COVID-19

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ANA gewinnt globale Skytrax-Auszeichnungen

Die japanische Fluggesellschaft bekam bei den diesjährigen Skytrax World Airline Awards insgesamt vier Preise verliehen. Die Airline wurde unter anderem erneut für die weltweit höchste Sauberkeit in der Kabine und den weltweit besten Flughafenservice ausgezeichnet. Auf asiatischer Ebene bekam ANA zwei Awards in den Kategorien „bestes Airline-Personal Asiens“ und „beste First Class Lounges in Asien“. Darüber hinaus wurde das Unternehmen zum zweiten Mal in Folge mit dem dritten Platz in der Kategorie „Airline of the Year“ ausgezeichnet. Jeder Mitarbeiter bei ANA ist bestrebt, seine persönliche Leistung täglich zu verbessern und den Passagieren ein optimales Reiseerlebnis zu bieten. Die Anerkennung von Skytrax bestätigt, dass wir unseren hohen Standards für hervorragende Leistungen entsprechen“, sagte Junko Yazawa, Senior Vice President bei ANA und verantwortlich für den Unternehmensbereich Customer Experience Management & Planning. „Wir werden uns auf diesen Auszeichnungen jedoch nicht ausruhen, sondern nehmen sie als Ansporn, jeden Aspekt des Passagiererlebnisses weiter zu verbessern.“

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MUC: Nördliche Start- und Landebahn wieder in Betrieb

Nach Abschluss umfangreicher Sanierungsarbeiten und der Kalibrierung des Instrumentenlandesystems wird die nördliche Start- und Landebahn am kommenden Samstag, den 2. Oktober 2021 wieder in Betrieb genommen. Partiell wurden Beton- und Asphaltflächen erneuert, Rollbahnkurven angepasst sowie Schlitzrinnen an den Rollwegen ausgetauscht. Mit der Aufnahme des Flugbetriebs auf der Nordbahn steht dem Münchner Flughafen wieder die volle Kapazität des Start- und Landebahnsystems zur Verfügung. Die Südbahn wurde bereits von Mai bis Juli dieses Jahres saniert.

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ÖBB: Nachtzug von Wien über München nach Paris

Von Wien nach Paris gibt es ab dem 13. Dezember eine neue Nachtzugverbindung mit Halt in München. Der Nightjet fährt dreimal wöchentlich, wie es im ORF heißt. Die Verbindung wird gemeinschaftlich von den ÖBB mit der Deutschen Bahn (DB) und der französischen SNCF angeboten. Abfahrt in Wien ist um 19.40 Uhr, Ankunft in Paris am nächsten Tag um 9.42 Uhr. „Mit dem Nightjet von Wien nach Paris setzen wir einen weiteren Meilenstein für ein europäisches Nachtzugnetz“, so auch ÖBB-CEO Andreas Matthä. Nur mit zusätzlichen Direktverbindungen könne man noch mehr Menschen zum Umstieg auf die Bahn bewegen. „Europa soll noch enger zusammenwachsen, auch auf der Schiene“, erklärte der DB-Vorstand Personenverkehr, Berthold Huber. Gemeinsam mit den europäischen Bahnunternehmen sei ein deutlicher Ausbau des europäischen Nachtzugnetzes geplant. Zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn am 13. Dezember startet außerdem ein neuer Nachtzug von Zürich über Basel und Köln nach Amsterdam.

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United verbindet Genf wieder mit New York

Die amerikanische Fluggesellschaft reaktiviert die Nonstop-Verbindung zwischen New York und Genf. Der erste Flug UA 957 ab Genf startet am 1. November 2021 um 9:15 Uhr und erreicht den Flughafen New York/Newark um 13:20 Uhr Ortszeit. Die Airline bedient diese Strecke viermal pro Woche mit einer Boeing 767-300ER, die mit ihrer speziellen Konfiguration über ein größeres Sitzplatzangebot in den Premiumkabinen verfügt, wie airliners.de berichtet. Neben der Strecke fliegt United jeweils sechsmal pro Woche auch von Zürich nach New York sowie von Zürich in die US-Hauptstadt Washington, DC.

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Keine Flüge von oder nach La Palma

Die spanischen Behörden ziehen die Reißleine und erklärten die Vulkaninsel La Palma gestern zum Katastrophengebiet. Alle Flüge werden ausgesetzt. Vulkankatastrophe auf den Kanaren: bisher wurden fast 600 Gebäude von der glühend heißen Masse zerstört. Nur noch wenige hundert Meter trennen die um die 1000 Grad heiße Lava vom Meer. Die Folgen wären fatal. Denn bei dem Kontakt der Lava mit dem salzigen Meerwasser können sich ebenfalls giftige, mit Salzsäure versetzte Gase bilden. Aus diesem Grund verhängt die Behörde eine Ausgangssperre für die Einwohner von vier Ortsteilen der Insel. Der Flugverkehr mit der Insel war weiterhin eingestellt. Als Alternative blieben nur Fähren zur größeren Nachbarinsel Teneriffa. Allerdings berichtet das Luftfahrtportal Aero von  langen Wartezeiten. „Sowohl das Vulkanaschewarnzentrum in Toulouse als auch die AEMET (der meteorologische Dienst Spaniens, Red.) melden Asche – es können keine Flüge durchgeführt werden“, teilte die Fluggesellschaft Binter Canarias am Dienstag auf Twitter mit.

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Condor fliegt nach Nizza und Málaga

Es geht ins spanische Andalusien oder an Frankreichs Côte d’Azur. Ab Sommer 2022 fliegt der deutsche Ferienflieger zwei weitere Mittelmeer-Ziele an. Von Düsseldorf und Frankfurt geht es ab dem 1. April viermal wöchentlich mit Condor nach Nizza und ab dem 9. April vier Mal die Woche von Düsseldorf nach Málaga. Reisen mit Condor können bei allen deutschen Veranstaltern und im Reisebüro gebucht werden, Flugtickets sind wie gewohnt unter www.condor.com und telefonisch verfügbar.

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Winterparken am Airport Nürnberg

Der Nürnberger Airport kommt den Haltern von Wohnmobilen und -wagen sowie Oldtimern und anderen Fahrzeugen, die kein eigenes Winterquartier haben, mit neuen Parkangeboten entgegen. Besitzer von Oldtimer und Saisonfahrzeugen können einen beschrankten und abgetrennten Bereich im neuen Parkhaus P4 nutzen. Die Miete beträgt 50 Euro brutto monatlich. Dieses Angebot gilt für den Zeitraum 1. November 2021 bis 31. März 2022. Das Abstellen von Wohnmobilen ist ebenfalls im P4 (maximale Einfahrtshöhe 2,10 m) möglich, größere Fahrzeuge und Wohnwagen können die Freifläche P31 nutzen. Die Miete im P4 beträgt 50 Euro brutto monatlich, auf P31 sind es 40 Euro im Monat. Auch hier gilt der Zeitraum 1. November 2021 bis 31. März 2022.

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Emirates will wieder mehr A380 fliegen

Im Zuge der anhaltenden Lockerung von Reisebeschränkungen rund um den Globus kündigt Emirates den Einsatz ihres Flaggschiffes A380 für weitere Reiseziele ab Oktober und November an. Wien wird von Emirates täglich mit dem A380 angeflogen, bis Ende November soll die Zahl der A380-Destinationen insgesamt auf 27 erhöht werden. Dies entspricht einer Steigerung von mehr als 65 Prozent. Die Airline sei eigenen Angaben zufolge auf dem besten Weg, bis Jahresende 70 Prozent ihrer Kapazität wiederherzustellen und mehr als 280.000 Sitze in ihrem Streckennetz anzubieten. Das A380-Streckennetz wird bis Ende November um elf Routen sowie um zusätzliche Frequenzen auf den beliebtesten Strecken erweitert. In den nächsten sechs Wochen wird Emirates ihre A380-Strecken zu Freizeit- und Geschäftsreisezielen wie Amsterdam, Barcelona, Düsseldorf, Hamburg, Johannesburg, Madrid, Mailand, Riad (vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen), Sao Paulo und Zürich wieder aufnehmen. Erster A380-Flug in die Türkei Die Airline wird außerdem ihr A380-Netz um eine neue Route erweitern: Das Flaggschiff soll ab 1. Oktober Istanbul anfliegen und wird damit der erste A380-Flug in die Türkei sein. So möchte Emirates ihren Passagieren fast 165.000 zusätzliche A380-Sitzplätze anbieten. Die A380-Flotte wächst Die A380-Flotte der Fluggesellschaft werde bis zum Jahresende auf insgesamt 118 Maschinen anwachsen. Darunter seien sechs Flugzeuge, die mit Premium Economy-Sitzen in einer 4-Klassen-Konfiguration ausgestattet sind. Die Airline fliegt derzeit mehr als 120 Destinationen an, was 90 Prozent des Streckennetzes vor der Pandemie entspricht. Mit der Wiederinbetriebnahme von mehr als 50 A380-Fliegern plant Emirates, 70 Prozent der Gesamtkapazität bis Ende des Jahres zu erreichen.

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Swissport ernennt Ivan Nash Vila zum neuen Finanzchef

Der Luftfahrtdienstleister Swissport hat Ivan Nash Vila zum neuen Finanzchef ernannt. Er wird das Amt des CFO am 1. Oktober antreten, wie Swissport am Montag mitteilte. Seit August wird der Finanzbereich interimistisch von Alexander Gradow geleitet. Nash Vila verfüge über langjährige Führungserfahrung in internationalen Unternehmen wie der niederländischen Endemol Shine Group und Liberty Global, so die Meldung. Mit seiner Ernennung zum CFO sei die Erneuerung des Management-Teams von Swissport im Zuge des Besitzerwechsels nun abgeschlossen. Aktuell beschäftigt Swissport den Angaben zufolge in 44 Ländern rund 43.000 Mitarbeitende.

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Rolls-Royce liefert künftig an USAF

Der britische Triebwerkshersteller hat einen Großauftrag der US-Luftwaffe an Land gezogen: Die Air Force bestelle F-130 Triebwerke von Rolls-Royce im Wert von bis zu 2,6 Milliarden Dollar. Diese sollen als Ersatztriebwerke für die B-52 Stratofortress-Bomber eingesetzt werden. Rolls-Royce-Manager Craig McVay bezeichnete den Auftrag als großen Erfolg. Das F-130-Triebwerk werde eine „erheblich höhere“ Treibstoffeffizienz bieten und solle den Bombern ermöglichen, bis in die 2050er Jahre hinein im Einsatz zu bleiben. Rolls-Royce setzte sich im Wettbewerb gegen den etablierten Lieferanten Pratt & Whitney durch, der zum US-Rüstungskonzern Raytheon gehört. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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