COVID-19

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United Airlines fliegt erstmals von Chicago nach Zürich

Seit Sonntag bedient die US-Fluggesellschaft neu die Strecke zwischen Zürich und Chicago. Die beiden Städte werden täglich mit einer Boeing 767 verbunden. United Airlines fliegt erstmals zwischen Chicago und Zürich. Vor wenigen Tagen vergrößerte der US-Carrier auch das Flugangebot ab München – Aviation.Direct berichtete. „Mit den neuen Flügen von München nach Denver sowie von Zürich nach Chicago bleiben wir auf dem für 2022 eingeschlagenen Wachstumskurs. Auf beide Verbindungen hatten wir bereits seit längerem ein Auge geworfen, weshalb es uns umso mehr freut, dass wir diese Strecken endlich in unseren globalen Flugplan integrieren konnten“, so Thorsten Lettnin, Director Sales Continental Europe, India & West-Africa bei United Airlines. Die neue Verbindung zwischen Zürich und Chicago: Zürich-Chicago mit United Airlines UA 12, Abflug um 9:50 Uhr, Ankunft um 12:35 UhrChicago-Zürich mit United Airlines UA 3, Abflug um 15:50 Uhr, Ankunft um 7:45 Uhr (+1)

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Singapore Airlines und United erweitern Codeshare-Partnerschaft um 19 Ziele

United Airlines und Singapore Airlines erweitern ihre Codeshare-Vereinbarung. Ab dem 26. April können Kunden von United neun neue Codeshare-Destinationen im Netz der SIA Group anfliegen. Davon befinden sich sieben Ziele in Südostasien. Dazu gehören Bruneis Hauptstadt Bandar Seri Begawan, Siem Reap in Kambodscha, Kuala Lumpur und Penang in Malaysia sowie Denpasar (Bali), Jakarta und Surabaya in Indonesien. Sie können auch nach Perth in Australien und Male auf den Malediven mit SIA fliegen. SIA-Kunden können mit United-Flügen von Los Angeles aus zu zehn neuen Codeshare-Zielen in den USA weiterfliegen. Diese sind Austin, Baltimore, Boise, Cleveland, Denver, Honolulu, Las Vegas, Phoenix, Reno und Sacramento. Dies ergänzt die bestehenden Verbindungen im United-Netz von Houston nach Atlanta, Austin, Dallas/Ft. Worth, Ft. Lauderdale, Miami, New Orleans, Orlando und Tampa.

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NUE erwartet eine Viertelmillionen Passagiere im April

Nach zwei pandemiebedingt schwierigen Jahren stellten die bayerischen Osterferien die Nagelprobe für den Airport Nürnberg dar – die erfreuliche Bilanz: Mit knapp 160.000 Passagieren in den zwei Ferienwochen und insgesamt 250.000 erwarteten Fluggästen im Monat April sind die Prognosen deutlich übertroffen worden. Einen wesentlichen Anteil daran hatten Corendon Airlines – bekannt für den FCN-Jetz – als größte touristische Fluggesellschaft am Airport und Ryanair mit einem starken Europa-Angebot. „Die Reiselust ist mit viel Dynamik zurückgekehrt“, resümiert Flughafengeschäftsführer Michael Hupe und verweist auf die besonders stark nachgefragten Urlaubsklassiker wie Mallorca und Antalya. Insgesamt werden diesen Sommer wieder bis zu 70 Nonstop-Ziele ab Nürnberg zur Wahl stehen. Erstmals mit dabei auch lang ersehnte neue Städteziele wie Dublin, London (Heathrow), Tallinn, Valencia oder Venedig.  Verkehrsstärkster Tag war Sonntag, der 17. April mit rund 11.000 Passagieren. Während des Ferienzeitraums (08.04.-24.04.) wurden rund 1.200 Starts und Landungen in Nürnberg gezählt, die Ferienflieger von Corendon (135) und Eurowings (106) sowie Ryanair (370) machten dabei mehr als die Hälfte aus. Als Fluggesellschaften neu am Start waren British Airways mit der Anbindung nach London-Heathrow, Condor mit Flügen nach Palma de Mallorca und GP Aviation mit Pristina. Im Frühsommer werden weitere Ziele (z. B. Athen, Belgrad, Ibiza sowie mehrere griechische Inseln) den Sommerflugplan ab Nürnberg ergänzen. Mit dem Rückenwind der starken Osterferien erwartet der Airport für den Gesamtmonat April erstmals wieder mehr als 250.000 Passagiere in einem Monat. Dies entspricht rund 85 Prozent der Passagiere vor der Pandemie (vgl. April 2019). 

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Flughafen Münster/Osnabrück erreicht über Ostern bereits Vor-Krisen-Niveau

Während der Osterferien in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erreichte der FMO bereits wieder das Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019 mit insgesamt 60.000 Fluggästen. Besonders begehrt waren während der Osterferien Flüge nach Mallorca. Nach Mallorca gibt es im aktuellen Flugplan sogar das höchste Sitzplatzangebot der vergangenen zehn Jahre. Ebenfalls beliebt waren die Reiseziele Antalya an der türkischen Riviera sowie die Kanarischen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote und Teneriffa. Für das gesamte Jahr 2022 erwartet der Flughafen Münster/Osnabrück aufgrund der angemeldeten und buchbaren Flüge deutlich mehr als 700.000 Fluggäste. Damit würde sich die Passagierzahl gegenüber dem Vorjahr verdoppeln. Das prognostizierte Wachstum resultiere aus einem besonders starken touristischen Programm mit den Schwerpunkten Mallorca, griechische Inseln und Türkei. Auch die wichtigen Lufthansa-Verbindungen nach Frankfurt und München werden aufgrund der Nachfrage von Geschäftsreisenden schneller aufgestockt als ursprünglich erwartet. „Die Osterferien haben eindrucksvoll gezeigt, dass das Reisebedürfnis der Menschen ungebrochen ist“, sagte FMO-Geschäftsführer Rainer Schwarz. „Unser starker Sommerflugplan ist die Grundlage für ausgesprochen positive Aussichten in diesem Jahr“, so Schwarz weiter.

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Korean Air fliegt seit einem halben Jahrhundert in die USA

Korean Air hat vergangene Woche ein besonderes Jubiläum gefeiert: Am 19. April vor 50 Jahren startete erstmals eine Boeing 707 der Airline vom Flughafen Seoul Gimpo in Richtung Los Angeles. Auf dem Weg machte sie Zwischenstopps in Tokio und Honolulu. Seit dem Start ihrer ersten US-Route hat sich Korean Air zu einer der größten transpazifischen Fluggesellschaften entwickelt. Zunächst bediente sie mit Honolulu und Los Angeles nur zwei Städte in den USA. Heute fliegt sie 13 Destinationen in ganz Nordamerika an und hat eine Hauptniederlassung für den amerikanischen Markt in Los Angeles Downtown. 1972 beförderte Korean Air etwa 43.800 Passagiere zwischen den USA und Seoul, 2019 (vor COVID) waren es auf den Verbindungen nach Korea über 3 Millionen.  Die Flugzeit hat die Airline von 17 Stunden auf einen Nonstop-Flug mit 11 Stunden reduziert. Auf ihrer ersten Route in die USA setzte Korean Air zunächst eine Boeing 707 mit 171 Sitzen ein, aktuell sind auf den Strecken nach Amerika Flugzeuge vom Typ Boeing 787 und Boeing 777 im Einsatz. „Als stolzer Partner möchten wir Korean Air zu einem halben Jahrhundert Flüge in die USA gratulieren“, sagte Matteo Curcio, Vice President – ​​Asia Pacific, Delta Air Lines. „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in den nächsten Jahren, in denen wir noch mehr Kunden zwischen Nord- und Südamerika und Asien nahtlos über unser Drehkreuz Incheon verbinden.“

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UPS kann Milliardengewinn eintüten

UPS ist mit überraschend starken Zuwächsen ins Jahr gestartet: Mit 24,4 Milliarden US-Dollar (ungerechnet rund 22,7 Milliarden Euro) lag der Umsatz gut sechs Prozent höher als ein Jahr zuvor Der operative Gewinn legte sogar um fast 18 Prozent auf 3,3 Milliarden Dollar zu, wie das Unternehmen mitteilt. Der Überschuss sackte zwar um 44 Prozent auf knapp 2,7 Milliarden Dollar ab, allerdings hatte UPS ein Jahr zuvor von einem staatlichen Rettungsprogramm für die Pensionen der Mitarbeiter profitiert. Solche Sondereffekte herausgerechnet, übertraf der Konkurrent der Deutschen Post DHL die Erwartungen von Branchenexperten. Jetzt will der Konzern in diesem Jahr zwei Milliarden Dollar in den Rückkauf eigener Aktien stecken, doppelt so viel wie bisher geplant. An seinen Prognosen für das laufende Geschäft hält das Management fest: So soll der Umsatz in diesem Jahr etwa 102 Milliarden Dollar erreichen. Davon sollen rund 13,7 Prozent als bereinigter operativer Gewinn übrig bleiben.

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Flughafen München fliegt dicken Verlust ein

Die Verkehrsentwicklung am Münchner Flughafen war im Geschäftsjahr 2021 noch stark von den Auswirkungen der weltweiten Covid-19-Pandemie geprägt. Unter dem Strich steht ein dickes Minus. Die konzernweit erzielten Umsatzerlöse der FMG beliefen sich im vergangenen Jahr auf 601 Millionen Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei –286 Millionen Euro und fiel damit um fast 120 Millionen Euro besser aus als im Vorjahr. Im Jahresergebnis (EAT) verbuchte die FMG ein Minus von 261 Millionen Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Vorjahresverlust um rund 60 Millionen Euro bzw. 19 Prozent verbessern. Dennoch spiegelt das tiefrote Ergebnis die noch weiterhin spürbaren Auswirkungen der Krise wider. Mit einem Passagieraufkommen von 12,5 Millionen Reisenden verbuchte der Airport zwar einen Anstieg von mehr als zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr, blieb aber noch weit hinter dem Rekordergebnis von rund 48 Millionen Fluggästen im Jahr 2019 zurück. Trendwende für das laufende Jahr erwartet Wie die Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG) bei der heutigen Jahrespressekonferenz des Unternehmens erläuterte, zeichnet sich im laufenden Jahr eine deutliche Erholung in der Verkehrsentwicklung ab. So lag das Verkehrsaufkommen am Münchner Airport während der gerade zu Ende gegangenen Osterferien mit insgesamt rund 13.000 Flügen bereits bei etwa 70 Prozent des Vergleichswertes aus dem Jahr 2019. „Wir rechnen für das Jahr 2022 insgesamt mit einem signifikanten Plus bei Flugbewegungen und Passagieren. Eine vollständige Rückkehr auf das Vorkrisenniveau ist am Flughafen München nach unserer Einschätzung im Jahr 2024 zu erwarten“, erklärte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Jost Lammers, dazu. Neben

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Air Baltic erhält 34. Airbus A220-300

Vor zwei Tagen begrüßte die lettische Fluggesellschaft ihren bereits 34. Airbus A220-300-Flieger, registriert als YL-ABH, in Riga. Dies ist die zweite von acht geplanten Auslieferungen für Air Baltic im Jahr 2022. Dieses Flugzeug ist Teil der 50 Airbus A220-300, die der Carrier in Auftrag gegeben hat. Darüber hinaus halte man 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Seit Mai 2020 führt Air Baltic alle seine Flüge mit einem einzigen Flugzeugtyp durch – dem Airbus A220-300. Dadurch solle die die Komplexität minimiert und von der zusätzlichen Effizienz des Flugzeugs profitiert werden. „Der Airbus A220-300 hat die Erwartungen des Unternehmens übertroffen und sowohl für die Passagiere als auch für das Personal eine bessere Gesamtleistung, Kraftstoffeffizienz und Komfort geboten. Dieses Flugzeug bietet ein hervorragendes Flugerlebnis mit Vorteilen für Passagiere wie breitere Sitze, größere Fenster, mehr Platz für Handgepäck in der Kabine, verbesserte Toiletten und vieles mehr“, heißt es in der Pressemitteilung.

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Deutschland: Einreiseregeln werden wohl bis Ende Mai verlängert

Für Urlaubsrückkehrer nach Deutschland sollen vorerst weiter CoV-Regeln gelten. Das deutsche Gesundheitsministerium will die an diesem Donnerstag auslaufende Einreiseverordnung bis Ende Mai verlängern, wie der ORF berichtet. Schutz vor einem zusätzlichen Viruseintrag durch Einreisende bleibe wichtig. In der aktuellen CoV-Situation sei nun in kürzeren Abständen zu schauen, was der Lage angemessen sei. Damit soll es vorerst dabei bleiben, dass alle ab zwölf Jahren bei der Einreise nach Deutschland über einen 3-G-Nachweis als geimpft, genesen oder negativ getestet verfügen müssen. Die Verordnung sieht für Rückkehrer aus Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet darüber hinaus auch Quarantänepflichten vor. Aktuell wird laut der entsprechenden Liste des Robert Koch-Instituts (RKI) aber kein Land von der Bundesregierung als ein solches Gebiet eingestuft.

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Polen: Fluglotsen könnten im Mai für Flugausfälle sorgen

In Polen drohen ab dem 1. Mai massive Einschränkungen des Flugverkehrs aufgrund eines Tarifkonflikts. Eurocontrol warnt vor rund 1.000 Flugausfällen am Tag, die einerseits Verbindungen nach Polen, andererseits aber auch Flüge durch den Luftraum des Landes betreffen könnten. Das EU-Land müsse ohnehin schon Einschränkungen des Flugverkehrs aufgrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine hinnehmen. Zusätzlich dazu drohe jetzt ab dem 1. Mai ein massiver Personalmangel aufgrund des Streits um neue Vergütungsregelungen der Fluglotsen. Nach Informationen der Deutschen Presseagentur hatten im Februar 170 der aktuell 208 in Warschau beschäftigten Fluglotsen gekündigt, für die meisten läuft die Kündigungsfrist Ende April aus. Grund für die Kündigungswelle bei der zivilen Luftsicherung Pansa ist eine neue Bezahlungsregelung, welche Ende des letzten Jahres in Kraft getreten war. Im Zuge dessen wurden die Tarifgehälter der Lotsen um bis zu 70 Prozent gesenkt, was ein Großteil der Beschäftigten nicht akzeptieren will. Die zuständige Gewerkschaft steht seit mehreren Wochen in Verhandlungen mit Pansa, bislang konnte jedoch noch keine Einigung erzielt werden. Sofern sich dies nicht zeitnah ändert, könnte Eurocontrol mit der massenhaften Annullierung von Flügen reagieren, die möglicherweise schon ab dem 1. Mai beginnen. Die Gespräche wurden noch weiter laufen, wie Check24 berichtet.

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