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Erweiterter Sommerflugplan 2025 am Flughafen München: Mehr Langstrecken- und Europaverbindungen

Am 30. März 2025 tritt am Flughafen München der Sommerflugplan in Kraft. In den 30 Wochen bis zum 26. Oktober 2025 bieten 73 Fluggesellschaften über 214.000 Flüge zu 216 Zielen in 68 Ländern an. Der neue Flugplan umfasst zahlreiche neue Destinationen, eine erhöhte Frequenz auf bestehenden Strecken und die Stationierung aller acht Airbus-A380-Maschinen der Lufthansa in München. Ein Schwerpunkt des erweiterten Angebots liegt auf Langstreckenverbindungen. Cathay Pacific nimmt vier wöchentliche Flüge nach Hongkong auf und setzt dabei den Airbus A350 ein. Discover Airlines eröffnet eine neue Langstrecken-Basis und bedient von München aus dreimal pro Woche Orlando (USA), Windhoek (Namibia) und Calgary (Kanada). Lufthansa wird mit dem Airbus A380 täglich Städte wie Boston, New York (JFK), Los Angeles, Washington und Delhi anfliegen. Ab Ende April ergänzt Denver das Angebot. Weitere Langstreckenverbindungen bieten unter anderem Vietnam Airlines mit zusätzlichen Flügen nach Hanoi, Etihad Airways mit zwei täglichen Flügen nach Abu Dhabi und EVA Air mit Nonstop-Flügen nach Taipeh. Auch das europäische Streckennetz wächst. EasyJet fliegt künftig zweimal täglich nach Rom, während ITA dieselbe Frequenz nach Mailand-Linate anbietet. SkyAlps verbindet München ab Mai zweimal wöchentlich mit Mostar in Bosnien-Herzegowina. Pegasus Airlines erhöht die Anzahl ihrer Flüge nach Istanbul-Sabiha Gökçen auf bis zu 25 wöchentliche Verbindungen. Neue Charterverbindungen führen nach Foggia und Rimini in Italien. Zudem erweitert SAS ihre Flüge nach Kopenhagen auf zwei tägliche Verbindungen. Condor bietet ab dem 30. März zusätzliche Flexibilität mit täglichen Morgen- und Abendflügen zwischen München und Frankfurt. Insgesamt führt die Fluggesellschaft bis zu 120 Flüge pro Woche durch,

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Deutsche Bahn und Condor erweitern Kooperation für Zug-Anreisen nach Frankfurt

Die Deutsche Bahn (DB) und Condor haben ihre Partnerschaft ausgebaut, um Reisenden noch komfortablere Möglichkeiten zur Anreise zum größten deutschen Flughafen in Frankfurt am Main zu bieten. Ab sofort können Passagiere, die einen Condor-Langstreckenflug buchen, bereits bei der Flugbuchung passende Zugverbindungen auswählen. Dieses Angebot ist ab 21 deutschen Bahnhöfen verfügbar, wodurch eine bequeme und nahtlose Verbindung zwischen Bahn und Flug gewährleistet wird. Die erweiterte Zusammenarbeit ermöglicht es Condor-Kunden, ihre Zugreise und ihren Flug in einem Vorgang zu buchen. Zudem profitieren sie von Vorteilen wie einer kostenfreien Sitzplatzreservierung im Zug, optimierten Umsteigezeiten und einem kostenlosen Umbuchungsservice bei Verspätungen. Condor Business-Class-Gäste erhalten zusätzlich Zugang zu den DB Lounges. Die Kooperation umfasst auch eine größere Auswahl an Bahnhöfen, darunter wichtige Knotenpunkte wie Berlin, Hamburg, München und Köln. Stefanie Berk, Vorständin für Marketing & Vertrieb bei DB Fernverkehr, betont, dass die Anreise mit der klimafreundlichen Bahn einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität leiste. Dank der Nutzung von 100 Prozent Ökostrom im DB-Fernverkehr und der vernetzten Angebote beider Unternehmen sollen Reisende noch komfortabler ans Ziel gelangen. Die Bahn rechnet mit einer weiteren Steigerung der Passagierzahlen, da Kooperationen zwischen Luftfahrt und Bahn in der Vergangenheit stets zu zweistelligen Wachstumsraten führten.

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Sommerflugplan 2025: Vielfalt und Wachstum am Flughafen Stuttgart

Mit der Umstellung auf Sommerzeit am 30. März 2025 tritt am Stuttgarter Flughafen der neue Sommerflugplan in Kraft. 36 Fluggesellschaften bedienen 115 Ziele in 37 Ländern. Die beliebtesten Reiseländer bleiben die Türkei, Spanien und Griechenland. Insgesamt sind über 50.000 Flüge geplant, was einem Zuwachs von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Eurowings bleibt die größte Fluggesellschaft am Standort mit 77 Zielen. Neu im Programm sind Malta und Mostar. Italienische Städte wie Mailand, Neapel und Rom werden ebenfalls angeflogen. SunExpress erweitert sein Angebot mit neuen Verbindungen nach Bursa, Ordu-Giresun und Balikesir-Edremit. TUIfly bietet Flüge nach Hurghada, Djerba und zu den Kapverden an. Condor fliegt unter anderem nach Heraklion, Korfu und Kos. Wizz Air bedient Ziele in Osteuropa, darunter Budapest, Bukarest und Tirana. Neu im Flugplan sind Electra Airways mit Flügen nach Burgas und Varna sowie Fly One mit einer Verbindung nach Chisinau. Wichtige Umsteigehubs wie Amsterdam, Frankfurt und London sorgen für weltweite Anbindung.

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Marabu Airlines plant Erweiterung ihrer Flotte mit Airbus A320neo

Die deutsche Fluggesellschaft Marabu Airlines, eine Tochtergesellschaft der Condor, plant, ihre Flotte im Jahr 2026 mit weiteren Flugzeugen des Typs Airbus A320neo auszubauen. Diese Erweiterung ist Teil ihrer langfristigen Wachstumsstrategie, die auf eine verstärkte Präsenz auf dem europäischen Markt abzielt. Laut Berichten des Fachportals „CH-Aviation“ strebt Marabu an, insgesamt 15 Airbus A320neo-Flugzeuge bis 2026 in ihre Flotte zu integrieren. Damit setzt die Fluggesellschaft auf einen modernen, effizienten Flugzeugtyp, der den aktuellen Anforderungen des Marktes entspricht. Marabu verfolgt mit diesem Schritt ein klares Ziel: die Erweiterung ihrer Kapazitäten und eine verstärkte Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Luftverkehr. Der Airbus A320neo, der für seine Wirtschaftlichkeit und Reichweite bekannt ist, gilt als ein besonders beliebtes Modell bei europäischen Fluggesellschaften, da es sich sowohl für Kurz- als auch Mittelstreckenflüge hervorragend eignet. Wachsende Flotte für das europäische Geschäft Marabu Airlines befindet sich derzeit auf einem Expansionskurs und verfolgt eine stetige Erweiterung ihrer Flugzeugflotte. Im vergangenen Jahr äußerte sich Geschäftsführer Axel Schefe gegenüber „CH-Aviation“ und erklärte, dass jedes Jahr vier bis fünf neue Flugzeuge in die Flotte aufgenommen werden sollen. Ziel sei es, das Wachstum konstant voranzutreiben, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu gefährden. Die geplante Erweiterung der Flotte um den Airbus A320neo stellt eine Fortsetzung dieser Strategie dar. Die Airline hat sich für den Airbus A320neo entschieden, weil dieser Flugzeugtyp durch seine hohe Effizienz und geringe Betriebskosten besonders attraktiv für Fluggesellschaften ist. Das Airbus A320neo-Modell ist eine Weiterentwicklung der erfolgreichen A320-Familie und zeichnet sich durch verbesserte Triebwerke und eine optimierte Aerodynamik aus, was zu einer signifikanten

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Sommerflugplan 2025 am Flughafen Wien: Erweiterung des Angebots und neue Ziele

Mit dem Beginn des neuen Sommerflugplans am 30. März 2025 erwartet die Passagiere des Flughafens Wien ein noch vielfältigeres Flugangebot. Für die Reisesaison bis zum 26. Oktober 2025 sind weltweit 190 Ziele direkt erreichbar, wobei sowohl beliebte europäische Urlaubsziele als auch faszinierende Langstreckenziele in Asien, Nordamerika und darüber hinaus in den Fokus rücken. Der Flughafen Wien, der bereits zu den größten und verkehrsreichsten Flughäfen Europas gehört, bereitet sich auf einen verkehrsintensiven Sommer vor und bietet eine Vielzahl neuer Verbindungen sowie eine Erweiterung bestehender Routen. Unter den Neuerungen sticht besonders die Direktverbindung nach Singapur hervor, die erstmals ab Juni 2025 mit der Fluggesellschaft Scoot bedient wird. Neue Destinationen und gesteigerte Frequenzen Der Flughafen Wien steht für eine kontinuierliche Erweiterung seiner Strecken und hat im neuen Sommerflugplan eine Reihe von neuen Zielorten hinzugefügt. Besonders bemerkenswert ist die Erweiterung des Angebots von Austrian Airlines, der größten Fluggesellschaft, die den Flughafen Wien bedient. Austrian Airlines wird 127 Ziele weltweit anfliegen und setzt auf eine Mischung aus beliebten europäischen Zielen sowie Langstreckenverbindungen. Neu im Sommerflugplan sind dabei unter anderem Lofoten in Norwegen, Edinburgh in Schottland, Sylt in Deutschland und Burgas in Bulgarien. Darüber hinaus werden die Langstreckenflüge nach Los Angeles und Tokio wieder aufgenommen, was den Passagieren direkte Verbindungen zu wichtigen Wirtschaftszentren und Urlaubszielen ermöglicht. Die Fluggesellschaft setzt auf eine moderne Flotte, die unter anderem durch zwei neue Boeing 787 Dreamliner ergänzt wird. Diese Flugzeuge bieten nicht nur eine verbesserte Reiseerfahrung, sondern auch eine größere Reichweite, die es ermöglicht, auch Fernziele komfortabel zu erreichen. Neben

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Tuifly und Condor: Pilotengewerkschaft vereinbart neue Regelungen für bessere Arbeitsbedingungen

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat in den vergangenen Tagen Tarifabschlüsse mit den beiden deutschen Fluggesellschaften Tuifly und Condor erzielt. Die neuen Vereinbarungen beinhalten eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen und eine faire Anpassung der Vergütung. Diese Abkommen spiegeln die wachsenden Anforderungen und Herausforderungen wider, denen die Piloten in der Luftfahrtbranche gegenüberstehen, und verdeutlichen die Bemühungen der Gewerkschaft, die Arbeitsverhältnisse für ihre Mitglieder zukunftsfähig zu gestalten. Tuifly: Deutliche Gehaltserhöhung zur Kompensation der Kaufkraftverluste Der Tarifabschluss bei Tuifly, einer Tochtergesellschaft des internationalen Reiseveranstalters TUI, sorgt für eine spürbare Verbesserung der finanziellen Situation der Piloten. Wie die Vereinigung Cockpit mitteilte, wurden die Gehälter der Tuifly-Piloten deutlich angehoben, um die Kaufkraftverluste der vergangenen Jahre auszugleichen. Dies ist eine wichtige Maßnahme, da die Inflationsraten und die allgemeine wirtschaftliche Lage in den letzten Jahren zu einem signifikanten Rückgang der Kaufkraft vieler Arbeitnehmer geführt haben. Besonders im Vergleich zu anderen Bereichen der Luftfahrtindustrie, in denen es in den vergangenen Jahren immer wieder zu tariflichen Auseinandersetzungen gekommen war, stellt dieser Tarifabschluss einen wichtigen Schritt zur Sicherstellung einer fairen Bezahlung für die Piloten dar. Die genaue Höhe der Gehaltserhöhungen wurde von der Gewerkschaft nicht öffentlich gemacht, doch die Vereinbarung wird als „deutlich“ und „angemessen“ bezeichnet. Die Vereinbarung zwischen Tuifly und der VC zeigt auch das Bestreben der Fluggesellschaft, die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern und die Piloten zu einer langfristigen Zusammenarbeit zu ermutigen. Das Vertrauen der Piloten in die Arbeitsbedingungen und die finanzielle Entlohnung ist ein entscheidender Faktor, um qualifiziertes Personal in der Branche zu halten, insbesondere angesichts des

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Condor erweitert Angebot ab Berlin: Neue Ziele und mehr Frequenzen

Die Fluggesellschaft Condor verstärkt ihr Engagement am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) und erweitert ihr Flugangebot im Sommerflugplan 2025 erheblich. Seit dem 2. März verbindet Condor Berlin zweimal täglich mit Frankfurt, womit Reisende einen besseren Anschluss an das internationale Streckennetz der Airline erhalten. Zudem nimmt Condor im April drei neue Verbindungen nach Griechenland auf: Kos, Rhodos und erstmals Heraklion auf Kreta. Auch die Langstreckenverbindung nach Dubai wird fortgeführt und bleibt mit täglichen Flügen eine feste Größe im Flugplan. Die Geschäftsführung des Flughafens BER begrüßt die Erweiterung des Angebots und betont die damit verbundenen besseren Umsteigemöglichkeiten. Insbesondere die neue Frankfurt-Verbindung eröffnet Passagieren der Hauptstadtregion zahlreiche Anschlussmöglichkeiten zu Langstreckenzielen in Nordamerika und der Karibik. Über Dubai profitieren Reisende zudem von Interline-Verbindungen mit Emirates und FlyDubai zu weiteren Destinationen in Afrika, Asien und Australien. Condor-CEO Peter Gerber sieht in der wachsenden Nachfrage nach Berlin-Flügen eine Bestätigung der Strategie. Besonders die Strecke nach Dubai erfreue sich großer Beliebtheit. Die neuen Griechenland-Verbindungen sollen das Urlaubsangebot weiter ausbauen. Damit hebt Condor im Sommerflugplan insgesamt 28-mal pro Woche vom BER ab und stärkt seine Präsenz in der Region nachhaltig.

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Condor startet neue Flugverbindung nach Sanya über Bangkok

Condor wird ab Juli 2025 eine neue Flugverbindung zwischen Frankfurt und Sanya auf der chinesischen Insel Hainan einführen. Die Strecke wird dreimal wöchentlich mit einem Airbus A330neo bedient und beinhaltet einen Zwischenstopp in Bangkok. Die Ankündigung erfolgte im Rahmen der Tourismusmesse ITB, wo Condor gemeinsam mit dem Sanya Tourism Board und dem Sanya Phoenix International Airport eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnete. Mit dieser neuen Verbindung soll Sanya als Reiseziel für europäische Touristen attraktiver gemacht werden. Die Stadt gilt als eine der wichtigsten Urlaubsregionen Chinas und ist insbesondere für ihre Strände und Resorts bekannt. Neben Badeurlaub bietet Sanya auch kulturelle Sehenswürdigkeiten wie den Nanshan-Tempel und traditionelle Dörfer der Li- und Miao-Minderheiten. Die Einführung der Strecke ist Teil der Strategie von Condor, das Asien-Geschäft weiter auszubauen. Neben der touristischen Bedeutung betonen die Partner der Vereinbarung auch die Förderung der kulturellen Verbindung zwischen China und Europa. Die Flüge sind eine der wenigen direkten Anbindungen aus Deutschland an die chinesische Inselprovinz.

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Condor setzt auf Airbus A319 von Fly Air 41 im Sommerflugplan 2025

Condor wird im Sommerflugplan 2025 auf die Unterstützung der kroatischen Sundair-Schwester Fly Air 41 setzen. Zwischen dem 1. Mai und dem 25. Oktober 2025 kommen Airbus A319 der Fluggesellschaft auf verschiedenen Condor-Strecken zum Einsatz, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Maschinen werden unter anderem auf Flügen von Frankfurt nach Jerez de la Frontera, Kalamata, Kavala, Korfu, Lamezia Terme, Larnaca, Palma de Mallorca, Prag, Preveza/Lefkada, Rhodos, Yerevan und Zakynthos verwendet. Die Zusammenarbeit mit Fly Air 41 ist Teil der Bestrebungen von Condor, den Sommerflugplan 2025 mit einer erweiterten Flotte und zusätzlichen Kapazitäten anzubieten. Die eingesetzten Airbus A319, die von Fly Air 41 betrieben werden, bieten den Passagieren weiterhin gewohnte Qualitätsstandards und sorgen für eine effiziente Beförderung auf beliebten Ferienstrecken.

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Schauinsland-Reisen integriert Condor in Buchungsplattform

Schauinsland-Reisen hat seine Buchungsplattform Calisto | Ancillary weiter ausgebaut und nun auch Condor in das System integriert. Die Plattform ermöglicht es Reisebüros, Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen, Gepäckoptionen und Mahlzeiten unkompliziert in die Buchungen ihrer Kunden einzupflegen. Mit dieser Integration wird die Buchungserfahrung für Reisebüros weiter vereinfacht, was eine schnellere Bearbeitung und eine verbesserte Verdienstmöglichkeit für die Vertriebspartner zur Folge hat. Detlef Schroer, Vertriebs- und Reservierungschef bei Schauinsland-Reisen, betont, dass durch die Integration von Condor nicht nur die Buchungsprozesse optimiert werden, sondern auch alle über das System gebuchten Zusatzleistungen verprovisioniert werden. Dies bietet den Reisebüros zusätzliche Einnahmequellen. Die Plattform wurde von der Schauinsland-Reisen-Partnerfirma Airxelerate entwickelt und soll in den kommenden Monaten mit weiteren Airlines erweitert werden. Derzeit laufen bereits Tests mit den Fluggesellschaften Sundair und Eurowings. Ziel ist es, diese Airlines noch im Sommer 2025 in das System zu integrieren. Die bisherigen Tests mit den Partnern seien erfolgreich verlaufen, sodass Schauinsland-Reisen zuversichtlich ist, die Plattform bald auf noch mehr Airlines ausweiten zu können. Die Erweiterung von Calisto | Ancillary stellt einen weiteren Schritt in der kontinuierlichen Verbesserung der Buchungsprozesse für Reisebüros dar.

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