COVID-19

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Memmingen: Eurowings fliegt ab Mai nach Mallorca

Der Sommerurlaub rückt näher – und mit ihm auch die beliebte Urlaubsinsel Mallorca. Denn ab 3. Mai erhält der Flughafen Memmingen drei weitere Mallorca-Flüge pro Woche – und mit Eurowings einen neuen Flugpartner. Ab Memmingen gibt es nun eine weitere Nonstop-Verbindung auf die Balearen-Insel. Die Lufthansa-Tochter Eurowings bietet ab 3. Mai drei neue Flüge pro Woche ab Memmingen – jeweils am Samstag, Dienstag und Donnerstag. Damit erhöht sich das Mallorca-Angebot ab dem Flughafen Memmingen auf insgesamt 13 Flüge pro Woche. „Wir freuen uns, gemeinsam mit dem neuen Partner Eurowings unsere Position als Süddeutschlands größter Low-Cost-Airport weiter ausbauen zu können“, betont Airport Geschäftsführer Ralf Schmid.

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Eurowings bekommt einen neuen COO

Edi Wolfensberger, bislang Chief Operating Officer (COO) von Brussels Airlines, wechselt zum 1. April 2022 als Chief Operating Officer in die Geschäftsführung von Eurowings. In seiner Verantwortung liegen die Bereiche Crew Operations, Flight Operations, Ground & Customer Operations, Safety, Security & Compliance Monitoring, Lean Management, Digitalization & Processes sowie Technical Fleet Management/Eurowings Technik. Als Mitglied einer dreiköpfigen Geschäftsführung mit CEO Jens Bischof an der Spitze tritt Wolfensberger die Nachfolge von Jens Ritter an, der neuer CEO von Lufthansa Airlines wird. „Edi Wolfensberger bringt als COO von Brussels alles mit, was man für diesen Posten braucht. Ich bin sicher, dass er die von Jens Ritter angestoßene Modernisierung der Eurowings Operations weiter vorantreiben und um neue Elemente bereichern wird“, sagt Jens Bischof, CEO von Eurowings. Edi Wolfensberger begann seine Karriere in der Luftfahrtindustrie 2007 als Controller für Wartung und Technik bei Swiss International Airlines. Er ist seit 2019 Chief Operating Officer bei Brussels Airlines und leitet die operativen Abteilungen Flight Operations, Maintenance & Engineering, Ground Operations sowie Safety und Security. Zudem fungiert er als Accountable Manager der belgischen Airline. Zuvor war Wolfensberger Geschäftsführer der Lufthansa Aviation Training Switzerland AG, wo er von 2017 bis 2019 die Zusammenarbeit zwischen den neu fusionierten Unternehmen innerhalb der Lufthansa Aviation Training Group aufbaute. 

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Ostern: Münchner Airport erwartet fast 10.000 Flüge mehr als im Vorjahr

Die bayerischen Osterferien stehen ganz im Zeichen einer weiteren Erholung des Luftverkehrs: Waren im April 2021 lediglich 100 Ziele ab München erreichbar, wollen die Luftverkehrsgesellschaften heuer in der Ferienzeit weltweit bereits über 160 Reiseziele anfliegen. Für den Zeitraum vom 08. April bis einschließlich 24. April 2022 sind nach den bisher vorliegenden Anmeldungen der Airlines rund 13.000 Flüge von und nach München geplant. Zum Vergleich: Während der Osterferien im vergangenen Jahr waren es nur 3.600 Flüge. Neben klassischen Urlaubszielen rund um das Mittelmeer sind in den Osterferien auch Städtereisen wieder stark nachgefragt. Zu den europäischen Metropolen Amsterdam, Barcelona, Istanbul, Lissabon, London, Mailand, Madrid, Paris und Rom finden in den Ferien insgesamt über 1.200 Abflüge statt. Zum breiten Spektrum der klassischen Urlaubsdestinationen zählen unter anderem Ibiza, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Hurghada, Heraklion, Rhodos, Nizza, Antalya, Neapel, Venedig und Funchal auf Madeira. Einmal mehr als populärstes Urlaubsreiseziel erweist sich Palma de Mallorca, das während der Osterferien insgesamt 142 Mal von München aus angeflogen wird. Im Langstreckenverkehr ab München werden den Reisenden rund 250 Flüge zu insgesamt 14 Zielen in den USA angeboten. Weitere 42 Flüge führen zu drei kanadischen Destinationen. Auch in Süd- und Mittelamerika stehen mit dem brasilianischen Rio de Janeiro, dem mexikanischen Cancun und Punta Cana in der Dominikanischen Republik drei attraktive Reiseziele zur Auswahl. Insgesamt 55 Mal heben Flugzeuge zu den Vereinigten Arabischen Emiraten und 34 Mal nach Katar ab. Gleich zwölf wöchentliche Abflüge werden auf der Route von München nach Bangkok angeboten, wobei die Lufthansa täglich und Thai Airways

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Bodensee Airport beendet Insolvenzverfahren

Mit Wirkung zum 01.04.2022 beendet der Flughafen nun auch formell das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Bereits am 28. Juli letzten Jahres hatten die Gläubiger einstimmig dem Insolvenzplan der Flughafengesellschaft zugestimmt und mit dem letztlich ergangenen positiven Bescheid der EU-Kommission zur Umstrukturierung konnte auch die letzte Hürde genommen werden. Das zuständige Insolvenzgericht Ravensburg bestätigte den Insolvenzplan am 16.03.2022, und hat nunmehr mit Beschluss vom 31.03.2022 das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung aufgehoben. Der Bodensee-Airport kann damit schuldenfrei in die Zukunft starten. Die Gläubiger werden im Mai dann gemäß Insolvenzplan mit einer Quote von 20 Prozent bedient.

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Wizz Air: Neu ab Nürnberg und Friedrichshafen nach Tirana

Der ungarische Low-Cost-Carrier baut unter anderem seine Präsenz in Nürnberg weiter aus. Neu im Streckennetz ist die Verbindung in Albaniens Hauptstadt Tirana. „Albanien entwickelt sich vom Geheimtipp zum Trendziel“, fasst Pressesprecherin Zsuzsa Trubek die wachsende Bedeutung des einstmals verschlossenen Landes für westeuropäische Besucher zusammen. Kontinuierlich baut deshalb die Airline ihr Flugangebot von Deutschland nach Albanien aus. So startet die neue Strecke von Nürnberg nach Tirana am 5. Juli und wird stets am Dienstag und am Samstag bedient. Schon am 11. April feiert die Verbindung von Friedrichshafen nach Tirana Premiere. Ganzjährig geht es nun zwei Mal pro Woche vom Bodensee auf den Balkan. Ebenfalls neu im Streckennetz der Fluggesellschaft ist auch Kukës im Norden Albaniens. Die 17.000 Einwohner zählende Stadt gilt als Verkehrsknotenpunkt zwischen dem Kosovo im Norden und der Hauptstadt Tirana im Süden. Ab 1. Juni fliegt die Airline mittwochs und sonntags vom Airport Karlsruhe/Baden Baden nach Kukës. Ab 4. Juni verbindet Wizz Air zwei Mal pro Woche (Dienstag und Samstag) das bayerische Memmingen mit der Stadt.

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KLM: Neue Chefin steht bereits fest

Marjan Rintel soll neue Präsidentin und CEO von KLM werden und den scheidenden Pieter Elbers von Juli an ablösen. Gemäß der beabsichtigten Nominierung wird Marjan Rintel die Nachfolge von Pieter Elbers antreten, der zum 1. Juli als Präsident und CEO zurücktreten wird. Dabei ist Rintel keine Unbekannte und war – bevor sie zu NS kam – 15 Jahre lang in verschiedenen Positionen für die Fluggesellschaft tätig, darunter Operations, Vertrieb und Marketing bei KLM und Air France-KLM. Derzeit ist sie Präsidentin und CEO von Dutch Railways, wo sie seit November 2014 tätig ist. „Ich fühle mich geehrt, zu KLM zurückzukehren und die Position von Pieter zu übernehmen. Seine 30-jährige Erfolgsbilanz ist beeindruckend. Unter Pieters Führung hat KLM seinen Weg nach oben gefunden und ich werde diesen Kurs fortsetzen. Die Luftfahrt befindet sich in Zeiten großer und komplexer Herausforderungen. Ich bin der Meinung, dass ein einheimisches niederländisches Unternehmen wie KLM eine wichtige Rolle bei diesen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen spielen muss. Diese Rolle erfolgreich auszufüllen, wird vom ersten Tag an meine Priorität sein“, so die designierte Presidentin Marjan Rintel.

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Fraport verkauft Anteile am Flughafen in Xi’an

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport gibt sein Engagement in China auf. Die Minderheitsbeteiligung am Flughafen in Xi’an werde für 1,1 Milliarden Yuan (umgerechnet rund 160 Millionen Euro) an das Unternehmen Chang’an Huitong verkauft, teilt der Flughafenbetreiber in einer Aussendung mit. Die Frankfurter halten bisher 24,5 Prozent der Geschäftsanteile am Flughafenbetreiber in Xi’an, die im Fraport im Jahr 2008 erworben wurden. „Wir wollten unsere Position im bevölkerungsreichsten Land der Welt ausbauen“, sagte Konzernchef Stefan Schulte laut Mitteilung. „Dies hat sich in den vergangenen Jahren jedoch weder in Xi’an noch an anderen chinesischen Flughäfen ergeben“. Deshalb wolle Fraport sein Engagement auf dem chinesischen Markt nun beenden. Der Konzern will den Verkauf noch im zweiten Quartal dieses Jahres abschließen.

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Neuer Flugsteig am Terminal 1: MUC muss Fertigstellung verschieben

Drei Jahre nach Beginn der Bauarbeiten für den neuen Flugsteig am Terminal 1 des Münchner Airports sind die Rohbauarbeiten weitgehend abgeschlossen. Trotzdem – und wie so oft in dieser Zeit trägt die Covid-19-Pandemie die Schuld daran- muss die Fertigstellung zeitlich verschoben werden. Der Zeitplan muss gestreckt werden: Eine Inbetriebnahme des neuen Flugsteigs werde nach jetzigem Stand frühestens Ende 2025 erfolgen. Mit der Verlängerung der Bauzeit und den enormen Kostensteigerungen in der Bauwirtschaft sei auch eine Erhöhung des Investitionsvolumens verbunden. Nach aktuellen Schätzungen muss der Airport insgesamt über 600 Millionen Euro für das Projekt aufwenden. „Wir gehen davon aus, dass sich das Verkehrsaufkommen am Münchner Airport ab 2024 – spätestens aber 2025 – wieder auf dem Vorkrisenniveau bewegt. Mit den attraktiven neuen Aufenthaltsbereichen sorgen wir dann für einen Qualitätssprung im Terminal 1, der den hier operierenden Airlines eine langfristige Entwicklungsperspektive an unserem Flughafen verschafft und damit die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des Münchner Five-Star-Airports sichert“, erklärt Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH. Der neue Flugsteig wurde als rechtwinkelige Erweiterung des bestehenden Passagiergebäudes konzipiert und ragt auf Höhe der Terminalbereiche A und B rund 320 Meter in das westliche Vorfeld des Flughafens. Das Gesamtkonzept für den Ausbau sieht einen in drei Ebenen gegliederten Baukörper vor, der aus einem an das bestehende Terminal 1 angrenzenden Kerngebäude und einem Pier besteht. Hier können je nach Größe der Maschinen insgesamt bis zu zwölf Flugzeuge positioniert werden. Die Gesamtfläche der Erweiterung inklusive der Umbauten in der heutigen Ankunft im Modul B beträgt rund 95.000

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Hamburg Airport erwartet hohe Nachfrage zu Ostern

Hamburg Airport rechnet in den nächsten Wochen mit einer Reisewelle: Bis zu den Osterfeiertagen werden täglich zum Teil rund 35.000 an- und abreisende Passagiere erwartet. Denn kurz nach Ende der Hamburger Märzferien beginnen in den anderen norddeutschen Bundesländern die Ferien. An den stärksten Reisetagen sind zirka 150 Starts und 150 Landungen geplant. Vor allem zu beliebten Abflugzeiten wie dem frühen Morgen sollten Fluggäste zwei Stunden vorher am Flughafen eintreffen sowie Online- und Automatenservices zum Einchecken nutzen. In den nächsten Wochen rechnet der Hamburger Flughafen für 2022 erstmals wieder mit mehr als 200.000 an- und abreisenden Passagieren pro Woche – das sind zum Teil über 60 Prozent im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019. Insgesamt deutet sich nach den Wintermonaten damit die erhoffte Trendwende an. Im März reisten im Wochendurchschnitt rund 50 Prozent der Passagiere von 2019 ab Hamburg Airport. „In den Osterferien zieht es viele Familien aus den umliegenden Bundesländern an den größten Flughafen in Norddeutschland. Dieses Jahr liegen – wie auch schon in den Hamburger Märzferien – die klassischen Urlaubsziele wie Mallorca, die Türkei oder die Kanarischen Inseln besonders im Trend“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburger Flughafen. „Für viele Passagiere wird es die erste Flugreise seit nun mehr als zwei Jahren sein, und die Abläufe am Flughafen können etwas in Vergessenheit geraten sein. Wir empfehlen daher allen Fluggästen, etwas mehr Zeit als üblich einzuplanen und sich mit unseren fünf Reisetipps gut vorzubereiten.“

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Ukraine: Dortmund Airport startet Spenden-Aktion

Getränke im Handgepäck sind auf Flügen strengstens verboten. Spätestens bei der Sicherheitskontrolle müssen sich Passagiere daher von ihren mitgebrachten Flüssigkeiten trennen. Fluggäste des Dortmund Airport haben dabei die Möglichkeit, etwas Gutes zu tun und ihre Pfandflaschen zu spenden. Neuerdings kommen die Erlöse Geflüchteten aus der Ukraine zugute.  Im Terminal auf der Abflugebene befinden sich große Boxen. In diese können Reisende ihr Leergut werfen. Der Erlös wird an eine karitative Einrichtung gespendet – seit 2020 an die Johanniter-Hilfsgemeinschaft Dortmund. Von den Spenden wurden in der Vergangenheit beispielsweise Hochbeete und Kommunikationshilfen für Pflege- und Seniorenheime angeschafft. Im letzten Jahr waren bei der Flaschensammlung mehr als 5.400 Euro zusammengekommen. Alles für die gute Sache – abgezogen werden nur Transportkosten sowie 10 Prozent für die Organisation, die sich um die Abholung und Einlösung des Pfands kümmert. Die Johanniter und der Dortmund Airport haben nun vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine beschlossen, mit den Erlösen der Monate März bis Dezember 2022 Geflüchtete aus der Ukraine zu unterstützen. „Untätig zusehen und zuhören war keine Option. Daher haben wir bereits im März Hilfsgüter nach Polen gebracht und sammeln unter dem Stichwort Ukraine-Hilfe Geldspenden, um gezielt dringend notwendige Sachspenden zu kaufen. Wir freuen uns, nun gemeinsam mit dem Airport zusätzlich die Erlöse der Pfandflaschen für diese gute Sache nutzen zu können“, sagt Hildebrand von Hundt, Vorstandsmitglied der Johanniter-Hilfsgemeinschaft Dortmund.  Airport-Geschäftsführer Ludger van Bebber freut sich über die Unterstützung: „Wir sind froh, zusammen mit den Johannitern, Geflüchtete in dieser überaus schweren Lage unterstützen zu können. Im vergangenen

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