COVID-19

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Kambodscha erleichtert Einreise für Ungeimpfte

Die Einreise für Ungeimpfte nach Kambodscha ist wieder vereinfacht möglich. Sie müssen sich nicht mehr für sieben Tage vor Ort in Quarantäne begeben, sondern nach der Ankunft nur noch einen Antigen-Schnelltest vornehmen lassen. Sollte dieser positiv ausfallen, müssen sich die Personen häuslich oder in einer von den Behörden bestimmten Quarantäneeinrichtung zu isolieren. Die Tests werden an allen Einreisepunkten des Landes durchgeführt. Dies bestätigte Asien-Spezialist Tourasia, sowie auch die Botschaft des Landes auf Anfrage des Online-Portals About Travel. Vollständig geimpfte Personen unterliegen bereits seit März keinerlei Einschränkungen mehr bei der Einreise.

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Russland hebt Grounding für 737 MAX auf

Russland hat das Grounding für die 737 MAX aufgelöst. Davon machte bisher erst eine Airline Gebrauch. Die 737 MAX steht nach den tödlichen Abstürzen bei Lion Air und Ethiopian Airlines auch in Russland nicht länger unter Flugsperre. Die russische Luftfahrtbehörde habe das Grounding aufgehoben, wie das Luftfahrtportal Aero unter Berufung auf russische Nachrichtenagenturen berichtet. Die Wiederfreigabe sei vorerst auf Betreiber aus „befreundeten Staaten“ beschränkt. Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist der Flugverkehr zwischen dem Westen und Russland durch gegenseitige Luftraumsperren allerdings ohnehin nahezu vollständig zum Erliegen gekommen. Nach Informationen von „ch-aviation.com“ habe bisher nur die belarussische Airline Belavia von der Aufhebung des Groundings Gebrauch gemacht und die 737 MAX 8 EW-528PA am 21. Juli auf einem Flug von Minsk nach Georgien durch russischen Luftraum geroutet. Der einzige russische Betreiber S7 Airline setzt zwei geleaste 737 MAX 8 derzeit nicht ein. Die Wiederfreigabe könnte gleichwohl Turkish Airlines auf Russland-Umläufen zu mehr Flexibilität verhelfen. Die türkische Airline hat ihre 737-MAX-Flotte in den vergangenen Wochen durch neue Auslieferungen auf 25 Flugzeuge erweitert.

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Japanische ANA kehrt in die Gewinnzone zurück

Die japanische Airline kehrt nach zehn Quartalen Verlust wieder in die Gewinnzone zurück: Bei einem um 76 Prozent auf umgerechnet etwa 2,5 Milliarden Euro gestiegenen Umsatz meldet das börsennotierte Unternehmen heute praktisch eine schwarze Null für das zurückliegende erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres. In der Luftfahrtbranche erholt sich die Passagiernachfrage aktuell sehr schnell. Bei Betriebskosten von 2,54 Milliarden Euro erreicht ANA einen Nettogewinn von umgerechnet etwa 7,23 Millionen Euro nach einem Minus von knapp 370 Millionen Euro für das Vergleichsquartal im Vorjahr. „Wir freuen uns sehr über die Ergebnisse des ersten Quartals, die wir der gestiegenen Passagiernachfrage nach Inlands- und Auslandsreisen sowie höheren Einnahmen in allen unseren Geschäftssegmenten zu verdanken haben“, so Kimihiro Nakahori, Executive Vice President und CFO der ANA Gruppe. „Dies ist das Ergebnis der engagierten Bemühungen des globalen ANA-Teams und trägt dazu bei, dass wir auch in diesem herausfordernden Geschäftsumfeld die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen können.“ Im Frachtgeschäft war das auf den internationalen Strecken transportierte Volumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum rückläufig, was auf die Streichung von Flügen auf Europa-Routen aufgrund des Konflikts in der Ukraine und auf einen Nachfragerückgang bei Gütern wie Automobilteilen zurückzuführen sei, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Im Low Cost Sektor, in dem die Gruppe durch den Betrieb von Peach Aviation aktiv ist, stieg das Passagieraufkommen im Vergleich zum Vorjahr um das 3,4-fache.Der Umsatz übertraf das Vorjahr mit einem Plus von fast 300 Prozent auf ungefähr 112 Millionen Euro bei weitem. Peach Aviation beförderte im Quartal etwa 1,7 Millionen Fluggäste. Insgesamt hält die ANA Holding weiterhin an ihrer konsolidierten Finanzprognose von

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Korean Air nimmt Flüge nach Rom und Barcelona wieder auf

Korean Air fährt ihre europäischen Verbindungen schrittweise wieder hoch: Die Fluggesellschaft nimmt die Flüge nach Rom und Barcelona ab September wieder auf, nachdem sie im März 2020 wegen der Pandemie ausgesetzt wurden. Anfang dieses Monats wurden auch die Routen nach Mailand und Wien wieder aufgenommen.  Die Flüge nach Rom werden ab dem 1. September wieder aufgenommen und dreimal wöchentlich – dienstags, donnerstags und samstags – mit Abflug in Incheon um 13.00 Uhr und Ankunft in Rom um 19.30 Uhr, durchgeführt. Die Rückflüge starten um 21.25 Uhr in Rom und erreichen Incheon am darauffolgenden Tag um 15.40 Uhr. Drei wöchentliche Flüge nach Barcelona werden ab dem 2. September wieder aufgenommen und finden jeweils montags, mittwochs und freitags statt. Die Flüge starten um 11:40 Uhr in Incheon und kommen um 19:00 Uhr in Barcelona an. Die Rückflüge verlassen Barcelona um 21:00 Uhr und landen am nächsten Tag um 16:05 Uhr in Incheon. „Wir freuen uns, die Passagiere nach zweieinhalb Jahren wieder in Rom und Barcelona begrüßen zu können. Der europäische Markt erholt sich schneller als erwartet, und wir sehen eine starke Reisenachfrage. Vor kurzem haben wir unsere Flüge nach Mailand und Wien wieder aufgenommen und die Kapazität auf anderen Strecken erhöht. Wir werden die Markttrends weiterhin genau beobachten und unser verbleibendes Streckennetz entsprechend wieder aufnehmen, während wir auf eine vollständige Erholung hinarbeiten“, so Jumin Kim, General Manager und Director of Western Europe Regional Office von Korean Air.

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Etihad Airways fliegt Gewinn ein

Etihad Airways hat für das erste Halbjahr 2022 einen operativen Gewinn von knapp 296 Millionen US-Dollar erzielt. Zum Vergleich: 2021 stand ein Verlust von – 392 Millionen US-Dollar im Vergleich zum 1. Halbjahr 2020 zu Buche. Der Golf-Carrier beförderte im ersten Halbjahr des jAHRES 4,02 Millionen Passagiere, über 3 Millionen mehr als im Vorjahr (H1 2021: 980.000), bei einem durchschnittlichen Sitzladefaktor von 75 Prozent. Die Auslastung stieg in den ersten sechs Monaten kontinuierlich um 21,9 Prozentpunkte, da sich die Reisenachfrage erholte. Im Februar verzeichnete die Fluggesellschaft einen starken Anstieg des Passagieraufkommens, da Abu Dhabi die pandemiebedingten Beschränkungen weiter lockerte. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. „Dank unseres Transformationsprogramms geht Etihad gestärkt aus der Pandemie hervor. Mit der Indienststellung unserer treibstoffeffizienten A350-1000 und der Fortführung unserer branchenweit führenden Bemühungen zur Dekarbonisierung, die Etihad kürzlich die Auszeichnung ‘Environmental Airline of the Year’ eingebracht haben, hat das Thema Nachhaltigkeit für Etihad weiterhin Priorität“, so Tony Douglas, CEO der Gruppe.

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Neuseeland öffnet Grenzen vollständig

Neuseelands Grenzen sind nach schrittweisen Lockerungen nun wieder vollständig für Reisende aus aller Welt geöffnet. Die neuseeländische Regierung hat die Grenzen in diesem Jahr schrittweise geöffnet. Seit Mai dürfen Urlauber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie aus anderen visabefreiten Ländern wie Großbritannien und den USA wieder einreisen. Der jüngste Öffnungsschritt gelte nun für diejenigen, die ein Visum benötigten – darunter Touristen, Studierende und Arbeitnehmer, sagte Tourismus-Minister Nash weiter. Besucher müssen sich bei ihrer Einreise sowie am fünften Tag ihres Aufenthaltes selbst testen. Sie müssen außerdem gegen das Coronavirus geimpft sein. Jedoch gibt es Ausnahmen. Es wird empfohlen, sich bei den neuseeländischen Behörden genau zu informieren. „Es war ein sukzessiver und vorsichtiger Prozess, den wir seit Februar durchlaufen haben, um gemeinsam mit dem Rest der Welt eine sehr lebhafte globale Pandemie zu bewältigen und gleichzeitig unsere Bevölkerung zu schützen“, sagte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern.

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Air Baltic lockert Uniformvorschriften und erlaubt Tattoos und Piercings

Die lettische Fluggesellschaft hat kürzlich die Uniformvorschriften angepasst und die Regeln für Kabinenpersonal, Piloten und Bodenpersonal gelockert. Ab sofort sind die meisten Tätowierungen, Frisuren und Piercings akzeptabel und können bei der Ausübung der direkten Aufgaben sichtbar bleiben. „Bislang galten bei uns dieselben Regeln wie bei den meisten anderen Fluggesellschaften – Tätowierungen waren nur dann erlaubt, wenn sie sich leicht unter der Standard-Crew-Uniform verbergen ließen. Jetzt haben wir diese Regeln deutlich gelockert und ermöglichen es unseren Mitarbeitern, ihre Individualität durch ihre Tätowierungen, Piercings und Frisuren zu zeigen, wenn sie dies wünschen, während sie stolz unsere stilvollen Uniformen tragen. Mit dem Ziel, noch vielfältiger und integrativer zu werden, heißen wir weitere motivierte Fachkräfte in unserem Team willkommen“, so Alīna Aronberga, SVP Human Resources bei Air Baltic.

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Westbahn fährt nun öfter zwischen Wien und München

Anfang April hat die Westbahn ihre umsteigefreien Zugverbindungen von Wien nach München aufgenommen. Bereits nach wenig mehr als 100 Tagen weitet die private Eisenbahn ihren Fahrplan zum 2. August auf sechs tägliche Züge pro Richtung aus und verbindet damit noch öfter die Donau- mit der Isarmetropole. Nach Abfahrten von Wien Westbahnhof um 6.10 Uhr, 8.10 Uhr, 10.10 Uhr, 12.10 Uhr, 16.10 Uhr und 18.10 Uhr fährt die Westbahn mit ihrem üblichen Halteschema bis Salzburg und von dort ohne planmäßigen Halt bis München Ost weiter. Wenige Minuten später endet die Fahrt am Holzkirchner Flügel des Münchner Hauptbahnhofs. „Die ständig wachsende Nachfrage bestätigt uns darin, dass unsere Direktverbindungen für viele Reisende interessant ist. Wir verbinden Wien und München in 3 Stunden 43 Minuten – und Tickets für eine Fahrt mit der Westbahn auf dieser Strecke gibt es schon ab 23,99 Euro. Damit sind wir nicht nur der einzige private Betreiber, der im Fernverkehr von und nach München fährt, sondern auch der schnellste und günstigste Anbieter auf dieser Strecke“, so Thomas Posch, Geschäftsführer der Westbahn.

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Barbados schafft Quarantäne für Ungeimpfte ab

Barbados erleichtert die Einreise für Ungeimpfte: Wer keine Impfung gegen das Coronavirus vorweisen kann, muss künftig ein negatives Testergebnis vorlegen und sich bei Ankunft im Karibikstaat erneut auf das Virus testen lassen. Bisher waren ungeimpfte Einreisende dazu verpflichtet, sich nach der Einreise in eine dreitägige Quarantäne zu begeben. Ungeimpfte Personen können bei der Einreise entweder ein negatives Antigentest- oder PCR-Testergebnis vorlegen. Der Test darf maximal drei Tage vor der Ankunft in Barbados durchgeführt worden sein. Die weitere Testung bei der Ankunft in Barbados wird als Antigentest durchgeführt. Sofern das Ergebnis negativ ausfällt, wird keine Quarantäne mehr fällig. Auch für die Durchreise müssen ungeimpfte Reisende ein negatives Corona-Testergebnis vorlegen. Geimpfte Urlauber benötigen für die Einreise nach Barbados keinen Testnachweis. Auch eine Quarantäne wird nicht fällig. Für die Reise muss das Impfschema bereits 14 Tage vor Ankunft im Karibikstaat komplett abgeschlossen sein, wie Check24 berichtet. Sowohl ungeimpfte als auch geimpfte Einreisende müssen zudem bis spätestens 24 Stunden vor der Reise das Einreiseformular ausfüllen.

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Über 33.000 Mitarbeiter arbeiten am Münchner Flughafen

Der Münchner Flughafen bleibt weiterhin eine der größten Arbeitsstätten Bayerns: Wie aus der jetzt veröffentlichten neuen Beschäftigtenerhebung der Flughafen München GmbH hervorgeht, waren zum Ende des Jahres 2021 bei den Unternehmen und Behörden am Flughafen insgesamt 33.330 Mitarbeiter beschäftigt. Trotz der Covid-19-Pandemie und der daraus resultierenden weltweiten Reisebeschränkungen sind die Beschäftigtenzahlen am Münchner Airport nur moderat gesunken. So waren am Stichtag der Erhebung, dem 31.12.2021, 4.760 Beschäftigte bzw. 13 Prozent weniger Mitarbeiter am Flughafen als 2018. Verglichen mit der letzten Erhebung ist auch die Anzahl der Betriebe um lediglich zehn Prozent oder 54 Unternehmen zurückgegangen. Alle drei Jahre führt die FMG eine aktuelle Bestandsaufnahme der Arbeitsplätze für den gesamten Flughafencampus durch, in der die wichtigsten Rahmendaten zur Beschäftigungsentwicklung am Airport zusammengefasst werden. Die jetzt vorliegende neue Untersuchung basiert auf den Daten von insgesamt 464 Unternehmen und Behörden. Größter Arbeitgeber am Flughafen bleibt demnach der Lufthansa-Konzern mit 11.941 Beschäftigten. Der FMG-Konzern rangiert am Stichtag der Erhebung mit 8.852 Mitarbeitern auf dem zweiten Platz. Beide Unternehmen zusammen beschäftigten damit mehr als die Hälfte aller Erwerbstätigen am Campus. Eine Unterteilung der Beschäftigten nach Arbeitsbereichen ergibt, dass die meisten Mitarbeiter nach wie vor im Bereich „Fliegendes Personal“ (27,4 Prozent) tätig sind. Für die Entwicklung der einzelnen Tätigkeitsfelder im Vergleichszeitraum 2018 – 2021 ergeben sich deutliche Unterschiede: Während das „Fliegende Personal“ und der Bereich „Schutz, Sicherheit und Ordnung“ keine nennenswerten Rückgänge verzeichneten, ging die  Zahl der Arbeitsplätze in den Bereichen „Sonstiges Personal“, „Flugbetriebsbezogene Tätigkeiten“ und „Verwaltung, Warenverkauf und Planung“ um bis zu 26 Prozent zurück. 

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