COVID-19

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Japan liebäugelt mit vorsichtiger Öffnung für Touristen

Japan will laut Medienberichten nach mehr als zweijähriger Abschottung seine Grenzen wieder schrittweise für ausländische Touristen öffnen. Die Regierung erwäge, noch in diesem Monat erste kleine Reisegruppen zu Testzwecken ins Land zu lassen, wie der ORF heute unter Berufung auf japanische Medien berichtet. Wann sich Japan auch für den Individualtourismus öffnet, sei hingegen ungewiss. Zwar ist die Zahl der Coronavirus-Fälle auf Intensivstationen gesunken. Doch zunächst will die Regierung die Auswirkungen der gerade zu Ende gegangenen „Goldenen Woche“, einer Reihe von Feiertagen, auf das Infektionsgeschehen prüfen. Erstmals seit zwei Jahren waren während dieser Zeit wieder Millionen von Japanern unterwegs. Japan, das wegen der CoV-Pandemie die schärfsten Einreisebeschränkungen unter den sieben großen demokratischen Wirtschaftsnationen (G-7) verhängt hatte, steht unter Druck, seine Abschottungspolitik zu beenden. In der vergangenen Woche hatte Ministerpräsident Fumio Kishida während eines Besuchs in London weitreichende Lockerungen der Grenzkontrollen angekündigt. So soll ab Juni die Obergrenze für Einreisen auf täglich 20.000 verdoppelt werden, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldete. Vor Ausbruch der Pandemie waren es täglich rund 140.000.

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ANA setzt bunte A380-Flotte wieder zwischen Tokio und Honolulu ein

Drei Flugzeuge aus der Airbus A380-Flotte der Airline stechen besonders heraus. Denn diese sind bunt bemalt, ganz im Stile fliegender Meeresschildkröten. Wegen der Pandemie mussten die Publikumslieblinge aussetzen – bald sind die „fliegenden Schildkröten“ aber wieder in der Luft. Da sich die Nachfrage erholt, wird die japanische All Nippon Airways ab dem 1. Juli ihre Airbus A380 mit der speziellen Lackierung wieder für Flüge zwischen Japan und Hawaii einsetzen. Die Flugzeuge kommen ausschließlich auf einer einzigen Strecke zum Einsatz: Sie verkehren zwischen der beliebten Urlaubsstrecke Tokio und Honolulu auf Hawaii. Auf dieser Flugstrecke wird ANA zudem – ohne A380 – ab Ende Mai die Frequenz auf vier wöchentliche Umläufe erhöhen und ab Juli dann sogar auf fünf. Die Flying-Honu-Flotte der ANA besteht aus drei Airbus A380, von denen der erste im Mai 2019 in Dienst gestellt wurde und in Blau lackiert ist, um den blauen Himmel Hawaiis zu repräsentieren. Die zweite Flying-Honu ist smaragdgrün, inspiriert durch das kristallklare Wasser des hawaiianischen Ozeans. Die dritte Flying-Honu schließlich ist in Orange lackiert, inspiriert vom hawaiianischen Sonnenuntergang.

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Eurowings verkauft Pommes an Bord

„Fries in the Skies“ – Eurowings bringt den Snack zurück an Bord. Ab sofort können Fluggäste Pommes auf ihren Flügen mit Eurowings bestellen. Ein neues Herstellerverfahren des niederländischen Partners Foodcase International macht dies möglich: Bei diesem Verfahren werde weniger Fett als bei der herkömmlichen Pommes-frites-Produktion verwendet. Eine patentierte, ofenfähige Verpackung sorge dafür, dass die Hitze in alle Bereiche der Kartoffelstäbchen geleitet wird. Auf diese Weise entstehe nach etwa 20 Minuten ein heißes, knuspriges Gericht über den Wolken, so die Lufthansa-Tochter in einer Aussendung. Ein normaler Flugzeugküchenofen war dazu bislang eigentlich nicht in der Lage. Frische und leichte Sommer-Snacks neu an Bord von Eurowings Die Lufthansa-Tochter verzeichnet aktuell eine stark wachsende Nachfrage bei Geschäfts- und Urlaubsreisen. Viele Menschen möchten nach zwei Jahren Pandemie wieder unterwegs sein – deshalb stehen beliebte Sommer-Sonne-Strand-Destinationen wie Mallorca, die griechischen Inseln oder Portugal zurzeit besonders hoch im Kurs. Der Carrier hat sich darauf eingestellt und neben den Pommes ihr gesamtes kulinarisches Angebot für eine gelungene Einstimmung auf den Urlaub sommer-tauglich gemacht: die winterlichen Sandwiches wurden durch sommerlich-leichte Varianten ausgetauscht, wie zum Beispiel Laugen-Maisecken mit Hähnchenbrust und Cranberries oder Bagels mit Brie. Ebenfalls neu im Bord-Sortiment: ein vorgemixter Negroni als sommerlicher Aperitif für alle Urlaubsliebhaber.

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Auslieferungen: Boeing schwächelt, Airbus zieht davon

Boeing hat im April deutlich weniger Flugzeuge ausgeliefert als im Vormonat. Insgesamt übergab der Airbus-Rivale laut eigenen Daten 35 Maschinen an Kunden – im März waren es noch 41. Damit zeigt der Trend nach unten. Der Großteil entfiel auf den früheren Problemflieger 737 MAX. Der Mittelstreckenjet ist Boeings gefragtestes Modell, obwohl er nach zwei Abstürzen lange mit Startverboten belegt war. Die Bilanz leide weiter unter Problemen mit dem Langstreckenflieger 787 „Dreamliner“, der wegen Produktionsmängeln nicht ausgeliefert werden kann, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Boeings Aufträge gingen von 53 im Vormonat auf 46 zurück. Demgegenüber sieht es bei Airbus deutlich rosiger aus: Der europäische Flugzeugbauer und größter direkter Konkurrent von Boeing lieferte im April 48 Verkehrsflugzeuge aus und erhielt Bestellungen für 98 Maschinen. Im ersten Drittel des Jahres haben die Airbus-Kunden damit 190 Maschinen in Empfang genommen. Damit hat der Hersteller erst gut ein Viertel seines Ziels erreicht, in diesem Jahr rund 720 Maschinen auszuliefern. Allerdings ziehen die Auslieferungen bei Airbus üblicherweise gegen Jahresende an.

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EU-Behördern lockern Maskenempfehlungen an Bord

Die zuständigen EU-Behörden haben damit begonnen, ihre Coronavirus-Maßnahmen für den Luftverkehr zu lockern. Unter anderem fällt ab Montag die Empfehlung zum verpflichtenden Tragen medizinischer Masken in Flughäfen und an Bord von Flugzeugen weg, wie die Europäische Luftsicherheitsagentur EASA und die EU-Gesundheitsbehörde ECDC heute mitteilten. Für Passagiere sowie Crewmitglieder sei das ein großer Schritt hin zu einer Normalisierung des Flugverkehrs, so EASA-Chef Patrick Ky. Zugleich betonten die Behörden, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes immer noch zu den besten Schutzmaßnahmen gegen die Übertragung des Coronavirus zähle. Grund für die Lockerungen seien die jüngsten Entwicklungen in der Pandemie. Dazu zählen insbesondere die Impfzahlen, die durch Infektionen entstandene Immunität und die damit einhergegangene Aufhebung von Beschränkungen in einer wachsenden Zahl europäischer Staaten.

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FACC-Belegschaft setzt Zeichen für Nachhaltigkeit

Die FACC Belegschaft hat einen Wald gepflanzt. „Die bereits vor Weihnachten letzten Jahres an die Belegschaft verschenkten Bäume sollten ein Zeichen für Nachhaltigkeit setzen – zugleich aber auch ein Symbol des nachhaltigen Wachstums sein, das die FACC und die gesamte Luftfahrtindustrie umsetzen“, unterstreicht CEO Robert Machtlinger. Dieses Bekenntnis zu Nachhaltigkeit zeigen auch die insgesamt über 2.500 Bäume, die von der Belegschaft eingepflanzt wurden. Die Aktion erfreute sich auch beim FACC Nachwuchs großer Beliebtheit: Viele der FACC Mitarbeiter brachten auch ihre Kinder zu dieser Baumpflanzaktion mit. Bis zum Jahr 2040 würden mit der FACC Baumpflanzaktion 500 Tonnen CO2 eingespart. Das entspricht dem Verbrauch von ca. 200 Einfamilienhäusern pro Jahr. Symbolisch stehen die Bäume laut FACC auch für das Wachstum des Unternehmens und der Belegschaft, die bis zum Jahresende um über 200 Personen wachsen wird. In den kommenden fünf Jahren werden über 150 Millionen Euro in die nachhaltige Entwicklung der Standorte in Oberösterreich investiert.

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Emirates führt Premium Economy Class ein

Ab dem 1. August steht die Premium Economy zunächst auf stark frequentierten Strecken wie London, Paris und Sydney zur Verfügung, ab Dezember auch Christchurch. Buchbar ist die Klasse ab dem 1. Juni 2022. Auf sechs Airbus A-380 wurde die Premium Economy Class bereits eingerichtet und das Feedback der Passagiere war, so Tim Clark, President Emirates Airlines, positiv und die Nachfrage enorm. Geplant ist die Einführung auf dem gesamten Streckennetz des Golfcarriers. Im November 2022 startet das Umrüstungsprogramm und 67 Airbus A-380 und 53 Boeing B-777 werden mit der Premium Economy, 56 Plätze im A-380 und 24 Plätze in der B-777, ausgestattet. Total wird sie dann auf 126 Flugzeugen verfügbar sein. Komfort am Boden und in der Luft Premium Economy – Passagiere kommen im Dubai International Airport in den Genuss eines eigenen Check-in-Bereich oder können die zahlreichen Selbstbedienungs-Check-in-Automaten nutzen. An Bord sorgt eine Holzverkleidung für eine angenehme Atmosphäre. Die cremefarbenen Ledersitze bieten einen Sitzabstand von bis 102cm und sind 50cm breit. Die Neigung nach hinten beträgt 20cm, was mit Sitz- und Wadenstützen eine bequeme Ruheposition ergibt. Weiche Decken und Kissen aus rezyklierten Plastikflaschen und Amenity Kitts werden zur Verfügung gestellt. Begrüßt werden die Passagiere mit einem Willkommensdrink und die Mahlzeiten, bestehend aus regional inspirierten Gerichten mit saisonalen Zutaten, werden auf hochwertigem Porzellan und mit Edelstahlbesteck serviert. Die Getränkeauswahl umfasst Weine und nach den Mahlzeiten werden Digestifs und Pralinen angeboten. „Mit der Premium Economy Class bieten wir Reisenden ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Seit wir unsere Premium Economy-Sitze im Januar 2021 erstmalig vorgestellt haben, waren

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Play fliegt zu acht neuen Zielen

Im Mai nimmt Play den Flugbetrieb zu acht neuen Zielen auf: Lissabon, Stavanger und Trondheim, Malaga, Prag, Göteborg, Boston und Brüssel. Damit wird die Airline in diesem Jahr insgesamt 25 Ziele auf beiden Seiten des Atlantiks anfliegen. Play steuere auf einen starken Sommer zu, da die positiven Buchungstrends anhalten. Die Fluggesellschaft verzeichnete in den letzten Wochen die meisten Buchungen, was die Umsatzbasis des Unternehmens stärke. Die Fluggesellschaft erwarte, dass sich die Auslastung in den kommenden Monaten mit der Aufnahme des VIA-Marktes weiter verbessern werde, da nun Städte in Europa mit den Vereinigten Staaten verbunden werden. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. „In den letzten Monaten haben wir eine wachsende Nachfrage auf dem Markt und eine große Resonanz auf unsere neuen Ziele gespürt. Nach einem schwierigen Winter ist es erfreulich, dass sich dieses positive Gefühl im April in einer höheren Auslastung und steigenden Passagierzahlen niederschlägt. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird, da die zukünftigen Buchungen stark sind, insbesondere mit dem zusätzlichen Transatlantikverkehr, der die Auslastung unserer wichtigsten europäischen Städteziele stärkt“, so Birgir Jónsson, CEO von Play. Im April beförderte die isländische Lowcost-Airline über 50 Prozent mehr Passagiere als im Vormonat. Zudem fand letzten Monat der Erstflug der Fluggesellschaft in die USA statt, sodass ein neues und wichtiges Kapitel in der Geschichte von Play aufgeschlagen wurde. 

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Asiana fliegt öfter von Frankfurt nach Seoul

Ab dem 28. Mai erhöht Asiana Airlines die Verbindung nach Frankfurt am Main um einen zusätzlichen Nonstop-Flug jeden Samstag. Zurzeit wird die Strecke Frankfurt-Seoul noch viermal wöchentlich angeboten. Auch auf dem 5. Flug pro Woche kommt ein Airbus A-350 in einer 3-Klassenbestuhlung (Economy, Economy Smartium, Business Smartium) zum Einsatz. Passend dazu werden die Anschlussflugverbindungen ab Seoul für das Sommergeschäft aufgestockt: Tägliche Flugverbindung nach Tokyo/Narita, Osaka/Kansai, Manila, Bangkok, Phnom Penh, Hanoi und Singapur werden ab Mai angeboten. Die Frankfurt-Seoul Flugverbindung (planmäßig) ab 28. Mai: Die Einreise nach Korea ist für EU-Bürger visafrei. Darüber hinaus hat das Land als einer der ersten in Asien die Quarantänepflicht aufgehoben und erleichtert essomit Touristen das Land zu bereisen.

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Fraport startet mit deutlichem Verlust ins Jahr

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport ist trotz der Erholung des Passagierverkehrs im ersten Quartal in den roten Zahlen geblieben. Weil der Konzern knapp 50 Millionen Euro auf ein Darlehen im Zusammenhang mit seiner Beteiligung am russischen Flughafen in St. Petersburg abschrieb, entfiel auf die Aktionäre ein Verlust von rund 108 Millionen Euro, wie Fraport am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Für das Gesamtjahr rechnet Vorstandschef Stefan Schulte in Frankfurt weiterhin mit einer Erholung der Nachfrage auf 39 bis 46 Millionen Fluggäste. Dabei erwartet er sowohl im Tagesgeschäft als auch unter dem Strich schwarze Zahlen. Im ersten Quartal stieg der Umsatz im Vergleich zum lockdowngeprägten Vorjahreszeitraum überraschend stark um 40 Prozent auf knapp 540 Millionen Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um gut drei Viertel auf knapp 71 Millionen Euro, blieb aber hinter den Erwartungen von Analysten zurück. „Trotz Omikron-Virusvariante und neuen geopolitischen Unwägbarkeiten verreisen wieder deutlich mehr Menschen mit dem Flugzeug. Die Fluggastzahlen steigen konzernweit und so konnten wir unser operatives Ergebnis im ersten Quartal des laufenden Jahres deutlich verbessern. In Frankfurt stimmen uns die guten Buchungszahlen für den Sommer weiter optimistisch, dass wir auf Jahressicht etwa 55 bis 65 Prozent der Passagierzahlen des Vor-Corona-Niveaus sehen werden. Gleichwohl beeinflusst der Ukraine-Krieg auch unser Geschäft. Dennoch planen wir für das Gesamtjahr weiterhin eine klar positive Geschäftsentwicklung und bestätigen den gegebenen Ausblick“, so Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.

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