COVID-19

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April 2022: Air Baltic kann Passagierzahlen vervierfachen

Im vergangenen Monat hat die lettische Fluggesellschaft auf 3.150 Flügen knapp 244.000 Passagiere befördert – fast viermal mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Jeden Monat nehmen wir eine Steigerung in Sachen Passagierzahlen wahr. Dementsprechend befördern wir auch kontinuierlich mehr Menschen. Dieser Umstand beweist, dass die eingeschlagene Richtung stimmt. Die Luftfahrtindustrie befindet sich auf dem Weg der Erholung“, so Airline-Chef Martin Gauss.. Dennoch: Obwohl der Carrier im April deutlich mehr Passagiere befördert hat als im Vorjahr, seien es immer noch 40 Prozent weniger als 2019.

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Air Baltic fliegt neu nach Batumi

Die lettische Fluggesellschaft startete am Samstag, dem 7.Mai 2022, Direktflüge zwischen Riga und Batumi in Georgien. Air Baltic verbindet nun beide Städte mit zwei wöchentlichen Flügen. Batumi liegt in Georgien und grenzt an das Schwarze Meer. Die Hafenstadt, die für ihre sonnigen Strände und ihre botanischen Gärten berühmt sei, entwickle sich zu einem der beliebtesten touristischen Freizeitziele, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Zum Einsatz kommt – wie soll es auch anders sein – eine Airbus A220-300-Maschine. Damit verkündet die Airline in wenigen Tagen bereits die zweite neue Flugverbindung. Air Baltic fliegt ab sofort auch neu dreimal pro Woche mit dem Airbus A220-300 von Hamburg direkt nach Vilnius.

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Wegen Personalmangel: Easyjet baut Sitze aus Flugzeugen aus

Easyjet plant, in einigen seiner Flugzeuge Sitze zu entfernen, um Flüge mit weniger Kabinenpersonal durchführen zu können. Die Fluggesellschaft kämpft derzeit mit Personalmangel. Gleichzeitig kommt es aufgrund dessen vermehrt zu Flugausfällen. Eine neue Maßnahme soll jetzt Abhilfe schaffen: Durch die Entfernung der hinteren Sitzreihe in der A319-Flotte des Carriers werde die Airline in der Lage sein, mit drei statt vier Kabinenbesatzungen zu fliegen. Das würde die Anzahl an Bord auf maximal 150 Passagiere begrenzen. Die Flüge würden so weiterhin die Vorschriften der Zivilluftfahrtbehörde (CAA) zur erforderlichen Anzahl von Kabinenbesatzungen erfüllen, die auf der Anzahl der physischen Sitzplätze und nicht auf den Passagieren an Bord basieren und müssten daher nicht aus dem Flugplan gestrichen werden. Fluggesellschaften und Flughäfen in Großbritannien haben seit Ostern mit Personalmangel zu kämpfen, da die Nachfrage nach Reisen nach der Aufhebung aller verbleibenden britischen Covid-Reisebeschränkungen wieder zugenommen hat. Easyjet und auch British Airways waren im vergangenen Monat gezwungen, Hunderte von Flügen zu streichen. Grund dafür war ein erhöhtes Infektionsaufkommen: das Virus machte intern die Runde und hielt Teile der Belegschaft von der Arbeit ab. So sei es kaum möglich gewesen, die Flugpläne einzuhalten. Nichtsdestotrotz werde es langfristig mehr Mitarbeitende brauchen, um die sprunghaft ansteigende Nachfrage zu bedienen. „Der drohende Arbeitskräftemangel ist einer von vielen Faktoren, die die Reisebranche nach zwei Jahren Krise belasten“, so Julia Lo Bue-Said von Advantage Travel Partnership, Großbritanniens größter unabhängiger Reisebürogruppe gegenüber der BBC.

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FKB fertigt mehr Passagiere ab als noch vor Corona

Erstmals gelang es im vergangenen Monat am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, wieder mehr Passagiere und Fracht abzufertigen als im Vergleichsmonat des Vorcoronajahres 2019. Insgesamt 116.500 Flugreisende nutzten den FKB im April 2022. Im April 2019 waren es noch 116.281 Passagiere, die abflogen oder ankamen. Darüber hinaus stieg auch der Frachtumschlag im April um mehr als 60 Prozent. “Damit stehen die Zeichen wieder auf Wachstum – insbesondere im relevanten Vergleich zu vor der Pandemie”, freut sich Flughafenchef Uwe Kotzan über den passagierstärksten April in der 25jährigen Geschichte des FKB und ist zuversichtlich, dass der Aufwärtstrend anhält. Als wesentlichen Faktor für den Erfolg nennt der Airport den Low-Coster Ryanair. Seit der Stationierung der beiden Maschinen am Anfang 2012 habe die irische Fluggesellschaft bis heute über 6,2 Millionen Passagiere ab und bis FKB befördert. Würde man die Ryanair-Flüge vor der Stationierung am FKB hinzuzählen, so liege die Zahl bei über 10 Millionen Fluggästen seit 2003. Der aktuelle Sommerflugplan am FKB weist über 1,2 Millionen Flugsitze zu 35 Zielen in 18 Ländern aus, die von insgesamt sechs Fluggesellschaften bedient werden.

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FRA: Condor fliegt wieder nach New York

Am Freitag hob eine Boeing 767-300 des deutschen Ferienfliegers in die Vereinigten Staaten ab. Mit diesem Flug startete Condor die Wiederaufnahme der Verbindungen zum Flughafen JFK. Ab sofort verbindet der Carrier den Frankfurter Flughafen fünfmal wöchentlich mit der US-amerikanischen Metropole. Die Flüge finden donnerstags, freitags, samstags, sonntags und montags statt. Zum Einsatz kommt eine Boeing 767 in einer Dreiklassenkonfiguration, wie die Ferienfluggesellschaft in einer Aussendung mitteilt. Im November 2021 flog Condor erstmals zum Flughafen JFK und führt die Flüge im Sommerflugplan fort. Darüber hinaus bietet die Airline in diesem Sommer mit insgesamt 16 Destinationen so viele Nonstop-Ziele in Nordamerika wie nie zuvor – darunter sind 12 Destinationen in den USA und vier in Kanada. 

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Laudamotion: Höchstgericht erklärt weitere Klauseln der Beförderungsbedingungen für unzulässig

Bereits das Oberlandesgericht Wien hatte 19 der beanstandeten Klauseln für gesetzwidrig erklärt, allerdings vier weitere als zulässig angesehen. Nun erklärte der Oberste Gerichtshof die vier Klauseln ebenfalls für gesetzwidrig. Das Urteil ist rechtskräftig. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte im Auftrag des Sozialministeriums ein Verfahren gegen die Laudamotion GmbH wegen diverser Klauseln in deren Allgemeinen Beförderungsbedingungen geführt. Eine der für unzulässig erklärten Klauseln gestattete es, dass die auf der Buchungsbestätigung angegebenen Flugzeiten sich bis zum tatsächlichen Reisedatum ändern. Der VKI sah darin ein unzulässiges Leistungsänderungsrecht von Laudamotion. Das Unternehmen rechtfertigte sich damit, dass Flugzeiten immer wieder geändert werden müssten und dass dies von einer Vielzahl äußerer Umstände abhänge. Der OGH bestätigte jetzt die Rechtsauffassung des VKI. Die Klausel enthält ein unzulässiges einseitiges Leistungsänderungsrecht der Fluglinie, da sie keinerlei Einschränkung auf Umstände vornimmt, die außerhalb des Einflussbereiches von Laudamotion liegen. Zwei weitere Klauseln wurden vom OGH verworfen, weil das Gericht sie als geeignet ansah, Konsumenten von der Verfolgung berechtigter Ansprüche abzuhalten. Dabei ging es um Haftungseinschränkungen bei der Gepäckbeförderung und bei Schäden bei Körperverletzungen. „Die Klauseln vermittelten den Kundinnen und Kunden einen unrichtigen Eindruck von ihrer Rechtsposition und könnten sie dadurch von der Durchsetzung ihrer Rechte abhalten. Diese Klauseln widersprachen dem Transparenzgebot“, so Beate Gelbmann, Leiterin der Abteilung Klagen im VKI. Zudem regelte eine Klausel, welche Bestimmungen bei Widersprüchen zwischen den Beförderungsbedingungen von Laudamotion und gewissen Regelungen der Eigentümergesellschaft Ryanair Vorrang haben sollten. Diese Klausel beurteilte der OGH als intransparent, weil dadurch die Verbraucher beurteilen mussten, ob Widersprüche zwischen den einzelnen

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Bald keine Testpflicht mehr am Flughafen Tel Aviv

Die CoV-Testpflicht bei der Ankunft am Flughafen Tel Aviv soll ab dem 20. Mai der Vergangenheit angehören. Die Entscheidung sei angesichts des Rückgangs der Infektionszahlen getroffen worden, teilte das israelische Gesundheitsministerium mit. Schon von Dienstag an dürften Touristen außerdem alternativ zu einem PCR-Test vor der Reise nach Israel einen Antigen-Test bis 24 Stunden vor dem Flug machen. Im vergangenen Monat war die Maskenpflicht in Israel bereits fast komplett aufgehoben worden. Die Infektionszahlen in dem Land am östlichen Mittelmeer gingen zuletzt stetig zurück. Das Gesundheitsministerium meldete am Sonntag 1773 neue Fälle für das 9,4-Millionen-Einwohner-Land.

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VIE: Bereits über 300.000 Antigen- und PCR-Tests im Health Center durchgeführt

Im Mai 2020, den ersten Monaten der CoV-19-Pandemie in Österreich, hat der Flughafen Wien eine der weltweit ersten Teststation an einem Airport gestartet. Über 300.000 Antigen- und PCR-Tests wurden seitdem durchgeführt, teilweise über 1500 Tests pro Tag. In Spitzenzeiten im Jahr 2020 entsprach das etwa 10 Prozent des österreichweiten Testaufkommens. Das Angebot steht auch weiterhin zur Verfügung: An sieben Tagen die Woche ist die Teststation geöffnet. Das PCR-Testergebnis liege innerhalb weniger Stunden und noch am selben Tag vor, wie der Airport mitteilt. Das Antigen-Testergebnis würde sogar schon nach 30 Minuten vorliegen. Durchgeführt werden die Tests im Health Center im Office Park 3 am Flughafen Wien, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Testangebot steht in der Zeit von Montag bis Sonntag, jeweils 7.00 bis 14.00 Uhr zur Verfügung. Für Erwachsene kostet der PCR-Test € 69,-, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre nur € 49,-. Für Antigen-Tests beläuft sich der Preis auf € 25,- für Erwachsende und auf € 15,- für Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre.

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Air Baltic verbindet Hamburg mit Vilnius

Air Baltic fliegt ab sofort dreimal pro Woche mit dem Airbus A220-300 von Hamburg direkt nach Vilnius. Die Strecke Hamburg-Vilnius wird von der lettischen Airline jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient. Der Airbus A220-300 startet in Hamburg jeweils um 20:05 Uhr und landet keine zwei Stunden später bereits in Litauen, wo es dann 22:55 Uhr ist. Die Rückflüge starten um 18:15 Uhr und landen bereits um 19:20 Uhr wieder in Hamburg. „Als verlässlicher Partner wird Air Baltic das Hamburger Streckennetz in das Baltikum weiter ausbauen – das freut uns sehr. Mit der neuen Verbindung gelangen unsere Passagiere nonstop nach Vilnius. Das sind besonders gute Nachrichten für alle, die Familie, Freunde oder Geschäftspartner in Litauen haben. In den vergangenen zwei Jahren waren Kontakte nur eingeschränkt möglich und der Wunsch, sich wieder persönlich auszutauschen, ist größer denn je“, so Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.

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Fast zwei Millionen Passagiere im April am BER

Die Zahl der Passagiere am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt ist im vergangenen Monat in Berlin und Brandenburg deutlich gestiegen. Insgesamt nutzten im April 1,8 Millionen Menschen die Terminals 1 und 2 des BER. Das waren 500.000 Fluggäste mehr als im März 2022 und 1,5 Millionen mehr als im Pandemiemonat April 2021. Im April des Vor-Corona-Jahres 2019 reisten 3,1 Millionen Menschen über die damaligen Flughäfen Tegel und Schönefeld. Damit sind in den ersten vier Monaten dieses Jahres insgesamt 4,8 Millionen Menschen am Flughafen BER gestartet oder gelandet. Das sind vier Millionen Passagiere mehr als in den ersten vier Monaten des Jahres 2021.  „Mit fast fünf Millionen Passagieren haben wir in den ersten vier Monaten dieses Jahres bereits die Hälfte des gesamten Vorjahresniveaus erreicht. Das stimmt uns für die weitere Entwicklung des Flugverkehrs in diesem Jahr optimistisch. Insbesondere die Osterferien haben gezeigt, dass der Flughafen BER für einen ansteigenden Flugbetrieb gerüstet ist. Wir arbeiten gemeinsam mit unseren Partnern weiter hart daran, unseren Passagieren auch künftig möglichst reibungslose Abläufe zu bieten“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Im vergangenen Monat starteten und landeten am BER 14.600 Flugzeuge und damit 2.100 Maschinen mehr als im Vormonat März. Im April 2021 waren es 4.800 Starts und Landungen. 2019 wurden 24.600 Flugbewegungen in Tegel und Schönefeld registriert.

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