COVID-19

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Qatar Airways fliegt öfter nach Saudi-Arabien

Qatar Airways wird ab dem 22. August 2022 mit drei wöchentlichen Flügen ihr fünftes Ziel im Königreich Saudi-Arabien, Qassim, wieder anfliegen. Ab dem 2. September 2022 wird die Fluggesellschaft die Zahl der wöchentlichen Flüge auf vier erhöhen. Die Golfairline wird außerdem ab dem 18. August 2022 vier zusätzliche wöchentliche Flüge nach Riad einführen, wodurch sich die Gesamtzahl der wöchentlichen Flüge auf 20 erhöht, um der wachsenden Nachfrage nach ein- und ausgehenden Reisen gerecht zu werden. Qatar Airways bietet derzeit 93 wöchentliche Flüge zu vier wichtigen Städten im Königreich Saudi-Arabien an. Mit der Aufnahme von Qassim und den vier zusätzlichen Flügen nach Riyadh erhöht sich die Zahl der wöchentlichen Flüge von Qatar Airways in das Königreich Saudi-Arabien auf 101 Non-Stop-Flüge. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel.

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Flughafen Frankfurt erhöht Passagierprognose für 2022

Der Frankfurter Flughafen kann noch immer nicht an die Zahlen von vor der Pandemie anknüpfen. Die Erholung verläuft dennoch dynamischer als je zuvor. Der Flughafenbetreiber Fraport rechnet daher mit mehr Gewinn im Verlauf des Geschäftsjahres. Trotz des Abfertigungschaos der vergangenen Wochen nutzen wieder deutlich mehr Passagiere den Frankfurter Flughafen. Der börsennotierte Betreiber Fraport hat daher am Dienstag seine Jahresprognose deutlich auf 45 bis 50 Millionen Gäste hochgesetzt. Zuvor war man für das größte deutsche Drehkreuz von 39 bis 46 Millionen Passagieren ausgegangen. Den Rekord markiert das Vor-Corona-Jahr 2019 mit mehr als 70 Millionen Fluggästen. Im Juni wurde erstmals wieder die 5-Millionen-Monatsgrenze überschritten und damit mehr als 75 Prozent des Vorkrisenniveaus erreicht. Annähernd 21 Millionen Fluggäste nutzten im ersten Halbjahr den Flughafen Frankfurt. Während der Wert weiter um 38 Prozent unter 2019 lag, entsprach dies einem Wachstum von mehr als 220 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Juni lag das Aufkommen erstmals seit Pandemie-Ausbruch bei fast 5 Millionen Passagieren – und damit bei mehr als 75 Prozent des Aufkommens aus dem Rekordjahr 2019. „Diese sehr dynamische Erholung fordert uns operativ extrem viel ab und führt immer wieder zu nicht befriedigenden Unpünktlichkeiten“, so Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, zur aktuellen Lage. „Der im Großen und Ganzen dennoch stabile und geregelte Betrieb zum Auftakt der Sommerferien zeigt, dass die gemeinsam mit unseren Partnern eingeleiteten Maßnahmen in Frankfurt greifen, auch wenn wir noch weit von unseren eigenen Qualitätsanforderungen entfernt sind.“ Cargo-Aufkommen sinkt um 11,5 Prozent Beim Cargo-Volumen erreichte Frankfurt rund 1,0 Millionen Tonnen – ein Minus

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Qantas: Führungskräfte sollen am Gepäckband aushelfen

Die Fluglinie Qantas hat mit Kapazitätsproblemem beim Bodenpersonal zu kämpfen – nun sollen die Manager des Konzerns aushelfen. In einer Internen Mitteilung wurden sie aufgefordert, sich für ein dreimonatiges Programm zu melden. Hauptaufgabe sei das Verladen und Sortieren von Koffern, ausgebildet werden soll an den Flughäfen von Sydney und Melbourne, so COO Colin Hughes in der Mitteilung, berichtet der „Guardian“. Der geplante Start ist demnach Mitte August, mindestens 100 Führungskräfte sollen für das Koffersortieren rekrutiert werden. Wie Hughes weiter schreibt, gebe es „keine Erwartung“, dass der Job am Gepäckband zusätzlich zum bisherigen Job erfüllt wird. Zahlreiche Fluglinien kämpfen derzeit mit einer Personalknappheit, zuletzt mehrten sich Berichte über Chaos an den Flughäfen. Im Lockdown wurden bei Qantas mindestens 1.600 Menschen entlassen, die bis dahin für die Koffer der Gäste der Fluglinie zuständig waren, schreibt der „Guardian“ weiter. Die Aufgabe wurden an einen Dienstleister vergeben, unrechtmäßig, wie ein Gericht urteilte. Qantas hat dagegen Berufung eingelegt. Laut einer Qantas-Sprecherin halfen seit Ostern bereits Mitarbeiter aus der Konzernzentrale zu Spitzenzeiten an den Flughäfen aus.

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Hans Airways nimmt ersten Airbus A330 in Empfang

Die neue britische Langstreckenfluggesellschaft hat diese Woche ihren ersten Airbus A330-200 erhalten. Ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis (Englisch: AOC) hat sie allerdings noch nicht. Der A330-200 kam aus Palma de Mallorca nach Birmingham, wo er routinemäßige Inspektionen und Formalitäten durchlaufen wird. Bevor er die Arbeit bei Hans Airways aufnimmt, muss er aber noch einmal nach Mallorca zur Inspektion und Regelung von Zollangelegenheiten. Die Maschine gehört Carlyle Aviation Partners und ist 13,5 Jahre alt. Das Flugzeug war zuvor bei Air Europa im Einsatz und wird von Hans Airways in einer Zwei-Kabinen-Konfiguration mit 275 Economy- und 24 Premium-Economy-Sitzen betrieben. Die Maschine hat das Kennzeichen G-KJAS erhalten. Die Airline will mit dem Langstreckenjet Flüge nach Indien anbieten.

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BER-Express fällt für 14 Tage aus

In Berlin fällt der sogenannte Flughafen-Express (FEX) für zwei Wochen aus. Das betrifft damit die letzten beiden Sommerferienwochen in Berlin und Brandenburg. Wegen Bauarbeiten an Gleisen in Berlin-Grünau fahren die Züge seit Montagfrüh bis zum Morgen des 22. August nicht mehr, hat die Deutsche Bahn mitgeteilt. Der FEX braucht für die Strecke Berlin Hauptbahnhof zum Flughafen BER normalerweise rund 30 Minuten. Fahrgäste müssen nun andere Regionalzüge zum Airport wählen. Doch auch bei denen gibt es bald Einschränkungen wegen Gleisarbeiten. Der RB14 und der RE7 halten von Montag (15.8.) bis Freitag (19.8.) nicht in Terminal 1-2, sondern in Terminal 5.

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Vietnam Airlines meidet Luftraum über Taiwan-Straße

Als Reaktion auf die zunehmenden Spannungen zwischen China und den USA nach dem Taiwan-Besuch der US-Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi hat Vietnam Airlines seine Flugrouten in der Region geändert. Die Airline wolle den Luftraum über der Taiwan-Straße wegen möglicher chinesischer Militärübungen rund um die Meerenge meiden, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet. „Um den Betrieb und die Flugsicherheit zu gewährleisten, wird Vietnam Airlines ab dem 4. August die Flugrouten zwischen Vietnam und Nordostasien, einschließlich Japan, Korea und Taiwan sowie zwischen Vietnam und den USA anpassen, um das Überfliegen einiger Gebiete in der Nähe der Insel Taiwan (China) zu vermeiden“, schrieb die Fluglinie. China hatte zuvor vor Flügen rund um Taiwan gewarnt. Peking hat Militärmanöver rund um die demokratische Inselrepublik angekündigt. Diese sind eine Reaktion auf den Besuch der Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi.

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Malaysia lässt sämtliche CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Malaysia verabschiedet sich vollständig von den wegen des Coronavirus verhängten Einreisebeschränkungen. Ab sofort ist das Land in Südostasien frei für Reisende zugänglich. Seit April 2022 sind die Grenzen in Malaysia bereits geöffnet. Zuletzt war die Einreise jedoch noch an bestimmte pandemiebedingte Nachweispflichten gebunden. Diese sind seit dem 1. August 2022 abgeschafft. In einer Regierungsmitteilung hieß es, dass alle Corona-Einreisebestimmungen unabhängig vom Impfstatus der Einreisenden aufgehoben wurden. In der aktualisierten Information des Auswärtigen Amtes werde darauf hingewiesen, dass Touristen dennoch die App MySejahtera herunterladen müssen. Der dort bislang zu hinterlegende Impfnachweis sei allerdings nicht mehr zu erbringen. Das berichtet Check24. Bis zum 31. Juli musste der Impfstatus in der malaysischen App nachgewiesen werden. Ungeimpfte Reisende hatten überdies einen höchstens 48 Stunden alten, negativen PCR-Test vorzuweisen. Binnen 24 Stunden nach der Einreise nach Malaysia musste ein zusätzlicher Antigen-Schnelltest durchgeführt werden, auf den ungeachtet des Ergebnisses eine fünftägige Quarantäne erfolgte.

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Lufthansa vereinbart mit Gewerkschaft Verdi Gehaltssteigerung für Bodenpersonal

Lufthansa und die Gewerkschaft Verdi haben sich in der dritten Verhandlungsrunde auf einen neuen Vergütungstarifvertrag für das Bodenpersonal der Lufthansa geeinigt. Es seien spürbare Gehaltssteigerungen vereinbart worden, die überproportional für die unteren Vergütungsgruppen seien. Bei der AUA-Mutter kommt es damit nicht erneut zu einem Streik der Beschäftigten an Check-in oder bei der Abfertigung von Flugzeugen. Ein eintägiger Ausstand hatte in der vergangenen Woche mehr als 1.000 Flugstreichungen an den Lufthansa-Drehkreuzen Frankfurt und München ausgelöst. Und das mitten in der Hauptsaison, die Reisenden wegen Störungen des Flughafenbetriebes aufgrund von Personalmangel in Europa ohnehin schon viel Geduld abverlangt. „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, mit dem Sozialpartner eine gute Lösung für unsere Mitarbeitenden zu finden“, so Michael Niggemann, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Lufthansa AG. „Wir haben große Gehaltszuwächse vereinbart. Es war uns wichtig, die unteren und mittleren Einkommensgruppen über-proportional zu berücksichtigen. Damit werden wir der sozialen Verantwortung für unsere Beschäftigten gerecht und sichern unsere Attraktivität als Arbeitgeber. Ange-sichts der immer noch hohen Belastungen durch die Pandemie und der unsicheren Konjunktur haben wir die Anhebung der Vergütungen über mehrere Stufen zeitlich gestreckt und durch eine 18-monatige Laufzeit längerfristige Planungssicherheit geschaffen.“ Im Einzelnen beinhaltet der neue Vergütungstarifvertrag folgende Bestandteile: •    Festbetrag von 200 Euro pro Monat rückwirkend zum 1. Juli 2022•    Erhöhung der monatlichen Grundvergütung von 2,5 Prozent, mindestens aber 125 Euro ab 1. Januar 2023•    Erhöhung der monatlichen Grundvergütung um 2,5 Prozent ab 1. Juli 2023 •    Laufzeit von mindestens 18 Monaten Steigerungen der monatlichen Grundvergütungen (brutto) innerhalb der Laufzeit:  •  

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Flughafen Zadar performt über Vorkrisen-Niveau

Der Flughafen Zadar hat im abgelaufenen Monat mit 237.327 Passagieren seinen bisher verkehrsreichsten Monat verzeichnet. Damit kann sich der kroatische Flughafen um 63,2 Prozent gegenüber dem Monat vor der Pandemie 2019 steigern. Von Januar bis Juli verzeichnete der Airport eine Rekordzahl von 566.788 Reisenden, um 28,5 Prozent mehr als 2019. Eigenen Angaben zufolge soll der Höhenflug auch im August weiter gehen: „Dieses Jahr wird sicherlich ein Rekordjahr werden. Wir werden das Jahr 2019 aller Voraussicht nach um etwa 15 bis 20 Prozent übertreffen“, so Ivan Skelin, Ground Operations Manager beim Flughafen Zadar. Der Flughafen Zadar ist der erste in Kroatien, der das Vorkrisen-Niveau nicht nur erreicht, sondern auch übertrifft. Der Anstieg des Verkehrsaufkommens sei vor allem Ryanair zu verdanken, wie Ex-Yu-Aviation berichtet. Der Low-Coster habe in diesem Sommer ein drittes Flugzeug in der Stadt stationiert und eine Reihe neuer Strecken eröffnet.

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Etihad Airways bestellt sieben A350F-Frachter

Nachdem Etihad Airways bereits im Februar eine Absichtserklärung unterzeichnet hat, bestätigt der Golf-Carrier nun den Auftrag über sieben A350F-Frachter. Mit dieser Bestellung baut die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate ihre Geschäftsbeziehung zu dem europäischen Flugzeugbauer weiter aus und ergänzt ihre bestehende Bestellung der größten Passagierversion der A350-1000, von der bereits fünf Maschinen ausgeliefert wurden. „Beim Aufbau einer der jüngsten und nachhaltigsten Flotten der Welt freuen wir uns über die Erweiterung unserer langfristigen Partnerschaft mit Airbus durch die Aufnahme des A350-Frachters in unsere Flotte. Diese zusätzliche Frachtkapazität wird das beispiellose Wachstum unterstützen, das wir im Geschäftsbereich Etihad Cargo erleben. Airbus hat ein bemerkenswert treibstoffeffizientes Flugzeug entwickelt, das zusammen mit der A350-1000 in unserer Passagierflotte unser Ziel unterstützt, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen“, so Etihad-Chef Tony Douglas.

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