Condor

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Condor baut Streckennetz für Sommer 2025 weiter aus

Condor nimmt für den Sommer 2025 eine Erweiterung ihres Streckennetzes vor. Bereits jetzt zeigt sich, dass die neuen City-Verbindungen bei Reisenden auf großes Interesse stoßen. Mit zusätzlichen Zielen in ganz Europa und attraktiven Langstreckenangeboten erweitert die Fluggesellschaft ihr Portfolio kontinuierlich. Besonders die steigende Nachfrage nach City-Verbindungen führte zu einer Verstärkung des Flugangebots, das ab März 2025 sukzessive aufgenommen wird. Dabei kommen sowohl beliebte Urlaubsziele im Mittelmeerraum als auch bedeutende europäische Metropolen in den Sommerflugplan. Für den Sommer 2025 ergänzt Condor ihr Angebot um zwei tägliche Verbindungen von Frankfurt nach Paris (CDG). Bereits jetzt erfreuen sich Städte wie Wien, Zürich, Mailand (MXP), Prag und Berlin großer Beliebtheit, sodass die Fluggesellschaft die Frequenz auf insgesamt zwei tägliche Rotationen erhöht. Zudem werden Flüge von Frankfurt nach Hamburg und München ebenfalls auf zwei tägliche Verbindungen ausgedehnt. Von Wien aus fliegt Condor künftig nicht nur täglich nach Frankfurt, sondern bietet auch attraktive Verbindungen zu beliebten Zielen im Mittelmeerraum an. Dreimal pro Woche stehen Flüge nach Rhodos und zweimal wöchentlich Verbindungen nach Kos sowie Palma de Mallorca zur Verfügung. Italienische Gäste profitieren zudem erstmals von einem täglichen Flug zwischen Rom (FCO) und Palermo. „Die Nachfrage nach City-Verbindungen wächst stetig, und wir reagieren darauf mit einer schrittweisen Erweiterung unseres Streckennetzes“, so Peter Gerber, CEO von Condor. Frühzeitiger Start und neue Verbindungen Die ersten Verbindungen von Frankfurt nach Berlin und Hamburg starten bereits ab dem 1. März 2025. Bereits im Mai 2025 wird das Streckennetz durch die zweimal tägliche Anbindung von Mailand (MXP), Paris (CDG) und Prag (PRG)

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EU-Kommission greift in Zubringerstreit zwischen Lufthansa und Condor ein

Die EU-Kommission hat sich in den langjährigen Konflikt zwischen der Lufthansa und ihrem Konkurrenten Condor um Zubringerflüge nach Frankfurt eingeschaltet. Hintergrund ist die Sorge um den Wettbewerb auf der wichtigen Strecke zwischen Frankfurt und New York, die von beiden Airlines bedient wird. Die Entscheidung könnte weitreichende Folgen für den europäischen Luftverkehr und die Marktstellung der Airlines haben. Der Konflikt zwischen Lufthansa und Condor schwelt bereits seit fünf Jahren und hat zahlreiche gerichtliche Instanzen in Deutschland durchlaufen. Im Zentrum des Streits steht die Frage, ob Lufthansa weiterhin Passagiere von Condor zu Sonderkonditionen an das Drehkreuz Frankfurt bringen muss. Diese Praxis, die auf Auflagen aus dem Jahr 2013 beruht, wurde von Lufthansa im Dezember 2024 beendet. Condor war gezwungen, eigene Zubringerflüge aufzubauen und ihr Angebot für Nordamerika-Flüge zu reduzieren. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte zuvor zugunsten der Lufthansa entschieden und Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines Beschlusses des Bundeskartellamts geäußert, der Lufthansa zur Fortführung der Sonderkonditionen verpflichtet hatte. Der BGH argumentierte, dass es Hinweise auf eine mögliche Befangenheit der Kartellbehörde gegeben habe. Diese Entscheidung öffnete der Lufthansa die Tür, ihre Zusammenarbeit mit Condor zu beenden. Brüssels Sorge um den Wettbewerb Die EU-Kommission sieht in der Beendigung der Zubringerflüge jedoch eine Gefahr für den Wettbewerb. Condor hatte im Verfahren offengelegt, dass ein erheblicher Teil der Passagiere auf der Strecke Frankfurt–New York von Lufthansa-Zubringern abhängig sei. Ohne diese Kooperation drohe Condor ein „schwerer und nicht wiedergutzumachender Schaden“, so die Kommission. Die Behörde kündigte an, Maßnahmen gegen das Gemeinschaftsunternehmen A++, ein Zusammenschluss von Lufthansa, United Airlines und

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Flughafen Dortmund verzeichnet Passagierrekord und plant Expansion

Der Flughafen Dortmund hat 2024 mit einem historischen Rekordergebnis abgeschlossen: 3.132.707 Passagiere nutzten den Flughafen, was einem Anstieg von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 wuchs das Passagieraufkommen um 15,2 Prozent. Besonders das vierte Quartal stach mit einer Zunahme von 27 Prozent hervor, und der Oktober war mit über 320.000 Reisenden der stärkste Monat des Jahres. Die meistgenutzte Verbindung war erneut die Strecke nach Kattowitz mit über 433.000 Passagieren, gefolgt von Palma de Mallorca und Bukarest. Letztere verzeichnete ein bemerkenswertes Wachstum von 46 Prozent. Insgesamt profitierte der Flughafen von zusätzlichen Angeboten wie den erweiterten Mallorca-Flügen durch Condor sowie neuen Strecken nach Istanbul und Chişinău. Wizz Air blieb 2024 der stärkste Partner des Flughafens mit über 2 Millionen Passagieren, trotz temporärer Einschränkungen im Streckennetz. Gleichzeitig verlor Ryanair an Bedeutung und kündigte an, ab April 2025 keine Flüge mehr von Dortmund aus anzubieten. Hingegen erweitern Wizz Air, Pegasus und Condor ihr Angebot 2025, darunter neue Destinationen wie Warschau und Antalya. Für 2025 strebt der Dortmund Airport an, die Marke von 3 Millionen Passagieren zu halten, trotz der Herausforderungen durch hohe Gebühren und Steuerlasten im deutschen Luftverkehr. Flughafenchef Ludger van Bebber betont die hohe Nachfrage und setzt auf starke Partnerschaften und neue Verbindungen, um den Wachstumskurs fortzusetzen.

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Condor erweitert Städteverbindungen für den Sommerflugplan 2025

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat bekannt gegeben, dass sie zum Sommerflugplan 2025 Änderungen an ihren Städtestrecken vornimmt. Die Airline plant, auf mehreren Routen die Kapazitäten zu erhöhen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. So wird Condor zwischen Frankfurt und Hamburg sowie auf den Strecken Frankfurt–München und Frankfurt–Wien statt der bisherigen Airbus A320 künftig den größeren Airbus A321 einsetzen. Dies wird zu einer Erhöhung der Sitzplatzkapazität auf diesen Verbindungen führen. Zusätzlich zu den Änderungen im Flugzeugtyp hat Condor auch seine Stationierung von Flugzeugen angepasst. Im Sommer 2025 wird die Airline fünf Jets aus Deutschland abziehen und stattdessen neue Flugzeuge in Zürich, Wien, Prag, Mailand und Rom stationieren. Damit erweitert Condor nicht nur ihr Angebot an beliebten Strandzielen, sondern auch an Städtereisezielen. Mit dieser Umstrukturierung reagiert Condor auf die wachsende Nachfrage nach Städtereisen und bietet seinen Passagieren ein breiteres Netzwerk von Flugzielen an. Besonders im Hinblick auf den bevorstehenden Sommerflugplan setzt die Airline auf eine größere Flexibilität, um sowohl klassische Urlaubsdestinationen als auch Citytrips optimal bedienen zu können. Über die bevorstehenden Veränderungen berichtete zunächst das auf Flugplandaten spezialisierte Portal Aeroroutes.com.

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Condor stellt saisonale Flüge zwischen Frankfurt und Rijeka ein

Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat angekündigt, ihre saisonalen Flüge zwischen Frankfurt und Rijeka im Sommer 2025 nicht mehr anzubieten. Die Strecke, die zwischen Mai und September einmal wöchentlich mit einem Airbus A320 bedient wurde, war seit 2012 Teil des Flugplans von Condor, mit Ausnahme der Jahre 2016, 2017 und 2020. Diese Entscheidung folgt der Einstellung ähnlicher Verbindungen durch andere Fluggesellschaften, darunter easyJet, die ebenfalls ihre Flüge nach Rijeka im kommenden Sommer einstellen wird. Condor begründete die Maßnahme mit einer Überprüfung des Streckennetzes, bei der die Nachfrage nach dieser Verbindung nicht mehr ausreichend war. Wie bereits berichtet, plant Ryanair jedoch eine neue Verbindung von Breslau nach Rijeka für das Jahr 2025 und wird voraussichtlich auch bald Flüge ab Hahn anbieten. Änderungen an den Flügen und der Streckenplanung sind weiterhin möglich. Der Flughafen Rijeka verliert mit dieser Entscheidung eine weitere Flugverbindung, während sich die Wettbewerbslandschaft auf der Strecke zunehmend verändert.

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Condor passt Nordamerika-Programm 2025 an: Kürzungen, Frequenzreduktionen und Unsicherheiten bei Lufthansa-Zubringern

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat kürzlich Änderungen an ihrem Nordamerika-Programm für 2025 bekannt gegeben, die sowohl Streichungen als auch Frequenzreduzierungen beinhalten. Diese Entscheidung folgt auf eine Neubewertung der Marktbedingungen und die Herausforderungen im Wettbewerb, sowie auf die anhaltenden Unsicherheiten im Zusammenhang mit Zubringerflügen der Lufthansa, die für Condor eine wichtige Rolle spielen. Die Anpassungen betreffen mehrere saisonale Verbindungen, die nicht wie ursprünglich geplant durchgeführt werden, sowie das gesamte Flugangebot für Nordamerika, das von Frankfurt aus bedient wird. Wie das Portal „AeroRoutes“ berichtete, wird Condor auf einigen beliebten Nordamerika-Routen im Jahr 2025 nicht mehr fliegen. Die saisonalen Flüge von Frankfurt nach Baltimore/Washington, Edmonton, Halifax, Minneapolis, Phoenix und San Antonio wurden aus dem Programm genommen oder sind zur Streichung vorgemerkt. Diese Maßnahmen betreffen nicht nur einzelne Verbindungen, sondern auch wichtige Märkte, die Condor bisher bediente, um den nordamerikanischen Markt zu stärken. Auf anderen Strecken, wie nach Anchorage, Calgary und Seattle, plant Condor, die Frequenzen zu reduzieren oder die ursprünglich vorgesehene Erweiterung des Flugangebots zu streichen. Condor hatte in der Vergangenheit regelmäßig von diesen Zielen aus Verbindungen in die USA und Kanada angeboten, wobei Kooperationen mit Fluggesellschaften wie Alaska Airlines und Westjet den Passagieren zusätzliche Anschlussmöglichkeiten in Nordamerika eröffneten. Diese Partnerschaften werden weiterhin bestehen, jedoch ist nicht klar, wie sich die Einschränkungen im Flugplan auf die Gesamtzahl der verfügbaren Verbindungen auswirken werden. Verlagerung der Kapazitäten und neue Ziele Während Condor im Nordamerika-Verkehr kürzertreten wird, sind auch einige positive Entwicklungen zu verzeichnen. Auf den Linien nach Boston, Miami, Vancouver, Bangkok, Johannesburg und Mauritius wird

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BGH entscheidet im Streit zwischen Lufthansa und Condor: Sonderkonditionen entfallen

Der Bundesgerichtshof hat im Konflikt um Zubringerflüge zwischen Condor, dem Bundeskartellamt und Lufthansa entschieden. Die Richter wiesen Beschwerden gegen die Kündigung des sogenannten Special Pro-Rate Agreements (SPA) durch Lufthansa zurück. Das SPA garantierte Condor vergünstigte Konditionen für Anschlussflüge von Lufthansa. Für Condor bedeutet das Urteil einen Rückschlag, da etwa 30 Prozent der Passagiere auf bestimmten Strecken auf diese Zubringer angewiesen sind. Lufthansa setzt auf eine zeitnahe Neuregelung der Geschäftsbeziehungen, während Condor eigene Maßnahmen zur Unabhängigkeit umsetzt.

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Deutschland: Condor verlagert Kapazitäten ins Ausland

Condor kündigt für den Sommerflugplan 2025 eine Erweiterung ihres Städteangebots an. Neu im Programm sind tägliche Nonstopflüge zu acht europäischen Metropolen ab Frankfurt, darunter Rom, Mailand, Prag, Wien, Zürich, Berlin, Hamburg und München. Condor positioniert sich zunehmend als Anbieter von Städtezielen, was CEO Peter Gerber unterstreicht. „Condor ist längst kein klassischer Ferienflieger mehr“, sagt Gerber. „Wir entwickeln unseren Flugplan im Einklang mit den Bedürfnissen unserer Gäste konsequent weiter.“ Die Entscheidung, den Schwerpunkt auch auf Städtereisen zu legen, sei eine logische Reaktion auf den Wandel im Reisemarkt: Viele Geschäftsreisende nutzen heute die Gelegenheit, Arbeit und Freizeit zu verbinden. Der Ausbau dieses Angebots verdeutlicht, dass Condor seine Marktposition nicht nur bei Langstreckenzielen wie New York und Bangkok, sondern auch im innereuropäischen Kurzstreckenverkehr stärkt. Die Neuorientierung kommt jedoch nicht nur aus strategischen Erwägungen, sondern auch als Reaktion auf steigende Standortkosten in Deutschland. Bereits andere Fluggesellschaften wie Ryanair und Eurowings reagierten auf diese Entwicklung und verlegten Kapazitäten in andere Märkte, die für die Fluggesellschaften wirtschaftlich attraktiver sind. Auch Condor folgt diesem Beispiel und plant, im Sommer 2025 fünf Flugzeuge nach Zürich, Wien, Prag, Mailand und Rom zu verlagern, um dort ihre wirtschaftliche Stabilität zu sichern. Ein zentrales Argument für die Verlagerung von Flugzeugen und Kapazitäten ist die langfristige Wettbewerbsfähigkeit, da die Fluggesellschaften in Deutschland unter erhöhten Abgaben und Infrastrukturkosten leiden. Peter Gerber betonte die Dringlichkeit einer kostengünstigeren Struktur an deutschen Flughäfen, um die Attraktivität des Standorts zu wahren und so Wachstum zu ermöglichen. Die Entscheidung Condors, Flugzeuge ins europäische Ausland zu verlegen, illustriert die

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Condor sieht sich selbst auf einem guten Weg

Am 1. März 2024 übernahm Peter Gerber das Ruder der Condor Flugdienst GmbH und zeigt bereits in seiner ersten öffentlichen Ansprache bei der traditionellen Condor Talk Night in Frankfurt am Main ein positives Bild der Zukunft des Unternehmens. Vor einem Publikum von rund 300 Gästen äußerte Gerber seine Zufriedenheit mit dem bisherigen Verlauf des Jahres und kündigte an, dass 2024 für Condor als „sehr erfolgreich“ in die Geschichte eingehen werde. Dies ist besonders bemerkenswert, da der Ferienflieger sich nach den Herausforderungen der letzten Jahre, einschließlich der COVID-19-Pandemie, wieder stabilisiert hat und auf Wachstumskurs ist. Flottenmodernisierung als Schlüssel zum Erfolg Ein zentrales Thema bei Gerbers Ansprache war die beeindruckende logistische Leistung, innerhalb von nur 18 Monaten 18 neue Flugzeuge in die bestehende Flotte zu integrieren. Dies umfasst die Einführung des Airbus A330-900 Neo, der als eine der modernsten Maschinen in der Luftfahrt gilt. Gerber betonte, dass dies eine Leistung sei, die bisher keine andere Airline erreicht habe, und zeigt damit den Ehrgeiz von Condor, sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten. Zusätzlich zu dieser Flottenmodernisierung hat die Airline auch ihre Kapazitäten auf der Langstrecke erheblich erhöht. Mit einem Anstieg von 33 Prozent bei den verfügbaren Sitzplätzen hat Condor das größte Wachstum in der Unternehmensgeschichte erzielt, was nicht nur die Marktstellung stärkt, sondern auch die Kundenzufriedenheit fördert. Gerber verwies auf einen Anstieg des Net Promoter Scores (NPS) auf 34, was auf eine zunehmende Zufriedenheit der Passagiere hinweist und für die Airline von großer Bedeutung ist, da dieser Wert die Bereitschaft der Kunden misst,

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Condor feiert Comeback am BER

Mit dem Beginn des Winterflugplans 2024/2025 läutet Condor eine neue Ära für Reisende aus der Hauptstadtregion ein. Ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) hebt die renommierte deutsche Airline zu drei beliebten Sonnenzielen ab: Dubai, Gran Canaria und Hurghada. Dies ist ein wichtiger Schritt für Condor, da die Flüge nach Dubai erstmals direkt von der deutschen Hauptstadt aus angeboten werden. Peter Gerber, CEO von Condor, freut sich über diese Erweiterung des Streckennetzes: „Die Kanaren und Ägypten sind beliebte Urlaubsziele im Condor-Streckennetz, und über das neue Ziel Dubai haben Gäste die Möglichkeit, zu einigen der weltweit attraktivsten Destinationen zu fliegen.“ Dubai: Ein urbanes Paradies im Orient Dubai, die schillernde Metropole der Vereinigten Arabischen Emirate, zieht jedes Jahr Millionen von Touristen an. Ab Berlin können Reisende täglich mit einer neuen Airbus A320neo nach Dubai fliegen. Die Stadt bietet eine faszinierende Mischung aus ultramoderner Architektur, luxuriösen Einkaufszentren und traditionellen Märkten. Ein Highlight ist der Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt, das einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und die Wüste bietet. Neben den imposanten Wolkenkratzern lockt Dubai auch mit Traumstränden, lebhaften Basaren und einer florierenden Gastronomieszene. „Die Möglichkeit, Dubai direkt von Berlin aus zu erreichen, eröffnet Reisenden neue Perspektiven“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. „Dank Condor haben unsere Passagiere nun die Chance, das Beste aus zwei Welten zu genießen: die pulsierende Stadt und die Ruhe der umliegenden Wüstenlandschaften.“ Gran Canaria und Hurghada: Traditionelle Urlaubsziele mit vielen Facetten Zusätzlich zu Dubai fliegt Condor ab Berlin auch Gran Canaria,

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