasche ohne zusätzliche Gebühren mit an Bord nehmen. Auf anderen Kurz-, Mittel- und Langstrecken bietet Condor weiterhin den günstigeren Economy Zero Tarif an, der nur eine kleine Tasche ohne zusätzliches Handgepäck erlaubt. Mit dieser Differenzierung sollen unterschiedliche Preis- und Komfortbedürfnisse der Kunden bedient werden. Eine weitere Änderung betrifft die Flexibilität bei der Buchung. Aus den bisherigen flexiblen Tarifen wird nun ein einheitlicher Flex Tarif, der es Kunden erlaubt, ihren Flug bis 24 Stunden vor Abflug kostenfrei umzubuchen oder zu stornieren. Der erstattete Betrag wird dabei automatisch auf das ursprüngliche Zahlungsmittel zurücküberwiesen. Zudem können häufig reisende Geschäftskunden bei der Stornierung im Rahmen des neuen Green Fare Tarifs einen Gutschein erhalten, der innerhalb von zehn Monaten für eine neue Buchung genutzt werden kann. Die neuen Tarife gelten ab sofort für alle Einzelplatz-Buchungen und stehen über sämtliche Vertriebswege zur Verfügung. Bereits bestehende Buchungen behalten die zum Buchungszeitpunkt geltenden Bedingungen.

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