COVID-19

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Salzburg verzeichnet Besucherplus in Stadt und Salzkammergut

Die Stadt Salzburg steht bei Touristen wieder hoch im Kurs: Das ist das Ergebnis einer vorläufigen Sommerbilanz nach den erfahrungsgemäß stärksten 2 Wochen im Sommer der Salzburg AG Tourismus GmbH für den Zeitraum 1. Juni bis 19. August. Die Besucherzahlen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 96 Prozent. Bis zu 13.000 Fahrgäste beförderte beispielsweise die FestungsBahn an Spitzentagen im Sommer – was den Spitzenwerten vor der Pandemie entspricht. Und auch die Attraktionen im Salzkammergut waren sehr gut besucht und konnten nach einem starken Vorjahr erneut zweistellige Wachstumsraten verbuchen. „Urlaub in Österreich liegt diesen Sommer voll im Trend. Insbesondere die Stadt Salzburg ist wieder ein sehr gefragtes Reiseziel. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher ist überall zweistellig gestiegen und wir liegen nur noch knapp hinter den Rekordwerten von 2019. Mein großer Dank gilt unseren tollen, voll motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit unglaublichem Einsatz viele schöne Urlaubsmomente möglich machen“, so Daniela Kinz, Co-Geschäftsführerin der Salzburg AG Tourismus GmbH. Doppelt so viele Besucher wie im Vorjahr Mit 583.706 Fahrgästen konnte beispielsweise die FestungsBahn im angeführten Zeitraum um 120,3 Prozent mehr Fahrgäste befördern als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch beim MönchsbergAufzug stieg die Zahl der Fahrgäste kräftig um 33,25 Prozent auf 134.248. In Summe gab es bei den Attraktionen in Salzburg ein Plus von 96,33 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wobei man hier noch um 20 Prozent hinter den Spitzenwerten aus 2019 zurückliegt. Weiterhin stark im Trend liegt der Urlaub im Salzkammergut, wo die Besucherzahlen nach einem Plus von 32 Prozent im Gesamtjahr 2021

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Chile passt Einreisebestimmungen an

Die chilenische Regierung hat sich zur Anpassung der coronabedingten Einreisebeschränkungen entschlossen, um das Land touristisch wieder wettbewerbsfähiger zu machen. Bisher dürfen ausländische Reisende noch ohne Impf- oder negativen Testnachweis in das südamerikanische Land einreisen. Ab dem 1. September muss für die Einreise ein Impfnachweis vorgelegt werden, der im Heimatland ausgestellt wurde. Wer dies nicht kann, von dem wird ein negativer PCR-Test verlangt, der maximal 48 Stunden vor dem Abflug durchgeführt wurde. Damit wird die Einreise für Touristen zwar einerseits strenger geregelt, andererseits entfällt jedoch das verpflichtende Ausfüllen der C19-Gesundheitserklärung bei der Einreise. Für die freie Bewegung innerhalb Chiles ist es also fortan nicht mehr notwendig, seinen Impfpass durch die Beantragung eines chilenischen Mobilitätspasses anerkennen zu lassen. Nach wie vor könne es allerdings zu stichprobenartigen Tests an den Flughäfen kommen, wie Check24 berichtet. Erst zum 4. August hat Chile mit der Osterinsel ein touristisches Highlight des Landes wieder für Besucher zugänglich gemacht. Die abgelegene Insel mit den markanten Steinskulpturen hatte sich zuvor für über zwei Jahre von der Außenwelt abgeschottet, um die einheimische Bevölkerung vor dem Coronavirus zu schützen. Nun dürfen ausländische Gäste das Eiland wieder besuchen, müssen hierfür jedoch ab einem Alter von sechs Jahren einen negativen, maximal 24 Stunden alten PCR-Test vorlegen.

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STR: Neues Luftbildposter jetzt gratis lieferbar

Das große Poster wird jedes Jahr neu aufgelegt und zeigt den gesamten Airport mit Terminals, Runway und Umgebung. Auf der aktuellen Aufnahme gut zu sehen ist die zukünftige ICE-Strecke als große Baustelle des Bahnprojekts  Stuttgart – Ulm entlang der Autobahn A8. Auf der Messepiazza vor dem Internationalen Congresscenter Stuttgart sind die Kräne zu erkennen, mit denen am Hauptaufgang für den Fernbahnhof am Flughafen gearbeitet wird. Neben dem Parkhaus P 14 entsteht der zweite Aufgang des zukünftigen Bahnhofs. Das farbige Luftbild ist etwa 85 x 58 Zentimeter groß und kann gratis im jederzeit zugänglichen Eingangsbereich des Besucherzentrums SkyLand abgeholt werden (Terminal 3, Ebene 4). Das SkyLand selbst ist von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 10.30 Uhr bis 17.00 geöffnet, der Eintritt ist frei. Für den Versand per Post sind Bestellungen per Mail an [email protected] möglich.

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DTM toppt 2019: Erfolgreichste Sommerferien der Flughafen-Geschichte

Die diesjährigen NRW-Sommerferien bescheren dem Dortmund Airport einen neuen Passagierrekord und setzen damit den positiven Trend der steigenden Fluggastzahlen fort. Insgesamt 391.900 Fluggäste nutzten in den Ferien das Dortmunder Angebot – ein Plus von knapp 2 Prozent im Vergleich zum bisherigen Rekordsommer 2019 und ein Zuwachs von 4 Prozent zu 2021. Das war der Sommer in dem die Wizz Air den Airport noch als Basis nutzte. Trotz großem Passagieraufkommen blieb die Lage am Dortmunder Flughafen eigenen Angaben zufolge ruhig – anders als an vielen anderen deutschen Flughäfen. Bereits im zweiten Quartal 2022 freute sich der Dortmunder Flughafen über hohe Passagierzahlen. Mit einem Plus von rund 130 Prozent im Vergleich zum Vorjahr näherte sich das Passagieraufkommen den Zahlen des Rekordjahres 2019 an. Sowohl im Juni als auch im Juli konnten die Werte sogar übertroffen und somit neue Rekorde aufgestellt werden. Der Juli war mit 263.374 Passagieren der erfolgreichste Monat in der Flughafengeschichte. „Wir freuen uns sehr über diese äußerst positive Entwicklung“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing. „Fluggäste finden am Dortmund Airport ein breites Angebot, bei dem für jeden etwas dabei ist – sowohl für berufliche als auch private Reisen.“ In den Sommerferien konnten Passagiere aus mehr als 50 Zielen wählen. Erst kurz vor den Schulferien hatte beispielsweise die Fluggesellschaft Wizz Air ihr Angebot erweitert und die beliebte ungarische Wasser(sport-)region am Balaton in den Flugplan aufgenommen. Häufig nachgefragt außerdem in der sechswöchigen Schulpause: Kattowitz, Palma de Mallorca, Bukarest, Sofia, Wien und Antalya. Die deutsch-türkische Fluggesellschaft SunExpress hatte Antalya nach

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Von Dubai: Emirates fliegt öfter nach Mauritius

Der Golf-Carrier erhöht seine Frequenzen nach Mauritius ab dem 1. Oktober 2022 erneut. Mit einem zusätzlichen Abendflug, der bis zum 31. Januar 2023 angeboten wird, reagiert die Fluggesellschaft auf die gestiegene Nachfrage nach Reisen von und nach Mauritius. Der dritte tägliche Emirates-Flug nach Mauritius, EK 709, verlässt Dubai um 22.10 Uhr und kommt in Mauritius um 04.45 Uhr an. Der Rückflug EK 710 verlässt Mauritius um 06.30 Uhr und kommt um 13.05 Uhr in Dubai an. Die anderen beiden Flüge verkehren 02.35 Uhr und 10.05 Uhr ab Dubai sowie auf dem Rückweg 16.35 Uhr und 21.50 Uhr ab Mauritius, so das Schweizer Reiseportal About Travel. Die dritte tägliche Frequenz wird mit Jets des Typs Boeing 777 durchgeführt und ergänzt die bereits bestehenden zwei täglichen A380-Flüge. Alle drei täglichen Flüge bieten ein Code-Sharing mit Air Mauritius.

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NUE: Alicante, Málaga, Valencia und Sevilla neu im Winterflugplan

Schon jetzt kündigt Ryanair ein Highlight für den kommenden Herbst an: Ab 30. Oktober geht es erstmals per Flugzeug von Nürnberg nach Sevilla in Spanien. Damit ist die Hauptstadt Andalusiens immer freitags und sonntags erreichbar. Mit insgesamt zehn Zielen auf dem Festland, den Balearen und den Kanaren ist das Flugangebot ab Nürnberg nach Spanien in diesem Herbst und Winter so groß wie noch nie. Barcelona, Alicante, Málaga und Valencia – die jetzt ganzjährig erreichbar sind – bieten eine Kombination aus Städtetrip und Strandfeeling. „Auf den Inseln Mallorca, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa können Sonnenhungrige ihren Sommer am Strand verlängern“, so der Airport in einer Aussendung. Die Städte Alicante, Málaga und Valencia waren bisher nur im Sommer nonstop ab Nürnberg erreichbar. Jetzt können Reisende ganzjährig zu diesen Zielen fliegen. Spanien-Ziele ab Nürnberg im Herbst/Winter Festland Alicante Barcelona Málaga Sevilla Valencia Balearen Palma de Mallorca Kanaren Fuerteventura Gran Canaria Lanzarote Teneriffa

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Osterinsel wieder für Besucher geöffnet

Die Osterinsel vor der Küste Chiles ist seit Anfang August wieder für Besucher geöffnet. Zuvor war das Eiland mehr als zwei Jahre für den Reiseverkehr gesperrt, um die Bevölkerung vor der Corona-Pandemie zu schützen. Bereits Anfang August brachte der erste Flug der Airline Latam wieder rund 230 Urlauber auf die Osterinsel, die ersten seit 28 Monaten. Während der Corona-Pandemie hatte sich die Insel vollständig abgeschottet, ihre 8.000 Einwohner lebten in dieser Zeit wieder größtenteils vom Fischfang und der Landwirtschaft. Die Maßnahme zeigte Wirkung: Rapa Nui, wie die Osterinsel in der Sprache der einheimischen Bevölkerung heißt, verzeichnete keinen COVID-bedingten Todesfall. Um die Sicherheit weiter aufrecht zu erhalten, müssen Touristinnen bestimmte Einreiseregeln beachten. Wer die Insel im Pazifik besuchen möchte, muss für die Einreise einen maximal 24 Stunden alten, negativen PCR-Test vorlegen. Kinder unter sechs Jahren benötigen nur einen Antigen-Schnelltest. Darüber hinaus wird von Reisenden aus dem Ausland ein weiterer Antigen-Test vor Ort gefordert. Zu den weiteren Reisedokumenten, welche die chilenischen Behörden von Reisegästen fordern, gehören ein Mobilitätspass, ein Einreiseformular und ein Rückflugticket. Außerdem wird die Buchungsbestätigung einer Unterkunft, die beim Fremdenverkehrsamt registriert ist, oder alternativ das Einladungsschreiben eines Bewohners oder einer Bewohnerin der Insel verlangt. Das berichtet Check 24.

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FRA: Passagierzahlen ziehen weiter an

Das Passagieraufkommen am Flughafen Frankfurt ist im Juli um 76,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 5,02 Millionen Passagiere gestiegen. Damit flogen erstmals seit Ausbruch der CoV-Pandemie in einem Monat mehr als 5 Millionen Passagiere über den Frankfurter Flughafen, wie der Flughafenbetreiber Fraport mitteilte. Damit habe sich der „dynamische Aufwärtstrend“ fortgesetzt – trotz des Streiktags des Bodenpersonals Ende Juli. Dieser habe das Passagieraufkommen um rund 100.000 Reisende reduziert. Allerdings liege der Monatswert noch 27,4 Prozent unter den Passagierzahlen von Juli 2019. Im Zeitraum Januar bis Juli stieg die Zahl der Passagiere um 177 Prozent auf 25,8 Millionen. Auch im internationalen Fraport-Portfolio erzielten alle Flughäfen im Juli und im Siebenmonatszeitraum deutliche Zuwächse.  Das Luftfracht-Geschäft war allerdings weiterhin rückläufig und lag 18,1 Prozent unter dem Vergleichsmonat 2021. Belastend wirken die Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und umfassende Corona-Schutzmaßnahmen in China. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 26,9 Prozent auf 35.005 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte verzeichnete ein Plus von 31,9 Prozent auf über 2,2 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber Juli 2021).

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Korean Air fährt starkes zweites Quartalsergebnis ein

Im zweiten Quartal 2022 hat Korean Air einen Umsatz von knapp 2,6 Milliarden US-Dollar und einen Betriebsgewinn von rund 569 Millionen US-Dollar erzielt. Damit konnten die Fluggesellschaft seine Umsatzzahlen mehr als vervierfachen. Trotz anhaltend hoher Ölpreise und schwankender Wechselkurse im Laufe des zweiten Quartals habe die allmähliche Erholung der Passagiernachfrage und die starke Frachtnachfrage zu besseren Ergebnissen als im Vorjahr geführt, so der Carrier in einer Aussendung. Im Frachtgeschäft konnte Korean Air seine Einnahmen um 44 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern. Der anhaltende Krieg in der Ukraine und die Lockdowns in China haben die globalen Lieferketten auch im zweiten Quartal beeinträchtigt, dennoch gelang es der Fluggesellschaft durch den Transport dringend benötigte Hilfsgüter, Autoteile, Halbleiter und Elektronik den Gewinn zu maximieren.

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Edelweiss befördert so viele Passagiere wie noch nie zuvor

Die Passagierzahlen von Edelweiss übertreffen im Juli 2022 das Vorkrisenniveau und sind sogar auf einem neuen Höchststand. Noch nie in der Firmengeschichte sind in einem Monat so viele Gäste geflogen wie im vergangenen Monat. Im Juli 2022 beförderte Edelweiss 304.039 Passagiere – das entspricht einer Zunahme von 3 Prozent gegenüber Juli 2019 bei gleichbleibender Sitzauslastung von 84 Prozent. Gleichzeitig stieg die Anzahl der durchgeführten Flüge um 16 Prozent, so der Schweizer Carrier in einer Aussendung. „Unsere Gäste verspüren wieder Ferienreiselust und schenken uns nach der unsicheren Pandemie-Zeit wieder ihr Vertrauen. Wir freuen uns sehr über die überdurchschnittlich positiven Kundenfeedbacks. Dazu beigetragen hat sicher, dass Edelweiss auch diesen Sommer eine zuverlässige Partnerin für Ferienreisende ist“, so Bernd Bauer, CEO von Edelweiss.

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