COVID-19

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Eva Air fliegt nonstop nach München und Mailand

Noch in diesem Jahr wird die private taiwanesische Fluggesellschaft Nonstop-Flüge zwischen Taipeh und zwei europäischen Zielen aufnehmen: München wird ab dem 5. November 2022 mit vier wöchentlichen Flügen und Mailand bereits ab dem 27. Oktober 2022 mit zwei Flügen pro Woche angeflogen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass die 5-Star-Airline Eva Air unser Netz nach Asien ab 5. November 2022 erweitert und damit unser Münchner Premiumdrehkreuz weiter stärkt. Die vier wöchentlichen Verbindungen eröffnen der bayrischen Wirtschaft einen direkten Zugang zum Wirtschaftszentrum von Taipeh und zugleich auch der Reiseindustrie mit Taiwan eine neue spannende Destination. Umgekehrt ist die neue Verbindung auch für Gäste aus Taiwan eine großartige Nachricht, denn Bayern stellt für Taiwan eine der beliebtesten Urlaubsdestinationen dar“, so MUC-Flughafengeschäftsführer Jost Lammers. Derzeit fliegt die Airline nonstop von Paris und Wien nach Taipeh und bietet Flüge von London, Wien und Amsterdam mit einem Zwischenstopp in Bangkok an.

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Austrian Airlines fliegt im Winter über 80 Flughäfen an

Der Winterflugplan der Austrian Airlines ist mit über 80 Destinationen „ready for take-off.“ Keflavik in Island wird erstmals im Winterflugplan zwischen 11. Jänner und 25. März bedient und mit Tromsø in Norwegen findet sich zwischen Mitte Dezember und Ende März 2023 eine weitere neue Destination im Austrian Linienstreckennetz. Beide Ziele sind ideale Ausgangspunkte, um das Naturschauspiel der Nordlichter zu bestaunen und werden im Winterflugplan von Austrian direkt ab Wien angeflogen. Wer den Urlaub lieber in der Wüstensonne verbringt, für den bietet sich „die Perle des Südens“ an. Austrian hat Marrakesch wieder im Winterflugplan aufgenommen und ist die einzige Airline, die jeweils mittwochs und samstags Nonstop-Flüge anbietet. ¡Hola! Mexico – Langstrecken ab dem Hub Wien weiter ausgebaut Neben zwei Flughäfen in New York, Washington und Chicago fliegt Austrian Airlines wieder direkt nach Cancún an der mexikanischen Karibikküste. Dank weißer Sandstrände, faszinierenden Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Highlights war die mexikanische Metropole die beliebteste Warmwasser-Destination im Winterflugplan 2021/22. Darüber hinaus fliegt Austrian nicht nur täglich nach Bangkok, sondern bringt sonnenhungrige Urlauber auch wieder nach Malé auf den Malediven und nach Mauritius. „Die äußerst erfreulich gute Buchungslage im Sommer hat uns reichlich Rückenwind gegeben. Die große Nachfrage nach Urlaubsflügen setzt sich auch im Herbst und Winter fort. Deshalb werden wir die touristischen Langstrecken-Destinationen in der Karibik und im indischen Ozean im Winterflugplan heuer schon wesentlich früher anfliegen als in den Jahren davor, nämlich ab 17. Oktober“, so Austrian Airlines-CCO Michael Trestl.

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Swiss mit mehr Flugangebot im Winter

Insgesamt bedient Swiss im Winterflugplan ab Zürich und Genf 93 Ziele und plant rund 80 Prozent der Kapazität von 2019 anzubieten. Im kommenden Winter wird die Lufthansa-Tochter ihr Destinationsportfolio ausweiten. Insgesamt wird der Schweizer Carrier ab Zürich und Genf 93 Ziele bedienen. Damit bietet Swiss ihren Fluggästen eine größere Angebotsvielfalt als im Winter vor der Pandemie, dies allerdings mit einer geringeren Zahl an Frequenzen. Ab Zürich stehen Fluggästen 83 Destinationen zur Auswahl, ab Genf 26. „Angesichts der in diesem Sommer operativ schwierigen Situation in der gesamten europäischen Luftfahrtindustrie setzt SWISS im kommenden Winterflugplan auf weitere Stabilisierung. Dabei werden wir unseren Fluggästen ein umfangreicheres Programm als vor der Pandemie anbieten können. Gerade in Europa stehen viele attraktive Ziele für die kältere Jahreszeit zur Auswahl. Gleichzeitig haben wir unser Angebot konservativ geplant und um einige Frequenzen reduziert, um so grösstmögliche Flugplanstabilität zu gewährleisten“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour. Neu von Zürich nach Bristol Ab Zürich können Passagiere in diesem Winter aus 61 Europa- und 22 Interkontinentalzielen wählen. Neu wird die Airline erstmalig eine Direktverbindung in die südenglische Stadt Bristol anbieten. Ab dem 4. Februar 2023 wird Bristol einmal wöchentlich bedient. Auf der Strecke kommen Flugzeuge vom Typ Airbus A220 und Embraer E190 des Wetlease-Partners Helvetic Airways ein. Darüber hinaus wird Swiss die im Sommerflugplan aufgenommenen Europaziele Bologna, Nantes, Sofia und Vilnius neu auch im Winter bedienen. Ausgebaut wird das Angebot unter anderem nach Belgrad, Porto, Alicante, Barcelona und Málaga. Im Interkontinentalbereich wird das Angebot nach Asien erweitern. So soll Bangkok wieder täglich

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Australien lässt Ungeimpfte wieder ohne Sondergenehmigung einreisen

Ab dem 6. Juli ist die Einreise nach Australien für ungeimpfte Reisende ohne Ausnahmegenehmigung möglich. Für alle Ankommenden entfällt zudem die Pflicht zum Ausfüllen des Einreiseformulars. Somit ist die Einreise wieder ohne coronabedingte Einschränkungen möglich. Demnach müssen Urlauber bei der Einreise nicht länger nachweisen, ob sie geimpft sind, ebenso muss bei der Ausreise kein Impfzertifikat mehr vorgelegt werden. Darüber hinaus entfällt ab dem 6. Juli die Pflicht zum Ausfüllen der Digital Passenger Declaration für alle Einreisen auf dem Luftweg sowie der Maritime Travel Declaration für Ankünfte mit dem Schiff. Wer nicht oder nicht vollständig gegen COVID-19 geimpft ist, muss nach aktuellem Stand der Informationen auch keinen Negativtest auf das Virus vorlegen. Das australische Innenministerium weise jedoch darauf hin, dass einige Airlines abweichende Beförderungsbedingungen voraussetzen und Tests oder Impfnachweise von Passagieren fordern können, wie Check24 berichtet. Mit den neuen Einreisebestimmungen wird auch die Ausnahmegenehmigung, die Ungeimpfte für die Einreise nach Australien derzeit noch beantragen müssen, abgeschafft. Auf Flügen nach Australien gilt jedoch nach wie vor die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes, ebenso müssen auf Inlandsflügen noch Masken getragen werden. Mit der neuen Regelung entfallen somit die letzten coronabedingten Einreisebeschränkungen für den roten Kontinent.

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Einreise nach Portugal wieder ohne Test- und Impfpflicht

Portugal hat pünktlich zur Ferienzeit die Einreisebeschränkungen abgeschafft: Seit dem 1. Juli müssen Urlauber, die mit dem Flugzeug in das südwesteuropäische Land reisen, keinen negativen Corona-Test oder Impfnachweis mehr vorlegen. Die Kontrollpflicht der 3G-Regel werde für Airlines ausgesetzt, wie Check24 berichtet. Bisher hatte das beliebte Urlaubsland noch an den Corona-Nachweisen für Einreisende auf dem Luftweg festgehalten, für die Landgrenze zu Spanien wurden sie bereits seit Mitte Mai nicht mehr benötigt. Die zu Portugal gehörende Blumeninsel Madeira erlaubt ebenfalls die Einreise ohne Corona-Zertifikat, die Inselgruppe der Azoren fordert jedoch weiterhin einen Nachweis nach dem 3G-Prinzip. Die portugiesischen Behörden begründen die Lockerung mit der stabilen epidemiologischen Situation und der hohen Durchimpfungsrate. Die Fallzahlen im Land sinken seit mehreren Wochen, mit Stand zum 1. Juli wurde eine Sieben-Tage-Inzidenz von 608 angegeben.

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Alltours erwartet 25 Prozent mehr Urlaubsgäste im Winter

Der Reiseveranstalter Alltours erwartet für die Wintersaison 2022/23 ein Gästeplus von über 25 Prozent im Vergleich zum Vorkrisenwinter 2019/20. „Die Reiselust unserer Kundinnen und Kunden ist ungebrochen. Nach zwei schwierigen Jahren spüren wir einen großen Nachholbedarf, der sich auch in der kommenden Wintersaison fortsetzen wird. Wir erwarten ein deutliches Buchungsplus bei allen Reisezielen, insbesondere bei den Fernreisen“, so Alltours-Inhaber Willi Verhuven. Im laufenden Geschäftsjahr habe der Reiseveranstalter bereits das Vorkrisenniveau von 2019/20 überschritten. In der aktuellen Sommersaison könne ein Anstieg von 10 Prozent bei den Gästen und ein Umsatzplus von über 20 Prozent verzeichnet werden. Die gestiegene Nachfrage zeichnet sich sowohl bei den Pauschalreisen als auch bei den Individualreisen mit eigener Anreise ab. Wer für den Winter bereits ein Reiseziel ins Auge gefasst hat, sollte unbedingt frühzeitig buchen. Trotz der erschwerten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seien die Preise mit durchschnittlich 3 Prozent bisher nur moderat gestiegen. „Eine frühzeitige Buchung bei der zu erwartenden steigenden Nachfrage zahlt sich aus. Gleichzeitig profitiert man auch von attraktiven Frühbucherangeboten“, rät Verhuven. Dabei ist eine gebuchte Reise bis 14 Tage vor Abreise kostenlos stornierbar. Diesen Service bietet der Reiseveranstalter ohne Aufpreis an.

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ZRH: Air Corsica fliegt wieder nach Ajaccio

Air Corsica hat am 2. Juli die saisonale Sommer-Verbindung nach Ajaccio wieder aufgenommen. Bereits im Januar war klar, dass die Hauptstadt der französischen Mittelmeerinsel Korsika wieder in den Flugplan des Zürich Airport zurückkehren wird. Am vergangenen Samstag war es dann soweit: Die ATR 42-500 von Air Corsica beförderte Passagiere aus Zürich nach Ajaccio.Die Strecke Zürich–Ajaccio wird wieder beflogen. Die Flugverbindung wird im Juli einmal pro Woche jeweils am Samstag bedient. Im August kommt dann ein zweiter Flug am Dienstag hinzu. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Für die knapp 620 Kilometer Luftlinie wird eine Flugzeit von 2 Stunden und 25 Minuten angegeben.

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VIE: Erstes Ferienwochenende mit 175.000 Passagieren ohne Unregelmäßigkeiten

Gut verlaufen ist der Beginn der Hauptreisezeit am Flughafen Wien: Insgesamt rund 175.000 Passagiere verzeichnete der Airport am ersten Ferienwochenende, das sind etwa 85% des Vorkrisenniveaus. Nennenswerte Unregelmäßigkeiten gab es keine. „Der Sommerauftakt ist geglückt! Seit den frühen Morgenstunden am 2. Juli 2022 ist die gesamte Flughafen Wien-Mannschaft im Einsatz, um Reisenden einen guten und komfortablen Start in den Sommerurlaub zu ermöglichen. Das hat gut funktioniert, trotz hohem Passagieraufkommen konnte der Flughafenbetrieb am ersten Ferienwochenende weitgehend problemlos abgewickelt werden. Unser Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen im Terminal, an der Sicherheitskontrolle, beim Check-in, am Vorfeld sowie bei allen Systempartnern und Airlines für ihren großen und professionellen Einsatz. Wir wünschen unseren Passagieren eine gute Reise und einen schönen Sommer!“, freuen sich die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Günther Ofner.

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Swiss baut vorzeitig Krisenmaßnahmen ab

Swiss wird die vereinbarten Krisenmaßnahmen in der Schweiz vorzeitig schrittweise abbauen. Die Lufthansa-Tochter wird die vereinbarten Krisenmaßnahmen in der Schweiz vorzeitig ab 01.01.2023 schrittweise abbauen. Die finanzielle Lage des Unternehmens habe sich aufgrund der Restrukturierung stabilisiert und zudem sei bezüglich Flugreisen ein positiver Trend auszumachen. Die Modalitäten für die Umsetzung werden in den nächsten Wochen in Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern finalisiert. Die 2021 eingeleitete Restrukturierung zeige Wirkung und hat das Unternehmen finanziell stabilisiert, so der Carrier in einer Aussendung. „Zwei Jahre Kurzarbeit, Krisenvereinbarungen, Restrukturierung, gepaart mit einem sehr herausfordernden Flugbetrieb haben allen Mitarbeitenden von Swiss viel abverlangt. Vor diesem Hintergrund und der allmählichen Erholung der Nachfrage halten wir es für richtig, die vereinbarten Krisenmassnahmen in der Schweiz vorzeitig ab 01.01.2023 schrittweise abzubauen“, so Swiss-CEO Dieter Vranckx.

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Airbus zieht Großauftrag an Land: China Southern Airlines bestellt 96 Jets

Die größte Fluggesellschaft Asiens kauft im großen Stil bei Airbus ein. Die chinesische Airline unterzeichnete einen Vertrag über 96 Mittelstreckenjets der A320neo-Reihe. Laut Preisliste habe die Bestellung einen Gesamtwert von rund 12,2 Milliarden US-Dollar (umgerechnet circa 11,7 Milliarden Euro), allerdings sei der tatsächliche Preis niedriger, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Bei Flugzeugkäufen sind hohe Rabatte üblich. Airbus-Aktien legten nach der Nachricht um mehr als drei Prozent zu. Die ersten 30 Maschinen sollen den Angaben zufolge im Jahr 2024 ausgeliefert werden, 40 Jets sollen 2025 folgen, 19 im Jahr 2026 und die letzten 7 Maschinen 2027. 

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