COVID-19

Weitere Artikel aus der Rubrik

COVID-19

ZRH & GVA: Easyjet erhöht die Frequenzen nach Portugal

Easyjet weitet ab dem 30. Oktober 2022 ihr Flugprogramm ab Zürich und Genf nach Portugal aus. Die Airline hat neue Slots am Flughafen Lissabon erworben. Vor allem ab Genf wird fleißig aufgestockt: 19 zusätzliche Flüge pro Woche stellt der Carrier ab Genf bereit. Von Zürich aus wird die neue Strecke nach Lissabon viermal wöchentlich geflogen. Tickets sind ab 15. August buchbar. „Lissabon hat bemerkenswerte Viertel zum Entdecken: Baixa mit seinen Backsteinhäusern und eleganten, klassischen Alleen aus dem 18. Jahrhundert, Chiado mit seinen trendigen Cafés und seinem Boheme-Flair oder Belém mit seinen beeindruckenden Monumenten, die das maritime Erbe der Hauptstadt widerspiegeln. All diese Facetten machen die portugiesische Hauptstadt zu einer der charismatischsten Städte Europas“, heißt es in der Aussendung.

weiterlesen »

In Frankreich entfallen alle Corona-Beschränkungen – auch Einreise wieder ohne Nachweise möglich

Ab dem 1. August 2022 ist die Einreise nach Frankreich wieder ohne jegliche COVID-19-Nachweise – also wie vor der Pandemie – gestattet. Zudem entfallen alle weiteren Corona-Beschränkungen im Land. Der französische Senat habe in sich in einer Abstimmung für diese Lockerungen ausgesprochen und ein entsprechendes Gesetz verabschiedet, wie Check24 berichtet. Lediglich die Option obligatorischer Tests an den Landesgrenzen im Falle des Auftretens besorgniserregender Varianten des Coronavirus bleibe bestehen. Derzeit ist die Einreise nach Frankreich durch das 3G-Prinzip geregelt. Geimpfte und Genesene können mit entsprechendem Nachweis einreisen. Wer beides nicht vorweisen kann, muss ab einem Alter von zwölf Jahren einen negativen Test mitbringen. Dieser darf bei PCR-Tests maximal 72 Stunden und bei Antigen-Schnelltests höchstens 48 Stunden alt sein.

weiterlesen »

German Airways fliegt in Sonderbemalung für deutschen Football-Club

Eine Embraer E190LR mit der Kennung D-AWSI von German Airways trägt in Zukunft die Bemalung des amtierenden europäischen Football-Champions Frankfurt Galaxy aus der Mainmetropole. Muttergesellschaft Zeitfracht war vor kurzem auch bei der Mannschaft eingestiegen und hat das Ziel, diesen Sport hierzulande noch bekannter zu machen. „Football ist die populärste Sportart in den USA und auch in Europa stark auf dem Vormarsch“, so der die Charterfluggesellschaft in einer Aussendung. „Es gibt schon Flugzeuge in allen möglichen Fußball-Bemalungen, Football ist neu. Daher wird der neue fliegende Auftritt von Frankfurt Galaxy in Zukunft noch spektakulärer. Wir werden in ganz Europa in dem charakteristischen Galaxy-Lila unterwegs sein. Wir haben damit große Vorbilder: In den USA hat zum Beispiel auch der Footballclub New England Patriots aus Foxborough nahe Boston ein „eigenes“ Flugzeug“, so Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways. Die deutschen Fluggesellschaften können also nicht nur Fußball: Mit dem Jet der Frankfurt Galaxy gibt es nun einen weiteren „Meistertransporter“ in der Mainmetropole. Der amtierende Sieger der Fußball-Euroleague Eintracht Frankfurt vertraut auf den „fliegenden Adler“ der Sun Express. Der Jungfernflug für den Jet in der neuen Bemalung wird an diesem Wochenende zum Auswärtsspiel der Galaktischen nach Breslau führen.

weiterlesen »

Elisabeth Zauner neue Country Managerin bei Emirates Austria

Elisabeth Zauner übernimmt am 1. August die Position der Country Managerin für Österreich bei Emirates und folgt damit Martin Gross nach, der nach 18 Jahren bei der Fluggesellschaft am 31. Juli in den Ruhestand geht. Elisabeth Zauner übernimmt die Verantwortung für das operative Geschäft von Emirates, die strategische Ausrichtung und die Stärkung sämtlicher Vertriebskanäle mit Blick auf bestehende Expansionspläne. Sie war in den letzten neun Jahren als Commercial Manager für Emirates Austria tätig und verfügt über 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Tourismus und Luftfahrt, Trade Marketing sowie Vertriebs- und Kommunikationsmanagement. „Mit ihrer langjährigen Erfahrung bei Emirates und einem tiefgreifenden Verständnis unterschiedlicher Kundensegmente wird Elisabeth Zauner gemeinsam mit ihrem exzellenten Team hier in Wien die kommerziellen Interessen von Emirates auf dem Markt weiter vertreten und die Marktpräsenz ausweiten“, heißt es in der Aussendung.  

weiterlesen »

Flughafen Skopje fertigt im Juni minimal weniger Passagiere ab wie 2019

Der Flughafen Skopje fertigte im Juni 213.347 Passagiere ab und erreichte damit fast den Wert, der im gleichen Monat vor der Pandemie im Jahr 2019 erzielt wurde. Damals wurden 215.021 Reisende abgefertigt – nur um 0,8 Prozent mehr als im diesjährigen Juni. Einen wesentlichen Beitrag zu der nahezu vollständigen Annäherung an das Vorkrisen-Niveau habe Wizz Air geleistet, wie Ex-Yu-Aviation berichtet. Denn der ungarische Low-Coster habe sein Flugnetzwerk in der nordmazedonischen Hauptstadt wieder vollständig hochgefahren. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen lag bei 1.654, ein Rückgang von 2 Prozent gegenüber 2019. In der ersten Jahreshälfte fertigte der Flughafen insgesamt 862.479 Fluggäste ab – damit fehlen rund 200.000 Reisende, um die Zahlen aus dem Jahr 2019 zu erreichen.

weiterlesen »

Bund reduziert Lufthansa-Beteiligung weiter

Gut zwei Jahre nach seinem Einstieg bei der Lufthansa hat sich der deutsche Staat von einem weiteren Aktienpaket getrennt. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) habe seine Beteiligung auf unter 10 Prozent verringert, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet.Zuvor hatte der Staatsanteil noch bei rund 14,1 Prozent gelegen. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds sei nun „auf die Zielgerade eingebogen, die Stabilisierungsmaßnahme zugunsten der Lufthansa zu beenden“, so Jutta Dönges, die Geschäftsführerin der Finanzagentur. Die Erlöse aus der Veräußerung überträfen schon jetzt den Betrag, den der WSF zum Erwerb eingesetzt habe. Spätestens im Oktober 2023 werde der WSF komplett aussteigen. Die Bundesregierung hatte die Lufthansa nach dem Geschäftseinbruch in der Corona-Krise im Juni 2021 mit Finanzhilfen über bis zu 6 Milliarden Euro vor dem Aus gerettet. In diesem Zuge hatte der WSF für 300 Millionen Euro auch eine Aktienbeteiligung von anfänglich rund 20 Prozent erworben. Die übrigen Finanzhilfen wie Kredite und Stille Beteiligungen hat die Lufthansa bereits zurückgezahlt.

weiterlesen »

MUC: Abfertigung im Terminal 1 nicht von Streik betroffen

Der von der Gewerkschaft Verdi angekündigte Streik des Lufthansa-Bodenpersonals hat auch am Münchner Flughafen massive Auswirkungen. Laut Lufthansa werden am morgigen Mittwoch 330 Flüge der Airline annulliert. Bereits heute hat Lufthansa 15 Flüge aus ihrem Programm in München gestrichen. Auch Flüge von Partnerairlines der Lufthansa, die im Terminal 2 abgefertigt werden, sind von den Streikmaßnahmen betroffen. Für Passagiere der im Terminal 1 vertretenen Fluggesellschaften hat der Streik keine Auswirkungen: Diese Flüge finden wie geplant statt!

weiterlesen »

Ryanair: Erasmus-Studenten zahlen weiterhin weniger für Reisen zu Austauschprojekten

Der Low Cost Carrier und das Erasmus Student Network (ESN) verlängern ihre Partnerschaft um ein weiteres Jahr. Europäische Studierende haben nun ein siebtes Jahr die Möglichkeit, zu günstigeren Konditionen zu ihren Austauschprojekten zu reisen. Seit September 2017 bietet diese Partnerschaft Erasmus-Studenten eine eigene Buchungsplattform über die sie auf der Website der Airline 10 Prozent Rabatt auf Flüge und ein kostenloses 20kg schweres aufgegebenes Gepäckstück für 4 einfache Flugstrecken (oder 2 Hin- und Rückflüge) bekommen. Seit Beginn der Partnerschaft zwischen Ryanair und ESN im Jahr 2017 gab es über 600.000 Buchungen auf Ryaanir.com. „Finanzielle Hürden sind nach wie vor das größte Hindernis für Studierende bei der Teilnahme an Austauschprogrammen wie Erasmus und Unterstützung ist der Schlüssel, um sicherzustellen, dass Studierende mit unterschiedlichem Hintergrund Zugang zu internationalen Möglichkeiten haben. In diesen sechs Jahren hat die Partnerschaft finanziell benachteiligten Studierenden geholfen, das Beste aus ihrem Austauschprogrammen zu machen“, so Juan Rayón González, Präsident des ESN.

weiterlesen »

Das gilt es zu beachten, wenn die Drohne mit in den Urlaub soll

In den vergangenen Jahren wurden Drohnen nicht nur kompakter und benutzerfreundlicher, sondern auch die eingebauten Kameras wurden immer besser. Daher dürfen sie im Reisegepäck vieler Österreicher auch nicht mehr fehlen. „Zwar kann eine in Österreich registrierte Drohne seit 2021 im gesamten EU-Ausland geflogen werden, dennoch sollte man sich in jedem Fall vorher gut über länderspezifische Vorschriften informieren“, weiß Benjamin Hetzendorfer, Drohnenexperte der ÖAMTC-Flugrettung. „Verstöße gegen nationale Auflagen können nämlich hohe Strafen zur Folge haben.“ In Griechenland muss beispielsweise zu Flughäfen ein Abstand von acht Kilometern eingehalten werden. „Auf vielen Inseln, die über Flughäfen verfügen, ist es daher gar nicht erlaubt eine Drohne zu starten“, informiert Hetzendorfer. „Für Flüge über archäologische Orte und Fundstätten benötigt man zudem eine Erlaubnis des Kulturministeriums.“ Auch in den beliebtesten Urlaubsländern der Österreicher gilt es, einige Besonderheiten zu beachten. Wer seine Drohne nach Italien mitnehmen möchte, muss diese bereits vor der Einreise auf der Plattform D-Flight der Luftfahrtbehörde registrieren, um über die entsprechenden Verbotszonen Bescheid zu wissen. „In Kroatien ist für Fotos und Videos eine Sondergenehmigung erforderlich, die es im Regelfall nur für gewerbliche Drohnenflüge gibt“, erläutert der ÖAMTC-Drohnenexperte. Während es in den meisten europäischen Ländern mit etwas Vorbereitung und Information schon möglich ist, seine Drohnen in den Urlaub mitzunehmen, sind diese zum Beispiel in Ägypten, Saudi-Arabien oder Marokko verboten. „Das gilt auch für die Einfuhr“, so Hetzendorfer. „Die Drohne sollte daher unbedingt zu Hause bleiben, denn sonst wird sie am Flughafen konfisziert und im schlimmsten Fall droht sogar eine Gefängnisstrafe.“ Aufbewahrung und Transport – so geht’s Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte darauf achten,

weiterlesen »

Fraport stellt die Weichen für 5G am Frankfurter Flughafen

Am Frankfurter Flughafen baut der Betreiber Fraport gemeinsam mit dem niederländischen IT-Dienstleister NTT ein privates 5G-Digitalfunknetz auf. „Das neue Netz wird nicht nur die Arbeitsprozesse bei Fraport beschleunigen, sondern auch zahlreichen Unternehmen am Standort zugutekommen“, erklärt Fraport-IT-Manager Wolfgang Standhaft. Der Mobilfunkstandard 5G ermöglicht im Vergleich zu Vorgängern eine deutlich höhere Datenrate bei geringeren Verzögerungszeiten. Dies gilt als Voraussetzung für Echtzeitanwendungen. Fraport nennt als Beispiele den Einsatz autonomer Fahrzeuge auf dem Vorfeld oder die videogestützte Kontrolle von Flughafeneinrichtungen durch Roboter oder Drohnen. Die Technologie soll noch im Sommer auf einem kleinen Teil des Flughafens getestet werden. Ab dem kommenden Jahr werde die Netzinfrastruktur dann auf dem gesamten Flughafengelände mit mehr als 20 Quadratkilometern Fläche ausgebaut und für Partnerfirmen geöffnet. „Für uns als Flughafenbetreiber ist der Betrieb eines eigenständigen Mobilfunknetzes ein Meilenstein. Wir stellen damit die strategischen Weichen, die es uns in Zukunft ermöglichen, den Flughafenbetrieb durch Innovation und Digitalisierung noch effizienter zu gestalten“, so Standhaft weiter. „Mit NTT haben wir einen starken und erfahrenen Partner an unserer Seite, mit dem wir die neue Technologie erproben und Anwendungsbeispiele entwickeln werden.“

weiterlesen »