COVID-19

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FACC arbeitet mit Leni Aviation zusammen

FACC kooperiert mit dem dänischen Teiledistributor und Serviceanbieter Leki Aviation. Wie der österreichische Flugzeugkomponentenhersteller mitteilt, soll damit die Verfügbarkeit von FACC-Komponenten vor allem in China verbessert werden. Dort sei Leki ein etablierter Partner für viele Airlines und betreibe zwei Niederlassungen. Benötigt eine Luftfahrtgesellschaft für eines seiner Flugzeuge ein Ersatzteil, wird künftig auf Bauteile aus der Produktion von FACC zurückgegriffen. „Der Markt für Wartung und Reparatur in der zivilen Luftfahrt – der sogenannte MRO-Bereich – erholt sich spürbar. Wir haben uns hier mit unseren innovativen Lösungen in den vergangenen Jahren sehr gut positioniert und sind hervorragend aufgestellt“, berichtet Robert Machtlinger, CEO der FACC AG.

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Portugal: Touristen müssen kein Einreiseformular mehr ausfüllen

Bisher forderte Portugal von Einreisenden das Ausfüllen einer digitalen Reiseanmeldung, dies galt gleichermaßen für Ankommende auf dem Luft-, Land- und Seeweg. Seit dem 23. April ist dieses Dokument allerdings nicht mehr nötig. Weiterhin wird für die Einreise jedoch die 3G-Regel angewendet, ab einem Alter von zwölf Jahren muss also ein Impf-, Genesungs- oder negativer Testnachweis erbracht werden. Das berichtet Check24. Anerkannt werden dafür bis zu 72 Stunden alte PCR-Tests sowie Antigen-Schnelltests, wenn diese nicht älter als 24 Stunden sind. Darüber hinaus wird bei allen Einreisenden die Körpertemperatur gemessen. Darüber hinaus wurde auch das Ende der Maskenpflicht im öffentlichen Raum bekannt gegeben. Nach wie vor verpflichtend bleibt das Utensil jedoch in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Krankenhäusern, Pflegeheimen und vergleichbaren Institutionen. Explizit genannt wurde auch die fortbestehende Maskenpflicht in Flugzeugen, sodass die meisten Airlines auch auf Flügen nach Portugal weiterhin auf das Anlegen der Maske bei Passagieren sowie Personal bestehen werden. Die zu Portugal gehörende Insel Madeira hat andere Regelungen als das portugiesische Festland. So fordert die Blumeninsel derzeit keinerlei Corona-Nachweise mehr bei der Einreise. Es wird lediglich empfohlen, sich auf der digitalen Plattform Madeira Safe anzumelden und die Corona-App „S-ALERTA CIDADÃO“ zu nutzen. Dafür herrschen auf Madeira noch strengere Maskenregeln.

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Easyjet verweigerte Passagier die Beförderung – laut OGH zu Unrecht

OGH: Fluggesellschaft überschritt ihre Befugnisse im Zuge der Überprüfung behördlicher Dokumente. Der britische Low-Coster verweigerte einem irakischen Staatsbürger aufgrund eines vermeintlich fehlenden Visums einen Flug von Wien nach London. Eine vorhandene gültige Aufenthaltskarte, die zur visumsfreien Einreise berechtigte hätte, wurde von EasyJet nicht akzeptiert. Denn das Unternehmen ging davon aus, dass der Betroffene die Voraussetzungen für die – behördlich ausgestellte – Aufenthaltskarte in Wirklichkeit nicht erfülle. Die Beförderungsverweigerung war unzulässig, entschied der Oberste Gerichtshof (OGH) nun in einem vom Verein für Konsumenteninformation (VKI) geführten Verfahren.  Der Carrier muss in der Folge die Kosten für die verfallenen Flugtickets erstatten und Ausgleichszahlung leisten – und zwar doppelt: an den Betroffenen und seine mitreisende Ehefrau. Die Ehefrau hätte ihr Ticket zwar in Anspruch nehmen können, doch die Beförderungsverweigerung des Ehemannes kam letztlich auch einer Beförderungsverweigerung seiner Frau gleich, so das Gericht. „Easyjet hat sich hier die Befugnis angemaßt, zu hinterfragen, ob die Aufenthaltskarte von den österreichischen Behörden rechtmäßig ausgestellt wurde. Die Überprüfung eines solchen Dokuments hat sich rein auf die Echtheit und die Richtigkeit der darin enthaltenen Angaben zu beschränken. Easyjet hatte bei dieser Aufenthaltskarte keine konkreten Anhaltspunkte, die auf einen Rechtsmissbrauch oder Betrug geschlossen hätten“, kommentiert VKI-Juristin Verena Grubner das Urteil. Easyjet akzeptiert das Urteil „Easyjet ist wie alle anderen Fluggesellschaften von den zuständigen Behörden dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass alle Passagiere die richtigen, gültigen Reisedokumente vorlegen können, um die Sicherheit aller Passagiere und der Besatzung zu gewährleisten“, so ein Sprecher der Fluggesellschaft gegenüber Aviation.Direct. „Wir bedauern, dass dem betroffenen Fluggast zu Unrecht

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MUC: United Airlines fliegt erstmals nach Denver

United Airlines baut das Streckenangebot zu Zielen in den USA ab München weiter aus. Ab sofort stehen zwei weitere Verbindungen in die Vereinigten Staaten auf dem Programm. Zum ersten Mal in der Geschichte des Münchner Airports fliegt United von München nach Denver. Die Hauptstadt Colorados ist nicht nur das Tor zu den Rocky Mountains, sondern auch ein wichtiger Umsteigeflughafen der amerikanischen Fluggesellschaft. Den Passagieren stehen in Denver zahlreiche Anschlussflüge aus dem Streckennetz der United zur Verfügung. Auf der neuen transatlantischen Route kommt die Boeing 787-9 zum Einsatz. Die Maschinen starten am bayerischen Luftverkehrsdrehkreuz täglich um 16:05 Uhr. Neben der neuen Verbindung nach Denver bietet United Airlines ab sofort auch wieder regelmäßige Flüge von München in das texanische Houston an, die seit dem 13. März 2020 coronabedingt ausgesetzt waren. Dabei kommt eine Boeing 767-300 zum Einsatz, die täglich um 11:55 Uhr ab München startet. Somit bietet United Airlines ab München mittlerweile täglich sechs Flüge in die USA an – und damit mehr als vor Beginn der Corona-Epidemie. Neben Denver und Houston bedient die Airline auch die US-Ziele Chicago, Washington, DC, Newark und San Francisco.

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Hotellerie in Wien spürt Rückenwind

„Ostern brachte eine Wiederauferstehung des Wiener Tourismus“, zieht Dominic Schmid, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Wien erstmals seit langem wieder eine positive Bilanz. Die Wiener Hotels waren am verlängerten Wochenende sehr gut gebucht, 85 bis 90 Prozent der Zimmer belegt. „Für den gesamten April werden wir nach aktuellen Prognosen rund 55 Prozent Auslastung erreichen. Das ist zwar noch immer nicht kostendeckend, aber ein Schritt in die richtige Richtung“, so Schmid. Verantwortlich für den Oster-Boom in der Wiener Hotellerie seien nicht zuletzt auch die Öffnungsschritte gewesen, ist Schmid überzeugt: „Dass Wien jetzt auch die Regeln gelockert hat, hat sich sehr schnell an konkreten Buchungszahlen messen lassen. Und auch an der Stimmung in den Häusern, Gäste und Mitarbeiter sind wieder entspannter und gelöster, der Spaß am Reisen ist wiedergekehrt“. Wobei auch zu merken ist, dass derzeit vor allem Freizeit- und Urlaubsreisende die Bundeshauptstadt besuchen, Geschäftsreisende bleiben noch aus. Schmid: „Wir sehen gute Reservierungen für die Wochenenden, unter der Woche ist die Auslastung noch immer gering“.  Schmid geht aber davon aus, dass die Geschäftsreisenden im Laufe der nächsten Monate wiederkehren werden: „Geschäftstourismus braucht Anlaufzeit und Planungssicherheit. Da wird es noch dauern, bis das Vertrauen wiederhergestellt ist. Manche Experten gehen davon aus, dass wir erst 2024 das Vor-Corona-Niveau bei Business-Reisenden erreichen werden“. Daher sind die Aussichten für die nächsten Monate auch noch etwas verhalten, für Mai und Juni geht man in der Branche von derzeit 60 bis 65 Prozent Auslastung aus. Schmid: „Bisher machte der Anteil der Geschäftsreisenden in Wien rund 45

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Osterwelle: FKB bewältigt ersten Passagieransturm

 Das vergangene Osterwochenende brachte erstmals nach Beginn der Corona-Pandemie wieder den lang ersehnten Passagieransturm am FKB. Allein im Zeitraum vom 14.04. bis zum 17.04. wurden 100 Starts und Landungen im Linien- und Charterflugverkehr mit fast 17.000 Passagieren ohne nennenswerte Probleme in der Abfertigung bewältigt, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Der erwartete Andrang trat zwar ein; das im Vorfeld oft befürchtete Gedränge blieb am FKB jedoch aus. Die Zahlen lagen  erfreulicherweise zum ersten Mal wieder über dem Niveau von 2019. „Die Professionalität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und entsprechende Vorarbeit“ sind laut Eric Blechschmidt, Bereichsleiter Luftverkehr am FKB, die Erfolgsgründe, warum es zu Beginn der Hauptreisezeit eben nicht hakte. „Wir haben bereits früh damit begonnen, uns auf die Zeit nach Corona einzustellen, und die veränderten Bedingungen in unsere Abläufe zu integrieren. Alle relevanten Prozesse wurden analysiert und auf die neuen Bedingungen – wie beispielsweise größere Abstände zwischen Fluggästen und ein erhöhtes Kontrollaufkommen von Dokumenten – hin angepasst. Als Folge wurden Veränderungen beim Check-In, in der Wegeführung und im Gate-Bereich umgesetzt. Diese Maßnahmen haben sich nun ausgezahlt.“, freut sich Blechschmidt über den wieder stark frequentierten FKB.

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Air Baltic verbindet Tampere mit Amsterdam

Die lettische Fluggesellschaft führt neu ab dem 1. Juni 2022 neue Linienflüge zwischen Tampere und Amsterdam durch. Die beiden Städte sollen mit zwei wöchentlichen Verbindungen verbunden werden, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. „Wir möchten unseren finnischen Passagieren die besten Reisemöglichkeiten und Verbindungen zu neuen Zielen bieten. Daher freuen wir uns, die bereits achte Destinationen ab Tampere – zu einem der verkehrsreichsten europäischen Drehkreuze – hinzuzufügen“, so Airline-Chef Martin Gauss über die neue Flugverbindung ab der finnischen Großstadt.

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AMAG erhält mehrjährigen Großauftrag für A320-Komponenten

AMAG Components und Ruag Aerostructures haben einen mehrjährigen Vertrag unterschrieben, wonach der größte österreichische Aluminiumkonzern Bauteile und Komponenten, vornehmlich für den Airbus A320, an Ruag liefert. Der Auftrag habe ein Gesamtvolumen von 100 Millionen Euro, teilt das Unternehmen mit Sitz in Übersee am Chiemsee in einer Aussendung mit. Laut eigener Aussage werde die Reduktion des Rohmaterialeinsatzes in der Produktion in den Vordergrund gestellt. „Dieser wichtige Auftragserfolg mit unserem langjährigen Kunden Ruag Aerostructures in Oberpfaffenhofen in Deutschland ist eine erfreuliche Bestätigung unserer klaren Ausrichtung auf Spezialprodukte von hoher Qualität sowie unserer Zuverlässigkeit bei der Liefertreue und im Service. Die Kombination der Kompetenzen in der Zerspanung an den deutschen Standorten mit jenen der nachhaltigen Produktion von Aluminiumvormaterial und Recycling in Ranshofen macht unser Angebot einzigartig“, so Gerald Mayer, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG.

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ITA fliegt öfter von der Schweiz nach Italien

Die Alitalia-Nachfolgerin ITA Airways erhöht die Flugfrequenzen von der Schweiz nach Italien. Auf der Strecke Zürich – Rom (FCO) werde der italienische Carrier ab Juli 2022 zwölf wöchentliche Flüge anbieten. Zu den täglichen Flügen würden neu fünf Abendverbindungen hinzukommen – ideale Anschlüsse an die Langstreckenflüge Richtung Südamerika. Auch auf den Strecken Genf – Rom (FCO) und Genf – Mailand (LIN) biete ITA Airways wöchentlich je zwölf Flüge an. Zweimal täglich bediene die Airline, die bei der AUA-Mutter im Gespräch ist, dienstags, jeden Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag die Strecke Genf – Rom und immer montags, dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags die Verbindung Genf – Mailand. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel.

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FRA: Condor fliegt im Sommer nach Faro und Alicante

Condor nimmt die Destinationen Faro in Portugal und Alicante in Spanien in den Sommerflugplan auf. Ab dem 29. Juli heben die Maschinen der Fluggesellschaft ab dem Flughafen Frankfurt immer freitags und samstags nach Faro und ab dem 31. Juli mittwochs und sonntags nach Alicante ab. Auf den Strecken will Condor Airbus A320-Maschinen einsetzen, wie der deutsche Ferienflieger in einer Aussendung mitteilt.

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