Condor

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Schauinsland-Reisen integriert Condor in Buchungsplattform

Schauinsland-Reisen hat seine Buchungsplattform Calisto | Ancillary weiter ausgebaut und nun auch Condor in das System integriert. Die Plattform ermöglicht es Reisebüros, Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen, Gepäckoptionen und Mahlzeiten unkompliziert in die Buchungen ihrer Kunden einzupflegen. Mit dieser Integration wird die Buchungserfahrung für Reisebüros weiter vereinfacht, was eine schnellere Bearbeitung und eine verbesserte Verdienstmöglichkeit für die Vertriebspartner zur Folge hat. Detlef Schroer, Vertriebs- und Reservierungschef bei Schauinsland-Reisen, betont, dass durch die Integration von Condor nicht nur die Buchungsprozesse optimiert werden, sondern auch alle über das System gebuchten Zusatzleistungen verprovisioniert werden. Dies bietet den Reisebüros zusätzliche Einnahmequellen. Die Plattform wurde von der Schauinsland-Reisen-Partnerfirma Airxelerate entwickelt und soll in den kommenden Monaten mit weiteren Airlines erweitert werden. Derzeit laufen bereits Tests mit den Fluggesellschaften Sundair und Eurowings. Ziel ist es, diese Airlines noch im Sommer 2025 in das System zu integrieren. Die bisherigen Tests mit den Partnern seien erfolgreich verlaufen, sodass Schauinsland-Reisen zuversichtlich ist, die Plattform bald auf noch mehr Airlines ausweiten zu können. Die Erweiterung von Calisto | Ancillary stellt einen weiteren Schritt in der kontinuierlichen Verbesserung der Buchungsprozesse für Reisebüros dar.

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Condor nimmt innerdeutsche Linienflüge wieder auf

Die Fluggesellschaft Condor hat am 1. März 2025 erstmals seit langer Zeit wieder innerdeutsche Linienflüge aufgenommen. Die ersten Verbindungen führten von Frankfurt nach Berlin und Hamburg. Künftig werden beide Städte zweimal täglich mit der Mainmetropole verbunden. Die neuen Strecken sollen nicht nur Geschäfts- und Privatreisenden dienen, sondern auch Anschlüsse an das internationale Langstreckennetz von Condor in Frankfurt ermöglichen. Die Flüge werden mit Airbus A320neo und A321neo durchgeführt, die in einer Zwei-Klassen-Konfiguration mit Business Class und Economy Class ausgestattet sind. Passagiere der Business Class profitieren von einem freien Mittelsitz und erweiterten Serviceleistungen, während in der Economy Class kostenfreies Wasser sowie eine kleine süße Aufmerksamkeit angeboten werden. Mit der Erweiterung ihres Streckennetzes reagiert Condor auf die steigende Nachfrage nach innerdeutschen Verbindungen. Die Airline positioniert sich damit verstärkt als Alternative zu bestehenden Angeboten, insbesondere im Hinblick auf die Konkurrenz mit der Lufthansa. Die neuen Flüge sollen sowohl für innerdeutsche Reisende als auch für internationale Umsteiger eine attraktive Ergänzung des bestehenden Angebots darstellen.

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EU-Kommission stellt Kartellverfahren gegen Lufthansa ein

Im anhaltenden Konflikt zwischen der Deutschen Lufthansa AG und der Ferienfluggesellschaft Condor hat die Europäische Kommission überraschend ihr vorläufiges Kartellverfahren gegen Lufthansa eingestellt. Diese Entscheidung bedeutet für Condor, daß eine rasche Lösung für die dringend benötigten Zubringerflüge zum Drehkreuz Frankfurt vorerst ausbleibt. Der Kern des Disputs liegt in der Bereitstellung von Zubringerflügen, die Passagiere von verschiedenen europäischen Flughäfen nach Frankfurt transportieren, um dort auf Langstreckenflüge von Condor umzusteigen. Historisch gesehen nutzte Condor hierfür das Kurzstreckennetz der Lufthansa, basierend auf sogenannten Special Prorate Agreements (SPA), die es Condor ermöglichten, Plätze auf Lufthansa-Flügen zu vergünstigten Konditionen zu buchen. Diese Vereinbarungen wurden jedoch im Dezember 2024 von Lufthansa beendet, was zu erheblichen operationalen Herausforderungen für Condor führte. Intervention der EU-Kommission Im Januar 2025 intervenierte die Europäische Kommission und äußerte Wettbewerbsbedenken hinsichtlich der Beendigung der Zubringerflüge durch Lufthansa. Die Kommission befürchtete, daß der Wegfall dieser Kooperation den Wettbewerb auf der transatlantischen Strecke Frankfurt–New York erheblich beeinträchtigen könnte, da Condor ohne die Zubringerflüge Schwierigkeiten hätte, diese Route weiterhin wirtschaftlich zu betreiben. Infolgedessen kündigte die Kommission an, Lufthansa anzuweisen, die Zubringerflüge für Condor wieder aufzunehmen. Am 27. Februar 2025 gab die EU-Kommission jedoch bekannt, daß sie das vorläufige Kartellverfahren gegen Lufthansa einstellt. Nach eingehender Prüfung aller verfügbaren Beweise kam die Behörde zu dem Schluß, daß nicht alle rechtlichen Voraussetzungen für die Anordnung einstweiliger Maßnahmen erfüllt seien. Die Hauptuntersuchung hinsichtlich der Vereinbarkeit des transatlantischen Gemeinschaftsunternehmens A++ von Lufthansa, United Airlines und Air Canada mit den EU-Wettbewerbsregeln wird jedoch fortgesetzt. Reaktionen der beteiligten Parteien Condor zeigte sich zurückhaltend

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Condor baut Streckennetz weiter aus – Mehr Flüge nach Wien

Die Fluggesellschaft Condor erweitert ihr Angebot und verdoppelt die tägliche Flugfrequenz auf der Strecke Frankfurt–Wien. Ab Ende Oktober 2025 wird die Verbindung zwischen der Mainmetropole und der österreichischen Hauptstadt statt einmal nun zweimal täglich bedient. Damit reagiert das Unternehmen auf die gestiegene Nachfrage und setzt seinen Expansionskurs im europäischen Markt fort. Bereits im November 2024 hatte Condor angekündigt, acht neue Städterouten in den Sommerflugplan 2025 aufzunehmen. Zudem wurden die innerdeutschen Verbindungen nach Berlin und Hamburg früher als geplant in Betrieb genommen. Auf mehreren Strecken wurde zudem die Kapazität durch den Einsatz größerer Flugzeuge erhöht. Die verstärkte Wien-Route ergänzt nun dieses Angebot. Condor setzt bei seiner Flottenerweiterung zunehmend auf moderne Maschinen. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen mehrere Airbus A320neo in Betrieb genommen, die auch auf den europäischen Kurz- und Mittelstrecken eingesetzt werden. Die Airline verfolgt damit das Ziel, ihre Position als wichtige Ferienfluggesellschaft mit einem erweiterten Städtenetzwerk zu festigen. Mit der Anpassung des Flugplans stellt sich Condor verstärkt dem Wettbewerb mit anderen Fluggesellschaften, die ebenfalls die Strecke Frankfurt–Wien bedienen. Neben Lufthansa, die diese Verbindung mit hoher Frequenz fliegt, sind auch Austrian Airlines und Low-Cost-Anbieter auf der Route aktiv. Durch die zusätzlichen Verbindungen möchte Condor vor allem Geschäftsreisende und Städteurlauber ansprechen.

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Lufthansa gegen die EU-Kommission: Streit um Condors Zugang zum Feeder-Verkehr

Die Lufthansa Group steht erneut im Zentrum eines rechtlichen und wettbewerbsrechtlichen Streits, nachdem die Europäische Kommission im Januar 2025 eine vorläufige Entscheidung getroffen hat, die die Rückgewährung des Zugangs für Condor zum Feeder-Verkehr am Frankfurter Flughafen fordert. Dies würde dem leisure-orientierten Anbieter ermöglichen, wieder auf eine zentrale Verknüpfung der Lufthansa-Verbindungen zuzugreifen – ein Schritt, den die Lufthansa Group als rechtlich unbegründet und überraschend zurückweist. Der Konflikt zwischen der Lufthansa und der Europäischen Kommission rührt von einer langjährigen vertraglichen Vereinbarung, dem sogenannten Special Prorate Agreement (SPA), her. Dieses Abkommen ermöglichte es Condor, als ehemaliges Tochterunternehmen der Lufthansa, auf die Feeder-Flüge des Konzerns zuzugreifen, die eine essentielle Verbindung zwischen Frankfurt und internationalen Langstreckenflügen darstellten. Im Dezember 2024 kündigte Lufthansa das SPA mit Condor jedoch auf, gestützt auf ein Urteil des deutschen Bundesgerichtshofs (BGH). Die Entscheidung des BGH bestätigte eine vorherige Feststellung des Düsseldorfer Oberlandesgerichts, das zugunsten von Lufthansa entschieden hatte und darauf hinwies, dass die Wettbewerbsbehörden das Verfahren nicht immer unparteiisch geführt hätten. Lufthansa verteidigte die Entscheidung, das SPA zu beenden, mit dem Argument, dass der Markt genügend Alternativen biete. In einer Erklärung erläuterte die Airline, dass Condor mittlerweile eigene Verbindungen, etwa nach Rom, Mailand und Prag, sowie Verbindungen innerhalb Deutschlands, beispielsweise nach Berlin und Hamburg, anbiete. Diese Strecken seien als direkte Alternativen zu den Lufthansa-Verbindungen zu betrachten, was Condors Behauptung, es gebe keine wettbewerbsfähigen Alternativen zum Feeder-Verkehr, infrage stelle. Die Position der Europäischen Kommission Die Europäische Kommission hingegen, die für die Aufsicht über den Wettbewerb in der EU zuständig ist, sieht

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Condor erhält CEIV-Pharma-Zertifizierung und baut Cargo-Geschäft aus

Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat zum Jahresbeginn die CEIV-Pharma-Zertifizierung der International Air Transport Association (IATA) erhalten. Damit erfüllt das Unternehmen nun die strengen Anforderungen für den Transport von pharmazeutischen Produkten und garantiert eine lückenlose Einhaltung der Kühlketten sowie hohe Sicherheitsstandards. Der Zertifizierung zufolge entspricht das Logistiksystem von Condor den weltweit einheitlichen Vorgaben im Bereich Sicherheit, Schutz, Compliance und Effizienz. Derzeit bietet Condor den zertifizierten Pharma-Transport auf Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Toronto, New York sowie Miami an. Künftig soll dieses Angebot auf weitere Langstreckenverbindungen ausgebaut werden. Laut Dimitri Mougoyannis, Director Ground Operations, sei das Ziel, Kunden eine zuverlässige Transportlösung auf den wichtigsten pharmazeutischen Handelsrouten zu bieten. Mit der Einflottung von 18 neuen Airbus A330-900neo hat Condor seine Frachtkapazitäten bereits erheblich erweitert. Die Maschinen verfügen über eine Ladekapazität von bis zu 14 Tonnen. Das Unternehmen plant, das Cargo-Geschäft weiter auszubauen und sich als verlässlicher Partner im Bereich Pharma-Logistik zu etablieren. Informationen zu Transportmöglichkeiten und Buchungen sind über gängige Luftfrachtplattformen verfügbar.

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Condor stockt Langstreckenverbindungen im Winterflugplan auf

Der Ferienflieger Condor erweitert sein Angebot im Winterflugplan 2025/2026 und erhöht die Frequenzen auf drei Langstreckenverbindungen ab Frankfurt. Reisende profitieren von zusätzlichen Flugmöglichkeiten zu beliebten Urlaubszielen. Ab dem 1. November 2025 wird Condor die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Bangkok und Kapstadt von fünf auf sieben erhöhen. Auch die Verbindung nach Johannesburg wird aufgestockt und ab dem 1. November dreimal pro Woche statt wie bisher zweimal angeboten. Condor reagiert mit dieser Anpassung auf die steigende Nachfrage nach Fernreisen im Winter. Thailand mit seiner Hauptstadt Bangkok ist ein klassisches Reiseziel in der kalten Jahreszeit und lockt mit tropischen Temperaturen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Auch Südafrika mit den Städten Kapstadt und Johannesburg erfreut sich im deutschen Winter großer Beliebtheit. Die im Winterflugplan 2024/2025 neu eingeführte Verbindung nach Panama City wird Condor im Winter 2025/2026 beibehalten. Ab dem 2. November können Reisende zweimal pro Woche die Metropole in Mittelamerika anfliegen.

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EU-Kommission drängt Lufthansa zur dauerhaften Zubringerverpflichtung für Condor

Der Streit zwischen der Lufthansa und dem Ferienflieger Condor spitzt sich zu. Die EU-Kommission hat ein Augenmerk auf die Marktverhältnisse zwischen den beiden Fluggesellschaften geworfen und will Lufthansa dazu zwingen, Condor dauerhaft in das Zubringersystem am Frankfurter Flughafen zu integrieren. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen kartellrechtlichen Prüfung, die sich mit der Marktmacht des Lufthansa-Konzerns im Nordamerika-Verkehr beschäftigt. Doch Lufthansa stellt sich gegen die Maßnahmen aus Brüssel und sieht die kartellrechtlichen Auffassungen als unzureichend und nicht durchsetzbar. Condor, der zweitgrößte Ferienflieger in Deutschland, konnte in der Vergangenheit auf das sogenannte „Special Pro-Rate Agreement“ (SPA) zurückgreifen, ein Zubringerabkommen, das es der Fluggesellschaft ermöglichte, Passagiere zu festgelegten Preisen auf Lufthansa-Flüge von und nach Frankfurt umzubuchen. Dies war für Condor über Jahre hinweg eine wesentliche Grundlage, um ihre Langstreckenflüge zu kalkulieren. Die Vereinbarung zwischen den beiden Fluggesellschaften war für beide Seiten vorteilhaft: Condor konnte so seine Interkontinentalverbindungen mit Lufthansa als Zubringer abwickeln, und Lufthansa profitierte von einem zusätzlichen Geschäft. Doch in den letzten Jahren haben sich die Netze der beiden Fluggesellschaften immer mehr überschneidet, insbesondere im stark frequentierten Markt nach Nordamerika. Laut Condor waren zuletzt etwa 80 Prozent ihrer Interkontinentalflüge nach Nordamerika auf Passagiere angewiesen, die über das Lufthansa-Netz nach Frankfurt oder von dort aus weiterflogen. Infolgedessen wurde die Zusammenarbeit für Lufthansa zunehmend unattraktiv, und die Fluggesellschaft versuchte, sich aus den SPA-Vereinbarungen zu lösen. Ab 2020 wollte Lufthansa nur noch Interlining-Konditionen zu den üblichen IATA-Preismodellen anbieten, ohne auf das spezielle Zubringerabkommen angewiesen zu sein. Im Rahmen dieser Bemühungen konnten die Lufthansa-Befürworter juristische Erfolge

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Condor erweitert Streckennetz mit neuen Anschlüssen in Panama und Dubai

Condor baut ihr internationales Streckennetz weiter aus und bietet ab sofort eine Direktverbindung von Frankfurt nach Panama-Stadt an. Die neue Route ist die erste Nonstop-Verbindung aus Deutschland in das zentralamerikanische Land. Durch eine Partnerschaft mit Copa Airlines erhalten Fluggäste zudem Anschluss an über 40 weitere Destinationen in Lateinamerika und der Karibik, darunter Costa Rica, Peru, Ecuador, Chile und Argentinien. Auch in Richtung Asien und Australien erweitert Condor ihr Angebot. Durch eine vertiefte Zusammenarbeit mit Emirates können Passagiere, die von Berlin starten, über Dubai nahtlos zu Zielen wie Vietnam, Indien, Singapur, Malaysia und Australien weiterreisen. Laut Condor-Chef Peter Gerber profitieren Reisende von einer durchgehenden Gepäckabfertigung und verbesserten Umsteigeverbindungen. Die jüngsten Kooperationen sind Teil der Expansionsstrategie von Condor, die ihr internationales Angebot verstärkt ausbaut. Neben der neuen Langstreckenverbindung nach Panama hatte die Airline in den letzten Jahren ihr Netz insbesondere in die USA und die Karibik ausgeweitet.

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Condor startet neue Kurzstreckenverbindung nach Paris

Condor erweitert im Mai 2025 sein Kurzstreckennetz und nimmt eine neue Linie zwischen Frankfurt und Paris Charles de Gaulle (CDG) auf. Ab dem 1. Mai wird die Ferienfluggesellschaft zweimal täglich diese Strecke bedienen, was die erste Verbindung nach Paris für Condor darstellt. Mit dieser Erweiterung reagiert die Airline auf die steigende Nachfrage im Kurzstreckenverkehr und optimiert gleichzeitig die Flottenauslastung durch die Integration der neuen Linien in den Sommerflugplan. Neben Paris hat Condor bereits weitere europäische Städteverbindungen angekündigt, darunter Rom, Mailand, Prag, Wien, Zürich, Berlin, Hamburg und München. Condor-Chef Peter Gerber erklärte, dass die neuen Routen „in ganz kleinem Umfang“ dem Interkontinentalverkehr dienen, da sie insbesondere als Zubringerflüge für Langstreckenverbindungen fungieren. Gleichzeitig ergänzen die Kurzstreckenflüge die längeren Mittelstreckenverbindungen, was die Kapazität der Flotte optimal nutzt. Die Nachfrage nach diesen Städtestrecken hat laut Gerber bereits positive Rückmeldungen erfahren, sowohl von privaten Reisenden als auch von Geschäftsreisenden. Dies deutet darauf hin, dass Condor seine Position im europäischen Markt weiter stärken möchte.

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