COVID-19

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Qatar Airways fliegt künftig dreimal täglich nach Frankfurt

Die Golfairline erhöht zum 1. Juli ihre Flugfrequenzen zwischen Doha und Frankfurt. Ab 1. Juli 2022 ergänzt ein dritter täglicher Flug das bestehende Angebot aus zwei 777-300ER-Abflügen um 10:25 Uhr und 17:35 Uhr: QR072 verlässt die Main-Metropole um 20:20 Uhr, um 03:30 Uhr erreicht die Boeing 787-9 Doha. Aktuell bietet Qatar Airways zwei tägliche Flüge ab und nach Frankfurt an. Damit mache der Carrier von den Möglichkeiten des neuen EU-Luftfahrtabkommens Gebrauch, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Qatar Airways hatte ihre Haltelinien in Deutschland erreicht: 14 Starts pro Woche in Frankurt und München plus sieben Abflüge von anderen deutschen Airports – mehr gab das bilaterale Luftfahrtabkommen mit Deutschland nicht her. CATA schafft Abhilfe: Das zwischen der EU und Katar 2021 geschlossene Abkommen verhilft Qatar Airways ab 2024 zu weitgehend uneingeschränkten und bis dahin zu stetig steigenden Flugrechten aus der gesamten EU an das Drehkreuz Doha. „Die Strecke zwischen Doha und Frankfurt hat für Qatar Airways eine besondere Bedeutung“, sagte Qatar-Regionalmanager Ronny de Lange. „Sie war die zweite Route nach Deutschland, die von Qatar Airways im Jahr 2002 aufgenommen wurde. Der dritte tägliche Flug von Frankfurt nach Doha verbessert erneut die Konnektivität.“

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Airbus zieht Deal an Land: Angola bestellt drei Airbus C295

Die C295 von Airbus besetzt eine Fähigkeitsnische, die von immer mehr Kunden erkannt wird. Nun hat Angola drei C295 fest bestellt, von denen zwei als maritime Aufklärungs- und SAR-Flugzeuge zum Einsatz kommen sollen. Das zweimotorige Turbopro-Flugzeug C295 von Airbus gewinnt immer mehr Kunden: Nun hat sich auch die im Südwesten Afrikas gelegene Republik Angola dazu entschlossen, das Muster zu bestellen. Airbus teilte heute mit, dass das Land für seine Luftstreitkräfte (Força Aérea Nacional de Angola) drei C295 in Auftrag gegeben habe. Eines der drei Flugzeuge soll für Transportmissionen eingesetzt werden, die anderen beiden als maritime Aufklärungs- und Überwachungsflugzeuge. Die Küstenlinie des Landes ist rund 1.600 Kilometer lang. Mit den beiden C295 in MSA-Konfiguration (Maritime Surveillance Aircraft) soll der Such- und Rettungsdienst (SAR) über See sichergestellt werden. Außerdem will das Land die Fähigkeiten der Flugzeuge für den Fischerei- und Grenzschutz nutzen. Dazu werden die beiden C295 mit dem FITS Mission System (Fully Integrated Tactical System) ausgerüstet, bei dem die Informationen von mehreren Sensoren wie beispielsweise Radar und elektro-optische Sensoren zusammenlaufen. Die Força Aérea Nacional de Angola ist nach der Auslieferung der Flugzeuge der 38. Betreiber des Musters.

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Streik in Griechenland: Kein Fährverkehr am 1. Mai

In Griechenland wurde für den 1. Mai ein Streik der Seeleute angekündigt. Für 24 Stunden soll an den Häfen die Arbeit landesweit niedergelegt werden, wodurch auch sämtliche Fährverbindungen entfallen. Urlauber müssen somit auf alternative Beförderungsmittel zwischen dem Festland und den Inseln zurückgreifen, beispielsweise auf verfügbare Inlandsflüge. Wie mehrere griechische Medien übereinstimmend berichten, hat die Gewerkschaft Panhellenische Schifffahrtsföderation (PNO) für den 1. Mai zu einem ganztägigen Streik aufgerufen. Dieser soll sich auf sämtliche Schiffskategorien erstrecken, somit sind auch Fähren betroffen. Beginnen soll der Arbeitsausstand um 0:01 Uhr, das Ende ist für Mitternacht vorgesehen. Ziel der Protestaktion ist es laut einer Mitteilung der Gewerkschaft, Solidarität mit der Arbeiterbewegung zu zeigen. Der 1. Mai ist in Griechenland ebenso wie in Österreich als „Tag der Arbeit“ ein Feiertag. Weil das Datum in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, wurde dieser Feiertag offiziell auf den 2. Mai verleg, wie Check24 berichtet. Keine Nachweispflicht mehr ab 1. Mai In Griechenland entfallen ab dem 1. Mai die coronabedingten Zugangsbeschränkungen für öffentliche Einrichtungen und Innenräume. Dann seien Restaurants, Bars und Veranstaltungen wieder zugänglich, ohne dass Besucher und Besucherinnen einen negativen Test, einen Impf- oder Genesungsnachweis vorzeigen müssen. Ob die Abschaffung der Nachweispflicht jedoch auch für die Einreise nach Griechenland gelten soll, würde bisher jedoch noch nicht final feststehen. Nach aktuellem Stand müssen sich Urlauber ab einem Alter von fünf Jahren für die Einreise an die 3G-Regel halten.

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Flughafen Zürich kann Verlust verringern

Nach einem wegen der Pandemie sehr herausfordernden ersten Halbjahr mit tiefen Verkehrs- und Passagier-Zahlen, setzte im zweiten Halbjahr eine Erholung ein. Dennoch zahlt die Flughafen Zürich AG heuer keine Dividende aus. Im Fokus der Generalversammlung 2022 der Flughafen Zürich AG standen der Geschäftsabschluss des Jahres 2021 und die aktuelle Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr. Nach einem herausfordernden ersten Halbjahr 2021 mit tiefen Passagier- und Verkehrszahlen zeichnete sich im zweiten Halbjahr eine Erholung ab. Dadurch konnte die Flughafen Zürich AG im zweiten Halbjahr 2021 ein positives Ergebnis erzielen und den Konzernverlust auf insgesamt 10 Millionen Franken verringern. Dies teilt die Flughafen Zürich AG in einer Aussendung mit vermeldet darüber hinaus auch den bereits beschlossenen Verzicht auf die Auszahlung der heurigen Dividende. Sämtliche zur Wiederwahl antretenden Mitglieder des Verwaltungsrats, Corinne Mauch, Guglielmo Brentel, Josef Felder, Stephan Gemkow und Andreas Schmid (Präsident), wurden für ein weiteres Jahr gewählt. Die vom Regierungsrat des Kantons Zürich delegierten Vertreterinnen und Vertreter des Kantons sind die für das Flughafendossier zuständige Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh sowie Eveline Saupper und Vincent Albers. In einem Jahr bekommt der Airport neuen VR-Präsident Wie bereits vorab kommuniziert, hat sich Verwaltungsratspräsident Andreas Schmid entschieden, an der Generalversammlung 2023 nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten und zu diesem Zeitpunkt aus dem Verwaltungsrat der Flughafen Zürich AG auszuscheiden. Designierter Nachfolger ist Josef Felder, langjähriges Mitglied des Verwaltungsrates und ehemaliger CEO der Flughafen Zürich AG.

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Einreise: Nordmazedonien schafft CoV-Beschränkungen ab

Nordmazedonien hat bereits am 20. April die coronabedingten Einreisevorschriften aufgehoben. Reisende brauchen demnach an den Grenzen keinen Nachweis mehr zu erbringen, dass sie entweder gegen Corona geimpft, von der Krankheit genesen oder negativ auf den Erreger getestet worden sind. Dies bestätigt das deutsche Auswärtige Amt gegenüber dem Reiseportal About Travel. Im Land sieht die Sache jedoch anders aus: Der Zutritt zu den Innenräumen von Restaurants, Hotels etc. ist für Erwachsene nur mit Nachweis einer vollständigen Impfung oder einem Genesenennachweis (ärztliche Bescheinigung in englischer Sprache oder mit Übersetzung mit Genesungsdatum, welches nicht mehr als 180 Tage zurückliegen darf) erlaubt. In gesundheitlichen Einrichtungen (Krankenhäusern, Kliniken, Arztpraxen und Apotheken, aber auch Altersheimen) und öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Zug, Flugzeug, Taxi) gilt auch weiterhin die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Kinder unter sechs Jahren sind davon ausgenommen.

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United Airlines fliegt einen Verlust in Milliardenhöhe ein

Die US-Fluggesellschaft United Airlines ist mit tiefroten Zahlen ins Geschäftsjahr gestartet, rechnet jedoch mit einem starken Comeback. In den drei Monaten bis Ende März fiel unter dem Strich ein Verlust von umgerechnet rund 1,3 Milliarden Euro an, wie der US-Carrier in einer Aussendung mitteilt. Damit bewegte sich das Minus in der gleichen Größenordnung wie vor einem Jahr. Wie die gesamte Branche litt die Airline im vergangenen Quartal darunter, dass die Corona-Krise – besonders durch die zu Jahresbeginn grassierende Omikron-Virusvariante – den Flugverkehr ausbremste. Die Erlöse fielen mit 7,6 Milliarden Dollar zwar mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum aus. Sie lagen aber immer noch 21 Prozent unter dem Vergleichswert von 2019, also vor der Pandemie. Allerdings geht United zum Sommer hin von einer starken Erholung des Geschäfts aus. Die Nachfrage boome so stark, dass im laufenden Quartal nicht nur eine Rückkehr in die Gewinnzone, sondern sogar Rekordumsätze zu erwarten seien.

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Wien: Nächtigungen erreichen im März rund 55 Prozent von 2019

Über 700.000 Nächtigungen brachte der heurige März und damit ein rechnerisches Plus von 696 Prozent zum Vergleichsmonat 2021. Das März-Ergebnis entspricht rund 55 Prozent des März 2019. Im ersten Quartal 2022 wurden insgesamt über 1,4 Millionen Übernachtungen (+560 Prozent zu 2021) gezählt. Die Nettoumsätze der Beherbergungsbetriebe sind von Jänner bis Februar ausgewertet: Sie betragen rund 38 Millionen Euro – um 142 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs. Mit insgesamt 709.000 Übernachtungen schloss Wien den März mit einem rechnerischen Plus von 696 Prozent zum Vergleichsmonat 2021 ab, während dem die Beherbergungsbetriebe für Freizeitgäste geschlossen waren. Aus Österreich wurden 174.000 Nächtigungen (+250 Prozent zum März des Vorjahres) gezählt, es folgen Deutschland, Ukraine, Italien, USA, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Rumänien sowie Israel in den Top-10 des bisherigen Jahres. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im Februar (Daten für März liegen noch nicht vor) 22,8 Millionen Euro, das ist ein rechnerisches Plus von 388 Prozent. Im Zeitraum Jänner bis Februar konnten die Betriebe somit 38,19 Millionen Euro erwirtschaften, das sind um 242 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2021. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im März 30,6 Prozent (3/2021: 6,9 Prozent), jene der Zimmer rund 40 Prozent (3/2021: rund 9 Prozent).

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Finnair fliegt im Winter 77 Flugziele an

Die Fluggesellschaft hat ihr Angebot für den kommenden Winter 2022/23 vor dem Hintergrund der Schließung des russischen Luftraums aktualisiert. Sie fliegt dann von ihrem Drehkreuz Helsinki aus zehn asiatische Ziele an, fünf USA-Ziele und 62 europäische Ziele. Von Stockholm-Arlanda aus bietet Finnair außerdem Direktflüge in die USA und nach Thailand an. In Asien bedient Finnair im Winter weiterhin Delhi, Singapur, Seoul und Tokio-Narita mit täglichen Anschlussflügen an das umfangreiche europäische Streckennetz. Außerdem fliegt die Airline vier Mal wöchentlich zu ihrem neuen Ziel Mumbai, sieben Mal wöchentlich nach Hongkong und ein Mal wöchentlich nach Shanghai. Urlaubsreisende nach Thailand können bis zu 14 wöchentliche Flüge nach Bangkok, drei wöchentliche Flüge nach Phuket und zwei wöchentliche Flüge nach Krabi nutzen.

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Jamaika lässt sämtliche CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Jamaika hat zum 16. April alle coronabedingten Einreisebeschränkungen abgeschafft. Von nun an muss von Reisenden weder ein Corona-Test noch ein alternativer Immunitätsnachweis erbracht werden, um die Karibikinsel besuchen zu dürfen. Lediglich das Einreiseformular – welches bereits vor der Pandemie ein verpflichtendes Dokument war – wird weiterhin verlangt. Die Einreise- und Zollkarte C5 ist unabhängig von den durch COVID-19 bedingten Einreiseregeln auszufüllen. Die Behörden empfehlen Urlaubern, das Formular bereits vorab online zu bearbeiten, um die Prozesse am Flughafen zu beschleunigen. Wer dies nicht geschafft hat, kann die Fragen allerdings auch noch an Bord des Fluges auf dem ausgeteilten Papierkärtchen beantworten. Angegeben werden unter anderem persönliche Daten, die Passnummer, der Reisegrund, die Reisedaten und Adresse auf der Insel sowie zu verzollende Waren, die möglicherweise mitgeführt werden. Neben den Einreisebeschränkungen entfalle fortan auch die Maskenpflicht an öffentlichen Orten auf Jamaika, wie Check24 berichtet.

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Touristen müssen künftig Venedig-Besuch vorab anmelden

Wer in Zukunft die italienische Lagunenstadt Venedig besuchen möchte, der muss den Ausflug in die Altstadt im Voraus reservieren. Ab dem Sommer gilt eine kostenlose Buchungspflicht für diejenigen, die in der Altstadt ankommen. Ab dem kommendem Jahr soll eine „Eintrittskarte“ eingeführt werden, um die auf dem Wasser liegenden Teile wie das historische Zentrum besichtigen zu können, wie der ORF in Bezugnahme auf den Tourismusbeauftragten Venedigs, Simone Venturini, berichtet. Ab wann die kostenlose Onlinereservierung für diesen Sommer nötig sein wird, sei noch völlig offen. Die Antwort auf diese Frage werde erst in den kommenden Wochen geklärt und dann auch bekannt gegeben. Die Regelung soll eine bessere Vorausplanung möglich machen und Aufschluss darüber geben, wie viele Menschen sich in der Stadt aufhalten werden. Ab 2023 Ticket für Venedig-Besuch nötig Das Ticket für 2023 ist vor allem für Tagesausflügler in das UNESCO-Weltkulturerbe wichtig. Wer ein Hotel in Venedig bucht, soll sich laut Venturini nicht darum kümmern müssen. Einheimische brauchten das Ticket sowieso nicht. Diese sind lediglich Opfer des seit Jahren vorherrschenden Massentourismus. Während der Coronavirus-Pandemie brachen die Besucherzahlen zwar deutlich ein. Dennoch besteht nach wie vor ein Bedürfnis, die Touristenströme in Zukunft besser zu kontrollieren. Rund um Ostern waren Medienberichten zufolge Hunderttausende Besucher in Venedig.

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