COVID-19

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Air Baltic eröffnet neue Basis in Tampere

Wie angekündigt hat die lettische Fluggesellschaft eine neue Basis in Tampere, Finnland, eröffnet. Air Baltic wird die Stadt mit sieben Direktflügen verbinden, zusätzlich zur Fortsetzung des Flugbetriebs nach Riga in Lettland. „Die Eröffnung der neuen Basis bietet neue Reisemöglichkeiten für unsere aktuellen und zukünftigen Passagiere. Wir hoffen, dass die Passagiernachfrage allmählich wachsen wird, damit wir im Laufe der Zeit zusätzliche neue Ziele zu verschiedenen Geschäftszentren und Freizeitzielen einführen können“, so Airline-Chef Martin Gauss. Der Carrier werde Direktflüge von Tampere nach Oslo, Kopenhagen, Frankfurt, München im Flugangebot haben und auch zu sonnige Urlaubsziele wie beispielsweise Malaga und Rhodos anfliegen. Ab Juni 2022 würden auch noch Direktflüge nach Amsterdam hinzukommen, so die Airline in einer Aussendung.

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Neuseeland lässt Touristen wieder einreisen

Als eines der letzten Länder in der Asien-Pazifik-Region empfängt auch Neuseeland ab sofort wieder internationale Gäste. Das Land öffnete heute erstmals seit mehr als zwei Jahren seine Grenzen für zweifach geimpfte Besucher aus 60 visabefreiten Ländern (visa-waiver countries), darunter auch Österreich. Die Tourismusbranche erwartet jedoch voraussichtlich erst ab Oktober eine Erholung des Sektors – auch, weil in Neuseeland gerade der Winter beginnt. Zudem verlangen die Behörden weiterhin einen negativen CoV-Test vor der Abreise im Heimatland und einen zweiten bei der Einreise nach Neuseeland. Der Inselstaat hatte sich im März 2020 weitgehend von der Außenwelt abgeschottet und verfolgte zeitweise eine Null-Covid-Strategie. Das berichtet der ORF.

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Flixbus startet ab 20. Mai wieder neunmal täglich ab Graz zum Flughafen Wien

Nach der Corona bedingten Pause nimmt Dr. Richard unter der Flagge FlixBus am 20. Mai die Verbindung Graz-Flughafen Wien wieder auf. „Wir ermöglichen damit einen bequemen Start in den Urlaub“, freut sich Ludwig Richard, Geschäftsführer der Dr. Richard Firmengruppe, einem österreichischen Familienunternehmen. Aufgrund der Corona Pandemie war die Buslinie mehrere Monate nicht in Betrieb. Ab dem 20. Mai steht die Flughafenverbindung wieder neunmal täglich zur Verfügung. Im zwei Stunden Takt fährt der Bus von Graz zum Flughafen Wien und zurück. Die Fahrzeit beträgt rund 2,5 Stunden ab/bis Graz sowie 1,5 Stunden ab/bis Pinggau.

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Kein CoV-Nachweis mehr nötig: Bulgarien streicht Einreisebeschränkungen

Weg frei für den internationalen Tourismus: Der Balkanstaat hat gestern die Corona-Einreisebeschränkungen aufgehoben. Alle CoV-bedingten Hürden, wie etwa Nachweis- oder Quarantänepflichten, wurden abgeschafft. Urlauber können demnach ohne Vorlage eines Impf-, Genesungs- oder negativem Testnachweis in das Land am Schwarzen Meer einreisen. Bislang war für Länder der Roten Zone, darunter auch Österreich und Deutschland, die Einreise nur mittels 3G-Nachweis gestattet. Nach einem Infektionshoch Anfang des Jahres erhole sie die Corona-Lage in Bulgarien Schritt für Schritt, wie Check24 vermeldet. Trotzvergleichsweise niedriger Impfquote nehme die Infektionskurve stetig ab.

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Großauftrag für Airbus: Qantas rüstet für längste Nonstop-Flüge der Welt auf

Die australische Fluggesellschaft setzt bei ihrer Flottenerneuerung komplett auf Flugzeuge von Airbus. Die Airline-Gruppe hat 52 Flugzeuge fest bestellt und Optionen für weitere 94 unterzeichnet. Insgesamt hat die australische Fluggesellschaft beim europäischen Flugzeugbauer 52 Flugzeuge in Auftrag gegeben, neben zwölf A350-1000 auch 40 Kurzstreckenflieger zur Modernisierung der Inlandsflotte Die jeweils 20 bestellten A321XLR und A220 sollen bereits Ende kommenden Jahres ihren Dienst aufnehmen. Des weiteren habe sich Qantas eine Kaufoption für weitere 94 Flugzeuge gesichert.  Qantas will ab Ende 2025 im Rahmen des Project Sunrise die längsten Nonstop-Flüge der Welt in ihr Streckennetz aufnehmen. Die Flüge sollen in rund 19 Stunden australische Metropolen an der Ostküste wie Sydney und Melbourne zunächst mit London und New York verbinden. Die zu diesem Zweck georderten zwölf Maschinen des Typs Airbus A350-1000 könnten in Zukunft aber auch andere Städte wie Frankfurt und Paris direkt mit Zielen in Down Under verbinden, teilte Qantas mit. Qantas hatte die rund 17.700 Kilometer lange Direktverbindung von London nach Sydney bereits Ende 2019 mit einer Boeing 787-9 Dreamliner getestet. Der Flug dauerte damals 19 Stunden und 19 Minuten. Eigentlich sollte die Strecke bereits 2022 ins Programm aufgenommen werden, aber wegen der Coronapandemie und der langen Grenzschließungen musste der Plan verschoben werden. Qantas werde mit dem Airbus A350-1000 in Zukunft 238 Passagiere in vier Klassen (First, Business, Premium Economy, Economy) befördern, hieß es weiter. „Die Kabine ist speziell für verbesserten Komfort auf langen Flügen konfiguriert und umfasst einen Wohlfühlbereich in der Mitte und geräumigere Sitzplätze in Premium Economy- und Economy-Kabinen“, so

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Lufthansa Airbus A350 „München“ – erstes Flugzeug mit verbesserter Business Class

Ein Airbus A350-900 mit der Kennung D-AIVC wurde heute am Münchner Flughafen von dem Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder auf den Namen der Stadt München getauft. Der Flieger startet ab sofort vom bayerischen Drehkreuz nach Montreal, Toronto und Vancouver in Kanada. Vor kurzem hat die AUA-Mutter all ihre Airbus A350 in die bayerische Hauptstadt gebracht, nachdem Teile der Flotte pandemiebedingt in Frankfurt stationiert waren. Neben den aktuell 17 Maschinen des Typs kommen insgesamt vier weitere Airbus A350 nach München. Lufthansa least diese vier A350, welche zuvor für Philippine Airlines im Einsatz waren. Einer dieser geleasten Airbus A350 ist erst in dieser Woche von Frankfurt nach München überführt worden und in der Landeshauptstadt auf den Namen “München” getauft. Wenig später werde das Flugzeug mit der Flugnummer LH494 gegen 15:45 Uhr den Flughafen verlassen und Richtung Kanada fliegen, um am Flughafen Toronto-Pearson um 18:30 Uhr Ortszeit aufzusetzen. Passagiere dieses Erstflugs dürfen sich auf eine deutlich verbesserte Business Class mit einer 1-2-1 Konfiguration freuen. Die Sitze stammen dabei von Thompson Aero und waren so bereits in den Flugzeugen von Philippine Airlines verbaut. Für den Einsatz unter deutscher Flagge wurde das Design der Sitze angepasst. Diese erstrahlen in einem dezenten Blauton. Die Sitze bieten zudem einen deutlich größeren Bildschirm für das Inflight-Entertainment-System und verschiedene Lademöglichkeiten mit USB-Anschlüssen und Steckdosen in der Business Class. Darüber hinaus bieten die Sitze eine Massagefunktion, eine vollständig flache und etwa zwei Meter lange Liegefläche sowie mehr Platz im Rückenbereich. Auch mehr Verstaumöglichkeiten werden diese Sitze bieten. Am Servicekonzept wird sich vorerst jedoch nichts

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Griechenland verabschiedet sich von CoV-Einreisebeschränkungen

Ab Mai müssen Reisende nach Griechenland keinen Test- oder Impfnachweis mehr vorzeigen, um ins Land einzureisen. Das hat die Regierung in Athen beschlossen. Gute Nachrichten für Reisende nach Griechenland: Ab dem 2. Mai werden für Touristen keine Einreisebestimmungen mehr gelten. Nachdem bereits zum 15. März die Pflicht zum Ausfüllen des Passenger Locator Forms abgeschafft wurde, unterliegen Urlauber ab kommendem Sonntag keinerlei Einreiserestriktionen mehr. Nach einem Beschluss der griechischen Regierung können Reisende, unabhängig davon, woher sie kommen, ohne gültigen Nachweis über eine Covid 19-Impfung, eine Covid-Genesung oder einen Covid-Test in Griechenland einreisen. Das berichtet das Reiseportal About Travel. Die aktuellen Erleichterungen sollen zunächst bis zum 31. August gelten. Demnach behält sich die griechische Regierung vor, die Corona-Lage im Land für den Herbst neu zu bewerten. Der griechische Gesundheitsminister spricht in diesem Zusammenhang auch von keiner Abschaffung, sondern einer Aussetzung der Maßnahmen über die Sommermonate.

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ANA will kommendes Jahr wieder in die Gewinnzone

All Nippon Airways kann in der ausklingenden Covid-19-Pandemie bereits wieder von der Erholung der japanischen Wirtschaft und der vermehrten Nachfrage nach Flugreisen vor allem im Inland profitieren. Das Unternehmen schloss das zurückliegende Geschäftsjahr mit einem Nettoverlust von umgerechnet etwa 1,06 Milliarden Euro ab, rechnet aber durch die anhaltende Erholung und ein rigides Kostenmanagement mit einer Rückkehr in die Gewinnzone im laufenden Geschäftsjahr. Demnach erreichte die ANA-Holding einen Gesamtumsatz von umgerechnet etwa 7,53 Milliarden Euro. Bei Betriebsausgaben von umgerechnet etwa 8,8 Milliarden Euro landete das Unternehmen bei einem Betriebsverlust von umgerechnet 1,28 Milliarden Euro. Trotz der erheblichen Beeinträchtigung durch die Covid-19-Pandemie stieg die Passagiernachfrage im Vergleich zum Geschäftsjahr davor deutlich an. Auch dank der starken Frachtnachfrage, die zu rekordverdächtigen Einnahmen führte, übertrafen die Betriebseinnahmen den gleichen Zeitraum des Vorjahres deutlich. Die ANA-Gruppe verzeichnete zwar immer noch einen Betriebsverlust, aber die Senkung der Fixkosten – zum Beispiel der Personalkosten sowie Abschreibungs- und Wartungskosten – hat die Verluste begrenzt und die Gewinnlage im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Die Fluggesellschaft beförderte auf ihren internationalen Strecken insgesamt 825.000 Passagiere und erreichte ein Umsatzplus von 56,8 Prozent in diesem Segment im Vergleich zum Vorjahr. Aufgrund der aktuellen Situation in der Ukraine wurden die Strecken Tokio/Haneda – London sowie Tokio/Haneda – Paris ab März dieses Jahres wieder ausgesetzt. Die Strecken Tokio/Haneda – Frankfurt und Tokio/Narita – Brüssel werden jedoch weiterhin bedient, wobei alternative Flugrouten zur Umgehung des russischen Luftraums genutzt werden. ANA hat damit begonnen, ab Juli 2021 mehrere Nordamerika-Routen von Tokio/Haneda auf den Flughafen Tokio/Narita zu

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Deutsche Flughäfen: Fast die Hälfte der Reisenden sind zurück

Im März 2022 konnten wieder mehr Passagiere an den Flughäfen gezählt werden. Gegenüber dem Vorkrisenniveau fehlten allerdings mit -51,1 Prozent noch knapp die Hälfte der Reisenden aus 2019. 9,4 Millionen Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen. Im Vergleich zum März 2021 liegt das Aufkommen damit deutlich höher (+377,8 Prozent). Das Cargo-Aufkommen bleibt stabil auf hohem Niveau: 453.588 Tonnen bedeuten zwar 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr, gegenüber 2019 ist aber eine Steigerung zu erkennen (+3,0 Prozent). Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen war mit 120.969 Starts und Landungen mehr als doppelt so hoch wie im März 2021 (+123,0 Prozent), gegenüber 2019 wurden mit -32,8 Prozent wieder mehr als zwei Drittel aller gewerblichen Flüge durchgeführt.  „Im März hat das Aufkommen gegenüber den Vormonaten in allen Verkehrssegmenten zulegen können. Wegfallende Corona-Beschränkungen und erleichterte Einreisebestimmungen stimulierten die Passagiernachfrage. In einigen Marktbereichen konnten wieder mehr als die Hälfte der Reisenden begrüßt werden. Insbesondere der Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass der Luftverkehr wieder deutlich wächst. Die fehlenden Verkehrsangebote nach Russland und in die Ukraine fallen statistisch nicht ins Gewicht, da die Marktnachfrage durch die Pandemie ohnehin auf sehr geringem Niveau lag“, heißt es in der Aussendung vom Flughafenverband ADV. Cargo-Aufkommen legt weiter zu, kann aber nicht mit Vorjahres-Dynamik mithalten Die Luftfrachtnachfrage war auch im März auf hohem Niveau, hat aber an Dynamik eingebüßt. Gegenüber Februar legt das Aufkommen um beinahe 50.000t auf 453.588t umgeschlagene Fracht zu. Gegenüber der starken Vorjahresdynamik entspricht dies einer Veränderungsrate von -4,3 Prozent. Der Russland-Ukraine-Krieg wirkt sich auf die Luftfrachtentwicklung aus: Die Luftraumsperrungen

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HAM: Eurowings nimmt drei weitere Urlaubsziele ins Flugprogramm

Am Wochenende nimmt Eurowings den Liniendienst zu gleich drei Urlaubszielen ab Hamburg auf. Ab Samstag, den 30. April, fliegt die deutsche Fluggesellschaft einmal pro Woche die griechische Hafenstadt Chania an. Mit Lissabon und Porto wird zudem das Angebot nach Portugal erweitert. Flüge in die portugiesische Hauptstadt werden ebenfalls ab Samstag zweimal pro Woche angeboten. Einen Tag später folgt die Verbindung nach Porto mit zwei wöchentlichen Flügen. „Die Verbindungen nach Griechenland und Portugal kommen genau zur richtigen Zeit: Ab Mai beginnt die beste Reisezeit in Südeuropa. Die Temperaturen bewegen sich konstant über 20 Grad, die Sonne scheint fast täglich. Umso freue ich mich, dass unsere Passagiere mit Eurowings ab sofort noch mehr Auswahl zu drei beliebten europäischen Sonnenzielen haben. Besonders die Verbindung nach Chania auf Kreta ist eine gute Nachricht. Denn bereits im vergangenen Jahr hat sich Griechenland zu einem der begehrtesten Urlaubsziele der Norddeutschen entwickelt“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburger Flughafen.

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