COVID-19

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VIE: Neue Photovoltaikanlage am Dach des Parkhauses 3 geht in Betrieb

Der Flughafen Wien setzt weiter auf Sonnenenergie: Vor kurzem wurde am Dach des Parkhauses 3 die siebente Photovoltaikanlage am Standort in Betrieb genommen. Rund 1.440 Solarmodule liefern eine Leistung von rund 640 Kilowatt Peak. Der nächste und größte Meilenstein steht ebenfalls kurz bevor: Österreichs größte Photovoltaikanlage entsteht gerade am Flughafen-Areal und wird demnächst in Betrieb gehen. Insgesamt acht Anlagen werden dann rund 30 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom erzeugen und damit etwa ein Drittel des jährlichen Strombedarfs des Flughafen Wien decken. Mit diesen und weiteren Maßnahmen wird der Flughafen Wien ab 2023 seinen Betrieb CO2-neutral führen. „Der Flughafen Wien setzt seine Klimaschutzoffensive konsequent fort: Seit 2016 haben wir sieben Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen und die achte – und größte Anlage Österreichs – wird gerade fertiggestellt. Mit diesen Maßnahmen und der Versorgung mit CO2-neutraler Fernwärme durch OMV macht der Flughafen einen großen Schritt in Richtung Green Airport. Bereits nächstes Jahr werden wir den Flughafenbetrieb komplett CO2-neutral führen.“, freut sich Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Und weiter: “Das ist auch ein wichtiger Beitrag zu mehr Versorgungssicherheit und verringerter Auslandsabhängigkeit.“ Künftig acht Photovoltaik-Anlagen am Airport Mit der neuen Anlage sind mittlerweile sieben Einrichtungen auf den Dächern des Hangars 7, der alten Winterdiensthalle, des Air Cargo Center, auf dem Areal der ehemaligen Kläranlage, auf dem Dach des Office Park 4, sowie auf den Parkhäusern 8 und 3 in Betrieb. Insgesamt rund 8.500 Solarpaneele auf einer Gesamtfläche von rund 18.000 m² liefern damit derzeit etwa 3,6 Mio. Kilowattstunden Sonnenstrom. Auf rund 30 Millionen Kilowattstunden steigt

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Kontaktlos Reisen am Hamburger Airport

„Kamera an“ heißt es ab sofort am Hamburg Airport. Nach erfolgreicher Einführungsphase startet dort jetzt offiziell die biometrische Gesichtsfelderkennung der Star Alliance. Mit dem neuen Service kommen teilnehmende Fluggäste von Austrian, SWISS und Lufthansa zügig und kontaktlos durch die Zugänge zur Sicherheitskontrolle und das Boarding. Es genügt künftig ein einziger Blick – ganz ohne eine Bordkarte oder das Smartphone.  Wie funktioniert es?  Teilnehmer des Loyalitätsprogramms Miles & More registrieren sich einmalig mindestens 24 Stunden vor ihrem nächsten Austrian, Lufthansa oder Swiss Flug für Star Alliance Biometrics. Dazu benötigen sie ihren gültigen Reisepass sowie die neueste Version der Lufthansa App oder Miles & More App. Sobald sie sich angemeldet haben, können sie am Flughafen Hamburg die zentrale Sicherheitskontrolle und die Boarding Gates A17 und C16 kontaktlos passieren. Die Zugänge am Gate und an den Fastlanes der zentralen Sicherheitskontrolle sind sichtbar gekennzeichnet. Ihr Gesicht wird dort automatisch von der Kamera erfasst und mit ihrem hinterlegten Bild abgeglichen. Dabei können die Reisenden ihre Mund-Nasen-Bedeckungen, die sie zurzeit im Terminal zum Gesundheitsschutz tragen müssen, aufbehalten. Bei einer positiven Übereinstimmung öffnen sich die Zugänge automatisch.    „Wir freuen uns, dass Lufthansa, Austrian und SWISS die biometrische Gesichtserkennung der Star Alliance nun auch am Hamburg Airport anbieten“, sagt Mirjam Fröhlich, Leiterin Passagier- und Gepäckmanagement am Hamburg Airport. „Am Zugang zur Sicherheitskontrolle und an ausgewählten Gates erhöht sich dadurch der Komfort für die teilnehmenden Fluggäste. Die neue Technologie ermöglicht eine zusätzliche Zeitersparnis und sorgt dafür, dass sich der Kontrollprozess an zentralen Punkten am Flughafen noch flüssiger gestaltet

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Pilatus übergibt den vierten PC-24 an Platoon Aviation

Anlässlich der AERO Friedrichshafen fand die feierliche Übergabe des vierten Super Versatile Jets an den deutschen Charter Betreiber Platoon Aviation statt. Das Hamburger Unternehmen Platoon Aviation nahm im Frühling 2021 den ersten PC-24 entgegen. Mit der Übergabe umfasst die gesamte Flotte von Platoon aktuell vier Super Versatile Jets, weitere sind bestellt. Platoon Aviation bedient mit seinen Businessjets eine immer größer werdende Kundschaft. Der deutsche Betreiber, dessen Flotte ausschliesslich aus PC-24 besteht, bietet Flüge zu allen europäischen Destinationen an. Im Sommer werden besonders klassische Feriendestinationen wie Olbia, Nizza, Mallorca oder Neapel angeflogen. „Der PC-24 ist auf dem neuesten Stand der Technologie und bietet den Passagieren höchsten Komfort: Sei es die geräumige und helle Kabine, der flache Boden oder die qualitativ hohe Verarbeitung der Materialien“, so der Platoon Aviation Geschäftsführer Deniz Weissenborn und ergänzt: «Der elegante Businessjet passt hervorragend zu unserer modernen Unternehmensphilosophie.“

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Flughafen Graz versteigert Teile des alten Fuhrparks

Der Flughafen Graz verkauft nicht mehr in Verwendung stehenden Altgeräte im Rahmen einer Online-Versteigerung. Um bei der Abfertigung der Flugzeuge und Passagiere, im Bereich des Winterdienstes und der Feuerwehr einen reibungslosen Ablauf sicherstellen zu können, sind Geräte notwendig, auf die Verlass ist – und das bei jedem Wetter, jeder Temperatur. Der Einsatz von Altgeräten sei daher ab einem gewissen Zeitpunkt ein technischer Risikofaktor, wie es in einer Aussendung des Airports heißt. Aus diesem Grund verabschiedet sich GRZ von den ausgemusterten Geräten – diese werden im Rahmen einer Versteigerung der Weiterverwendung zugeführt. 50 Geräte, vom Feuerwehr – Rüstlöschfahrzeug, über ein Cateringfahrzeug bis zu Werkstattkleinteilen wie ein Sandstrahl- oder ein Schweißgerät, werden bei der öffentlichen Versteigerung zum Verkauf stehen. Durchgeführt wird die Versteigerung durch die Firma Troostwijk Auctions. Die zur Versteigerung stehenden Objekte werden am 29.04. freigeschaltet und können am 16.05. von 08:00 – 15:00 Uhr am Flughafen besichtigt werden. „Der Fuhrpark eines Flughafens ist Teil seiner Lebensader, er ist mitentscheidend für die pünktliche und reibungslose Abwicklung der Flüge“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz, „Es ist daher notwendig, regelmäßig nachzurüsten um technisch auf dem neuesten Stand zu sein.“

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Ostern: Fast 120.000 Passagiere nutzten den Dortmunder Airport

In den zweiwöchigen Osterferien konnte der Dortmund Airport 117.098 Passagiere begrüßen (Vorjahr: 34.204 Passagiere). Das sind rund 71 Prozent mehr als 2021. Damit konnte der Dortmunder Flughafen wieder annähernd Zahlen des Rekordjahres 2019, in dem 127.829 Reisende in den Osterferien das Flugangebot genutzt hatten, erreichen. „Zu 91,6 Prozent konnten wir uns dem Vorkrisenniveau wieder annähern“, resümiert Flughafen-Chef Ludger van Bebber. „Wir freuen uns über die gute Entwicklung der Passagierzahlen – insbesondere im Vergleich zu den Ferien des vergangenen Jahres, die durch die Pandemie stark gezeichnet waren“, so Ludger van Bebber weiter. „Die Bekanntgabe der neuesten Ziele Heviz (Balaton), Venedig und Rom stimmt uns zuversichtlich, dass wir diesen Trend fortführen können.“

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Egyptair: Zigarette im Cockpit wohl der Grund für Flugzeugabsturz

Der Absturz eines Flugzeugs der ägyptischen Fluggesellschaft über dem Mittelmeer im Jahr 2016 wurde allem Anschein nach durch ein Feuer wegen einer im Cockpit gerauchten Zigarette verursacht. Das berichtete die italienische Zeitung „Il Corriere della Sera“ gestern unter Verweis auf einen Bericht, den französische Fachleute in Paris im März bei Gericht einreichten. Das Feuer war der Einschätzung der Fachleute zufolge ausgebrochen, nachdem sich Sauerstoff aus einer Sauerstoffmaske an einer vom Piloten oder Kopiloten gerauchten Zigarette entzündet hatte. Die Aufzeichnungen des Flugschreibers der Maschine bestätigen laut der italienischen Zeitung die Vermutung. Der Egyptair-Flug MS804 war am 19. Mai 2016 auf dem Weg von Paris nach Kairo über dem Mittelmeer abgestürzt. 66 Menschen starben. Während die ägyptischen Behörden zunächst von einem Anschlag ausgingen, bezweifelten die französischen Ermittler diese These von Anfang an.

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Mitteldeutsche Flughäfen: Deutlich mehr Passagiere und Fracht im ersten Quartal

Nach den pandemiebedingten Einbrüchen der Vorjahre weisen die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden im ersten Quartal 2022 deutliche Zuwächse beim Passagieraufkommen aus. Insgesamt stieg die Zahl der Fluggäste an beiden Airports auf 211.592 gegenüber 11.666 im Vergleichszeitraum 2021. Auch das Frachtaufkommen ist weiter auf Wachstumskurs. Die Zahl der Flugbewegungen im ersten Quartal lag mit 21.658 ebenfalls über dem Wert des Vorjahres mit 18.037 Starts und Landungen. Von Januar bis März 2022 zählte der Flughafen Leipzig/Halle 137.981 Passagiere. Im Zeitraum des Vorjahres waren es 5.131. Das Frachtaufkommen lag im ersten Quartal bei 385.438 Tonnen, ein Plus von 7,3 Prozent. Im Jahr 2021 erzielte der Umschlag an Europas viertgrößten Cargo-Airport mit rund 1,6 Millionen Tonnen einen neuen Rekordwert. Um 12,9 Prozent stieg die Zahl der Flugbewegungen 2022 auf 18.352. Am Flughafen Dresden sind in den ersten drei Monaten dieses Jahres 73.611 Passagiere gezählt worden. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 6.535. Die Zahl der Starts und Landungen stiegt um 85,8 Prozent auf 3.306. 

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PAD: Corendon fliegt nach Kreta und Rhodos

Corendon Airlines fliegt ab dem 2. Mai zweimal wöchentlich – montags und freitags – zwischen Heraklion auf der Insel Kreta und Paderborn/Lippstadt. Ab dem 3. Mai geht es auch nach Rhodos – zweimal wöchentlich, am Dienstag und Samstag. Schrittweise erweitert sich im Laufe des Sommers 2022 die Anzahl der Sonnenziele, die vom Flughafen Paderborn/Lippstadt erreichbar sind. Ab dem 2. Mai steuert die Fluggesellschaft Corendon wieder die beliebten griechischen Inseln an. Auf dem Flugplan bis Ende Oktober stehen vier wöchentliche Flüge, die sich auf die beiden Ziele Heraklion/Kreta und Rhodos verteilen und ab sofort buchbar sind. Los geht’s am Montag, 2. Mai, mit dem ersten Flug nach Heraklion/Kreta, den Corendon in den kommenden sechs Monaten jeweils am Montag und am Freitag durchführen wird. Am Dienstag, 3. Mai, folgt die Insel Rhodos, die im Sommer 2022 jeweils am Dienstag und Samstag vom Flughafen Paderborn/Lippstadt erreichbar ist. Corendon bedient die Flüge mit einer B738, die über 189 Sitzplätze verfügt. „Die Osterferien haben gezeigt, dass die Reiselust der Menschen in unserer Region ungebrochen ist. Auch die vorliegenden Buchungen für die ersten Flüge auf die griechischen Inseln bestätigen diesen Eindruck. Nach und nach werden im Sommer weitere attraktive Ziele von unserem Flughafen erreichbar sein“, erläutert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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London-Heathrow blickt weniger optimistisch in die Zukunft

Trotz des Endes aller Corona-Regeln in Großbritannien rechnet der Flughafen London-Heathrow auch dieses Jahr mit einem Verlust. Der größte britische Airport erhöhte zwar seine Kalkulation für das laufende Jahr um gut 7 Millionen Passagiere auf 52,8 Millionen Reisende. Das seien aber nur rund zwei Drittel des Werts vor der Pandemie, wie der Flughafen am Dienstag mitteilte. Zwar sei nach einem schwächer als erwarteten Jahresstart die Zahl der Reisenden im März gestiegen. Dennoch blickt der Airport sorgenvoll in die Zukunft. „Die Nachfrage bleibt sehr volatil, und wir erwarten, dass die Passagierzahlen nach dem Sommer deutlich zurückgehen werden“, sagte ein Flughafensprecher. „Wir sehen bereits, dass Airlines ihre Flüge bis in den Herbst stornieren. Höhere Treibstoffkosten, ein geringeres Wirtschaftswachstums, der Krieg in der Ukraine und die andauernde Pandemie werden die Nachfrage belasten.“ Zudem würden viele Ziele weiter Test- und Impfanforderungen stellen, manche Märkte blieben geschlossen. Auch das belaste die Erholung. Dennoch will der wichtigste Airport des Landes bis Juli sein Terminal 4 wieder öffnen und sucht mehr als 1000 Sicherheitsmitarbeiter. Die Pandemie habe Heathrow nach eigenen Angaben bereits mehr als vier Milliarden Pfund (umgerechnet knapp 4,75 Milliarden Euro) gekostet, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Zuletzt hatten steigende Corona-Infektionszahlen in der Belegschaft zu zahlreichen Flugausfällen geführt. Allein am Dienstag strich Marktführer British Airways 101 Kurzstreckenflüge nach oder von Heathrow.

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apf: Reisende erhielten 2021 über 1,1 Millionen Euro

Im Jahr 2021 konnte die apf trotz pandemiebedingt rückläufigen Schlichtungsanträgen insgesamt 1.142.939 Euro für Reisende mittels Schlichtungsverfahren erzielen. Der größte Anteil entfällt auf den Flugsektor mit 1.087.232 Euro, gefolgt vom Bahnbereich mit 54.429 Euro und dem Busbereich mit 1.278 Euro. Die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (apf) setzt sich für Reisende im Bahn-, Bus-, Schiffs- und Flugverkehr ein. Im Rahmen außergerichtlicher Schlichtungsverfahren verhilft die apf Passagieren kostenlos und provisionsfrei zu ihrem Recht. Im Jahr 2021 gingen insgesamt 2.896 schriftliche Schlichtungsanträge bei der apf ein, wobei die durchschnittliche Reaktionszeit für eine erste inhaltliche Rückmeldung an die Antragstellenden lediglich eineinhalb Tage betrug. 1.189 der 2.896 Anträge und Anfragen weisen einen Bezug zur COVID-19-Pandemie auf. „Angesichts des starken Rückgangs an Verfahren, ist dieses Ergebnis mehr als zufriedenstellend“, zieht Maria-Theresia Röhsler, Leiterin der apf, Bilanz. Ein Großteil des erwirtschafteten Betrags für Reisende komme aus Verfahren mit COVID-Bezug, so Röhsler weiter. „Das zeigt einmal mehr, dass die apf auch in Krisenzeiten als Anlaufstelle im Streitfall mit Unternehmen nicht mehr aus der Schlichtungslandschaft wegzudenken ist.“ Entwicklung im Flugbereich Auch im Jahr 2021 betraf der Hauptgrund für Verfahren im Flugbereich wieder Annullierungen mit 76,6 Prozent, gefolgt von Verspätungen mit 17,1 Prozent, 4,8 Prozent Nichtbeförderungen. Der Großteil der Erwirtschaftung an Passagiere entfiel im Flugbereich auf die Erstattung von Ticketkosten bzw. Mehrkosten für Alternativbeförderungen mit 77 Prozent, lediglich 22 Prozent des Erlöses waren Entschädigungen. Lediglich vier Prozent der Verfahren im Flugbereich mussten mangels Einigung geschlossen werden. Mit Novelle des Luftfahrtgesetzes im Jahr 2021 wurde für den Flugbereich der apf durch

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