COVID-19

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Arkia Airlines nimmt Verbindung nach Belgrad wieder auf

Die israelische Arkia Airlines plant, die Flüge zwischen Tel Aviv und Belgrad in den kommenden Wochen wieder aufzunehmen. Die Fluggesellschaft wird die Flugverbindung in die serbische Hauptstadt am 8. April mit zwei wöchentlichen Rotationen wieder aufnehmen. Die beiden Länder haben letzte Woche ein Abkommen über die touristische Zusammenarbeit unterzeichnet. Auch Air Serbia sollte diesem Beispiel folgen und den Betrieb zwischen den beiden Städten wieder aufnehmen, findet der israelische Tourismusminister laut Ex-Yu-Aviation. Der serbische Carrier hatte die Flugstrecke zu Beginn der Coronavirus-Pandemie im März 2020 ausgesetzt.

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Ostern: Flughafen Brüssel rechnet mit 900.000 Passagieren

Der Freizeitverkehr steigt weiter: Der Flughafen Brüssel erwartet mehr als 900.000 Passagiere in der Osterzeit. Während dieser Ferienzeit stellt sich der Airport auf 900.000 Fluggäste ein. Die Fluggesellschaften würden sogar jetzt noch viele Last-Minute-Buchungen verzeichnen. Damit könne zwar nicht das Vor-Krisen-Niveau erreicht werden (2019: 1,3 Millionen Passagiere). Diese Zahlen würden jedoch eine steigende Reiselust der Menschen begründen, heißt es in einer Aussendung. Alleine am 1. April werden insgesamt 33.500 abfliegende Pasagiere erwartet. Zumindest das letzte Jahr kann damit wett gemacht werden. Denn aufgrund der damals geltenden strengen Reisebeschränkungen konnte der Airport gerade einmal 138.000 Fluggäste registrieren.

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ITA Airways erhöht die Frequenz ab Genf

Ab der Sommersaison 2022 wird der italienische Carrier die Anzahl der Flüge zwischen Italien und der Schweiz von derzeit 28 auf insgesamt 62 Hin- und Rückflüge pro Woche erhöhen. Ab dem 1. April werde ein neuer Flug zwischen Genf und Mailand-Linate mit zwölf wöchentlichen Frequenzen eröffnet, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet. Damit sei ITA Airways die einzige Fluggesellschaft, die diese beiden Städte miteinander verbindet. Auf der Flugstrecke nach Rom hat die Fluggesellschaft seit Beginn des Sommerflugplans die Anzahl der Flüge pro Woche von sieben auf zwölf erhöht und fünf Abendflüge ab Genf hinzugefügt. Von Zürich aus wird die tägliche Frequenz nach Rom-Fiumicino beibehalten, der Flug startet der am späten Vormittag.

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Airport Nürnberg schickt Hilfsgüter in die Ukraine

Der Airport Nürnberg unterstützt die notleidenden Menschen in der Ukraine mit Hilfsgütern. Dringend erforderliche medizinische Hilfsmittel auf drei Paletten im Wert von rund 8.000 Euro wurden an Bord einer Boeing 737 mit dem Start der neuen Ryanair-Direktverbindung nach Krakau geflogen. Auf dem Landweg werden die medizinischen Güter dann ins Kriegsgebiet transportiert. Das teilt der Airport in einer Aussendung mit. Die Lieferung beinhaltet Verbandsmaterial, Infusionen, Intubationsmaterial, chirurgisches Material und Trauma-Kits, die unter anderem bei Granat- oder Schussverletzungen zum Einsatz kommen. Die Güter wurden vom Flughafen organisiert und in einer Gemeinschaftsaktion mit diversen Abteilungen sowie einer lokalen Spedition für die Luftfracht vorbereitet.

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2021: FACC muss wieder rote Zahlen hinnehmen

Der Luftfahrtzulieferer mit Sitz in Ried im Innkreis muss für das Geschäftsjahr 2021 erneut den Rotstift ansetzen: Unter dem Strich (Ergebnis nach Steuern) steht ein Verlust von 23,6 Millionen Euro zu Buche – ein Jahr davor waren es noch 77 Millionen Euro. Das geht aus dem Geschäftsbericht am Mittwoch hervor. Der Umsatz belief sich auf 497,6 Millionen Euro, einmalige Effekte im Ausmaß von 29,4 Millionen Euro drückten das EBIT (operatives Ergebnis) auf Minus 25,1 Millionen Euro. Hintergrund für den schmälernden Einmaleffekt war ein verlorener Rechtsstreit mit einem Zulieferer. Aber auch die Auswirkungen der Pandemie seien im Jahr 2021 noch deutlich zu spüren gewesen. Anhaltende Reisebeschränkungen führten dazu, dass der internationale Flugverkehr lediglich ein Viertel des Vorkrisen-Volumens ausmachte, schrieb das Unternehmen, das Flugzeugteile an Airbus und Boeing liefert. Für das Jahr 2022 rechnet FACC beim Flugverkehr mit einer langsamen Erholung, mittelfristig soll das jährliche Wachstum wieder bei 3 bis 4 Prozent und damit auf dem Vorkrisenniveau liegen. „2021 war für die FACC AG ein besonderes Jahr. In einem herausfordernden Marktumfeld haben sich unsere Markteinschätzungen bestätigt: Die Umsatzentwicklung war wie prognostiziert, das operative EBIT war sogar leicht besser als geplant. Auch der von den Kunden bestätigte steigende Bedarf an Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen für die kommenden Jahre deckt sich mit unseren Einschätzungen zum Markt, “ berichtet CEO Robert Machtlinger. Lediglich der negative Ausgang einer Rechtsstreitigkeit aus dem Jahr 2008 kam für den Zulieferer unerwartet. Die zweite Jahreshälfte 2021 sei vor allem von Lieferkettenproblemen, fehlenden Fachkräften und Schwankungen auf den globalen Märkten geprägt gewesen, was

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Tui zahlt erste Kreditlinien zurück

Angesichts der wieder anziehenden Urlaubsnachfrage gibt der Reisekonzern wie angekündigt einen Teil der Kreditlinien aus dem staatlichen Rettungspaket aus der Corona-Krise zurück.  Die von der Bundesregierung und privaten Banken zur Verfügung gestellten Finanzmittel würden zum 1. April um rund 700 Millionen Euro reduziert, teilt der Reisekonzern mit. „In den vergangenen Wochen haben wir die staatlichen Kreditlinien schon nicht mehr in Anspruch genommen“, sagte Tui-Chef Fritz Joussen. Die gewährten staatlichen Kreditlinien hätten lediglich als Sicherheitspuffer während der Corona-Pandemie und dem pandemiebedingtem Lockdown fungiert. Nach der Teilrückgabe der Kreditlinien verfüge der Konzern einschließlich verbliebener Kreditlinien noch über flüssige Mittel von 3,4 Milliarden Euro. Inzwischen sieht Joussen den Konzern auf dem Weg zurück in die Normalität, nachdem die Pandemie und die deshalb verhängten staatlichen Reisebeschränkungen den Touristikunternehmen vor zwei Jahren weitgehend die Geschäftsgrundlage entzogen hatten. „Die Menschen wollen verreisen, wir sehen die Nachfrage in den Buchungen und erwarten bei Tui einen guten Sommer 22“, sagte der Manager. So erwartet Tui, dass der bevorstehende Reisesommer nahezu das normalisierte Niveau aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 erreicht. Zuletzt lagen die Buchungen den Angaben zufolge bei 80 Prozent des Niveaus vom Sommer 2019. 

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STR: Mobile Brandsimulationsanlage für die Flughafenfeuerwehr

Am Flughafen Stuttgart trainiert die Flughafenfeuerwehr künftig mit einer mobilen Brandsimulationsanlage für ihre Einsätze an Flugzeugen.  Die neue Anlage besteht aus acht Containern, die zusammengesetzt ein stilisiertes Flugzeug des Typs Airbus A320 oder Boeing B737 bilden. So können die Feuerwehrleute für Ausbildung und Training verschiedene Szenarien lernen und üben. Die Anlage wurde von der Firma FireGo entwickelt und kostete rund zwei Millionen Euro. Der Flughafen Stuttgart teilt sie sich gemeinsam mit den Flughäfen Bremen und Hannover diese Kosten, heißt es in einer Aussendung. „Sicherheit hat im Luftverkehr immer oberste Priorität. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir hier investieren, um unserer Werkfeuerwehr das bestmögliche Training zu bieten. Unsere Feuerwehrmänner und -frauen sind Tag und Nacht im Dienst und einsatzbereit. Um jederzeit Sicherheit zu gewährleisten, braucht es dazu auch eine gute Ausstattung“, so Walter Schoefer, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH.

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Dänemark: Testpflicht nach Einreise fällt

Auch die letzte kleinere CoV-Beschränkung gehört in Dänemark von nun an der Vergangenheit an. Heute wurde die letzte verbliebene Einreisebeschränkung im Land aufgehoben, wonach man sich spätestens 24 Stunden nach der Einreise testen lassen musste. Diese Pflicht galt jedoch nur für Nichtgeimpfte und Nichtgenesene, die von außerhalb des EU- und Schengen-Raumes ins Land wollten. Damit gibt es nun auch bei der Einreise keinerlei Einschränkungen mehr. In Dänemark lebt es sich bereits seit dem 1. Februar praktisch beschränkungsfrei – damals hatte die Regierung in Kopenhagen trotz rekordhoher Neuinfektionszahlen entschieden, die allermeisten CoV-Beschränkungen aufzuheben. Die CoV-Zahlen seien in Dänemark mittlerweile wieder stark gesunken, so der ORF. Allerdings werde auch deutlich weniger getestet als zuvor.

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Deutsche Aircraft und Eagle Air verlängern ihren Wartungsvertrag

Die isländische Fluggesellschaft Eagle Air und der deutsche Flugzeughersteller Deutsche Aircraft haben ihren Vertrag für Wartung, Reparatur und Betrieb (MRO) erneuert.  Die Deutsche Aircraft wird weiterhin die Wartung der Do 328-110 von Eagle Air übernehmen. Die beiden Unternehmen haben bereits seit Februar 2020 eine ähnliche Vereinbarung. Die Vertragsverlängerung erstreckt sich über zwei Jahre. Die skandinavische Fluggesellschaft setzt seit Sommer 2018 eine Do 328 Turboprop ein. Sie wird hauptsächlich für den Passagiertransport innerhalb der Insel verwendet. Der Hersteller wird die Wartungsarbeiten an seinem Hauptstandort am Flughafen Oberpfaffenhofen bei München durchführen. „Da wir unsere Do 328 auf einer Vielzahl von Missionen innerhalb Islands einsetzen, benötigen wir einen zuverlässigen Wartungsdienstleister, um die Einsatzbereitschaft des Flaggschiffs unserer Flotte zu gewährleisten. In den letzten zwei Jahren hat sich die Deutsche Aircraft als dieser Partner erwiesen. Wir freuen uns, den Wartungsvertrag, um weitere zwei Jahre zu verlängern“, sagt Björn Eggertsson, Technical Manger Eagle Air.

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CGN: Easyjet fliegt täglich nach London-Gatwick

Zum Start des Sommerflugplans baut Easyjet das Angebot am Köln/Bonn Airport weiter aus. Ab dem 15. April verbindet die britische Airline den Köln/Bonn Airport täglich mit dem Flughafen London-Gatwick. Es ist nach Berlin, Porto und Mallorca bereits die vierte Strecke, die die britische Lowcost-Airline innerhalb kurzer Zeit neu am Flughafen aufnimmt. Der zweitgrößte Airport der britischen Hauptstadt wird am Samstagvormittag, am Montagnachmittag sowie an den anderen Tagen in den Abendstunden angeflogen. Der Rückflug erfolgt jeweils im selben Zeitfenster. Zum Einsatz nach Gatwick kommen ein A319 mit 156 Sitzen sowie ein A320 mit 180 Sitzen. „Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden pünktlich zum Start des Sommerflugplans in diesem Jahr neben Berlin, Porto und Palma de Mallorca wieder die Verbindung von Köln/Bonn nach London-Gatwick anbieten können, die easyJet zuletzt 2016 geflogen ist. Die Flugverbindung wird täglich angeboten, was insbesondere Geschäftsreisende freuen wird. Wir bauen damit konsequent unser einzigartiges Streckennetz aus. Wie schon während der gesamten Pandemie beobachten wir weiter kontinuierlich die Nachfrageentwicklung und passen unser Flugprogramm, sofern es operativ sinnvoll ist, entsprechend an“, erklärt Stephan Erler, Deutschland-Chef bei Easyjet. Erst im Dezember 2021 war der Carrier nach 18-monatiger, coronabedingter Pause an den Airport zurückgekehrt. Seitdem verbindet sie das Rheinland zwölfmal pro Woche mit Berlin. Ab dem 1. April folgen wie bereits angekündigt zwei Verbindungen pro Woche nach Porto in Portugal sowie ab Mai drei wöchentliche Verbindungen nach Palma de Mallorca.

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